sLy

Mir gehts ans Gesicht - Suche hilfe

Ich weiss nicht wo genau ich Anfangen soll. Ich bin sehr zerstreut und weiss nicht ob ich eine Kieferverlagerung machen lassen soll.

Zu mir.: Ich bin 21 Jahre, komme aus Wesel und bin seit kurzem darüber in Kenntnis genommen worden, das ich eine Kieferfehlstellung habe. Bisher habe ich nur die Meinung meines Zahnarztes, eine Beratung beim Kieferorthopäde und eine Beratung bei einem Kieferchirurgen hinter mir.

Fest steht, der Unterkiefer muss nach hinten verlagert werden (ich tippe auf 5-7mm). Ob der Oberkiefer verlagert werden müsste, ist nicht ganz klar, soweit wurde ich noch nicht durchgecheckt. Meine KFO sprach von einer Oberkieferweitung. Jedenfalls steht einiges im Raume.

Das Prozedere wurde mir zusammengefasst wie folgt erklärt.: Mindestens 1 Jahr Spangenbehandlung, aber mit bis zu 2,5 rechnen. Dann die OP + Risiken, folgen, die Zeit danach usw.. Das Erntfernen der Schrauben etc..: Geheilt! ?

Wie auch alle anderen, die eine K-Fehlstellung hatten/haben, wissen Sicherlich, wie ätzend es ist, im Profil gesehen werden zu können. Ich hasse es bspw. in einem vollbepackten Auto, der Fahrer zu sein und das Gefühl haben, im totalen Blickwinkel-mittelpunkt zu sitzen und dem als Fahrer, weil Konzentrieren auf Verkehr, nicht entfliehen zu können. Eine scheiss Situation!! Ich habe oft Kiefergelenk oder muskelschmerzen (Erträglich, aber lästig), diese füge ich mir selbst zu, in dem ich mir schon angewohnt habe, meinen Unterkiefer zwanghaft nach hinten zu drücken um vielleicht 1mm Fehlstellung wett zu machen. Des Weiteren habe ich nur 3-4 Kontaktpunkte unter den Zähnen, ein Schinkenbrötchen abbeissen? Vergiss es! Der Schinken bleibt am Brötchen.

Meine Fehlstellung ist Ansich nicht so Heftig, ich kann damit Leben, sprechen und kauen funktioniert bis auf minimale Einschränkungen, die ich nicht anders kennen gelernt habe, wunderbar. Die Optik ist die Tragik!

Ich habe durch meinen ohnehin schon vollen Mund und recht voluminöse Lippen ein großes Problem mit der Spange die ich Tragen müsste und das Neigen der Zähne gegen die Lippen. Bedeutet für mich, ich Trage Brackets die vielleicht 3mm (?) dick sind + vielleicht nach meiner Schätzung nach knapp einem Jahr, die zu den Lippen geneigten Zähnen. Was für einen krassen Schmollmund habe ich dann? Ich Fragte meine KFO nach der Lingualtechnik, sie: Ich Rate davon ab, weil OP dann schwieriger und sie sagte glaub ich was von einem höherem Eigenanteil?!

Oweia, ich brauch ganz kurze Fazite oder verdammt, ich weiss es auch nicht. Wie groß sind denn nu genau die Nervenschäden (evtl bleibenden) oder wie sehr schränken diese wirklich ein oder stören, wenn man im Gegenzug ein "schönes" Gesicht und wie ich finde für mich, eine riesen Last abgenommen bekommt?

Wie wichtig ist ein guter KFO? Da muss man so oft hin, ich würde gern bei dem bleiben, wo ich bin. Scheint gut zu sein, Beratung war sehr!! ausführlich (Fast eine Stunde).

Wie sieht mein Gesicht hinter her aus? Das kann mir keiner genau Sagen, weil die Weichteile nicht 100% 1zu1 mit dem Kieferknochen Hand in Hand gehen.. alles Dinge die mich verrückt machen. Vielleicht vermisst man dann doch sein "makantes" Gesicht, nein ich red's mir schön!

Ich musste mich mal irgendwie gerade ausheulen, verzeiht mir!

Gruß Dennis

ps.: Man sagte mir, ich habe eine ausgeprägte Unterlippenmuskulatur

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Hi Dennis!

wegen den lippen, es gibt ja mini brackets, meine sind vielleicht gerade mal 1 mm, schätze ich, da verändert sich äusserlich nicht wirklich was an den lippen..

die nerven: ich bin jetzt 3 wochen post-OP, und spüre von den augen abwärts kaum was. ich habe mich schon total daran gewöhnt, bewegen kann ich schliesslich alles, nur spürt man die haut eben nicht. aber das soll mit der zeit auch schwinden, es könnte zwar ein bisschen taubheit an der unterlippe und kinn zurück bleiben, aber ich persönlich finde es echt nicht schlimm.

wegen dem optischen ergebnis habe ich mir auch grosse sorgen gemacht, aber bei kieferOPs kann man sozusagen darauf gehen, dass das gesicht danach harmonischer wird, weil die verhältnisse einfach besser stimmen danach, dennoch sollte man natürlich auch die optischen aspekte und wünsche mit dem KFO, KC besprechen..

liebe grüsse, stephany

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Ich muss Sascha heute aber ziehmlich oft zustimmen :-)

JA ich habe auch stellenweisse gedacht das Könnte ich sein....

Naja ich schick dir gleich mal ne PM Dennis.

Liebe Grüße

Chris

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Ich sage es mal so.: Was ist denn schon Leid? Nur weil sich über Jahrzehnte meine 3 Kontaktzähne runterkauen, bis ich irgendwann auf alle beisse? Oder weil ich keinen Zähen Rohschinken abbeissen kann, da meine Schneidezähne in keinster weise zusammen beissen? Meine Frontschneider sind in etwa in der Höhe 2-3mm auseinander und die unteren stehen den oberen gut 4-5mm nach vorn. Ich hab nen offenen Biss. Das mit der Lippe finde ich schon sehr heftig.. sobald ich in der öffentlichkeit stehe, Bringe ich mein Gesicht mit Gewalt in eine angemessene Position, fällt anderen nicht auf, hat noch nie jemand was gesagt, aber ich spüre es Kontenuirlich. Ich meine, man kann sich von einem in den nächsten Moment, alles schön reden.: Nobody is Perfekt, schau dich sonst an, du siehst gut aus! Guck dir andere an, wie auch immer.. jeder hat so seine Macke.. wenn ich das jetzt wieder aus der Deprimierenden Sicht beurteile, leider ich unter Missbildung, es ist soweit das ich ungern Spreche, weil dann mein voller Mund zur Geltung kommt und ich das eine Lippenrot unter dem anderen wärend des sprechens nicht mehr verstecken kann. Mein Zahnarzt rat mir davon ab. Der Kieferorthopäde sowie der Kieferchirurg redeten mir Mut zu und was mein Leben, aus ihrer Sicht und wie ich mich auf den Stühlen verhielt, sicherlich bessern würde. Geldmacherei? Neue Patienten? Nein, denn beide haben mich zur Konkurrenz verwiesen und Lediglich jeweils eine Stunde Beratung verschossen. Ich denke, ich bin gut Beraten. Mein Zahnarzt ist eben vom Typ her ein extrem Lockerer Sonnenscheintyp.: "Achwas, ist doch nicht schlimm" ... sowas stört, wer beleidigt mich endlich mal?

und Danke Leute, die paar Zeilen allein helfen schon ungemein!!

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Lieber Dennis,

ich habe auch seit 1,5 Jahren eine feste Zahnspange und hatte letzten Monate eine Unterkiefer Vorverlagerung und eine Kinnplastik. Ich muss sagen die OP ist super verlaufen hatte kaum Schmerzen und Schwellungen es war echt zum aushalten bin auch mit einer sehr positiven Einstellung diese Sache angegangen. Die Zahnspange ist mühsam keine Frage und ja alles kostet viel Geld, Nerven, etwas Schmerzen etc. aber ehrlich gesagt wie du beschreibst dass du in gewissen Situation mit Gewalt dein Unterkiefer nach hinten schiebst da scheint mir der Leidendruck schon groß zu sein. Du wirst es sicher nicht bereuen und am Ende sicher froh sein es gemacht zu haben. Das Risiko mit der dauerhaften Nervenverletzung liegt nur bei 1% sicher ist das ein fact aber an all das negative habe ich gar nie gedacht....

Alles Gute jedenfalls!

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Jop das kenne ich.. meine fehlstellung sind 14 mm da ist abbeißen jeglicher gegenstände einfach unmöglich. das ist eher mit den eckzähnen "greifen" dann abbrechen bzw abreißen. Anständiges essen mit tisch manieren ist da kaum möglich... Mein unterkiefer steht auch zu weit vorne. Meine spange habe ich seit ende jan. anfang feb. 2007. Also über ein jahr. Die OP ist am 23 oder 24. April also in knapp 6 wochen.

Wenn ich ehrlich bin mir geht der arsch aber so richtig auf grundeis! Ich habe das schonmal geschrieben ´leider wurde ich "überlesen" naja der punkt ist mir haben sie das rechte bein aufgeschnitten heute ist da ne lange narbe und endlang der narbe fühle ich kaum etwas. ich kann mich dort schneiden oder verbrennen nichts.....

Ich denke ich komm damit klar das ein paar monate mein gesicht taub ist was mir aber große sorgen macht das es dann bei einer stelle so bleiben könnte....

Das mit der lippe. dank der fehlstellung habe ich als kind so manche schlimme namen bekommen.... Heute bin ich erwachsen und höre eher weg bzw kaum einer sagt da noch was die frage ist was sie denken aber das ist mir auch egal. Keine sorge die spange sieht man kaum. also du kannst sie sehen wenn du bei guten licht ganz nah vor nem spiegel stehst fällt dir auf das dort etwas "fülliger" ist aber wirklich das ist echt dezent!!!!

LG

SD

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Hallo sLy.

Sieht so aus, als läge bei mir eine ähnliche Konstellation vor. Auch mandibuläre Prognathie (auf Deutsch: Unterkiefer zu lang).

Ich hab mir auch lange überlegt, ob ich da was machen lassen soll. Mein Zahnarzt hat mir vor Jahren schon geraten, deswegen zum KFO zu gehen. Habs aber nicht gemacht, weil ich als Jugendlicher nicht so scharf auf ne Spange war.

Dann kam ein neuer Zahnarzt in die Praxis (ist ne Zahnarzt-Gemeinschaftspraxis mit verschiedenen "Spezialisten"), und den hab ich dann noch mal von mir aus drauf angesprochen.

Der hat mir das mit der Dysgnathie alles erklärt, und dass das neben den ästhetischen Seiten durchaus auch medizinische Vorteile hat, das richten zu lassen.

Er hat mich dann zur Dysgnathie-Sprechstunde an die Zahnklinik Freiburg (studiere in Freiburg) "überwiesen".

Dort hat der Doc (Dr. Schwarz) mir erklärt, dass das bei mir durchaus medizinisch angeraten wäre, was zu machen.

Ich hab ihm gesagt, dass mich die Ästhetik weniger stört. Bin jetzt schon 26 Jahre mit der "Treppenlippe" rumgelaufen, und bis auf die Schwierigkeiten, manche Sachen abzubeißen, hat mich das nicht sonderlich gestört.

Aber Dr. Schwarz hat mir dann erklärt, dass die Frontzähne im UK immer weiter vor drängen würden, und deswegen die ersten wären, die mir in absehbarer Zeit (innerhalb von 20 Jahren) verlustig gehen würden, wenn man nix machte. Zudem würde mein Kiefergelenk die ständige Fehlbelastung nicht gut vertragen. (Hab seit geraumer Zeit schon Geräusche im Kiefergelenk - aber gottlob keine Schmerzen.)

Dr. Schwarz hat mir dann einen KFO in Freiburg empfohlen, der sich wohl auf Dysgnathiebehandlung bei Erwachsenen spezialisiert hat, und bei dem bin ich nun in Behandlung.

Ende April kommt die Spange, und dann in ca. einem Jahr die OP.

Lange Rede - kurzer Sinn:

Ich kann deine Bedenken hinsichtlich der Behandlung und der OP gut verstehen. Ich bin jetzt immer noch nicht scharf darauf, mit Spange rumzulaufen, und mich einer OP zu unterziehen.

Aber, wenn ich die Risiken abwäge, dass mir in 20 Jahren die Zähne ausfallen, oder mein Kiefergelenk kaputt geht - dann lieber doch das "kleinere Übel".

Bezüglich der OP hab ich mich etwas umgetan. Ich werde (hier in Freiburg) nach der Obwegeser - dal Pont - Methode operiert (und das ist wohl die gängige Methode für Unterkieferverlagerungen).

Riskant an der Methode ist die mögliche Schädigung des Nervs, der da irgendwo verläuft.

Aber bleibende Sensibilitätsstörungen gibt es wohl "nur" in 1,5 bis 3% der Fälle. Das ist ein Risiko, das man wohl eigehen muss...

Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass du die für dich richtige Entscheidung triffst. Wenn du mit deinem KFO zufrieden bist, dann würd ich bei dem bleiben. Zudem würde ich nach einem Kieferchirurg ausschau halten, und mich von diesem auch mal beraten lassen. Zu der OP kann der dir u.U. bessere Auskunft geben, als der KFO. Vielleicht kooperiert dein KFO ja auch mit einem KC / einer Klinik?

Beste Grüße!

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Alsoooooooooooo, ich hab mir ne menge Input, bzw. ich hab hie rgefühlsschwankungen vom allerfeinsten. Entscheidungsdruck... ich wills ja!

Meine größte Sorge ist die Optik danach, geht meine Nase ordentlich mit? Dann laß ich bei der Unterkieferrückverlagerung von Doppelkinn? Irgendwie könnte mir meine ohnehin schon schlechte Zungenpositionen später im noch kleinerem Mund probleme bereiten und irgendwas verursachen?

Ich glaube meine KFO arbeitet mit dem Dr. Bull in Krefeld zusammen (Krankenhaus). Vom Bull hörte ich bereits auch nur gutes, mir wäre lieber meine KFO oder zu der ich dann wechsle, weil ich woanders hinmöchte, arbeitete mit einem KFC zusammen, klar. Aber man hört hier von diesen Guru's: Kater, Schmidseher, alles für mich sehr weit entfernt und muss das sein? Woher weiss ich, das Bull nicht genauso gut ist?

Und was ich immernoch nicht weiss, sind die Kosten die auf mich zukommen, ich höre überall was von 3000€?

Ich weiss bisher nur .. das wärend der KFO-Behandlung die 80/20 greifen und ich da eienn eigenanteil von meiner KFO geschätzt auf 400-600€ tragen werde, den bekomme ich am ende zurück. Was bekommt aber jetzt der Chirurg? Ich verstehe nicht das leute irgendwas Zahlen müssen, wenns medizinisch nötig sei, ich habe meine KFO ehrlich gesagt nicht richtig verstanden, ob nun nur ihre Behandlung für mich "Kostenlos" sei oder die komplette inkl. OP!

Heute um 16Uhr habe ich wieder einen Besuch bei meiner KFO, da werde ich wahrscheinlich mal so langsam Anfangen mich Röntgen zu lassen und in Silicon zu beissen, wobei mir dann sicherlich meine Brücke rausfliegt, die noch nicht festgesetzt wurde.

Danke für die Hilfreichen Antworten, tut mir sehr gut bei meiner Entscheidung!

Ich muss nochmal eine Angst ansprechen und zwar, das ich ja zum verrecken nicht wissen kann ob meine KFO gut ist! Sie hat mich gut Beraten, denke ich, sich Zeit genommen... aber mmmmh, die Praxis gibt es noch nicht lange, anfänger? Mist! Die Praxis ist sehr Edel, fantastisch eingerichtet, muss ich die Einrichtung und ihren dicken Benz mitbezahlen?

Uff... :roll:

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Hallo Sly,

wenn Deine KfO Behandlung in Zusammenhang mit einer OP gemacht wird, trägt die Krankenkasse grds. die Kosten. Du musst nur die Kosten zahlen, die nicht im Leistungskatalog der Krankenkasse enthalten sind z.B. wenn Du Keramikbrackets statt der "normalen" Metallbrackets haben willst.

Aber dazu solltest Du auch nochmal Deinen KfO fragen, der weiss das eigentlich auch und der kann Dir genau sagen, was Du für Deine Behandlung bei ihm zahlen musst. Bei den meisten KfO kann man die Kosten auch in Raten zahlen, in der Regel ohne Zinsen ;-) Da lohnt sich die Ratenzahlung fast mehr als das Geld vom Sparbuch zu holen 8-)

Lass Dich aber ggf. noch von einem anderen KfO beraten. Gerade wenn Deine KfO anscheinend eine ganz noble Praxis ist, kann es wirklich sein, dass sie ggf. etwas teurer ist. Das macht sich dann bei den Kosten für die "Privatleistungen" bemerkbar, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Es gibt da schon Unterschiede bei den KfOs. Du kannst Dich aber auch bei Deiner Krankenkasse nach guten KfOs erkundigen. Die können Dir sagen, wer schon lange im Geschäft ist und wer von den Kosten her o.k. ist. Ich war bei 2 KfO zum Beraten, die mir meine KK genannt hatte und ich bin da sehr gut mit gefahren. Wenn Du über 18 Jahre bist, wird Deine Krankenkasse Deine Behaldung eh noch von einem Gutachter angucken und genehmigen lassen. So war es zumindest bei mir.

Deine Ängste kann ich im übrigen sehr gut verstehen. Ich habe auch mächtig Schiss. Du solltest allerdings auch die Langzeitschäden bedenken, wenn Du Dich gegen die Klammer und OP entscheidest. Ich bin 31 Jahre und habe seit Dezember meine Klammer und meine OP wird ca. Ende des Jahres sein. Bei mir sind durch die jahrelange Fehlstellung (UK zu weit vorne, OK nicht mittig) und Fehlbiss meine Bandscheiben in der Halswirbelsäule schon ziemlich abgenutzt, was zu Schmerzen in der Schulter und dauernden Verspannungen führt.

Da ich immer falsch gebissen habe und auch Nachts mit den Zähnen geknirscht habe, war ich ganz oft verspannt. Der Druck konnte durch die Zahnfehlstellung ja nicht richtig abgefangen werden. Mir tat auch morgens immer der ganze Kiefer weh oder wenn ich in eine Brötchen beissen wollte, ist mir der Kiefer ausgehakt. Alles Mist. Ich ärgere mich, dass meine Ärzte mein Problem nicht früher erkannt haben. Ich mach den ganzen "Mist" nur wegen meiner gesundheitlichen Probleme bzw. damit diese nicht in Zukunft schlimmer werden. Die Veränderung meiner Optik ist für mich der Nebeneffekt.

Und meine Vorredner haben Recht, wenn der Mund geschlossen ist, sieht man die Klammer gar nicht. Ich habe die normal großen Brackets und die tragen nur ganz minimal auf. Und bei mir steht der UK auch vor, genau wie bei Dir.

Mach Dich nicht verrückt! Kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen. Ich war auch völlig panisch, aber im Grunde macht man sich echt zu viele Gedanken.

Liebe Grüße

Christine

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Ich weiss bisher nur .. das wärend der KFO-Behandlung die 80/20 greifen und ich da eienn eigenanteil von meiner KFO geschätzt auf 400-600€ tragen werde, den bekomme ich am ende zurück.

Hallo sLy,

ich muss z.B. 1.600,00 EURO selber blechen. Ist, wie von anderen bereits geschildert, für die ganzen Extras (wie Keramikbrackets). Die zahle ich in Raten ab. Finde ich trotzdem bissle viel. Wusste davor und auch jetzt nicht wieviel es mich sonst kosten würde.

Den Rest übernimmt KK. Was der Rest ist? - Keine Ahnung! Interessiert mich noch nicht! Hauptsache die zahlen's!

Gruß

Anna

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