caesiaflava

Haltbarkeit von Kunststofffüllungen

38 Beiträge in diesem Thema

Bei mir wurde Anfang 2005 eine Totalsanierung durchgeführt. Ich habe jetzt zahlreiche, großteils sehr große Mehrflächenkunststofffüllungen. Bis ich meine Zahnspange los bin, wird es noch locker 1 1/2 bis 3 Jahre dauern. Ist bei guter Zahnpflege zu erwarten, dass die Füllungen noch so lange halten oder muss ich auf jeden Fall mit einer Sanierung während der KFO-Behandlung rechnen? Ist es sinnvoll (sofern eine Sanierung vor Behandlugnsende notwendig wird) während der KFO-Behandlung schon Goldinlays zu machen oder ist davon aufgrund der noch nicht vorhanden Okklusion abzuraten?

Vielen Dank im Voraus!

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Also zur Haltbarkeit von Kunststofffüllungen:

Ich habe eigentlich schon immer Kunststofffülungen und bin damit auch sehr zufrieden. Mir musste vor 2 Wochen meine erste Füllung ausgetauscht werden, diese Füllung war ( mein Arzt hat das extra für mich nachgeschaut )10,5 Jahre alt.

Mit dem Inlay würde ich als Laie abwarten, denn ich vermute doch, das sich dein ganzer Biss noch bewegen / verschieben wird und ich denke mal das man bei einem Goldinlay nicht so gut "rumschleifen" kann.

Aber wie schon gesagt, ich bin totaler Laie.

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Kommt drauf an wie sie gemacht werden.

Du hattest mal gefragt wieso die geschichte mit dem Kofferdamm wichtig ist, bzw. ob sie das ist.

Ich hatte dir das ja mit der Trockenheit des Arbeitsumfeldes begründet, was dazu führt das die Füllung einen besseren Haftverbund hat.

Weiter ist wichtig was für ein Kunstoff verwendet wurde, so das hiervon die Abbindekontraktion abhängig ist was so viel bedeutet ob sich randspalten bilden und wenn ja wie groß....

Man kann aber auch einfach nen besch**** Doc haben wie die Ärztin die meine Kompositfüllung, meine erste, gemacht hat dann braucht man über diese ganzen sachen gar nicht nach denken.

Ich würde sagen du wartest einfach mal ab das jetzt auf einen schlag zig Füllungen ausgetauscht werden müssen wird ja eh nicht vorkommen mal eine vielleicht oder so aber es entscheiden sich ja nicht alle zähne bzw. Füllungen auf einmal nen "Abgang" machen zu müssen.

Liebe Grüße

Chris

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10,5 Jahre alt
Wow, das ist aber rekordverdächtig. Wie groß war diese Füllung?

Weiter ist wichtig was für ein Kunstoff verwendet wurde, so das hiervon die Abbindekontraktion abhängig ist was so viel bedeutet ob sich randspalten bilden und wenn ja wie groß....
Dieser Entscheidung trifft ja der Arzt für gewöhnlich alleine und man kann auch nur hoffen, dass er ensprechend den anzutreffenen Bedingungen die richtigen Materialien auswählt. Oder wurdet ihr schon einmal vor die Wahl gestellt?

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Zitat:

10,5 Jahre alt

Wow, das ist aber rekordverdächtig. Wie groß war diese Füllung?

Also die Füllung war " normal ", keine kleine, aber auch nicht wie bei mir üblich, eine Riesenfüllung. Habe aber auch einen echt super Doc, der einwandfrei arbeitet. Habe noch so eine super große Füllung in einem meiner "Krater" ( eigentlich mehr Kunststoff als Zahn, eine Zahnwand ist schon abgebrochen ) und die ist jetzt mittlerweile 7/8 Jahre alt und hält noch.

Bisher haben alle Füllungen immer gut gehalten und außer der einen jetzt ( die mit 10,5 Jahren ) musste noch nix gewechselt/ erneuert werde, worum ich auch sehr froh bin, habe doch so eine riesen Angst vorm Zahnarzt.

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Ich habe 9 Kunststofffüllungen, auf allen Backenzähnen, also auch grossflächig und mehrschichtig. Seit 2002. Und die Dinger halten bombenfest, haben bisher keinen Schaden erlitten bzw. sind auch nicht undicht geworden.

Wie Chris schon sagte, kommt es ganz auf das Material und die Arbeitsweise des Behandlers an.

Viele Grüße,

Christina

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hallo,

habe auch eine kunststofffüllung, die mittlerweile seid 8 jahren bombenfest ist... hoffe es bleibt auch so...

lg schnattchen:p

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Ich bin auch eher für's gute alte Amalgam und habe bisher zwei Mal eine Kunststofffüllung an meine Zähne gelassen - beide Male der selbe Zahn, haben nicht gehalten und dem Zahn auch nicht gerade gut getan, lass mich von einem ZA auch nie wieder zu einer Kunststofffüllung überreden.

Über Gold möchte ich mich auch informieren. Wird das direkt in die Füllung gespachtelt oder geht das auch nur in Inlayform?

@caesiaflava

Was sagt deine jetzige Zahnärzten zu den verschiedenen Füllungen?

Meine Schmerzen sind inzwischen weg, und ich hätte für morgen einen Termin dort in der Klinik, kann den allerdings nicht wahr nehmen, da es am Hinfahren scheitert. Hab nun um einen neuen Termin gebeten. Und zum Thema Zahnarzt in Wien hab ich nun so viele Empfehlungen, aber keiner kann mir wirklich einen guten Grund für die Empfehlung sagen. Kompliziert... ;)

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Ich bin auch eher für's gute alte Amalgam und habe bisher zwei Mal eine Kunststofffüllung an meine Zähne gelassen - beide Male der selbe Zahn, haben nicht gehalten und dem Zahn auch nicht gerade gut getan, lass mich von einem ZA auch nie wieder zu einer Kunststofffüllung überreden.

Über Gold möchte ich mich auch informieren. Wird das direkt in die Füllung gespachtelt oder geht das auch nur in Inlayform?

Also ich würde keine Metalle im Mund mischen, vor allem wenn sie dicht beieinander sind, insbesondere Amalgam und Gold. Es kann dadurch zur Ausbildung eines galvanischen Elementes kommen. Also aus meiner Sicht entweder wieder Amalgam oder gleich eine Keramikinlay.

Ich habe übrigens ein Provisorium (wer weiß aus was das war?) seit meinem 10 Lj. im Backenzahn gehabt und letztes Jahr bekam ich dann plötzlich Zahnschmerzen. Darunter hat sich dann Karies gebildet, tolle Sache. Hab auch ne Kunststofffüllung reinmachen lassen, für ein Inlay war das Loch zu klein bzw. man hätte zu viel gut Zahnsubstanz rausnehmen müssen. Sonst habe ich noch 2 weitere Kunststofffüllungen, wo ich mir mein Amalgam habe rausnehmen lassen. Mal sehen wie lange das alles hält.

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Jene Praxis, bei der ich in Behandlung bin, verwendet gar kein Amalgam. (Man bedenke auch, dass die Quecksilberbelastung für den Arzt und die Assistentinnen groß ist, da es beim verarbeiten stets zu Dämpfen kommt, die bei häufigem einatmen zu starken Quecksilberbelastungen führen.) Sicher ist, dass Amalgam länger als Kunststoff hält und viel leichter zu verarbeiten ist. Aber in schlechten Ordintationen kann es auch hier Probleme geben. In Ungarn wurden bei mir erst 6 Monate alte Amalgamfüllungen ausgetauscht, weil die Karies nicht komplett enternt worden war. Außerdem stellte die Zahnärztin fest, dass die Legierung inhomogen war. Mir selbst war bei Betrachten der Füllung schon aufgefallen, dass manche Stellen dünkler waren als andere. (auf das Glattpolieren der Fläche hatte man in Wien auch verzichtet..)

Ob Amalgam für den Patienten gsundheitsschädlich ist, ist nicht zweifelsfrei erwiesen. Es gibt aber sehr wohl Länder, in denen Amalgam sogar verboten ist. Ich selbst würde mir keine Amalgamfüllungen mehr legen lassen. Panik ist jedoch sicher auch Fehl am Platz.

Kunststofffüllungen sind stets nur als provisorische Versorgung anzusehen. Ein großer Nachteil ist die Spaltbildung zwischen Zahn und Füllung, die gerade bei hoher Kariesanfälligkeit ofmals zu neuen kariösen Defekten führt.

Als Dauerlösung kommen eigentlich nur Goldinlays (es gibt nur Inlays) und Presskeramik in Frage, wobei Gold in Punkto Haltbarkeit unschlagbar ist. Auch bezüglich Biokompatibilität sind beide Materialen sehr gut. Wer ganz sicher gehen möchte, wird Keramik den Vorzug geben, da es 100%ig unbedenklich ist. Auch ich werde nach Abschluss der KFO bzw. MKG-Behandlung sämtliche Kunststoffüllungen gegen Goldinlays austauschen lassen. Wurzelbehandelte Zähne lasse ich überkronen (Keramik).

Im Frontbereich kommt aus ästhetischen Gründen natürlich nur Presskeramik in Frage. Bei großen Defekten werden Veneers eingesetzt. Im Prämolarenbereich, der beim Sprechen oder Lachen auch noch häufig zu sehen ist, ist es aus ästhetischen Gründen empfehlenswert mit Keramik verblendete Goldinlays legen zu lassen.

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Kunststofffüllungen sind stets nur als provisorische Versorgung anzusehen. Ein großer Nachteil ist die Spaltbildung zwischen Zahn und Füllung, die gerade bei hoher Kariesanfälligkeit ofmals zu neuen kariösen Defekten führt.

Ich habe vor der Entscheidung Kunststoff/Keramik etc. mit meiner Freundin (Zahntechnikerin) gesprochen und die meinte, dass die Keramikinlays auch nicht wirklich "dicht" seien, weil sie ja irgendwie eingebracht werden müssten und dazu Compositmaterialien verwendetet werden. Und da können ebenfalls Bakterien eindringen. Auch wenn der Mechanismus ein anderer ist, so ist das Ergebnis das Gleiche, nämlich Karies im Füllung- bzw. Inlaybereich.

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moin,

Ich habe vor der Entscheidung Kunststoff/Keramik etc. mit meiner Freundin (Zahntechnikerin) gesprochen und die meinte, dass die Keramikinlays auch nicht wirklich "dicht" seien, weil sie ja irgendwie eingebracht werden müssten und dazu Compositmaterialien verwendetet werden. Und da können ebenfalls Bakterien eindringen. Auch wenn der Mechanismus ein anderer ist, so ist das Ergebnis das Gleiche, nämlich Karies im Füllung- bzw. Inlaybereich.

da liegt deine freundin aber mal so richtig daneben - denn das ist definitiv nicht korrekt. das problem ist bei kunststoffen ja, dass sie während des aushärtens schrumpfen und sich ein spalt bildet. die größe dieses spaltes steigt mit proportional mit der füllungsgröße.

klebt man nun aber ein keramisches inlay in den zahn, ist die kunststoffschicht des klebesystem dermaßen dünn (idealerweise so um die 200 mymeter), dass der randspalt vernachlässigbar klein wird (bei einem volumenschrumpf von etwa 3% wären das dann 6 mymeter, wenn dieser spalt durch inkorrektes vorbereiten von zahn und inlay überhaupt entsteht). vernachlässigbar darum, weil auch bakterien einen gewissen raum benötigen, um in den spalt eindringen zu können.

analog dazu werden ja auch goldinlays in den zahn zementiert und halten eine halbe ewigkeit. auch da gibt es herstellungsbedingt randspalten (von etwa 50 mymeter!), die aber mit dem einsetzzement abgedichtet werden.

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Kunststofffüllungen sind stets nur als provisorische Versorgung anzusehen.

iris, ich gehe mit den allermeisten aussagen deines beitrages konform. obige aussage ist aber schlicht und einfach blödsinn. eine ordentlich gelegte kunststofffüllung (richtige technik, gute materialien und korrekte indikationsstellung vorausgesetzt) hält eine ewigkeit.

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moin,

da liegt deine freundin aber mal so richtig daneben - denn das ist definitiv nicht korrekt. das problem ist bei kunststoffen ja, dass sie während des aushärtens schrumpfen und sich ein spalt bildet. die größe dieses spaltes steigt mit proportional mit der füllungsgröße.

klebt man nun aber ein keramisches inlay in den zahn, ist die kunststoffschicht des klebesystem dermaßen dünn (idealerweise so um die 200 mymeter), dass der randspalt vernachlässigbar klein wird (bei einem volumenschrumpf von etwa 3% wären das dann 6 mymeter, wenn dieser spalt durch inkorrektes vorbereiten von zahn und inlay überhaupt entsteht). vernachlässigbar darum, weil auch bakterien einen gewissen raum benötigen, um in den spalt eindringen zu können.

analog dazu werden ja auch goldinlays in den zahn zementiert und halten eine halbe ewigkeit. auch da gibt es herstellungsbedingt randspalten (von etwa 50 mymeter!), die aber mit dem einsetzzement abgedichtet werden.

Wahrscheinlich klafft da wieder die Lücke zwischen Theorie und Praxis. Daraus würde ich jetzt lesen: Der Spalt entsteht, allerdings ist er aufgrund der geringen Größe klinisch vernachlässigbar ;-) .

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Wahrscheinlich klafft da wieder die Lücke zwischen Theorie und Praxis. Daraus würde ich jetzt lesen: Der Spalt entsteht, allerdings ist er aufgrund der geringen Größe klinisch vernachlässigbar ;-) .

der spalt entsteht nur, wenn der verbund zwischen zahn und kunststoff sowie zwischen kunststoff und inlay aus irgendeinem grund nicht stark genug ist. und selbst wenn er entsteht, ist er -wie du sagst- klinisch vernachlässigbar. ergo: keramische inlays sind vor allem bei großen defekten das einzig wahre, wenn es die ästhetik auch eine rolle spielt. sonst natürlich gold.

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Welche Zahnfüllungen würdest du an deine Zähne lassen, bzw. was empfiehlst du deinen Patienten, Rainer?

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Welche Zahnfüllungen würdest du an deine Zähne lassen, bzw. was empfiehlst du deinen Patienten, Rainer?

bei kleinen defekten (sog. primärdefekte - also zähne, die bisher keine füllung hatten) empfehle ich ne kunststofffüllung, weil man dafür rein defektorientiert präparieren kann, ohne auf irgendwelche material-mindestschichtstärken usw. achten zu müssen.

wenn kunststoff größenmäßig nicht mehr hinhaut, dann irgendeine einlagefüllung (gold- oder keramikinlay / teilkrone, je nachdem, ob's weiß sein soll oder nicht). wenn's zu weit unter's zahnfleisch geht und die geschichte nicht 100%ig trocken zu kriegen ist, fällt die keramik-sache auch weg - dann bleibt nur noch ein gold-inlay - oder eben ne krone, wenn man's nicht sehen soll.

die einzige füllung, die ich in meinen zähnen hab, ist 'n keramik-inlay (für die interessierten: ein cerec-inlay)

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@Rainer

Hab mich heut mit meinem KFO über Füllungen unterhalten. Er sagt so ziemlich das selbe, wie du geschrieben hast. Hat nur noch hinzugefügt, dass er gegen Kunststoff im Backenzahnbreich, bzw. an den Kauflächen, ist.

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Hi, ihr beiden, ich habe mal eine Frage zu dem Thema:

Ich habe auch erfahren, dass Goldfüllungen noch am Langlebigsten sind. Aber wie ist das gemeint, dass die Krone im trockenen Zustand eingeklebt werden soll? Ich dachte, die Krone geht so oder so unters Zahnfleisch, wenn es eine vollwertige Krone ist, egal ob Gold oder Vollkeramik. Das müßte aber doch bedeuten, dass der Behandler nach dem die Krone eingeklebt wurde immerhin noch den Zementüberschuß entfernen muss und eigentlich auch die Blutung stillen muss. Wie also wird da in einem trockenen Zustand verklebt?

Der Zement bindet doch ab und ich schätze mal, dass er keinen Sauerstoff braucht, sondern einfach eine Zusatzkomponente. Wie läuft das Ganze denn dann ab? Danke für Antworten und Gruß matteo:mrgreen:

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@lala: das problem bei 'älteren' kollegen ist, dass ihnen zum teil komplett das verständnis und wissen für moderne compositmaterialien und deren verarbeitung fehlt. das ist ihnen nicht unbedingt anzukreiden, denn das erfordert im vergleich zu amalgam (mit dem viele dieser generation groß geworden sind) einen ziemlich großem umdenkprozess, den viele nicht mitgehen wollen. kunststoff kann also sehr wohl im kaubelasteten bereich verwendet werden - denn sonst bliebe ja kaum ein indikationsbereich mehr übrig.

@matteo: da hast du was falsch verstanden: kronen sollten dann zum einsatz kommen, wenn ein trockenes einsetzen im rahmen der adhäsivtechnik nicht mehr garantiert werden kann. VMK-kronen werden mit normalem zement eingesetzt, der auch in leicht feuchtem milleu gut abdichtet. vollkeramische kronen werden je nach art der keramik adhäsiv eingesetzt (dann aber zwingend supragingival präpariert werden müssen!) oder eben auch mit normalem phosphatzement (bei zirkon o.ä.).

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Hallo Rainer, thanks for answering.

Mich wundert es, wir sind Hamma:mrgreen: ,ich dachte die Kronen werden nach Möglich unterhalb der Gingiva verklebt und da ist es doch immer stark durchblutet. Wenn die Teilkrone oberhalb verklebt wird, ist es doch fast wirklich egal, mit was verklebt wird, denn da ist es doch trocken genug.

-vollkeramische kronen werden je nach art der keramik adhäsiv eingesetzt (dann aber zwingend supragingival präpariert werden müssen!) oder ebe-

Wie meinst du das? adhäsiv eingesetzt

Ich stelle Vollkeramik her, die unter dem Zahnfleisch präpariert ist und diese wird mit Zement verklebt.

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adhäsiv einsetzen: mit kunststoff verklebt, daher absolute trockenheit nötig. wie ich schon geschrieben habe, gibts auch keramiken, die nicht eingeklebt werden müssen, sondern wegen ihrer materialeigenschaften auch klassisch zementiert werden können. welche keramik verwendest du denn?

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ivoclar vivadent-emax press- Also es geht hier um Presskeramik die mit beiden klebetechniken verwendet werden können.

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ivoclar vivadent-emax press- Also es geht hier um Presskeramik die mit beiden klebetechniken verwendet werden können.

genau. die emax-keramiken sind nach der kristallisation so hart, dass sie auch bei konventioneller zementierung (nicht klebung!) nicht brechen.

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ja, ich bin auch total von dieser neuen Arbeitstechnik und den Materialien sehr begeistert und brauche auch keine Angst zu haben, dass der Kronenrand bricht, wenn man ihn mit der Venenklemme einspannt und z.b. reinigt oder anmalt zur Vorbereitung für den Brennofen. GrußM:mrgreen:

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