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Beate71

Schienentherapie vor KFO-Behandlung?

Hallo,

hatte jemand von euch eine Schienentherapie vor der eigentlichen KFO-Behandlung???

Mein KFO meinte, meine Nacken- u. Gesichtsmuskulatur sei so stark verspannt, dass er diese erst mal entlasten möchte. Er möchte durch diese Schiene (bissführend) auch erstmal testen, ob es für mich wirklich eine Erleichterung wäre, wenn ich die OP durchführen lasse.

Ich habe allerdings bisher hier im Forum noch bei keinem etwas Ähnliches gelesen.

Darum ist meine Frage: Ist das nur Geldschneiderei oder wirklich notwendig?

Hatte jemand eine ähnliche Therapie?

Ich steh nämlich schon in den Starlöchern und möchte endlich anfangen.

Gruß, Beate

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hallo beate,

hatte vor der op auch eine schienentherapie...

ist auf keinen fall geldschneiderei... meine gelenke waren auch ständig überlastet...daraus folgten dann migräne, nackenbeschwerden u.s.w...physiotherapie war zwar auch gut aber nicht genug bei mir...

mein kfo hat auch damit erreichen wollen, das sich die gelenke und kaumuskulatur entspannen...hat aber erst funktioniert als er einen kleinen kunststoffaufbau an der schiene gemacht hat...der kiefer kam so ca 2mm nach vorne...(hatte eine uk.rücklage von 10mm...)

das war schon entspannung pur für meine gelenke...

versuche es einfach mal...mir hat es wirklich sehr geholfen....

übrigens, die schiene wurde bei mir von der kasse bezahlt...

lg schnattchen

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Hallo Beate,

eine Schienentherapie war bei mir am Anfang auch angedacht, um die Stellung des Unterkiefers wieder zu normalisieren (ich habe den Unterkiefer immer zu stark nach hinten gezogen). Aber das wurde dann wieder fallen gelassen, da sich während der Behandlung der Biss sowieso ständig verändert und sich dann die Kiefer eh von selbst immer den günstigste Stellung zueinander suchen. Das hat mir ein halbes Jahr Behandlungszeit erspart.

Ciao

Tom

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Hallo Schnattchen, hallo Tom,

danke für die schnellen Antworten.

Ja, ich merke sehr deutlich, dass mir die Schiene wesentlich hilft. Ich mache zusätzlich seit November Physiotherapie und die täglichen Kieferschmerzen morgens sind so gut wie weg.

Meine Schneidezähne treffen beim Zusammenbeissen direkt aufeinander und dann rutscht mein OK hinter den UK, dadurch beisse ich vor allem nachts sehr stark "falsch" zusammen. Das fällt natürlich seit Einsetzten der Schiene weg (seit 4 Wochen).

Trotzdem möchte ich halt bald mal mit Spange usw. anfangen. (Ich weiß, ich bin sehr ungeduldig, wenn ich einen Entschluss gefasst habe)

Gruß, Beate

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Hallo Schnattchen, hallo Tom,

danke für die schnellen Antworten.

Ja, ich merke sehr deutlich, dass mir die Schiene wesentlich hilft. Ich mache zusätzlich seit November Physiotherapie und die täglichen Kieferschmerzen morgens sind so gut wie weg.

Meine Schneidezähne treffen beim Zusammenbeissen direkt aufeinander und dann rutscht mein OK hinter den UK, dadurch beisse ich vor allem nachts sehr stark "falsch" zusammen. Das fällt natürlich seit Einsetzten der Schiene weg (seit 4 Wochen).

Trotzdem möchte ich halt bald mal mit Spange usw. anfangen. (Ich weiß, ich bin sehr ungeduldig, wenn ich einen Entschluss gefasst habe)

Gruß, Beate

hallo beate,

habe gerade nochmal in meiner zahnspangengeschichte nachgelesen wann bei mir mit der schienentherapie angefangen wurde...war erst knapp 6 wochen vor der op...also erst als mein biss für die op fertig war...

wünsch dir viel glück...

lg schnattchen:p

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Hallo Beate,

ich bekomme meine Schiene morgen.

Im Prinzip ist es bei mir genauso wie bei Dir. Ich habe auch ständig Kiefer- und Nackenschmerzen durch zu starkes Zusammenpressen der Backenzähne und der Uk ist zu weit hinten.

Bin zur Zeit auch in Physiotherapeutischer Behandlung. Durch das Dehnen der Muskeln bemerke ich bereits jetz schon kleine Veränderungen. Der UK fällt nicht mehr so extrem nach hinten und das Zusammenpresse wird dadurch weniger.

Bei mir geht es im Prinzip auch darum, ob eine OP Linderung verschaffen kann, bzw. welche UK Stellung bei mir eigentlich die natürliche ist. Heißt: wenn alle Muskeln entspannt und nicht mehr verkürzt sind. Und die sind sehr stark verkürzt. :-(

Maximale Mundöffnung war bei mir laut Physiotherapeut am Anfang nur 2,8 cm, normal wäre aber wohl zwischen 4 und 5cm. Bin jetzt bei 3,4 cm. Scheint also was zu bringen.

Ich soll die Schiene jetzt mindestens 4 Wochen 24 Stunden tragen. Also auch zum Essen.

Wie ging das bei Euch? Kamt Ihr damit klar? Wie ging es eigentlich bei Euch mit der Sprache? Kann man die Aufbissshiene mit der Knirscherschiene vergleichen? Habe auch schon mal gelesen, dass es da unterschiedliche gibt. Manche haben die im UK und manche im OK.

Wäre sehr dankbar für Eure Erfahrungen.

Viele Grüße

kaddas

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hallo kaddas,

habe meine schiene mal fotografiert...

musste meine schiene auch 24h tragen...habe sie jedoch zum essen rausgenommen...

meine wurde im uk eingesetzt...sprechen war kein großes problem...

lg schnattchen:p

post-1465-130132817344_thumb.jpg

post-1465-130132817407_thumb.jpg

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Hallo schnattchen,

supi danke für die Bilder. Die sind dann ja doch den Kirscherschienen sehr ähnlich. Dann bin ich ja beruhigt. ;)

Ich bekomme die Schiene jetzt auch im UK. Meine Knirscherschiene war aber damals im OK.

Viele liebe Grüße

kaddas

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Ich hatte auch vor meiner MB-Behandlung eine solche Schiene, um den Kiefer in die richtige Position zu stellen - sozusagen zur Probe.

Meine Verspannungen im HWS-Bereich sind seither gleich Null.

Gruß eric

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Hallo,

danke erstmal an alle für die vielen Informationen.

Also meine Schiene sieht etwas anders aus als deine, Schnattchen. Meine wird im OK eingesetzt, sie ist etwas klobiger und ist mit Drähten zusätzlich befestigt, außerdem hat sie unten zusätzlich eine Rille, wo die Zähne des UK einrasten. Ich kann mit der Schiene nicht essen und auch trinken ist nicht ganz einfach. Beim Sprechen hab ich erhebliche Schwierigkeiten. Darum trag ich das Ding nur nachts und tagsüber, wenn ich zu Hause bin und möglichst wenig reden muss (meine Kinder finden meine Aussprache sehr witzig).

Ich bin jetzt beruhigt, dass diese Therapie anscheinend doch öfter angewendet wird. Ich werd jetzt versuchen mich doch noch in Geduld zu üben. (Obwohl - ein klein wenig werd ich meinen KFO doch nerven, dass er die Zeit wenigstens ein bißchen verkürzt).

Ich merke ja wirklich, dass es für mich schon eine Erleichterung ist. Auch die Physiotherapie und die Übungen, die ich selber machen kann, sind sehr wirksam.

Also ich muss nochmal sagen, diese Forum hier ist wirklich super. Man findet auf fast alles eine Antwort.

Gruß, Beate

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Hallo zusammen,

jetzt hab ich's endlich geschafft, meinen KFO zu überzeugen, dass meine Schienentherapie schon sehr erfolgreich ist und ich wesentlich weniger Beschwerden habe.

Er will nun noch zwei Monate warten und die Kiefergelenkstherapie dann abschließen. Dann wird der nächste Behandlungsplan bei der Kasse eingereicht und ich bekomm meine Brackets erst mal im UK.

Allerdings steht jetzt die nächste Entscheidung an: Der KFO meint, ich wäre ein Grenzfall und er könnte es auch "nur" mit Spange hinkriegen.

Zuerst meinte er ja BIMAX, was auch der KC unabhängig davon festgestellt hat. Darauf war ich ja jetzt auch eingestellt und entschlossen, das Ganze anzupacken.

Mein KFO will jetzt in zwei Monaten von mir die Entscheidung: mit oder ohne OP.

Ich weiß jetzt überhaupt nicht mehr, was ich machen soll. Zum eine würde die Kasse dann nicht zahlen und ich zweifle halt sehr, ob sich meine Kiefergelenksprobleme durch Verschieben der Zähne beheben lassen.

Andererseits habe ich natürlich, wie die meisten, große Angst vor der OP und wäre auch nicht abgeneigt, wenn es anders funktionieren würde. Ein weiterer Punkt sind natürlich die hohen Kosten, die da auf mich zukommen würden.

Vielleicht rede ich jetzt nochmal mit meinem KC, allerdings wird der ja auch nicht unbedingt sagen, dass es ohne OP geht, ist ja schließlich sein Geschäft.

Hat oder hatte jemand von Euch ähnliche Entscheidungen zu treffen?

Würde mich über Anworten sehr freuen,

LG,

Beate

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Hallo Beate,

warum möchte Dein KFO eine Entscheidung von Dir?

bei mir ist zwar auch eine OP geplant, aber meine KFO hat von Anfang an gesagt, sollte sich am Ende der Behandlung rausstellen, dass keine mehr nötig wäre (aus welchem Grund auch immer).... dann müßte ich ab diesem Zeitpunkt die Kosten halt selber tragen;

aber beantragt hat sie die Behandlung erst mal mit OP bei der gesetzlichen Krankenkasse.... eine Entscheidung vorab wollte meine KFO von mir nicht :razz:

bis jetzt entwickelt sich mein offener Biß ganz gut und ich frage bei jedem Kontrolltermin - ob´s vielleicht auch ohne OP geht - :-P :-P

kann man leider noch nicht sagen (hab nämlich auch tierische Angst davor); muß zur Zeit Gummies tragen - um den Biß zu schließen - trage diese auch ganz fleißig rund um die Uhr - sogar beim Essen - :P

LG, Tina

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Hallo Tina,

mein KFO meinte, bevor wir den nächsten Behandlungsplan erstellen, muss feststehen, ob die Behandlung mit oder ohne OP erfolgen soll.

Ich denke mal, dass es deshalb wichtig ist, damit er weiß, wie er die Zähne verschieben muss. Für die Op müssten die Bögen doch bestimmt anders geformt werden als wenn sie nach der KFO-Behandlung (ohne OP) fertig sein sollen, oder?:?:

Ich hab mir aber auch schon gedacht, dass ich jetzt einfach mal sage, ich mach das mit OP. Wenn's dann wirklich drauf ankommt, kann mich ja auch keiner zur OP zwingen, falls es mit Spange alleine auch ginge.

Aber wie ist das bei dir mit den Kosten? Müsstest du die dann nicht nachzahlen, wenn bei dir die OP nicht notwendig wäre? Die Kasse zahlt doch nur mit OP. Das wäre doch bestimmt ein ganz schönes Sümmchen. Ich weiß ja nicht genau, wieviel das bei mir wäre, aber bestimmt nicht gerade wenig.

Liebe Grüße,

Beate

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Aber wie ist das bei dir mit den Kosten? Müsstest du die dann nicht nachzahlen, wenn bei dir die OP nicht notwendig wäre? Die Kasse zahlt doch nur mit OP. Das wäre doch bestimmt ein ganz schönes Sümmchen. Ich weiß ja nicht genau, wieviel das bei mir wäre, aber bestimmt nicht gerade wenig.

Meine KFO meinte, wenn sich herausstellt, dass ich keine OP brauche... dann müßte ich halt ab diesem Zeitpunkt die Kosten selber zahlen; von nachzahlen hat sie nix gesagt; wäre für die Kasse ja auch günstiger ohne OP-Kosten, Klinik Aufenthalt ect....; meine Kasse hatte ja meine Unterlagen vorliegen und begutachtet + genehmigt;

na ja mal schauen.... noch steht ja leider noch nicht fest ob es auch ohne op geht....:sad:

LG, Tina

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Meine KFO meinte, wenn sich herausstellt, dass ich keine OP brauche... dann müßte ich halt ab diesem Zeitpunkt die Kosten selber zahlen; von nachzahlen hat sie nix gesagt; wäre für die Kasse ja auch günstiger ohne OP-Kosten, Klinik Aufenthalt ect....; meine Kasse hatte ja meine Unterlagen vorliegen und begutachtet + genehmigt;

na ja mal schauen.... noch steht ja leider noch nicht fest ob es auch ohne op geht....:sad:

LG, Tina

Hallo Tina,

für die Kasse wäre es ja ohnehin in fast allen Fällen günstiger ohne OP-Kosten. Aber die meisten Kassen haben halt in ihrem Leistungskatalog die KFO-Behandlung bei Erwachsenen so geregelt, dass Kosten nur mit OP übernommen werden. Ich hab mir nämlich auch schon überlegt, ob ich vielleicht mal persönlich bei meiner KK antanze und mich erkundige, ob es da auch Ausnahmen gibt. Denn wenn eine Behandlung mit OP genehmigt wird, wäre es ja, wie auch bei dir, für die Kasse ja nur zum Vorteil. Das kann doch, logisch betrachtet, eigentlich nicht sein, dass die sich da querstellen, wenn ihnen Kosten erspart bleiben, oder?

Übrigens hab ich gesehen, dass du ja auch in Bayern wohnst. Wo würdest du denn operiert?

LG,

Beate

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Der HKP muss der Kasse eingereicht werden, dann gibt es eine Entscheidung und dann wird behandelt.

So einen Unsinn wie "falls sich herausstellt, dass ich doch keine Op brauche" habe ich selten gelesen (sorry).

Hast Du eine Kieferfehlstellung?

Falls nicht, zahlst Du die gesamten KFO-Kosten (von Anfang bis Ende) aus eigener Tasche.

Informier Dich umgehend, bzgl. der KK gibt es nur Bewilligung oder Ablehnung, mit Sparpotenzialen hat das nichts zu tun.

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Der HKP muss der Kasse eingereicht werden, dann gibt es eine Entscheidung und dann wird behandelt.

So einen Unsinn wie "falls sich herausstellt, dass ich doch keine Op brauche" habe ich selten gelesen (sorry).

Hast Du eine Kieferfehlstellung?

Falls nicht, zahlst Du die gesamten KFO-Kosten (von Anfang bis Ende) aus eigener Tasche.

Informier Dich umgehend, bzgl. der KK gibt es nur Bewilligung oder Ablehnung, mit Sparpotenzialen hat das nichts zu tun.

Hallo Kermi,

natürlich habe ich eine Kieferfehlstellung: Mein OK liegt beim Zusammenbeissen hinter dem UK, Zwangsbiss, da mein OK zu klein ist.

Für den KC war anscheinend klar, dass ich eine BIMAX brauche. Er meinte auch, dass das bei der KK kein Problem sein wird. Das waren auch die Worte meines KFO. Seit ich allerdings eine Aufbiss-Schiene habe, meint mein KFO plötzlich, dass er es auch "nur" mit Spange hinkriegen könnte. Und er will jetzt von mir die Entscheidung, ob die Behandlung mit oder ohne OP erfolgen soll. Darin liegt jetzt mein großes Problem.

Gruß,

Beate

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Der HKP muss der Kasse eingereicht werden, dann gibt es eine Entscheidung und dann wird behandelt.

So einen Unsinn wie "falls sich herausstellt, dass ich doch keine Op brauche" habe ich selten gelesen (sorry).

Hast Du eine Kieferfehlstellung?

Falls nicht, zahlst Du die gesamten KFO-Kosten (von Anfang bis Ende) aus eigener Tasche.

Informier Dich umgehend, bzgl. der KK gibt es nur Bewilligung oder Ablehnung, mit Sparpotenzialen hat das nichts zu tun.

warum soll das Unsinn sein....!!?? natürlich hab ich eine Kieferfehlstellung; ich habe einen offenen Biß - und meine gesetzliche Krankenkasse hat die Behandlung nach Einsicht meiner Unterlagen bewilligt;

der Satz kommt ja nicht von mir; nach fast einem Jahr festsitzender Spange + logopädischer Behandlung + Lückenschluß des gezogenen 4er + Gummis - hat sich mein Gebiß schon so weit geschlossen, dass meine KFO meinte - es vielleicht doch ohne OP hinzukriegen....; klar ist die OP noch nicht vom Tisch... aber ein bißchen Hoffnung darf man doch haben....

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Hallo Tina,

für die Kasse wäre es ja ohnehin in fast allen Fällen günstiger ohne OP-Kosten. Aber die meisten Kassen haben halt in ihrem Leistungskatalog die KFO-Behandlung bei Erwachsenen so geregelt, dass Kosten nur mit OP übernommen werden. Ich hab mir nämlich auch schon überlegt, ob ich vielleicht mal persönlich bei meiner KK antanze und mich erkundige, ob es da auch Ausnahmen gibt. Denn wenn eine Behandlung mit OP genehmigt wird, wäre es ja, wie auch bei dir, für die Kasse ja nur zum Vorteil. Das kann doch, logisch betrachtet, eigentlich nicht sein, dass die sich da querstellen, wenn ihnen Kosten erspart bleiben, oder?

Übrigens hab ich gesehen, dass du ja auch in Bayern wohnst. Wo würdest du denn operiert?

LG,

Beate

Hallo Beate,

na ja ich warte jetzt erst mal ab... nicht das ich mich zu früh freue...; genehmigt wird definitiv nur, wenn mit OP geplant wird...; da glaube ich nützt es nix, wg. Ausnahmen nachzufragen...;

ich werde - wenn es soweit sein sollte - vom Prof. Paulus in München operiert - war auch zu Beginn der Behandlung bei ihm zur Beratung/Untersuchung - war sehr zufrieden - und fühlte mich bestens aufgehoben -; und bei welchem KC bis Du??

LG, Tina

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Hallo Beate!

Ich hab im Februar letzten Jahres auch eine Aufbissschiene angepasst bekommen. Zuerst hatte ich nachdem ich sie nachts immer getragen habe weniger Schmezen und dachte so komme ich um eine KFO Behandlung drumrum!Aber jetzt hab ich wieder manchmal heftige Gesichts+Nackenschmerzen.Überlege nun die Behandlung in Angriff zu nehmen!

Hat deine Behandlung mittlerweile begonnen?

Liebe Grüße Yvonne.

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Hallo Beate,

na ja ich warte jetzt erst mal ab... nicht das ich mich zu früh freue...; genehmigt wird definitiv nur, wenn mit OP geplant wird...; da glaube ich nützt es nix, wg. Ausnahmen nachzufragen...;

ich werde - wenn es soweit sein sollte - vom Prof. Paulus in München operiert - war auch zu Beginn der Behandlung bei ihm zur Beratung/Untersuchung - war sehr zufrieden - und fühlte mich bestens aufgehoben -; und bei welchem KC bis Du??

LG, Tina

Hallo Tina,

ich denke ja auch, dass Ausnahmen von Anfang an sicher nicht genehmigt würden. Aber wenn die Behandlung mit OP genehmigt wird, dann liegt ja eine entsprechend schwere Kieferfehlstellung vor. Darum verstehe ich nicht, wieso die KK die Übernahme der Kosten verweigern kann, wenn sich im Laufe der Behandlung herausstellt, dass das Ganze ohne OP behoben werden kann. Typisch deutsch halt!

Ich habe heute noch meinen Zahnarzt (hab heute schon ne Wurzelbehandlung hinter mir!!!) um Rat gefragt. Der meinte, dass er sich nicht vorstellen kann, dass bei mir ein optimales Ergebnis ohne OP erzielt werden kann. Ich soll mir vom KFO noch mal genau erklären lassen, wie das Ergebnis ohne OP aussehen wird. Genau das werde ich auch machen und meinen KC werde ich auch noch mal anrufen. Ich denke mal, dass ich doch die OP will.

Mein KC ist übrigens Dr. Dr. Czaszar in Regensburg. Er hat dort eine eigene kleine Klinik und war früher an der Uniklinik in Regensburg. Ich war bisher erst einmal dort und habe einen sehr überzeugenden Eindruck mitgenommen. Er hat sich sehr viel Zeit genommen und mir alles erklärt.

Ich bin dann ja mal gespannt, wie das bei dir weitergeht, ob mit oder ohne OP.

Viel Glück u. liebe Grüße,

Beate

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Hallo Beate!

Ich hab im Februar letzten Jahres auch eine Aufbissschiene angepasst bekommen. Zuerst hatte ich nachdem ich sie nachts immer getragen habe weniger Schmezen und dachte so komme ich um eine KFO Behandlung drumrum!Aber jetzt hab ich wieder manchmal heftige Gesichts+Nackenschmerzen.Überlege nun die Behandlung in Angriff zu nehmen!

Hat deine Behandlung mittlerweile begonnen?

Liebe Grüße Yvonne.

Hallo Yvonne,

trägst du deine Schiene noch und hast trotzdem Schmerzen oder hast du die Probleme, weil du die Schiene nicht mehr trägst.

Ich denke mal, dass die Schiene eine KFO-Behandlung nicht ersetzen kann. Bei mir wurde sie im Rahmen einer Kiefergelenkstherapie in Kombination mit Physiotherapie eingesetzt und sollte zum einen meine Muskulatur entlasten und zum anderen testen, ob durch die Bissführung eine Besserung eintritt.

Da das Ganze bei mir sehr wirksam war, schließen wir diese Therapie in zwei Monaten ab und ich "darf" dann mit der richtigen Behandlung beginnen.

Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Entscheidungsfindung und bei der Behandlung, die du evtl. vor dir hast.

Liebe Grüße

Beate

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Hallo Beate,

Hab trotz Schiene Schmerzen+hab manchmal das Gefühl sie ist noch nicht optimal angepasst. Hab auch probleme mit Kiefergelenk und Muskelverspannungen und deshalb schon Physiotherapie bekommen.Bisher hat alles nur kurzzeitig Linderung gebracht. Ich hab einen Überbiss+Unterkieferrücklage+schiefe Zähne. Bei mir wäre wohl außer feste Spange eine UK Vorverlagerung angesagt...bibber...! Hab wirklich Respekt vor dieser Behandlung und konnte mich dehalb bisher nicht durchringen.

Bin echt froh das Forum gefunden zu haben+danke für deine schnelle Antwort!

Wie viele Meinungen hast du dir denn eingeholt, bevor du die Entscheidungng getroffen hast?

Liebe Grüße Yvonne

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Hallo Yvonne,

das tut mir aber leid für dich, wenn die ganzen Maßnahmen nicht helfen. Also meine Schiene war wirklich gut angepasst. Ich habe das Ding reinbekommen und OK und UK sind sofort so eingerastet, dass es wirklich nichts zu verändern gab. Die einzigen Probleme, die ich hatte: morgens taten mir die ersten zwei oder drei Tage die Zähn etwas weh, aber das wars auch schon.

Für meine Entscheidung hab ich mir eigentlich gar nicht so viele Meinungen angehört. Ich war zuerst beim KFO, nachdem mich mein ZA dazu angeschubst hatte. Zur Beratung beim KFO habe ich mir auch meinen Mann mitgenommen, der anfangs sehr skeptisch war. Dann war ich, ebenfalls in Begleitung meines Mannes, beim KC. Der hat mir eigentlich alles sehr gut und plausibel erklärt, welche Probleme ohne OP auf mich zukommen könnten und welche Erleichterungen ich mit OP zu erwarten hätte. Er hat mir wirklich alles im Detail erklärt und sich viel Zeit genommen. Auch mein Mann war danach überzeugt, und er wird mir auch den Rücken stärken, da er weiß, wie wichtig mir das ganze ist.

Ich habe auch viel mit Freunden und mit meiner Familie darüber geredet (da sind auch ein paar dabei, die ein wenig vom Fach sind). Es waren allerdings auch viele dabei, die nicht verstehen, warum ich mir sowas antue. Oft kam der Kommentar: "Du hast ja eh schöne Zähne, das fällt bei dir doch gar nicht so auf." Naja, aber ich glaube, das müssen sich die meisten anhören, die diese Tortur vor sich haben.

Jetzt im Nachhinein muss ich fast sagen, dass meine Entscheidung schon in dem Moment gefallen war, wo mein ZA mir diesen Hinweis gab. Ich habe mich von Kindheit an für meine Fehlstellung geschämt, und auch diese Verspannungen und Kieferbeschwerden habe ich schon seit vielen Jahren. Ich hoffe jetzt, dass mir die Behandlung das bringt, was ich mir wünsche.

Wieviele Meinungen hast du dir denn schon eingeholt? Hast du jemanden, der dich bei deiner Entscheidung unterstützt?

Aber wenn du schon so starke Probleme hast, wird dir ja fast nichts anderes übrig bleiben, als dich für die Behandlung zu entscheiden, oder?:razz:

Liebe Grüße,

Beate

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