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Tanja24

KFO will kein Obergutachten bei der KK anleiten!

Hallo, bin 24 Jahr alt. War vor ca. 3 Monaten beim KFO der stellte fest, dass bei mir eine Behandlung mit einer festen Zahnspange und anschliessender Kiefer-Op Bimax mit Autorotation des UK nötig sei. Er sagte zu mir das bei meinem Fall er sich nicht vorstellen könnte, dass der Antrag von der KK abgelehnt werden könnte ansonsten müßten wir widerspruch einlegen.

Kurze Zeit nach einreichen des Antrages bei der KK wurde er nach einem Gutachten abgelehnt. :( Nach telefonischer Rücksprache mit der KK sagten sie das ich persönlich kein Einspruch einreichen kann sondern nur der KFO, indem er ein Obergutachen anleitet.!!!!

Als ich die KFO -Praxis darauf anrief sagten sie das ihre Praxis bzw. der KFO kein Obergutachten anleiten würde. Sagte nur ich sollte ein bißchen Zeit vergehen lassen und dann die KK wechseln und dann einen neuen Antrag stellen!!!!

Fühle mich ratlos weil er zuerst sagte der Fall sei eindeutig und jetzt läßt er mich hängen!!!

Weiß nicht was ich machen soll?? Wer kann mir helfen oder hat jemand von euch solche Erfahrungen gemacht??????

Danke

Tanja

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Hallo,

das ist echt der Hammer :shock: ! Mit welcher Begründung hat der KFO dieses Obergutachten abgelehnt? Meint er vielleicht, es lohne sich nicht, oder was?? Ähnlich war's bei mir: ich bin von einem Kieferchirurgen zum KFO verwiesen wurden mit der Diagnose einer Kieferfehlstellung, Knirschen, Kiefergelenksproblemen; der UK sollte vorverlagert werden...und der KFO sagt von vorneherein, er stelle keinen Antrag, da er sowieso nicht genehmigt würde!! Bin daraufhin noch zu einem 2. KFO, der mich ebenfalls abgelehnt hat.... leider ist es jetzt so, dass ich auch vom Chirurgen keinerlei Unterstützung erhalte. Ist ja alles schön und gut, ich freu mich für jeden hier im Forum, der die Chance auf eine OP bekommt...aber mich würde echt mal die andere Seite interessieren, ob es auch Fälle gibt, die von vornherein abgelehnt wurden. Die Erfahrung, die Du jetzt gemacht hast, ist echt mega-frustrierend....hab den Eindruck, der KFO hat keinen Bock!!! Es ist doch keine Aussage, einfach zu meinen, such Dir 'ne andere KRankenkasse und stell einen neuen Antrag!! Was willst Du jetzt machen?? Also ich werde wohl meinen Traum begraben müssen, es sei denn, ich bezahle die ganze Sache selbst; ansonsten sehe ich keine Chance, meinen Kiefer korrigieren zu lassen :( . Bin deshalb echt frustriert und fühle mich ausserdem verarscht; nicht zuletzt vom Chirurgen, der mir ja die Diagnose erstellt hatte...ich mein' wenn ich keine OP nötig hätte, hätte er mir das ja direkt sagen können; stattdessen renn' ich mir seit April die Hacken ab, lass' Abdrücke, Fotos etc. machen, nur um dann zu hören: Ätsch, Pech gehabt!!

Würde mich trotzdem mal interessieren, was Du jetzt unternimmst, auch wenn ich hier wohl nichts mehr im Forum zu suchen habe :?

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Hallo Angelina

Weis noch nicht genau was ich alles anstelle.auf jeden fall werde ich nicht so schnell aufgeben.

schicke noch ein Einspruchsschreiben an die KK bevor die Frist abläuft.So gewinne ich noch ein wenig Zeit. Das das so ein Kampf gibt hätte ich nicht gedacht,naja vielleicht drückst du mir ja die Daumen.Würde dich ja gern trösten aber du siehst ja selbst wenn der Kfo es für sinnvoll erachtet weigern sich die KK.melde mich sobald es was neues gibt.

Liebe Grüsse

Tanja

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Hallo Tanja,

klar, drücke Dir die Daumen und wünsch' Dir viel Glück :) . Ich wäre ja schon zufrieden gewesen, wenn der KFO wenigstens den Plan erstellt hätte; lehnt dann die Kasse ab, kan man immer noch gegen diese Entscheidung vorgehen...aber so hab ich ja nicht mal die Chance bekommen, dass die Kasse mich ablehnt :? Tja, der Kieferchirurg, der mich damals von A nach B geschickt hat, hat's bestimmt von Anfang an geahnt, aber sich gedacht :"Lass die mal versuchen, ob sie jemanden findet, der mitspielt." - keine Ahnung. Ich für mich sehe jedenfalls keine Möglichkeit mehr, noch weitere Schritte zu versuchen. Da bist Du schon einen Schritt weiter, und ich denke, da geht bestimmt noch was bei Dir. Halt' mich mal auf dem Laufenden! LG, Angelina

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Hallo Angelina

Darf ich fragen wie alt du bist.Du sagst du hättest Kiefergelenksprobleme, hast du auch Schmerzen.Was sagt der Kfo?Will er das jetzt ganz unbehandelt lassen?mein UK sollte auch unter anderm vorverlagert werden habe auch schon seit langen ein knacken im Kiefergelenk und kann nicht lange den Mund auf halten,so das jeder Zahnarztbesuch zur qual wird ausserdem habe ich einen inkompetenten Lippenschluss.

bis dann

Tanja

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Ich bin jetzt 35 J. Was das Kieferknacken betrifft, meinte der KFO, das hätte viele Menschen, das sei kein Grund zur Behandlung. Gegen das Zähneknirschen habe ich seit langem eine Aufbiss-Schiene, die solle ich dann halt weiter tragen, mehr könne man nicht machen. Er betonte halt einfach immer wieder, dass er KEINEN Behandlungsplan an die KK erstellen wird, da die Sachbearbeiter bei der KK ihn sonst für "verrückt erklären würden" (O-Ton KFO!!!), wenn er bei solch einer "geringen" Fehlstellung einen Plan einreicht. Selbst der Kieferchirurg hatte mir damals (Ende April 2005) gesagt, dass das Kieferknacken von einer Fehlstellung kommt (zudem schiefer Biss, Schiefstellung des UK)....aber mittlerweile weiss ich nicht mehr, was und wem ich glauben soll; vielleicht wollte der Chirurg auch nur Kohle machen und hat mir aus dem Grund die Sache schlimmer dargestellt als sie ist! Es exixtieren auch hinsichtlich der Aufbiss-Schiene unterschiedliche Meinungen: mein KFO hatte, wie gesagt, erklärt, dann solle ich die Schiene halt jede Nacht einsetzen, mehr könne man nicht tun - mein Zahnarzt widerum meinte, solch eine Schiene sei auf keinen Fall eine Dauerlösung!! Aber ich bin's echt leid, von A nach B zu rennen, jeder sagt was anderes; korrigiert werden kann zwar, aber keiner fühlt sich für die Kosten zuständig; sobald es darum geht, konkret zu werden (Antrag an KK) ziehen alle den Schwanz ein! Liegt das am Ende echt nur an den rigorosen Kürzungen der Krankenkassen??? Keine Ahnung.

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Hallo Tanja,

vermutlich will dein kfo kein Obergutachten beantragen, weil er sich nicht sicher ist, ob er damit durchkommt. Frage wäre erstens, warum der Gutachter die Behandlung abgelehnt hat (KIG-Einstufung?) und zweitens ob eventuell die Planung nicht schlüssig ist. In einem solchen Fall würde ein Gutachter auch den Plan ablehnen. Dann würde auch das Obergutachten negativ ausfallen und das müßte der KFO im gegensatz zu dem einfachen Gutachten bei negativem Bescheid selber zahlen. das kostet ca 120 Euro und die will er sich sicherlich sparen, wenn er nicht an einen Erfolg glaubt.

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Hallo Tanja, Hallo Angelika,

das ist echt der Hammer. Also Ihr habt Kiefergelenkprobleme und die KK zahlt nicht! Wie weit steht der UK den zurück? Also meiner muß um 8mm vorverlegt werden. Das ist optisch auch eine ganze Menge. Die sind eben auch an Grenzen gebunden, aber bei extremen Kiefergelenksproblemen dann noch den Antrag ablehnen, dass kann ich nicht verstehen.

Ich würde die KK wirklich wechseln und es in ca. einem Jahr nochmals probieren. Viel Glück euch zwei.

:)

lg Annemarie

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Hallo Annemarie

Kann dir nicht ganz genau sagen wie weit mein UK vorverlagert werden soll.Wenn ich das in den Unterlagen richtig verstehe habe ich wohl einen Defizid von 4mm. der OK soll ja auch verändert werden also eine Bimax. Werde meinen Kfo nochmal aufsuchen und mir gegebenfalls eine zweite Meinung einholen.Soweit ich weiss nützt es auch nichts die KK zu wechseln denn wenn die eine KK es nicht genehmigt hat, wird es die andere übernehmen und es auch nicht genehmigen :cry:

Grüsse Tanja

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