Stephany

Wieder zu Hause nach der Bimax am 19.2....

60 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute!

Hier also mein erfahrungsbericht...:S bin erst jetzt eben vom krankenhaus nach hause gekommen, und könnte noch spuren von morphium und schlaflosigkeit aufweisen, daher die vielleicht etwas müde erzählungsweise..

Prä-OP-Tag: Krankenhauseinweisung:

vielleicht der schlimmste tag?? ne doch nicht..:shock: aber genug schockierend. ich kam an, und schon trat das erste problem auf. ich sollte mich einweisen lassen, für die OP am nächsten morgen, aber durfte in dem fall das KH nicht mehr verlassen, jedoch war das geplant, da der im letzten moment angefertigte splint noch anprobiert werden musste beim KFO. wenn ich mich jedoch nicht sofort anmeldete, blutentnahme abnehmen liesse und urinprobe abgebe, würde die OP nicht stattfinden. also wurde sofort dem KFO und KFC telefoniert, die entweder nicht zu erreichen, oder auch ratlos waren.. nach stündigem herumrennen und gesprächen mit chefärzten uswusw wurde dann eine lösung gefunden zum glück, nämlich der KFO würde schnell vorbeirennen ins KH.. aber trotzdem war ich schon beunruhigt, und schon passierte das nächste unglück, nämlich dass die urinprobe, die ich in einem vom KH erhaltenen behälter von zu hause mitnehmen sollte auslief.. somit konnte ich gleich meine neue tasche komplett wegwerfen. ein krankenbruder kam dann zur blutentnahme, und als ich ihn fragte, ob er mir für die neue urinprobe ein stückchen WCpapier geben könnte, meine sachen seien noch unten, und die andere krankenschwester sei nicht zurückgekehrt mit WCpapier, meinte er "ach, wir geben doch hier kein toilettenpapier den patienten!!" mit einem ton von "was bildet die sich denn ein", und ich war völlig perplex... nicht mal ein stückchen papier... und er nahm das uringlas einfach leer mit und meinte, tja dann gibste eben keine ab, mal schauen ob das morgen noch geht..

naja dann wurde ich ins zimmer der assistenzärztin gerufen, meine mutter begleitete mich, die extra aus dem ausland angereist war wegen der OP, womit ich absolut nicht gerechnet hatte, mich aber natürlich sehr freute..

völlig unerwartet meinte die ärztin, sie müsse mich wegen einer neuen krankenhausregelung über alle, wirklich alle risiken aufklären.

und folgendes würde ich an eurer stelle nicht lesen, wenn ihr die OP noch vor euch habt, jetzt ernsthaft.. aber ich schreibe es trotzdem auf, weil es schon ein essenzieller teil der OP story war für mich..

erstens, meinte sie, würde der oberkiefer zuerst gesägt und gebohrt, aber ganz nach hinten käme man nicht mit der säge, und es wäre auch zu gefährlich, denn es seien dort einfach zu viele venen. also wird der letzte teil hinten ABGEBROCHEN!!!! mit einem ruck!! und auf die frage, ob man denn wisse, wie der knochen genau bricht, meinte sie: "nein das kann man nicht wissen, und es kann passieren, dass man eine der dicken venen verletzt dabei, und die blutung nicht mehr aufhört, in diesem fall schneidet man den hals seitlich auf, um die vene abzuklemmen..""keine angst, ist erst 2 mal passiert!"

ich war sprachlos.. von so was hatte ich noch nie gehört, und wollte es gar nicht wissen.. auf die frage, ob man eine gehirnhautentzündung bekommen kann, meinte sie schlicht, "ja, kann man, wenn es sich entzündet.." wird ja immer besser... auch erfuhr ich, dass die schrauben im unterkiefer durch einen 1 centimeter grossen schnitt aussen eingeführt werden, dabei die speicheldrüsen verletzt werden könnten, und mir danach der speichel aussen aus der wange fliessen würde, was einen weiteren eingriff bedeuten würde.. auch könnten dabei nerven verletzt werden, was die bewegung des kiefers einschränken würde, welches vielleicht, aber nicht sicher wieder behoben werden kann.

zur narkose meinte sie, wachen eine ganzganz geringe prozentzahl menschen nicht mehr auf, da die leber das narkosemittel nicht verarbeiten könne, und man einfach nicht mehr in den wachzûstand kommt.. aber das ist so selten, darüber machte ich mir eigentlich keine gedanken.. weiterhin könnte es sein, dass man nach der OP so zugeschwollen ist im hals, dass der beatmungsschlauch wieder reinmuss, damit man luft bekommt.. geht auch vorüber dachte ich..

aber erstere risiken, die vor allem viel mehrere waren als ich hier jetzt aufzählte, stimmten mich schon ängstlich..

tja, währenddessen hörte mein arm nach der blutentnahme nicht auf zu bluten, und als ich es ein wenig später wegen schmerzen anschaute, war eine riesige beule an meiner ellbogeninnenseite!!!! ich war echt geschockt, ich hatte sowas noch nie gesehen, und auch die krankenschwestern nicht, und ich fing einfach an zu weinen, obwohl das bei mir eine seltenheit ist, eine jahressensation sozusagen.. und zwar nicht wegen dem diestägigen pech, sondern weil ich dachte, wenn an dem tag schon diese ALLE allereinfachsten sachen nicht funktionieren, was passiert dann am nächsten tag, bei so einer komplizierten OP??? ich hatte wirklich unheimliche angst..

und ausserdem ein zimmer (fünfer!! zimmer), selbstverständlich ohne fernseher, und mit einer toilette, die ständig auslief unten, also der ganze boden die ganze woche voll war mit urin....

als dann später die anästhesistin noch vorbei kam, antwortete sie auf die frage, ob ich thrombosestrümpfe bekäme(hehe, weiss ich von euch, dass es sowas gibt!:)), die gäben sie keine, müssen wir eben selbst kaufen gehen, was dann gemacht wurde.. auch sollte ich völlig NACKT!!! im bett liegen am morgen, kein OP kittelchen, nix, gar nicht, auch nicht bei der OP... nur mit bettdeckchen drüber.. und ich dachte nur noch, wo zum teufel bin ich gelandet.. ich bin ein star holt mich hier raaauuusss!!!!! hehehe, nein, aber ich war wirklich ziemlich gelähmt von den vielen ääähmm... "eindrücken"...

das einschlafen ging trotzdem einigermassen..

joa und der OP plan war zu diesem zeitpunkt noch nicht erstellt, der wurde an diesem abend um halbswölf noch dem chirurgen mitgeteilt, worüber ich aber auch nicht beunruhigt war eigentlich.. er ist ja chirurg, und wenn er erfährt, 3 millimeter links, sozusagen, kann er doch das auch ausführen, dacht ich mir mal.. und zum glück war ich die erste am nächsten tag, so hatte ich nicht viel zeit zum nachdenken.

OP-Tag:

da war er also... plötzlich.. zu meinem überraschen tauchte auch unerwartet eine freundin am OP morgen um sieben uhr früh auf, freute mich natürlich total.. und schon wurde ich weggeschoben, schon war ich weg, und wieder da.. oder sowas..:shock:

und das erste, was ich auf der intensiv hörte, waren die worte meiner freundin, die übrigens kurz meinen nachnamen und meine schwestergene geliehen hatte, damit man sie zu mir auf die intensiv beim aufwachen liess:"heey du hast ja angelina jolie lippen!!" was ich später feststellen musste, stimmte, riiiiiieeeeeesige, zerfetzte lippen... die sich immernoch schälen. was ich noch vom aufwachen weiss, dass ich unbedingt trinken wollte, man mir dies aber nur erlauben wollte, wenn ich richtig da bin, also reden kann und alles.. und ich fing deswegen an zu schwafeln, damit sie mich trinken liessen, driftete aber leider jedesmal weg wieder... und wachte erst 24 stunden später wirklich auf, davor war ich sozusagen noch unter narkose iwie , die wollte einfach nicht wech. ich weiss nur noch wage, dass ich vooolllgehängt war mit schläuchen und dingern!!:P

links die braunüle, auch am fuss eine, rechts ein klipp auf dem finger, und am arm ein blutdruckmessgerät, dass sich jede verdammte fünf minuten aufblies, und ich glaube ich 24 stunden lang in halbnarkose die Kschwester fragte: "was ist das??" und sie natürlich antwortete:"blutdruckmessgerät.." joa, und das ging glaube ich alle fünf minuten so, lol..:) dann hatte ich den brustkorb voller klebeteiler mit kabeln, auf dem gesicht eine sauerstoffmaske, die ich ständig wegriss, links und rechts eisbeutel, uuuuuuundddd "trommelwirbel" einen urinkatheter!!!!:shock: oh gott..

weiss nicht warum ich so zugedrahtet war, blieb ja kein fleck frei auf dem körper, und das alles beim nacktsein.. ist das normal, oder war ich eine "kaumaufwachpatientin"?

ja aber war nicht so schlimm, weil ich auch am morphium hing, also kaum etwas mitbekam, völlig weg war, und keine schmerzen empfand..

nur erschrak ich, als mein unterkiefer uuuunglaublich schief im gesicht herumstand, da noch nicht geschient und vergummiert war.

1. Tag Post OP:

jaaaa dieser tag.. ab da begann der alptraum, hörte aber gottseidank drei tage später auf.. also fasse ich diese drei tage hier einfach mal zusammen, und sage, ich war zuerst total wütend auf diejenigen von euch, die schrieben, es war alles total locker, unangenehm, aber nicht schlimm... ich weiss, irrational, und ich war ja nicht auf diese weise wütend, ich freue mich ja für diejenigen, bei denens so locker lief.. aber ich dachte nur, warum hat mir niemand gesagt, dass ich drei tage lang todesängste haben werde? und ich wünschte mir oft, die zeit zurückdrehen zu können, und das ganze nicht getan zu haben.. sowas habe ich echt nicht erwartet, da ich normalerweise sehr schmerzunempfindlich bin, und belastbar(ich zog die beweise einfach aus zähnebohren ohne betäubung, tätowierung direkt beim knochen, zungenpiercing ohne betäubung, frühere operation, alles absolut schmerz und problemlos, nicht mal mückenstickartiger schmerz).

tja da war ich, konnte mich nicht willkürlich bewegen die ersten drei tage, musste als 20 jährige quasi von der mutter auf die tolette getragen und gehalten werden, und hatte unglaubliche schmerzen, die sogar beim überschreiten der tages-morphium-venen limit, tabletten, schmerzsspritzen usw nicht besserten. ich spürte auch das ganze gesicht von aussen nicht, von augen abwärts, nicht nur beim kinn und unterlippe, weiss nicht ob das normal ist, aber das war nicht sooo schlimm.. spüre noch immer kaum was, aber geht schon..

keine ahnung warum ich so schwächlich und empfindlich war diese drei tage, hätte es nie erwartet, aber ich dachte schon oft ich überlebe es nicht, weiss nicht ob ihr das übertrieben findet, aber ich empfand es so.. und mir wurde weiss vor augen, ich driftete weg, und dachte nur "ich darf meine eltern nicht da lassen", und zwang mich zurück.. ja total melodramatisch klingt es, hätte ich auch gedacht, hätte ich es bei wem gelesen vorher, aber das war eben meine empfindung, obwohl ich kämpfte, positiv zu bleiben, aber null chance..

gegen den dritten tag wurde ich natürlich schon immer wacher, konnte mich mehr bwegen, aber die schmerzen wurden eben auch grösser, vorallem konnte ich diese drei tage nicht richtig atmen, da meine nase total zugeschwollen war, und auch mein hals, sodass ich, wenn ich einschlafen wollte, immer aufwachte, weil ich am ersticken war.. also ja, weiss nicht ob ich wirklich am ersticken war, ich bekam einfach absolut keine luft, wachte luftschnappend auf, und hatte das gefühl, eben am ersticken zu sein/gewesen zu sein.. als ich die krankenschwester rief, meinte sie "ach, weisst du was du hast?? nix, nur krankenhauskrankheit, du bist einfach nicht gern hier.. das ist nur panikmache.. "und das, obwohl ich die augen kaum öffnen konnte, wegen der schwellung.. ab da machte ich mir selber auch noch vorwürfe, ich sei schwach, wäre wies aussieht wohl hyperchondrisch.. die Kschwester wisse es wohl besser.. aber warum hatte ich dann angst, beim schlafen zu sterben, wenn ich doch wirklich kaum luft bekam?

aber wie sich herausstellte, als es mir schon besser ging in den letzten tagen, war sie einfach unheimlich faul und arrogant, zu allen, von dem her..

am 2. tag kam übrigens der splint rein, erinner mich nicht mehr wirklich, und ich konnte nicht mehr schlucken, da sich dann die kiefer (auch oberkiefer) stark bewegten, und ich nix kaputt machen wollte, denn noch ne OP! 8/ lieber nicht...

und der unterkiefer war völlig aus der schiene gerutscht, wirklich ganz abgedriftet, und ich musste ihn ständig wieder einränken, was die schwellung immer noch grösser machte.. auch der oberkiefer war schon halb raus, also war ich noch beunruhigter, dass danach was nicht stimmen könnte, denn diese plättchen, die reingeschraubt werden, lassen sich leicht mit zwei fingern verbiegen, des wurde mir leider mal demonstriert..

am 4. tag, (noch nix gegessen, bis dahin, die nacht auch nix geschlafen), wurden dann röntgen gemacht, und der splint wieder entfernt, nach betteln, und die zähne allein mit gummies gehalten.. die röntgen ergaben, dass alles ok ist.

und es ging mir gleich sooooooo viel besser, ihr könnt es euch nicht vorstellen!!:razz: gleich eine zweite OP war ausgeschlossen, und als der splint rauskam, konnte ich viel besser durch den mund atmen, suppe essen, undddd.. SCHLUCKEN!!:)))) währenddessen hatte meine mutter ihren aufenthalt hier verlängert, da es mir so schlecht ging leider, und wir gingen gleich (nach röntgen und splintentnahme) in ein kaffe, um uns schnell zu setzen, und mir liefen plötzlich unkontolliert tränen übers gesicht.... und zwar freudetränen!!:) das erste mal in meinem leben, sowas hatte ich ja noch nie erlebt.. ich war einfach so erleichtert von allem, ich konnte auch langsam wieder laufen, die schmerzen waren weniger tagsüber..

auch ein auf und ab, kann mich immer noch nicht ganz verstehen, mich hatte vorher mindestens 10 jahre lang keine menschenseele weinen sehen, und es passiert mir immer noch, jetzt nach 8 tagen, dass ich entweder aus angst, aus schmerzen, oder aus freude weine.. oh mann..:roll:

die letzen tage bis zur entlassung heute(8 tage aufenthalt im ganzen):

gingen mehr oder weniger, mir gings auf alle fälle schon viel viel besser, nur in der nacht waren die schmerzen immer so schlimm, dass keine schmerzmittel halfen, und ich erst gestern und heute nacht ein paar stunden schlafen konnte. immerhin, hab mich noch nie so gefreut zu schlafen!!! hehe.. nur haben sich insgesamt drei braunülen entzündet, zuerst die links auf de handaussenseite, dann rechts, dann links mitten im arm, denn der krankenbruder jagte mir die 2cl antibiotika(ist das nicht unheimlich viel, habt ihr das auch gekriegt?? ) in ca 3 sekunden in die kleinen venen, so dass sich meine hand regelrecht auftürmte, und trotz bitten machte er es weiterhin so, und daher entzündeten sich alle drei baunülen, habe noch immer beulen, auch der rechte arm ist blau von der blutentnahme am ersten tag.. ist aber nüsch so schlimm.. auch das nicht essen können finde ich nicht so schlimm, gibt genug püriermöglichkeiten, geht schon.. etwa sieben kilo sind schon runter, kommen aber schon wieder zurück danach denk ich...

des weiteren sehe ich mein kinn immer noch ein wenig schief, natürlich vil besser, die mittellinie ist da, nur seitlich betrachtet hängen die kiefer je mehr auf eine seite, schwer zu erklären.. und die zähne springen auch jetzt noch nach mehrerem einstellen gleich aus der schiene, von der übrigens ein drittel abgeschnitten wurde.."kopfkratz"

ich blute immer noch, keene ahnong von wo genau.. und meine NASE.... meine nase war schon vorher ganz leicht nach links geneigt, aber jetzt?? ist mein knorpel so sehr verschoben, dass er mitten im linken nasenloch steht, und ich dort kein bisschen luft bekomme.. vom aussehen her ginge es ja noch, aber ich kann nicht gut atmen, beim schlafen gehts nur durch den mund... der arzt meint, es brauche seine zeit, es könne 5 wochen dauern, bis die nase sich zurückbiegt, nur spüre ich, dass der knorpel richtig angewachsen ist schon, und kann nicht glauben, dass der irgendwie zurückrutscht.. auch mein kinn ist immer noch genau gleich rezessiv so wies aussieht, wenn das so bleibt nach dem kompletten abschwellen, muss wohl eine genioplastik überlegt werden, und auch die nasenscheidewand müsste natürlich korrigiert werden, findet sie nicht von selbst zurück..

ach OPs... würg..:P

aber was denkt ihr, wäre eine genioplstik, kombiniert mit nasenscheidewandbegradigung wirklich schlimm, wenn man schon so eine prozedur hinter sich hat?? glaube nämlich, dass es im vergleich sehr locker wäre... nur geht es mir irgendwie gegen den strich, dass die genioplastik iwie eine schönheitsOP wäre.. das will ich irgendwie nicht, aber andererseits, wenn ich schon diese ganze sch...(sorry:)) hinter mir habe, möchte ich schon ein optimales kieferergebnis.. tja un die nase MUSS eben sowieso, wenn ich nicht atmen kann..:(

also mir gehts allgemein schon wieder viel besser, vor allem bin ich einfach nur froh am leben zu sein..:P aber andererseits mach ich mir schon noch sorgen, wegen letzteren erwähnten problemchen, klar, nachdem es mir eben schon nicht so gut ging, möchte ich schon dass alles mehr oder weniger stimmt.. ich versuche einfach ruhig zu bleiben, und geduldig zu sein, jetzt hilft nur zeit, um zu sehn wie sich alles entwickelt, denn sorgen machen bringt mich jetzt auch nicht weiter, stimmts?;-) und allenfalls muss da halt wirklich noch mal hammer und meissel ran, wenns nicht anders geht, aber so schlimm kanns net mehr werden, da bin ich irgendwie sicher und zuversichtlich, das schlimmste ist überstanden, und ich bin auch heilfroh, dass überhaupt alles so schnell, wegen meiner zeitbegrenzung, möglich war..

und natürlich, an alle PRÄ-op-ler, tut mir echt leid, dass ihr jetzt auch mal einen schlechten bericht lesen müsst, ich möcht euch wirklich nicht angst machen!! nur war eben meine erfahrung so.. und ich denke, ist auch nicht so schlimm, wenn man auch auf schlechtes vorbereitet ist, denn wenns nicht eintritt, kann man sich drüber freuen!!;-) angst haben oder OP abblasen braucht ihr nicht, denn ich habe es schliesslich auch überlebt, und bin jetzt echt froh, das durchgestanden zu haben, und wünsche die entscheidung nun auch nicht mehr zurück, bin also schlussendlich doch froh, es gemacht und hinter mir zu haben..

nur wäre ich froh gewesen, wäre ich drauf vorbereitet gewesen, dass es so ein alptraum werden kann die ersten tage, ich hatte aus den berichten hier gedacht, es ist echt locker, einfach nur bisschen unangenehm. nun ja, eigentlich kann man sich nicht wirklich aufs leiden vorbereiten, denn wenn man eben nicht leidet gerade denkt man "ist ja nicht so schlimm, geht vorüber", aber wenn man in der situation ist, denkt man nur noch "erlöset mich bitte.."..

trotzdem bin ich froh, 3 sehr schlimme tage gehabt zu haben, und jetzt erleichtert zu sein, als dass ich wochenlang ständig nur halbwegs gelitten hätte...

ich glaube es war auch wenig eine schocktherapie, und es ist mir nun nicht mehr so peinlich, etwas von anderen menschen anzufragen, also einen gefallen, hilfe usw, schliesslich konnte ich nix andres tun, und meine eltern und freundin kümmerten sich rührend um mich, was ich echt nicht erwartet hätte. auch ist es mir nicht mehr so wichtig, was andre über mich und mein aussehen denken, da ich ja tagelang mit zerschreddertem ballongesicht im rollstuhl durch das volle krankenhaus gerollt wurde, nicht verständlich sprechen konnte, und auch sonst sehr zerfleddert aussah.. wie mich alle angestarrt haben..:-P und habs überlebt, also war das auch eine schocktherapie fürs selbstbewusstsein, s kann nur besser werden, nicht?

meiner mutter, mit der ich mich bisher noch nie verstand, kam ich so auch viel näher.. mein vater zog aus, als ich klein war, und ich suchte mir dann mit zwölf alleine eine familie, bei der ich einziehen konnte, weil ich mit meiner mutter nicht auskam... von 15 an lebte ich dann alleine.. ist jetzt ein wenig offtopic, und persönlich, aber eben, durch diese erfahrung kam ich ihr echt näher, sah, dass ich ihr nicht völlig egal bin, so wie ich bisher angenommen hatte..;)

mal schaun wie sich das alles entwickelt mit symmetrie, splintverrutschen, rezessivem kinn und schiefer nase, muss ich wohl warten... aber was meint ihr dazu?? wie waren eure erfahrungen? ausserdem konnte ich seit einer woche nun meine zähne erst etwa zwei mal komplett putzen, und habe angst, dass sie in der zwischenzeit kaputt gingen, da sie an der innenseite nun ein wenig schmerzen.. weiss jemand ob das sein kann?

liebe grüsse, euer fall von wein-anfall, stephany

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Liebe Stephany,

tut mir sehr sehr leid, dass du so schlechte Erfahrungen gemacht hast.

Ich dachte mir nach meiner OP auch: "Wieso sagen die alle, dass man keine Schmerzen hat????" Ich hatte die ersten Tage auch ziemliche Schmerzen. Aber ich habs insgesamt trotzdem als gut durchstehbar empfunden.

Aber an deinem Beispiel sieht man zumindest, dass es eben eine heftige OP ist und es wirklich bei jedem GANZ ANDERS ablaufen kann!

Man kann sich glücklich schätzen, wenn man so etwas wie du nicht erleben muss.

Ich hoffe es geht dir jetzt schon besser und du erholst dich schnell!!

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danke mayi! joa ist nicht so schlimm, auf alle fälle jetzt im nachhinein nicht, hehehe... irgendwie hats auch was gutes, denn ich bin jetzt viel glücklicher, dass alles hinter mir ist, und ich aufs ergebnis warten kann, als wenn alles viel lockerer gelaufen wäre..

:mrgreen: übrigens, ich scheine wirklich noch etwas gemorpht zu sein, hab den bericht gestern verfasst, und erst heute bemerkt, dass ich vor lauter seifenoperreifen gefühls upndowns diese woche, vergessen habe das wichtigste zu schreiben!!!:-P konnt mich echt nicht mehr halten vor lachen, als ich das bemerkt habe, da schreibe ich einen riesen roman, aber nix vom OP verlauf selber...

also, was ungefähr gemacht wurde: oberkiefer horizontal gekippt, damit er symmetrisch zu den augen steht. unterkiefer auf der rechten seite gekürzt, links verlängert, rotiert, damit das kinn in der mitte steht, zusammen ca. 1 cm. der linke aufsteigende ast wurde mit einem UMGEKEHRTEN obwegeser schnitt einen cm nach unten gebracht, damit er gleich tief ist wie der rechte knochen. der umgekehrte schnitt wurde im letzten moment eingeplant, damit die kante hinten unterm ohr so aussieht, wie auf der andern seite, irgend sowas..:razz: weiterhin wurd noch was gekippt unten und oben, damit alles stimmt, aber ganz genau weiss ich noch nicht was und wie, denn der plan kam ja auf den letzten drücker..

die OP dauerte 5 stunden insgesamt, geplant waren 3, aber es traten keine komplikationen auf, und ich hätte laut arzt fast kein blut verloren.. obwohl das erste nach dem aufwachen war, dass ich blut hustete, sodass es mir ständig das gesicht entlang lief, aber ich glaube das ist auch bei wenig blutverlust ganz normal.. wegen dem verkehrten obwegeser schnitt konnten die schrauben links im unterkiefer zum glück von innen eingeführt werden, sodass ich jetzt nur rechts einen ganz kleinen schnitt habe.

und heute werden die fäden gezogen, und der splint wieder mal eingestellt, hoffe s hält diesmal!!;)

ach ja, die zweite morphnachwirkung:

ich versuchte gestern echt stuuuundenlang, eine suppe mit einem röhrchen intus zu kriegen, und es ging einfach nicht.. ich versuchte es mit soner spritze, aber nix ging, weil mein splint so eng ist vorne, dass gleich alles verstopft, auch versteht man mich deswegen wirklich kaum beim sprechen.. und nach dem ganzen tag denke ich mir plötzlich: ich kann doch seit tagen schon aus einer tasse trinken, warum quäle ich mich den ganzen tag mit einem röhrchen ab???:D ich riesendussel "brettandenkopfschlag"

ausserdem habe ich mir vorgenommen, auch sonst einiges an mir und meinem leben zu verändern, verspätete neujahresvorsätze sozusagen..:wink:

ich möchte anfangen regelmässig zu joggen.. und zwar wirklich REGELMÄSSIG.. so dreimal die woche anfangs, damit man sich auch nicht gleich übermüht. ich habe das gefühl joggen ist wirklich eines der wirkungsvollsten, obwohl eines der schlichtesten sportarten. es ist einfach eine grundbewegung, die der menschliche körper über jahrtausende ständig trainierte, ich glaube das braucht der körper einfach.. auch sollte ich gesünder essen"naserümpf".. aber muss ja nicht gleich nur salat und soja sein, gibt ja genug zwischenlösungen. und im moment gibts sowieso fast nur heisse schokolade, hehehe..

auch möchte ich mir meine augenbrauen tätowieren lassen, aber auf keine fälle blockweise, das sieht schrecklich aus, hat da jemand erfahrung? wie auch immer, ist offtopic, ich verfass mal ein thema dazu bei kunterbunt vielleicht..

grüsse, stephany

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Hallo Stephany,

ich war ein wenig erschrocken als ich deinen Bericht las.

Deine Schilderungen kamen mir so fremd vor und mir wird sehr bewußt, wieviel Glück ich doch bei meiner OP hatte. Keine Schmerzen u.s.w.

Tut mir sehr leid für Dich, das Du solche Probleme hattest.

Wünsche Dir gute Besserung und schnelles Abschwellen.

LG Schnattchen

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Hallo

Sorry das du das alles so mitmachen mußtest.

Das Schmerzempfinden ist nun mal bei jedem anders.

Der eine ist Empfindsamer und der andere eben nicht.

Ich z.B. habe tagsüber keine Schmerzmittel genommen, nur über Nacht weil ich schlafen wollte.

Und das auch nur im KH.

Daheim habe ich nur noch 2 Wo. lang Antibiotika genommen und das war es.

Das mit dem Nackt schlafen finde ich irgendwie Pietätlos, auch wenn das Krankenhauspersonal (Ärzte und Schwestern) das Tagtäglich sieht und es für sie Routine ist, sollte man doch als jenige welche ein bisschen auf das Schamgefühl der Patienten achten.

Naja was solls, da mußtest und mußt du durch.

Ich wünsch dir eine gute Besserung und schnelle Genesung.

LG Sven

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hallo stephany!

erstmal glückwunsch, du hast das gröbste überstanden! toll.

was ich mir beim lesen deines berichts am anfang gedacht hab ... ich wär dort nicht geblieben ... hätte das krankenhaus fluchtartig verlassen - nicht zuletzt wegen der defekten toilette und dem nackt im bett liegen (wozu das gut sein soll? - da wird der mensch wohl völlig ausgeblendet und nur darauf geachtet, dass man möglichst einfach irgendwelche kabelchen anlegen kann - ne danke).

also meine hochachtung dass du das durchgestanden hast.

zum ganzen op-ablauf und den tagen danach kann man eh nur sagen - es ist vorbei - du hast es geschafft und jetzt gehts aufwärts.

wünsch dir gute genesung und volle zufriedenheit!

lg

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danke euch!!;)

genau feigling, jetzt kanns nur noch aufwärts gehen.. das schlimmste an den ersten tagen war sowieso, dass ich nicht wusste, wann dieser horror endet.. aber jetzt ists ja vorbei, gott sei dank..

ach ja, was ich wohl ein wenig falsch formulierte: also am OP tag musste man nackt ins bett liegen, mit einem dünnen deckchen, und auch auf der intensivstation war ich 24 stunden nackt, weil ich ja vollgekabelt war.. aber nachher hatte ich auf der normalen station zum glück schon kleider an, weiss nicht mehr, wie die raufgekommen sind, aber sie warn zum glück da, hehe..

grüsse, stephany

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Hi Stephany,

erst mal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Hört sich ja echt schrecklich an...

Wo bist Du operiert worden (in welchem Krankenhaus?).

Auf jeden Fall hast Du es jetzt hinter Dir (Neid ;0)... ich wünschte, ich wäre auch schon so weit).

PS - ich glaube nicht, dass Du in der Zeit nach der OP "schwächlich und empfindlich" warst, so eine OP ist halt ein massiver Eingriff, ich denke, dass man sich schon allein dadurch sehr mies und einfach krank fühlen kann. Auch die Medikamente können einen ganz schön mitnehmen.

Gutes Abschwellen :0)

Liebe Grüße, Anna

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Hallo Stephany,

ohje, ich hatte an dich gedacht und hatte dir wesentlich wesentlich schöneres gewünscht! Hätte nicht gedacht, dass es dir so schlecht ging!

Wisst ihr anderen hier denn, ob das so üblich ist, dass man das letzte Stück vom Oberkiefer-Knochen abbricht, weil man anscheinend mit der Säge nicht hinkommt????

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Ich habe das nämlich mal gelesen, dass das in Amerika von Pfuschern gemacht wird und dass dadurch die Gefahr der Erblindung droht....

Gottseidank ist das bei dir nicht passiert, Stephany!

Ich finde es auch sehr schlimm, dass die Krankenpfleger so dermaßen unfreundlich (ja fast schon herabwürdigend) zu dir waren und dass du nackt im OP-Bett liegen musstest. Mir persönlich würde das zwar nichts ausmachen, aber ich kann mir vorstellen, dass das für manche Menschen nicht grad toll ist. Das weißt alles auf ein schlechtes Krankenhaus hin!

Und ich würde sogar schon fast behaupten, dass es vielleicht im Ausland eben auch schlechtere Standards gibt. Gerade das mit der Toilette - ich denke, sowas würde in einem deutschen Krankenhaus eher selten bis garnicht vorkommen, bzw. man würde ein anderes Zimmer bekommen.

Auch, dass der OP-Plan anscheinend erst in der Nacht vor deiner OP erstellt wurde, weißt auf ziemliche Schlamperei hin. Ich kenn mich da zwar nicht so aus mit der Organisation, aber ich finde, ein Patient sollte nicht erst am Morgen der OP über das ganze Brimborium aufgeklärt werden!

Wegen dem Joggen - da würd ich noch ne Weile warten, bis alles verheilt ist, aber da bist du sicherlich eh schon drüber aufgeklärt worden!

Und das mit der Genioplastik - warte erst mal ab, bis alle Schwellungen weg sind. Wenn du dann noch komplett unzufrieden bist, würde ich mir keine großen Gedanken drum machen ob das eine Schönheits-OP ist, oder nicht, da muss man sich doch nicht rechtfertigen! Andere Leute lassen sich piercen oder tatowieren, ich sehe das auch als eine Verschönerung des Körpers mit gewissen Risiken an, also muss man sich davor auch nicht genieren!

Glückwunsch auch zu deinen wiedergewonnenen Tränen! Das ist ein Ausdruck der Gefühle, die du wahrscheinlich jahrelang unterdrückt hast. Und wie du merkst - es gibt Freudentränen, Schmerztränen, Hoffnungstränen, Leidenstränen usw. - die alle sind wichtig im Leben (ein Bestandteil des lebens), und man fühlt sich danach besser, lebendiger! Also laß es ruhig öfters zu.. ;-)

Ich habe auch Hochachtung vor dir, dass du das alles durchgestanden hast und du weißt, ich wünsche dir von Herzen alles Gute für den weiteren Verlauf!

Liebe Grüße, Anna

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Erstmal herzlichen glückwunsch und LOB UND ANERKENNUNG wie man beim Bund dazu sagt.

Ich bin auch nicht der meinung das du schwach bist und weinerlich oder pinzig. Keine sorge! Eher im gegenteil. Als ich das eben mit dem abbrechen gelesen habe ist mir alles aus dem gesicht gefallen, das man sich danach einen tag später genau das machen lässt... Uff!!!

Aber ich kenne das an mir. Mir wurde schon so manches mal übel mitgespielt...von mehrern skinhead zusammengeschlagen worden, motorrad unfall, autounfall, mit dem fahrrad vom auto erfasst worden UND UND UND

Jedesmal war ich schnell wieder auf den beinen.

Ich habe auch diese behandlung angefangen mit einem achselzucken OK nun werde ich schon nervöser (beleg sind manche beiträge von mir wo mir der arsch auf grundeis geht wie man so schön nennt) aber ich würde sagen ich bin eher ein "harter hund" Leider habe ich in letzter zeit ein paar probleme psychicher und privater natur dazu der druck und stress mit der behandlung und schon passiert es das ich im bett liege und anfange zu weinen wie ein kleines kind dem die arme und beine weh tun weil es wächst. Ich habe das gefühl es ist so das immso öfter was ist das man härter wird aber auf der anderen seite auch weicher... ich schweife ab sorry!

Jedenfalls wollte ich sagen das ich großen respekt vor dir habe weil du die OP überstanden hast!!!!!

UND ich wollte sagen das es mir leid tut das es zum einen manchmal so schlimm für dich war UND VORALLEM wollte ich sagen das es mir leid tut das du an so unfreundliches personal gekommen bist! Also ich hätte mir irgendwann die stationsschwester kommen lassen. Ich bin sohn einer krankenschwester die seit 30 jahre ihren dienst tut. Ich habe oft gehört wie unfreundlich patienten werden können und wenn ich im krankenhaus bin sage ich mehr als einmal bitte und danke und ich weiß sehr gut das es nur menschen sind ABER was ich da lesen durfte war schon nicht schön!!! Da hätte ich echt jemand fragen wollen ob die das nicht besser können und mich auch etwas beschwert und meine worte hier im forum wären nach dieser behandlung bestimmt nicht so freundlich gewesen wie deine bezüglich dem krankenhaus...

Ich wünsche dir auf alle fälle ne schnelle genesung das alles gut wird das alles so wird wie du es gerne hättest und das du schnell wieder richtig auf die beine kommst..

LG

SD

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hey leute!

ja ich musste schon ziemlich lachen, als ich erfuhr, dass dieses krankenhaus erst vor wenigen jahren (vielleicht vorletztes jahr oder so?) zum besten krankenhaus gewählt wurde...:-P

tja ich bin eben im ausland, hier kann man leiderleider nix andres erwarten.. aber ich hatte trotzdem richtig panik, dass wenn so einfache sachen schief gehn, was dann bei so einer riesigen OP alles schief gehen wird?? das war echt schlimm, der erste tag..

nur habe ich folgendes nicht erwähnt, da ich euch nicht mit details vollschwafeln wollte, aber da wir beim thema sind:

ich hatte mir einen privaten chirurgen gesucht, der fachlich sehrsehr kompetent und erfahren war, ich habe beruhigenderweise viele seiner kieferpatienten vorher/nachher auf bildern betrachten können.

er operiert auch unfallopfer usw, ich glaube ich habe irgendwo schonmal erwähnt, dass ich ein bild von einem mann sah, der sich das ganze gesicht weggeschossen, aber überlebt hatte. aber es war nur noch ein "krater" da, also keine nase, keine augen, kein mund, nix... und er hat alles wiederkonstruiert, nur ob er wieder sieht bezweifel ich natürlich..

aber ansonsten, habe ich mich dank seinem können sehr gut bei ihm aufgehoben gefühlt. er hat eine eigene praxis, und geht in krankenhäuser um OPs durchzuführen, mit einem riesen koffer, in dem er all seine eigenen instrumente mitnimmt, nur das bett war vom krankenhaus!:-P daher versuchte ich mir ständig zu denken, besser ein schlechtes KH, aber ein guter arzt, als umgekehrt!!

tja und es war leider die einzige möglichkeit, wie ich die schmerzen loswurde, denn sie wurden immer stärker, was wäre in nem halben jahr gewesen??

aber ja, ich habe mich schon eine woche lang geekelt im krankenhaus, auch deswegen sozusagen nicht mal suppen zu mir genommen, eher selten, und die toilette?? maaaann hab ich mich gefreut aufs badezimmer zuhause!!:grin:

Anna, wegen dem abbrechen: mir wurde gesagt, als ich riesen augen machte, dass das überall so gemacht werden MUSS, denn es gäbe riesige venen und viele nerven dort hinten, die wenn man dort auch sägen würde, 100% zerschneiden würde.. daher das brechen.. wie bei einer metallplatte, die man ganz gerade ansägt, und das letzte teil dann mit einem ruck abbricht, und es völlig gerade weiterbricht.. beim glücklichen fall!:P es sei sozusagen sogar vorsorge, um nix kaputt zu machen..

aber was da genau wirklich stimmt??? da muss ich passen..

aber ein pfuscher ists schon nicht, da ging ich mir vorher sicher, ich hatte seine vorherigen patienten betrachtet usw, ist noch nie was schief gegangen bei ihm, also so sicher wies eben in so einem KH ging, habe ich mich schon gefühlt bei ihm, zum glück, aber völlig geschockt war ich natürlich trützdem von den risiken.. passieren kann immer was, wenn man pech hat.. und mit all dem pech, was ich von anfang an hatte im KH?? aber hatte ja glück, und ist alles super gelaufen..

wegen dem OP plan, das war so, weil wir ja gezwungen waren, das ganze in wenigen wochen zu planen und durchzuführen, damit ich in 3 monaten wieder ganz gesund und spangenlos bin.. vor zwei wochen kam die spange dran, und dann schon die OP, also eher ein kunstwerk dass die das alles hinbiegen konnten, so dass jetzt alles stimmt!;) aber unter normalen umständen müsste der plan natürlich schon viel früher stehen, und ungefähr wusste ich ja schon vorher, was geplant werden wird.. ich konnte zum glück auch viel mitreden, bei der vorplanung..

die krankenschwester... hrmpf.. die war echt schrecklich, mit der hab ich in den letzten tagen, als ich stehen konnte, noch richtig gestritten, war schon unterhaltsam..:P aber die anderen waren zum glück total lieb, es war nur diese eine so schrecklich, die jede zweite nacht dort war.. und selber schuld, so wird sie bestimmt nie glücklich!

wegen der genioplastik.. jaaaa... wenn ich die risiken, kosten, schmerzen, und ethischen bedenken überspringen könnte, würde ich mit lyoknochen das kinn, den linken dünneren kieferknochen und wangenknochen ganz leicht auffüllen lassen, und die nase eben geradebiegen lassen, und die nasenspitze spitziger gestalten lassen.. alles nur ganz leicht, so dass man mir nicht eine OP ansieht, sondern einfach "hey siehst gut aus, warst beim friseur?"-mässig. also ich will nicht ein anderes gesicht, will schon noch mich selber sehn im spiegel, einfach optimiert..

aber irgendwie, weiss auch nicht... das dann wirklich zu tun, und schönheits-operiert zu sein, weiss nicht..

naja mal schaun wie sich alles entwickelt!!;)

ich habe mir in den ersten tagen nach der OP noch gedacht, respekt auch besonders an diejenigen, die so eine OP sehr früh durchstanden, es gibt ja schliesslich welche, die das schon mit 14/15 jahren hinter sich bringen!!

noch vielen dank für eure genesungs und glückwünsche!!!:119:

grüsse, stephany

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hey stehany,

bin ja auch gerade den zweiten tag aus dem kh und muss agen jétzt weiß ich, dass es bei mir wohl doch nicht so schlimm ist. das hört sich ja schrecklich an was du da durch machen musstest und musst.

tut mir wirklich sehr leid!

hoffe dass es dir bald besser geht.

lg mandy

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Erst mal auch von mir alles gute zur überstandenen Op. du hattest genau wie ich wohl auch nicht so viel glück mit dem ganzen.Bei mir war die ersten tage der Gedanke da stimmt was nicht da kommt bestimmt noch was nach sehr gross.Erst als ich letzte woche dort noch mal zum röntgen musste und selbst das bild gesehen hab war ich etwas ruhiger.Das schlimmste war das ich ab samstagnacht noch ne drogensüchtige bei mir im zimmer hatte von da an war schluss mit schlafen.Dienstags morgens haben die schwestern sie dann im bad aufgesammelt das war dann für mich der punkt wo ich gesagt hab jetzt reichts mir ich will nach hause.Ansonsten muss ich sagen ist seit 3 tagen meine schwellung so dick schlimmer als im krankenhaus auch die schmerzen haben mich schon zuhaus lahm gelegt.Ich hab mir im nachhinein gesagt ich muss das beste daraus machen und bin eigendlich nur noch froh überhaupt noch da zu sein.Ich drück dir ganz fest die daumen das es dir ganz schnell besser geht und versuch nach vorne zu sehen ganz ganz liebe grüsse eva

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hey Eva, ja das war wohl echt ein griff ins klo bei uns beiden..:sad: echt erstaunlich wie unterschiedlich die erfahrungen sind, bei der selben OP.. wobei bei dir ja technische probleme aftraten, was dein befinden irgendwie doch mehr rechtfertigt, als bei mir, wo die OP selbst ausgezeichnet lief angeblich..:?: versteh ich nicht, warum es dann so schlimm war. aber irgendwie kommt es mir auch komisch vor dass die OP anstatt geplante 3 stunden, dann 5 stunden dauerte, vielleicht gab es irgendwelche komplikationen, nur wollte man mich nicht beunruhigen`?

wiiiieee auch immer, jetzt gehts uns ja besser, kopf hoch und nach vorne schauen, s kann nur besser werden!!:mrgreen:

wie siehts bei dir eigentlich mit dem kiefer aus, Eva, also stimmt jetzt technisch gesehen alles? du musstest dich ja gleich einer zweiten OP unterziehen, aber demnach war danach endlich alles ok, da du ja schon beim kontroll röntgen warst?

ich bin auch nur noch froh überhaupt da zu sein, ich glaube solche schockmomente sind aber manchmal nötig im leben, damit man weiss, was man hat, wenn gesundheitlich alles stimmt..;)

liebe grüsse, stephany

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Also laut meinem Arzt ist jetzt wohl alles in ordnung.Ich kann im moment selber aber nicht erkennen.Ich muss wohl noch etwas warten bin seit dienstag auch so extrem geschwollen das ich jetzt eh nur dicke backen seh,aber durch das ganze weiss ich eigendlich erst wie froh ich bin noch da zu sein man kann manche ganz anderes schätzen und wahrnehmen

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hmmmm leute, irgendwie siehts und fühlts sich noch total komisch an die gesichtsform... mein kinn ist zum glück endlich in der mitte von vorne.. aber das gesicht noch total bananig..:sad:

die linke gesichtshälfte ist halt einfach weniger gewachsen, daher die knochen dort trotz geradestellung einfach dünner.. will das schon korrigiert haben, wollte es ja schon bei der haupt OP mit knochen ausgleichen lassen, da es doch ein sehr grosser unterschied ist die knochendicke, rechts zu links.. nur meinte der arzt, ich solle warten, und es wenn ich es nach der haupt OP immer noch für nötig halte, bei einer separaten OP machen lassen, es sei dann nicht mehr ne grosse sache..

nur wünsche ich es mir irgendwie sehr, dass mein gesicht endlich in normalem masse symmetrisch ist, und nach dieser bimax ists wohl dann wirklich keine grosse sache, aber irgendwie möchte ich mich auch keinesfalls unters messer legen aus optischen gründen..

ausserdem, unabhängig von der knochendicke, liegt der oberkiefer noch schräg, also rechts viel höher als links. der arzt meint, das sei bewusst eingeplant gewesen, wegen dem rezidiv, und die knochen seien bis zu 6 wochen post-OP noch nicht zusammengewachsen, und somit formbar, und das werde noch zurecht"gezogen".

stimmt das wirklich??? kann mich jemand beruhigen bitte??:-|

liebe grüsse, stephany

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Hallo Stephany,

du machst dir berechtigt Gedanken. Was so alles lief bei dir, au Backe:!:

Die Knochen brauchen in der Tat 6 Wochen, bis sie überhaupt belastungsstabil sind. Daher immer weich essen.

Bis sich dein Gesicht völlig auf die neue Situation eingewöhnt hat, werden Monate vergehen.

Wie sieht es mit deiner schwellung aus? Wenn die mal gewichen ist, wird nochmal alles wandern. Meine Nase war zuerst vergleichbar wie mit der von "Miss Piggy", da sie breit war. Aber sie hat sich jetzt wieder zusammen gezogen, weil die Schwellung um die Nase weg ist.

Erhole dich gut!!

lg Lydia

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hallo lydia!

puuuuh da bin ich aber beruhigt, dann stimmt das wohl, dass die knochen im nachhinein in exakte position gezogen werden...:idea:

hehe, ja, bei mir ist die nase auch noch etwas steckdosenartig wegen den restschwellungen, da sie auch sonst sehr klein ist..:P

nur ist eben leider bei mir das problem, dass ich auch schon vorher eine nasenscheidewand-krümmung hatte nach links.. und da mein kiefer jetzt nach rechts geneigt wurde sozusagen, steht sie noch mehr nach links, also der knorpel mitten im linken nasenloch, deswegen bezweifel ich irgendwie nach logischem denken, dass sich das bei mir von alleine löst, wenn sie doch schon auch schon vorher nie gerade war... naja ich gewöhne mich schon mal psychisch an eine zweite OP um die nase zu begradigen, ich krieg leider immer noch sehr schlecht luft..:-?

allgemein ist die schwellung eigentlich sehr schnell am schwinden, und s geht mir auch erstaunlich gut, nachdem es mir so unheimlich schlecht ging kurz nach der OP!!! aber nach nachdenken, habe ich bemerkt, dass das bei mir meistens so ist.. also wenn ich einmal im jahr krank werden sollte, dann so, dass ich gleich 41 bis 43 grad fieber habe, von schüttelfrost über schweissausbrüche alles, aber nach einem einzigen abend ist der spuk vorbei..

sind bei dir die schwellungen schon grösstenteils weg, lydia?

liebe grüsse, stephany

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nur ist eben leider bei mir das problem, dass ich auch schon vorher eine nasenscheidewand-krümmung hatte nach links.. und da mein kiefer jetzt nach rechts geneigt wurde sozusagen, steht sie noch mehr nach links, also der knorpel mitten im linken nasenloch, deswegen bezweifel ich irgendwie nach logischem denken, dass sich das bei mir von alleine löst, wenn sie doch schon auch schon vorher nie gerade war... naja ich gewöhne mich schon mal psychisch an eine zweite OP um die nase zu begradigen, ich krieg leider immer noch sehr schlecht luft..:-?

allgemein ist die schwellung eigentlich sehr schnell am schwinden, und es geht mir auch erstaunlich gut, nachdem es mir so unheimlich schlecht ging kurz nach der OP!!!

sind bei dir die schwellungen schon grösstenteils weg, lydia?

liebe grüsse, stephany

In einer zweiten Op die Nase begradigen lassen? Das könnte ich bei ner Plattenentfernung machen lassen, aber muss nicht sein, habe meine Nase auch so lieb;-).

Habe auch nicht gleich Luft bekommen, da ich nen tierischen Schnupfen hatte. Bekommst du gar keine Luft oder nur wenig?

Ich hatte Schwankungen, was das Wohlbefinden anging. Plötzlich erhöhte Temperatur, leichte Schwindligkeit. Kennst du das auch?

Meine Schwellungen sind auf jeden Fall nicht mehr sichtbar, für mich nicht;-). Aber ich merke, dass mein Gesicht noch im Umbau ist.

lg Lydia

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hey lydia, hast du demnach auch eine seitliche krümmung der nase? aber keine probleme mit dem atmen? dann würd ichs auch eher lassen, obwohl, es soll ja nicht gross schmerzhaft sein, und wenn sowieso ne plattenentnahme bevorsteht.. joa.. bei mir werden eben die platten und schrauben dringelassen, ist bei dem arzt wohl so üblich.. daher würde das zusammenfassen bei mir mit begradigung wegfallen, es müsste eine separate OP sein.. also wenn ich richtig luft bekommen würde, wärs mir auch egal, ich finde, von aussen sieht man es kaum!

nur wechselt eben das atmen alle drei stunden, also man atmet je drei stunden eher durchs rechte, dann eher durchs linke usw.. könnt ihr auch beobachten, wenn ihr ab und zu jeweils ein nasenloch zuhaltet. wenn die atmung gerade durchs rechte nasenloch verläuft, kriege ich relativ gut luft, aber wenn das linke dran ist, absolut keine, und muss durch den mund atmen. wache deswegen auch ständig nachts auf, mit schmerzendem, trockenen mund und hals, wegen der mundatmung.. glaube das sollte schon begradigt werden, und eben, sie war schon vorher schräg, und ich habe mir das schon vorher zusammengerechnet gehabt, dass sie danach wohl zwangsläufig noch schräger sein würde..

Sascha, ja 43 grad soll ziemlich krass sein, könne auch schon tödlich verlaufen, und ist wohl höchst selten.. eben ich werde auch seeehr selten krank, aber in den fällen war das fieber laut thermometer wirklich zwischen 41 und 43, keine ahnung ob das dann auch richtig gemessen hat, sollte aber schon, wenn ich zwischen schütelfrost und schweissausbrüchen schwankte.. :?: wejss net.. aber ist ja nicht so wichtig, was ich meinte, ist, dass wenns mich mal erwischt, richtig heftig, es mir aber schnell viel besser geht, genau wie bei der OP eben!;)

liebe grüsse, stephany

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hmmm, ich mach mir momentan so ziemliche sorgen... mein oberkiefer scheint ziemlich schräg im gesicht zu sitzen, mit der augenlinie verglichen... mein KFO meint jedoch, laut CT ist alles an seiner stelle.. auch habe ich rechts und vorne noch einen offenen biss, und rechts wackelt daher der splint, und vorne kommen die zähne nicht in die schiene..

der splint ist allgemein recht wackelig, da mein biss jetzt nicht reinpasst.

ist das normal am anfang?? wie werden die zähne jemals in den splint passen, wenn alles wackelt, also nicht in eine bestimmte richtung gezogen wird? weiss jemand wie das ist, mit dem oberen kiefer??

ich frage den arzt jedesmal 10 mal, aber die antwort ist dann, der kiefer sei laut CT gerade, und das seien nur die weichteile, die es noch schräg erscheinen lassen, ich solle noch warten. da gebe ich ihm ja auch recht zum teil, nach so kurzer zeit kann man wohl das endergebnis noch nicht beurteilen, und schliesslich ist er der arzt, der sich mit allem auskennt..

nur macht mir das echt angst, den oberkkiefer so schräg in der gegend herumstehen zu sehen, da ja die ganze OP wegen asymmetrie durchgeführt wurde, da kanns doch nicht sein, dass er jetzt einfach in andere richtung schräg steht..

grüsse, stephany

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aaalso, das ist jetzt langsam wirklich anstrengend mir ständig sorgen zu machen, und euch damit nerven zu müssen... fürs ausruhen jetzt nach der OP auch nicht förderlich..

um mir keine sorgen mehr zu machen, wies denn wird, ob der oberkiefernochen noch gerade wird, mein kinn nach vorne kommt, meine kreuzundquer stehende nase noch gerade wird.. habe ich jetzt beschlossen, einfach ein bis 2 monate zu warten, den KFO seine sache machen lassen, und wenn die schwellungen weg sind, das gummieren so langsam dem ende zugeht.. wenn diese dinge dann immer noch nicht stimmen, gehts nochmal ab in den OP, und maximal würde dann der oberkiefer gerade gestellt, die nasenscheidewand begradigt, und das kinn, und die linke gesichtshälfte mit knochen asugeglichen.. ethische bedenken, kosten und schmerzen hin oder her, ich möchte mir nicht mehr sorgen machen, ob das alles von alleine in ordnung kommt, wenn nicht, wird es eben noch gemacht.. will doch endlich nur ein normales, symmetrisches gesicht.. kein modelgesicht, ich wîll mein eigenes bescheidenes gesischtsche, aber doch einfach lieber nen apfel, und keine banane!!!:razz:

ich frage mich echt manchmal, was es genau war in meiner kindheit, das diese missbildung auslöste..:?:

liebe grüsse, stephany

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hey lydia, hast du demnach auch eine seitliche krümmung der nase? aber keine probleme mit dem atmen? dann würd ichs auch eher lassen, obwohl, es soll ja nicht gross schmerzhaft sein, und wenn sowieso ne plattenentnahme bevorsteht.. joa.. bei mir werden eben die platten und schrauben dringelassen, ist bei dem arzt wohl so üblich..

liebe grüsse, stephany

Hi Stephany,

wie, der Arzt lässt die Schrauben gerne drin? Das würde ich gar net wollen, denn die Platten sorgen zumindest bei mir für zusätzliche Spannung im Gesicht. Kann meine Lippen kaum zusammen pressen.

Nase ist klein wenig gekrümmt, die Nasenspitze ist daher versetzt. Aber atmen kann ich sehr gut, wenn ich nicht verschnupft bin.

Hört sich bei dir nicht positiv an, was du über deine Atmung schreibst.

Aber wie du jetzt erwähnt hast, gibst du dir und deinem neuen Äußeren mal Zeit. Das halte ich für richtig, da du dich selbst in Panik versetzt hast..

Ich habe nach der Op auch Missbildungen in meinem Gesicht gesehen und mich zuerst für häßlich empfunden. Das hat sich alles gelegt, ich bin sehr mit mir zufrieden.

Gib dir die Zeit, du bist jetzt grad mal vor 2 Wochen operiert worden!

lg Lydia

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Hallo Lydia,

liegt das tatsächlich an den Platten, dass du deine Lippen kaum zusammenkriegst? Kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass die so einen Effekt haben können:?:

Mein Chirurg lässt sie zu 98% der Fälle auch drin. Deshalb weiß ich jetzt nicht, ob ich sie rausmachen lassen soll oder eben nicht.

Liebe Grüße

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