bin-ganz-neu-hier

Neue Stelle bekommen und in 2 Wochen OP-Termin - was tun?

Hallo ihr lieben,

also, ich hab folgendes Problem.

Hatte gestern ein Vorstellungsgespraech, das sehr gut verlaufen ist, heute haben sie angerufen, ich soll dort am Montag anfangen. Freu :-)

Es geht um eine Buerotaetigkeit als studentische Aushilfe, 20 Stunden pro Woche.

Alles sehr schoen, aber:

am 3.Maerz ist mein KieferOP Termin. Die OP will ich auf gar keinen Fall verschieben, hab das schon 1 mal gemacht (der Termin war Anfang Dezember 2007, hab auf Maerz 2008 verschoben).

Beim Vorstellungsgespraech hab ich die OP nicht erwaehnt.

Was soll ich jetzt tun? Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, das wird am Montag gemacht. Soll ich nichts sagen, einfach 2 Wochen arbeiten, und dann sich krank melden, spaeter erzaehlen, dass das unerwartet passiert ist ?

Oder vor dem Vertragunterschreiben Bescheid sagen?

Oder nach dem Vertragunterschreiben, so etwa 1 Woche vor der OP?

Sie werden bestimmt sauer...

Bin total ratlos, habt ihr Ideen?

LG

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hmmm, schwere situation,

aber es kommt alles wie es kommen soll im leben,

und ehrlichkeit wird heute auch nicht mehr belohnt,

aber wenn du die wahrheit sagst hast du 1 chance doch die stelle zu bekommen,

aber wenn du nach 2 wochen das sagst, denke ich werden die dich kündigen, oder ?

Was meinst du?

Vielleicht solltest du jetzt pokern, keine ahnung geh nach deinem gefühl.

Oder ruf morgen an und sag das du jetzt ein Termin zur op bekommen hast,

und du schon lange drauf wartest,

und du aber ehrlich sein willst,

und das den sagen wolltest bevor du unterschreibst, oder so....

irgendwie must du das schön ausschmücken,

und wenn der job in ffm ist, kann ich dich evtl.

vertreten:)))

das wärs ja....

versuch dein glück, ich drück dir die daumen....

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Hi,

wie lange willst Du die Stelle ausüben?

Anfangen und lügen ist wohl die schlechste Variante.

Hättest ja sagen können, das es erst nach dem 15.3 geht, oder brauchen die jemanden so dringend?

Vor der Unterzeichnung mitteilen oder im Gespräch erzaehlen.

Ansonsten könnte es passieren, das Du dir bald eine andere Stelle suchen musst.

michael

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Bei diesen Mini-Jobs ist es so ne Sache. Da ist man nur ne Nummer, und wenn man nicht funktioniert, wird man gegen jemand anders ausgewechselt.

Ich wollte letztes Jahr auch eine Stelle (Mini-Job) anfangen, hab dort 5 Tage Probe gearbeitet (nicht mal Geld dafür bekommen), und hatte dann eine Grippe, konnte mit bestem Willen nicht hingehen. Hab denen das mitgeteilt, und die haben mich erstmal warm gehalten. Bin dann nach meiner Krankheit nochmal 2 Tage zum "Einlernen", und danach hieß es dann von der Chefin "Wir hätten dich gerne genommen, weil du ja gut arbeitest, aber ich hab mir das nochmal überlegt, und heutzutage muss man auch wenn man krank ist, sich aufraffen und zum arbeiten kommen!" - Klar, macht ja auch nen guten Eindruck, wenn man vor den Kunden die ganze Zeit am husten und nießen ist und verquollene Augen hat :roll:

Aber so ist es heutzutage.

Kommt auch auf deinen Vertrag drauf an! Wenn du am Anfang noch in der Probezeit bist, können sie dir einfach so kündigen (und wenn du nach 2 Wochen krank bist, werden sie das mit hoher Wahrscheinlichkeit leider auch tun).

Hast du dort denn Probezeit?

Wenn ja, dann kannst du echt nur auf Ehrlichkeit gehen und hoffen, dass die Chefs dafür Verständnis haben und sich vielleicht auch rechtzeitig für eine Vertretung umschauen können.

Ich wünsch dir viel Glück!!!!

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Bei diesen Mini-Jobs ist es so ne Sache. Da ist man nur ne Nummer, und wenn man nicht funktioniert, wird man gegen jemand anders ausgewechselt.

Ich wollte letztes Jahr auch eine Stelle (Mini-Job) anfangen, hab dort 5 Tage Probe gearbeitet (nicht mal Geld dafür bekommen), und hatte dann eine Grippe, konnte mit bestem Willen nicht hingehen. Hab denen das mitgeteilt, und die haben mich erstmal warm gehalten. Bin dann nach meiner Krankheit nochmal 2 Tage zum "Einlernen", und danach hieß es dann von der Chefin "Wir hätten dich gerne genommen, weil du ja gut arbeitest, aber ich hab mir das nochmal überlegt, und heutzutage muss man auch wenn man krank ist, sich aufraffen und zum arbeiten kommen!" - Klar, macht ja auch nen guten Eindruck, wenn man vor den Kunden die ganze Zeit am husten und nießen ist und verquollene Augen hat :roll:

Aber so ist es heutzutage.

....

Wenn man langfristig an der Qualifikation eines Mitarbeiters interessiert ist, dann hat man eine andere Einstellung. Und es nutzt mir nix, wenn sich jemand krank zur Arbeit schleppt. Nur 50% oder weniger bringt und noch andere Ansteckt. dann besser zu Hause bleiben.

Aber es gibt gegen Ausbeuter kaum ein Mittel, ausser das niemand mehr dahin arbeiten geht.

Was aber wieder ein anderes Thema ist.

michael

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Also mal aus Arbeitgebersicht:

Kranke Mitarbeiter kann und will ich nicht gebrauchen weil sie:

1. andere Mitarbeiter anstecken und dann habe ich bald ne Pandemie inner Firma Super....

2. Einfach nicht so Belastbar sind wie andere Gesunde Mitarbeiter...

3. Ein viel längeren Reaktionspielraum haben

4. Ich das der BG erklären darf wenn den irgend was ernsthaftes passiert...

Und zum Thema OP, Nicht OP oder Ehrlichkeit oder nicht Ehrlichkeit: ich denke es kommt auf denn Chef an wenn man ihm weiß machen kann das war eine Art Not-OP könnte das klappen mit der Unehrlichkeit, wenn nun aber der Chef eine gewissen Ahnung hat und weiß das es ebend keine Not-OP war wie in dem Fall der Kiefer-OP dann würde zumindest ich als Arbeitgeber ziemlich Sauer werden da:

1. Die OP Absehbar war und mir das verschwiegen wurde

2. Der jeweilige mich angelogen hat und damit unehrlich war und ich davon ausgehen muss das dieser jemand auch in anderen dingen unehrlich ist...

Also wenn bei mir jemand kommt zum Vorstellungsgespräch und das von vorne rein "Anmeldet" dann würde ich mir zwar auch überlegen ob ich den Ausfall tragen möchte und ggf. denn Jenigen fragen ob er sich nicht noch einmal vorstellen möchte wenn er Komplett auskuriert ist aber in keinem Fall würde ich ihn jetzt deswegen nicht einstellen wollen da müsste es noch 2-3 Faktoren mehr geben die dafür sorgen das der jemand auf der Kippe steht...

Liebe Grüße

Chris

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Das ist keine Mini-Job, also, keine 400 euro Basis, ist normale Anstellung auf Teilzeit.

Wenn ich krank bin, koennen sie mich soweit ich weiss nicht kuendigen, so steht es im Gesetz. Hoechstens danach.

Noch was dazu. Ich kenne jemanden, der hat eine Apotheke. Wollte eine Aushilfe anstellen, sie war sehr kompetent. Als der Vertrag schon auf dem Tisch lag, nur noch nicht unterschrieben, hat sie ihm mitgeteilt, sie ist behindert. Das hiess, sie konnte keine Ueberstunden machen, braucht mehr Urlaub usw. Dann hatte er keine Lust mehr, sie zu nehmen, hat aber gemacht, da er Angst hatte, dass sie ihn verklagt (Gleichberechtigungsgesetz). So hat er mir das erzaehlt.

Auch laut dem Gesetz, soweit ich weiss, hat man Recht, in einem Vorst. Gespraech nicht ueber seine Krankheiten zu erzaehlen. Oder wenn eine Frau schwanger ist, und sie fragen, darf sie nein sagen, das ist naemlich unzulaessige Frage.

Klar, kann ich den Arbeitgeber einerseits verstehen. Aber andereseits, wenn das im Gesetz so steht...

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Bei einer festen Anstellung hast Du aber i. d. Regel eine Probezeit und da kann er Dich kündigen. Schwangere Frauen haben besonderen Kündigungsschutz, dass ist was völlig anderes.

Klar, musst Du nicht alles beim Vorstellungsgespräch sagen, aber wenn Du Probezeit hast, kann er Dich eben kündigen. Und in der Probezeit ist es nunmal auch zulässig. Und wenn Du gleich 2 Wochen nach Beginn krank bist, dann kann es ggf. sein, dass ihm das stinkt.

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Das ist keine Mini-Job, also, keine 400 euro Basis, ist normale Anstellung auf Teilzeit.

Wenn ich krank bin, koennen sie mich soweit ich weiss nicht kuendigen, so steht es im Gesetz. Hoechstens danach.

Noch was dazu. Ich kenne jemanden, der hat eine Apotheke. Wollte eine Aushilfe anstellen, sie war sehr kompetent. Als der Vertrag schon auf dem Tisch lag, nur noch nicht unterschrieben, hat sie ihm mitgeteilt, sie ist behindert. Das hiess, sie konnte keine Ueberstunden machen, braucht mehr Urlaub usw. Dann hatte er keine Lust mehr, sie zu nehmen, hat aber gemacht, da er Angst hatte, dass sie ihn verklagt (Gleichberechtigungsgesetz). So hat er mir das erzaehlt.

Auch laut dem Gesetz, soweit ich weiss, hat man Recht, in einem Vorst. Gespraech nicht ueber seine Krankheiten zu erzaehlen. Oder wenn eine Frau schwanger ist, und sie fragen, darf sie nein sagen, das ist naemlich unzulaessige Frage.

Klar, kann ich den Arbeitgeber einerseits verstehen. Aber andereseits, wenn das im Gesetz so steht...

teilweise richtig.

a) das mit der Schwangerschaft ist richtig, ausser es könnte eine Schwangere gefährden, dann darf gefragt werden und man muss antworten. Kündigen kann man einer Schwangeren nicht mehr, wenn Sie mitgeteilt hat, das sie schwanger ist (Mutterschutz) -> Anderes Thema

B) es gibt eine Probezeit, auch bei Teilzeitverträgen, in der jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden kann. Vielleicht nicht, wenn man krankgeschrieben ist, aber danach (und bei einer bestimmten Zeit verlängert sich auch die Probezeit!)

c) das Beispiel mit der Behinderten: was, wenn der AG keinen adäquaten Arbeitsplatz einrichten kann, oder die Tätigkeit nicht für eine Behinderte geeiggnet ist.

(Der fall ist ja sehr kurz dargestellt, so das man das so nicht beurteilen kann)

Beispiel: Du unterschreibst den Vertag zum 1.3 und die Firma A stellt dich ein (Absagen an andere, Anzeigen in Zeitungen usw.). Jetzt bekommst Du nächsten Montag ein Angebot einer anderen Firma B über eine bessere Stelle auch zum 1.3.

Was machen?

a) Firma A absagen bevor Du am 1.3 anfängst? -> Schadensersatz Deiner seits möglich, wegen Auslagen der Kosten; usw. gibt hierzu Urteile.

B) Am 1.3 bei Frima A anfangen und in der Probezeit als erstes die Kündigung schreiben.. -> kein Schadensersatz, Da Du dir es in der Probezeit anders überlegt hast.

c) firma A bekommt von a) oder B) Wind und kündigt dich dann nach der Einstellung weil Du Moralisch nicht so toll gehandelt hast????

Was rechtlich vielleicht noch richtig ist, ist nicht immer moralisch richtig.

Letztlich musst Du es machen wie Du es für richtig hälst. Aber jammer nachher nicht hier rum, wenn es nicht so ausgeht, wie Du dir es vorstellst.

Wenn du dem AG mit Gesetzen kommst, dann sei drauf gefasst, das er notfalls auch gegen Dich die Keule auspackt. Und die Frage ist, wer kann sich den besseren Anwalt leisten: Du oder die Firma?

@Lippi: ich hab länger gebraucht das zu Tippen, Du hast in kürzeren Worten das formuliert...

gruss

michael

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Naja gut er kann dich ja dann kündigen wenn du wieder da bist, und das wird er bestimmt machen,

aber wenn du das geld brauchst und du mit der kündigung rechnest,

ja dann fang dort an,

und mach solange wie möglich krank, solange du krank bist kann er dich nicht kündigen und zahlt dir 6 wochen ( glaube ich dir dein geld),

so gehts auch ;)

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HI Xenia,

lässt Du den Vertrag nicht einfach ab dem 1.5. laufen???

Bis dahin bist Du doch längst wieder fit.

Ich glaube, so lange werden sie nicht warten. Ich soll schon am 18.Febr. anfangen. Vielleicht sage ich, dass ich ich fuer 3 Wochen ausfalle, also, vom 3. Maerz bis zum 24. Maerz. Wenn sie dafuer Verstaendnis haben, und ich in 3 Wochen einigermassen fit bin, kann ich dann weiter arbeiten.Vielleicht klappt es...

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Also, 3 Wochen nach der Bimax zu arbeiten, halte ich für sehr gewagt, ich war mit meiner UK-OP 6 Wochen ausser Gefecht gesetzt.

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Aber wenn ich dort sage - 6 Wochen - sie bekommen die Krise.

Ich sage erst 3 Wochen, dann sehe ich weiter. Wenn sie mich kuendigen, dann ist es halt so. Ich hab nichts zu verlieren.

Weiss eigentlich auch nicht, wem ich das sagen soll. Keine Ahnung, wer ist der Ansprechpartner. Ist ne Firma mit 70 Mitarbeitern, und alles wird dort ueber Bitriebsrat entschieden.

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Der Arbeitgeber kann Dich auch während Du krank bist kündigen. Es ist also nicht so, dass Du während Du krank geschrieben bist nicht gekündigt werden kannst und erst wenn Du wieder da bist. Es bringt Dir also gar nichts länger krank zu machen.

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Also ich würde es direkt sagen, denn es macht keinen Unterschied zu warten bis der Vertrag unterschrieben ist. Wenn der AG dies nicht akzeptiert wird er den Vertrag wieder rückgängig machen, bzw. dir wieder kündigen.

Du kannst ja anrufen, denen sagen, dass du in der Warteliste für einen OP Termin standest und du jetzt einen Termin bekommen hast, der leider sehr kurzfristig ist.

Wenn der AG sich überhaupt nicht verständlich zeigt, dann biete an, dich nach einem anderen Termin zu erkundigen. Vielleicht fragst du vorher mal in der Praxis an, wann der nächstmögliche Termin für eine OP wäre. Wenn dir der Job wichtig ist, solltest du die OP auf einen evtl. geplanten Urlaub verschieben oder so.

Du könntest auch dem AG anbieten, für die Zeit deiner Abwesenhet eine Vertretung zu organisieren (sollte es in dieser Tätigkeit möglich sein oder erwünscht).

Auf jeden Fall wirst du nicht drum herumkommen, die Wahrheit zu sagen. Bei einer Kiefer OP kann man das nicht verheimlichen. Das ist keine "Grippe" und vor allen Dingen nicht vorhersehbar, wie lange du nicht arbeitsfähig bist.

Alles Gute!

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ich würd mich für die ehrliche variante entscheiden.

könnte nicht ne arbeit anfangen und wissen, dass ich gleich mal länger ausfallen werde - das würde mich sehr belasten -

aus sicht eines arbeitgebers (bin ich ja nicht) würde ich eher wen einstellen, der mir gleich reinen wein einschenkt, als jemanden behalten, der sich die stelle quasi erschlichen hat durch nicht offenlegen von ner geplanten op - also denjenigen würd ich sofort versuchen loszuwerden!!!

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Als ich vor zwei Jahren in einen neuen Job gestartet bin, war direkt nach anderthalb Monaten ein dreiwöchiger Urlaub geplant, der sehr langfristig gebucht worden war - ich habe dann meinen Chef darüber informiert und angeboten, die Probezeit intern um diese 3 Wochen zu verlängern. Das hat er als genug Entgegenkommen gewertet, war dann kein Problem. Hängt letztendlich alles vom Chef ab.

Ich finde den Vorschlag von Frau Holle ganz gut: und versuch das so rüberzubringen, dass ihr gemeinsam eine Lösung sucht und setze ihn nicht vor vollendete Tatsachen. Wenn er an Dir interessiert ist, wird Euch was einfallen. Außerdem: besser fehlen, wenn man noch nicht eingearbeitet ist und dementsprechend noch nicht so viel eigenes Zeugs zu tun hat. Ich würde ehrlich bleiben und nur etwas flunkern, dass dieser Termin sich gerade erst bestätigt hat und Du jetzt echt nicht weißt, was Du tun sollst.

Viel Glück dabei,

Michaela

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Xenia ,

was hat sich denn ergeben, wie hast du gehandelt?

Hast du den Job bekommen?

Würde mich echt mal interessieren.

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