michael_32

Urteil zum Wechsel wegen Behandlungsfehler

27 Beiträge in diesem Thema

Ich poste es mal hier rein, weil es imho hier am besten passt; und vielleicht einige Interessiert.

Das Urteil ist nicht auf KFO bezogen, sollte sich aber übertragen lassen.

Hier gilt aber, das man im Problemfall das Urteil genauer liest oder einen Anwalt befragt.....

Ich geb nur die Meldung aus der Wirtschaftswoche Nr. 6 vom 2.2.08 Seite 121:

Wenn der Zahnarzt die dritten Zähne falsch eingesetzt hat, dürfen Patienten einen neuen Arzt aufsuchen und vom Verursacher Schadenersatz fordern.

Sie seinen nicht verpflichtet, den ersten Dentisten nachbessern zu lassen.

Amtsgericht Sondershausen, 1C374/06

michael

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moin michael,

Amtsgericht Sondershausen, 1C374/06

ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses urteil von höheren instanzen bestätigt werden wird. ich weiß natürlich nicht, um was es sich hier im konkreten fall handelte - aber ich denke, dass dem erstbehandler die chance gegeben muss, die geschichte ausbessern zu können. sowohl aus juristischer als auch aus moralischer sicht, denn fehler passieren jedem mal.

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moin michael,

ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses urteil von höheren instanzen bestätigt werden wird. ich weiß natürlich nicht, um was es sich hier im konkreten fall handelte - aber ich denke, dass dem erstbehandler die chance gegeben muss, die geschichte ausbessern zu können. sowohl aus juristischer als auch aus moralischer sicht, denn fehler passieren jedem mal.

Hallo Rainer,

ich geb dir Recht.

Aber hier geht es ja nicht um einen Schrank oder eine Küche / Auto.

Wenn ich nach einer Behandlung die schief ging kein Vertrauen mehr zum Arzt habe. Sorry, dann will ich den nicht nochmal an mich ran lassen um was verpfuschtes zu beheben. (das Thema taucht ja auch hier öfters auf)

Das kann moralisch noch so sinnvoll sein, aber wenn ich das nicht mehr will, dann kann das kein Arzt verlangen. Er hatte ja seine Chance und hat sie nicht genutzt..

Näheres zum Urteil kann man nur sagen, wenn man es genau kennt.

Weis aber auch nicht, ob es nicht schon bestätigt wurde.

gruss

michael

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Sorry, dann will ich den nicht nochmal an mich ran lassen um was verpfuschtes zu beheben. (das Thema taucht ja auch hier öfters auf)

ich denke, man muss präizise unterscheiden, ob er was 'verpfuscht' (also wissentlich schlecht gemacht, dies aber nicht postwendend korrigiert hat) hat, sondern ob es sich lediglich um einen fehler in herstellungsprozess des zahnersatzes (ob in der praxis oder im labor sei mal dahingestellt) handelt. sollte letzteres der fall sein, muss der patient darüber aufgeklärt werden, dass das hin und wieder mal vorkommt und unvermeidbar ist - und eben nichts über die qualität des zahnarztes aussagt. am vertrauensverhältnis sollte das jedenfalls nichts ändern. und dann sollte eine nachbesserung im sinne beider parteien doch problemlos möglich sein, oder?

aber: pfuscherei darf nicht sein, da sind wir einer meinung.

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und analog der rspr. zur steuerberaterhaftung besteht auch kein nachbesserungsrecht des zahnarztes (BGH, 11.05.2006, Az. IX ZR 63/05).

umgekehrt aber hat auch der patient keinen anspruch auf nachbesserung beim zahnarzt (OLG ffm vom 15.03.2004 (Az. 2 U 210/00).

ich hab kein wort verstanden :D was hat das mit der steuerberaterhaftung zu tun?

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@Rainer:

du brauchst hier net immer die doofen kfos und zahnärzte zu verteidigen, schließlich müssen die ganz genau wissen was sie tuen und nicht an den patienten rumexperimentieren und auf gut glück arbeiten, weil es nicht um irgendwelche sachen geht, sondern um MENSCHEN!!!

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du brauchst hier net immer die doofen kfos und zahnärzte zu verteidigen, schließlich müssen die ganz genau wissen was sie tuen und nicht an den patienten rumexperimentieren und auf gut glück arbeiten, weil es nicht um irgendwelche sachen geht, sondern um MENSCHEN!!!

wenn du das tatsächlich ernst gemeint haben solltest, bist du eine ziemlich verbitterte arme sau. ich vermute, du hast meinen beitrag oben nicht richtig gelesen, sonst würdest du nicht so ne gequirlte kagge schreiben. mal davon abgesehen, dass es hier um zahnersatz geht, der solange neu gemacht werden kann, bis er passt - ohne dass der patienten einen bleibenden schaden davonträgt.

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wenn du das tatsächlich ernst gemeint haben solltest, bist du eine ziemlich verbitterte arme sau. ich vermute, du hast meinen beitrag oben nicht richtig gelesen, sonst würdest du nicht so ne gequirlte kagge schreiben. mal davon abgesehen, dass es hier um zahnersatz geht, der solange neu gemacht werden kann, bis er passt - ohne dass der patienten einen bleibenden schaden davonträgt.

hm,

wenn unter Zahnersatz auch Implante fallen, dann hab ich schon meine Bedenken wenn ich überlege was da bei mir ansteht:

7er im OK: Knochen abtragen, in der Kieferhöhle Knochenaufbaumaterial einbringen usw. Da kann ja auch schon was schief gehen....

Es hat wie immer 2 Seiten. Auch in dem Fall.

gruss

michael

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76.gif

@ Michael

was ist das für ein knochenaufbaumaterial ?

Bio-Oss-Knochenersatzmaterial L = 280,85 Euro

hab ich in beiden HuK drin, die ich hier liegen hab.

michael

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wenn unter Zahnersatz auch Implante fallen, dann hab ich schon meine Bedenken wenn ich überlege was da bei mir ansteht

streng genommen ist das implantieren selbst chirurgie und nicht prothetik, auch wenn das natürlich irgendwie zusammenhängt. aber: auch beim implantieren kann der beste chirurg fehler machen, die nicht voraussehbar sind und eben NICHTS mit mangelnder zahnärztlichen/chirurgischen kunst zu tun haben. ich weiß, dass das die patientin nicht gerne hören, iss aber leider so. darum ja ne ordentliche aufklärung vor solchen eingriffen.

@nele: gibts noch ne erklärung zu der juristischen geschichte oder hast du die urteile auch nur abgeschrieben?

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streng genommen ist das implantieren selbst chirurgie und nicht prothetik, auch wenn das natürlich irgendwie zusammenhängt. aber: auch beim implantieren kann der beste chirurg fehler machen, die nicht voraussehbar sind und eben NICHTS mit mangelnder zahnärztlichen/chirurgischen kunst zu tun haben. ich weiß, dass das die patientin nicht gerne hören, iss aber leider so. darum ja ne ordentliche aufklärung vor solchen eingriffen.

...

Es geht doch noch nicht mal um die Behandlung selbst in einigen Fällen:

a) Arzt sagt das er eine Krone auf den Zahn macht, wenn es nicht besser wird

-> KFO röngt selbst und sagt, das der Zahn raus muss, weil um die WUrzeln eine Membran ist, und darunter ist alles Mürbe. Der ZA wollte hier also erst nochmal groß verdienen und dann den zahn rausziehen (er hatte ja selbst vorher auch geröngt)

B) selbe ZA (hat auch einen kollege der KFO macht in der Praxis), weigert sich nach Wechsel von Privat in die GKV den Antrag zur Behandlung zu stellen.

Grund: Er hätte kein Budget mehr für das Jahr. Das erzaehlt er mir auf Nachfrage nach über 4 Monaten Warten.

Mein jetztiger KFO hätte den Antrag direkt gestellt. Letztlich hab ich dadurch über 12 Monate verloren bis zum Beginn der Behandlung.

Nach Hinweis an den ZA; das seine Aussage wegen Antrag nicht nur falsch, sondern gelogen ist (Massgebend für sein Budget ist Behandlungsbeginn, nicht Antragsstellung) und einem Anruf meiner damaligen Kasse, hat er seinen Fehler immer noch nicht eingesehen und sich geweigert, den Antrag zu stellen.

Daraufhin hab ich mein Recht als Patient wahrgenommen und mich bei der KzaV beschwert. Dort hat er die Wahrheit so hingebogen, das ich als Lügner dastand und alles meine Schuld sei, aber er im Recht.

Aber er hat mich nicht mehr weiterbehandeln wollen: Zerrüttung des Vertrauensverhältnis. Ich hätte das noch trennen können, er nicht.

(Mittlerweile bin ich froh, das ich nicht mehr dort bin)

Zu allem Überfluss schickt er mir dann nach 12 Monaten eine Privatabrechnung über 600 Euro die ich nicht bezahlt hätte. (heute würde ich

es auf ein Mahnverfahren ankommen lassen, nur damit er auf den Kosten sitzen bleibt)

Nach der Geschichte würdest Du doch selbst nicht mehr zu einem ZA zurückgehen, wenn sich rausstellt, das er vorher mal eine Krone oder ähnliches gesetzt hat, die unter die Gewährleistung fällt?

Das was bei einer OP nicht so klappt wie geplant. Klar. Kein Problem.

Kann passieren. Aber die anderen Sachen: No go.

michael

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Das was bei einer OP nicht so klappt wie geplant. Klar. Kein Problem.

Kann passieren. Aber die anderen Sachen: No go.

nichts anderes sage ich doch die ganze zeit: fehler können passieren und sollten sich nicht negativ auf das vetrauensverhältnis auswirken. das was dein zahnarzt mit dir veranstaltet hat, ist aber in der tat nicht zu tolerieren - hat aber mit oben genannter sache nix zu tun.

@nele: und die steuerberatergeschichte lässt sich so ohne weiteres auf alle anderen berufsgruppen übetragen?

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nichts anderes sage ich doch die ganze zeit: fehler können passieren und sollten sich nicht negativ auf das vetrauensverhältnis auswirken. das was dein zahnarzt mit dir veranstaltet hat, ist aber in der tat nicht zu tolerieren - hat aber mit oben genannter sache nix zu tun.

@nele: und die steuerberatergeschichte lässt sich so ohne weiteres auf alle anderen berufsgruppen übetragen?

Rainer: Da fehlt ein "nicht" oder irr ich mich.

Ich hab doch die ganze Zeit auch nicht viel anderes behauptet.

Es kommt letztlich immer auf den genauen Einzelfall an.

gruss

michael

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Rainer: Da fehlt ein "nicht" oder irr ich mich.

wo denn? :D

Ich hab doch die ganze Zeit auch nicht viel anderes behauptet.

na dann iss doch alles prima ;-)

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wenn du das tatsächlich ernst gemeint haben solltest, bist du eine ziemlich verbitterte arme sau. ich vermute, du hast meinen beitrag oben nicht richtig gelesen, sonst würdest du nicht so ne gequirlte kagge schreiben. mal davon abgesehen, dass es hier um zahnersatz geht, der solange neu gemacht werden kann, bis er passt - ohne dass der patienten einen bleibenden schaden davonträgt.

OHHHH MY GODNESS what is that?????

wieso regst du dich denn so auf? ich meinte doch nur allgemein, dass man menschen nicht als verusuchskaninchen benutzen darf und man ganz genau wissen muss was man tut.

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ich meinte doch nur allgemein, dass man menschen nicht als verusuchskaninchen benutzen darf und man ganz genau wissen muss was man tut.

das ist aber mal eine wirklich überraschende erkenntnis - fünf mark ins ärzte-phrasenschwein!

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nichts anderes sage ich doch die ganze zeit: fehler können passieren

Hallo Rainer,

Fehler können tatsächlich passieren aber sie sollten dann auch zugegeben werden! Und mal ehrlich, ich hab noch keinen Arzt getroffen der das zugegeben hätte!

lieben Gruß

Tanja

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Hallo zusammen,

es wird immer so sein das der Patient der leidtragende ist und am kürzeren ast sitzen wird. Wird fast nie recht bekommen und immer alleine gelassen werden mit den Problemen die er haben wird. Außer man hat das Glück und man bekommt von Gericht Recht zugesprochen. Von alleine wird kein Arzt sagen das er da was verhaut hat und dafür die Kosten übernimmt. Das währe ja toll!

Das nächste Problem ist da dass, das man in den meisten Fällen einen Revers Unterschreibt vor beginn einer Behandlung (den sich die Wenigsten durchlesen weil einfach die Zeit fehlt), da steht natürlich alles drinnen was scheif gehen kann oder im nachhinein nicht passen, kann. Der liebe Arzt kann natülich von sich aus noch was dazuschreiben. Somit hat man alles unterschrieben und er Arzt ist dan wieder aus dem Schneider. Also am Ende ist immer der Patient der angeschissene oder?

Das ist jetz alles ein bisschen Übertrieben aber in der Regel ist es so. Natürlich gibt es wenige ausnahmen bei denen es nicht so ist. Die Betonung liegt auf Wenig!!

l.g sabine

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Hallo

Das Problem mit dem Zugeben liegt auch teilweise an deren Versicherungen.

Von der Versicherungsseite wird auch viel Druck auf die Ärzte ausgeübt, das sie ja nix zugeben sollen und so, sonst höhere Beiträge.

Wenn das erst mal abgeschafft werden würde, dann wäre vielen Ärzten und Kliniken auch geholfen.

LG Sven

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hallo,

ich denke das problem beginnt schon damit, was man alles bei behandlungsanfang unterschreiben muss als patient...

ich hatte mich mal bei einem kfo vorgestellt, der mir sein aufklärungsblatt über risiken einer solchen behandlung in die hand gedrückt hat...als ich ihn fragte was wäre, wenn ich dieses nicht unterschreiben würde, hat er mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, mich dann nicht zu behandeln...

stelle ich mir wirklich die frage, welche lobby ich als patient dann noch habe...

lg schnattchen:p

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...soll ich jetzt sagen -eigentlich keine- aber nein das wäre wohl zu heftig!

Als Patient mußt du nur wissen wie du es anstellst wenn etwas schiefgeht...die Frage ist nur wie...;) Es gibt da schon ne Stelle wo man sich als Patient hinwenden kann wenns schief geht, nur bekommt man dann Fragen gestellt die man dann leider meist mit nein beantwortet, da man ja zu Beginn der Behandlung nicht unbedingt davon ausgeht das an einem gefuscht wird, so das man natürlich nicht in der Lage ist dies auch nachweisen zu können. Am besten man hat ständig einen Zeugen dabei der alles protokolliert und natürlich jedesmal wenn man seine Akte in die Finger bekommt kopieren.Aber das würde wohl wahrscheinlich an Verfolgungswahn grenzen :wink:.

Klagen ist ne recht schwierige Angelegenheit, die Ärzte sind gut gegen so etwas versichert und ich denke deren Anwälte wissen wie sie solch eine Klage verzögern können, in der Hoffnung dem Patienten geht die Kohle oder aber der Nerv flöten!!!

lieben Gruß

Tanja

PS. dieses Thema kann man endlos diskutieren

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...PS. dieses Thema kann man endlos diskutieren

Wie wahr,

und wenn dann auf Wurzelresorptionen, unzureichendem Lückenschluss,bishin zum Zahnverlust die Erklärung "schlechte Reaktionslage" ausreicht....ist das hier halt so.

Man stelle sich vor, man gäbe sein Auto in eine Werkstatt und trotz des berechneten Preises würde es nicht repariert......schlechte Marke, unvorhersehbare Schwierigkeiten, altersbedingte Risiken etc.

Solche Narrenfreiheit wie KFO, kann sich sonst meines Erachtens niemand herausnehmen der in Deutschland ein Gewerbe angemeldet hat.

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Am besten man hat ständig einen Zeugen dabei der alles protokolliert und natürlich jedesmal wenn man seine Akte in die Finger bekommt kopieren.Aber das würde wohl wahrscheinlich an Verfolgungswahn grenzen
Den Zeugen, den man immer mitnimmt sollte man sich durchaus leisten. (Ich hab glücklicherweise so einen Zeugen. :smile:)

Das nächste Problem ist da dass, das man in den meisten Fällen einen Revers Unterschreibt vor beginn einer Behandlung (den sich die Wenigsten durchlesen weil einfach die Zeit fehlt), da steht natürlich alles drinnen was scheif gehen kann oder im nachhinein nicht passen, kann. Der liebe Arzt kann natülich von sich aus noch was dazuschreiben. Somit hat man alles unterschrieben und er Arzt ist dan wieder aus dem Schneider. Also am Ende ist immer der Patient der angeschissene oder?
"Angschissen" ist relativ Wer so einen Revers unterschreibt, weiß was auf ihn zukommen kann und es wird ihm die Möglichkeit gegeben sich gegen eine Behandlung zu entscheiden. Dass man bei Eintritt eines Schadens keine Ansprüche stellen kann, ist dann eigentlich durchaus fair.

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Ich glaube, wenn Du diesen Aufklärungsbogen nicht unterschreibst, darf der Arzt Dich gar nicht behandeln.

Wenn Du nicht unterschreibst, "sagst" Du ihm quasi damit, dass Du die Risiken nicht eingehen willst.

Liebe Grüße, Anna

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