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FrauHolle

Revolution aus Amerika - biofunktionelle Orthodontie - Bilanz konventioneller KFO

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wenn es Standards gäbe, würde es nur noch Schadensersatzklagen hageln.!!!!

Sehr informativ und aufklärend.

Welchen Standard kann es schon geben wenn man einen KFO aufsucht?

Gerade Zähne und ordentliche Kieferstellung.

Leider haftet diese Berufsgruppe für das Produkt ihrer Arbeit weder vertraglich, noch rechtlich, noch in finanzieller Hinsicht....also gar nicht.

Ein rechtsfreier Raum, der viel Geld und null Risiko garantieren.

Hordeotech...mit ihrer "sanften Zahnklammer" Seite schien mir immer irdendwie durchgeknallt.

Die Erfahrung hat mich gelehrt, die Frau hat vollkommen recht.

Gäbe es simple Stundensätze (wie in jeder Werkstatt, beim Anwalt, beim Handwerker etc.) und nicht diese Augenwischerei eine hochmodernen, schwierigen Behandlung....Einige hätten es sich erspart.

Ganz furchtbar finde ich die mißlungenen KFO-Behandlungen.

Hier gibt es einen Fall, die alle Zähne verloren hat.

Leider haben diese Leute kaum ein Forum.

Deshalb immer schön kritisch bleiben und sich viele, viele Meinungen einholen....

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Leider haftet diese Berufsgruppe für das Produkt ihrer Arbeit weder vertraglich, noch rechtlich, noch in finanzieller Hinsicht....also gar nicht.

Ein rechtsfreier Raum, der viel Geld und null Risiko garantieren.

So einfach ist das nicht. NUR wenn der Arzt dich vor der Behandlung darüber aufklärt, dass alle möglichen schrecklichen Dinge passieren können und du der Behandlung trotzdem zustimmst, kannst du keinen Schadensersatz geltend machen. Für Schäden, über deren mögliches Auftreten man nicht informiert wurde, steht einem voller Schadensersatz zu. Und auch vor Gericht verlieren KFOs immer wieder Verfahren. Spektakulär war ein Fall, bei dem einer Niederösterreicherin 230 000€ Schadensersatz zugesprochen wurde.

De facto ist es zumindest hier in Österreich schon so, dass manch ein KFO es sich mit jedem Gutachter so "gut stellt", dass der Gutachter dem Arzt selbst bei noch so offensichlichen Pfuschfällen ein Gefälligkeitsgutachten schreibt.

Hier gibt es einen Fall, die alle Zähne verloren hat.
Entsetzlich, aber leider kein Einzelfall. Mir sind vom Hören-Sagen (über Rechtsanwalt und eine KFO) zwei Fälle von kompletten Zahnverlust zu Ohren gekommen.

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Für Schäden, über deren mögliches Auftreten man nicht informiert wurde, steht einem voller Schadensersatz zu..

Das ist auch interessant, da ich diesbezüglich beim Anwalt war.

Leider ist der KFO durch den Umstand, das sich während der Behandlung Befunde und Umstände, die eine Änderung des HKP`s, des Vorgehens und der Kosten ergeben können immer auf der sicheren Seite.

Da es bei mir "nur" ums Geld ging, kann ich Ihm Gegenteiliges schwerlich beweisen.....wenngleich ich es weiß.

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Hatte diese Seite auch vor einigen Tagen entdeckt, was für ein Zufall! Hier ein Auszug:

"Da die Hochschullehrerschaft seit Jahren trotz vielfacher Aufforderungen keine Qualitätsstandards

oder Leitlinien erstellte, ist es dennoch notwendig, die Kieferorthopädie grundsätzlich zu ordnen und

den aktuellen Fortschritten / Paradigmenwechseln anzupassen.

Der Wissenschaftsrat beklagte 2005 in einem umfassenden Gutachten gravierende Mängel der

Hochschulen in Wissenschaft , Lehre und Praxis, so dass falsche Grundlagen und Rückständigkeit in

der offiziellen Lehrmeinung der Kieferorthopädie zu einer Flut von sog. Techniken und Konzepten,

„Tipps und Tricks“ als Lehrmeinung in der Orthodontie führten. Diese verunsichern den Praktiker wie

Patienten. Versicherungssysteme und private Budgets werden unnötig belastet.

Frau Prof. Melsen charakterisierte den Stand der rezenten Multibandbehandlung mit den Worten:

„Man habe Brackets, die für den Behandler die Arbeit tun, Bögen, die für ihn

denken, und Schraubenimplantate, die retten, was schiefgegangen ist.“

[Prof. Dr. B. Melsen, Symposium Düsseldorf, 09.03.2007, KN, Nr. 4, 07]

Unter diesen Bedingungen der rückständigen Lehrmeinung wurde der Kieferorthopäde und Patient

leicht Opfer wirtschaftlicher Interessen, welche in der Verringerung der sog. „Stuhlzeit“ durch Einsatz

automatisierter, standardisierter, gerader Fertigbögen der Straight-Wire-Technik ihren Niederschlag

gefunden haben.

Beweisführung in der Kieferorthopädie: „Es ist wissenschaftlich nicht bewiesen“ und Folgen

Die Nichtlineare Reaktionsweise der Natur und ihre Adaptationsfähigkeit und Kompensationsfähigkeit

lassen besonders bei jugendlichen Patienten fast jede Fehlpositionierung von Zähnen zu, da

therapeutische Fehler mit Dysfunktionen durch Adaptation in Form von Wachstum zunächst verdeckt

werden können, und Schäden, Folgeschäden oder Krankheiten nach linearer, dualer, bivalenter

Beweisführung nach dem „Ursache – Wirkungsprinzip“ unter Ausschluss der Zeitachse nicht

erfassbar sind.

Das Fehlverhalten eines Geisterfahrers verursacht nur selten einen Unfall, da sich die Umgebung

anpasst – so gut und so lange es geht. Man kann aber nicht dann die Regelwidrigkeit oder den

Regelverstoß eines Geisterfahrers als (Qualitäts-) Standard, oder Leitlinie definieren, weil meistens

oder zunächst kein Unfall nachweisbar ist, ggf. sogar ein Ziel schneller durch eine Regelwidrigkeit

erreichbar ist.

Nach dieser z. Zt. offiziellen Beweisführung der kieferorthopädischen Wissenschaft ist die

Regelwidrigkeit des Geisterfahrers in der Kieferorthopädie statthaft, da der kieferorthopädische Unfall

„wissenschaftlich nicht bewiesen“ werden kann, da ja meistens keine Schäden nach linearer

„Ursache-Wirkungs-Untersuchung unter Ausschaltung der Zeitachse belegt werden können.

Auch wurden bis 2005 (Paradigmawechsel Zahnmedizin) Zusammenhänge der Okklusion mit der

Craniomandibulären Dysfunktion, CMD, wissenschaftlich und therapeutisch nicht erfasst, weswegen diese Zusammenhänge zusätzlich als „wissenschaftlich nicht bewiesen“ abgelehnt wurden . Aus

diesen Gründen werden schwere Schäden im Bereich der CMD durch kieferorthopädische

Maßnahmen (falsche Anatomie nach Straight wire Therapie z.B.) nicht erfasst. Daher wurden diese

Zusammenhänge wissenschaftlich nicht untersucht, abgestritten und Fortschritt blockiert.

Die Schäden der CMD treten in der Regel zeitlich wesentlich später nach einer kieferorthopädischen

oder zahnärztlichen Behandlung auf, da bis dahin der Körper durch Selbsthilfeaktivitäten versucht,

Fehlfunktionen selber zu adaptieren oder zu heilen, um einen „Unfall“ zu vermeiden. Der Patient und

die allgemeine Medizin brachten Kollateralschäden der CMD-Symptome durch falsch positionierte

Zähne und deren Dysfunktion erst in der letzten Zeit in Zusammenhang mit der Kieferorthopädie und

Zahnmedizin.

Nach diesem Konzept der Kieferorthopädie würde der Straßenverkehr und auch jegliches andere

systemische Gefüge zum Chaos.

Ein Paradigmawechsel (siehe unten) bedeutet eine Kehrtwende von Lehrmeinungen. Vorausgehende

Lehrmeinungen waren dann Konzepte eines „Geisterfahrers“."

Quelle: www.ibo-tech.de/pdf/Qualitaetsstandards_Teil_II.pdf

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Wer sich mit der herkömmlichen Technik kieferorthopädisch behandeln lässt, verliert das stammesgeschichtlich relativ neue Merkmal der sogenannten Spee'Kurve und hat danach einen Biss wie ein Neanderthaler.

Quelle: http://www.cmd-institut.de/Qualitaetsstandards_Teil_III.pdf Seite 5

Was sich zunächst lustig anhört, kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben, da der restliche Schädel und die Muskeln nicht zum künstlich hergestellten Neanderthalergebiss passen. :(

Zu diesem Thema der anatomischen Grundlagen kann man auch noch folgendes lesen:

Fehlentwicklungen in der Kieferorthopädie

"Alle Behandlungen / Multibandbehandlungen mit der sog. Straight-Wire-Technik und Straight-Wire-Anatomie mit geraden superelastischen Fertigbögen streben auf der Basis der Straight-Wire-Anatomie zwar optisch gerade Frontzähne, jedoch funktionell falsche Zahnstellungen an. Meistens werden bei der Straight-Wire-Technik superelastische Nickel-Titanbögen mit 50% Nickelanteilen als besonders schonend als High-Tech - Kieferorthopädie angepriesen. Für diese Bögen werden wegen ihrer angeblich besonders schonenden und effektiven Wirkung vielfach auch Privatkosten vom Patienten abverlangt.

Nach einer preisgekrönten Habilitationsarbeit (Weiland) können diese Drähte wegen ihrer nichtlinearen, gleichmäßigen Dauerwirkung zusätzlich zu den Fehlstellungen bis zu 140% größere Wurzelschäden verursachen. Vor ihrer unzureichenden Kontrollierbarkeit wird bereits im offiziellen Lehrbuch Kieferorthopädie I, 2000, gewarnt.

Daher wird die sog. Straight-Wire-Technik, welche gerne auch ans Behandlungspersonal delegiert werden soll, als vielfache Ursache für später auftretende CMD-Erkrankungen, Parodontose und unnötige Zahnextraktionen angesehen.

Da die Krankenkassen die Straight-Wire-Technik finanzieren und Kassengutachter sogar diese automatisierten Einheitsdrähte vielfach vorschlagen, spricht der Volksmund bereits von "Körperverletzung auf Krankenschein".

Eltern sollten ihre Kinder in den Behandlungsraum begleiten und die Aufgabe der jeweiligen Behandlungsbögen hinterfragen. Grundsätzlich sollten die Eltern hinterfragen, ob Zahnstellungen nach der Straight-Wire-Anatomie oder der offiziellen Funktionellen Anatomie angestrebt werden.

Der Patient sollte die Wirkungstiefe (Invasivität) der Kieferorthopädie nicht unterschätzen.

Kieferorthopädie ist über die Zahnstellungen die zentrale Medizin der gesamten Funktionszusammenhänge der Organe des Kopf- Schulterbereichs und befindet sich mit der fest implantierten Multibandmaschine in der höchsten Gefährdungsstufe."

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