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Lovely_Yola

Ich fühle mich nicht mehr wohl beim KFO....

Hallo!

Ich bin ja jetzt bei meinem KFO seit ca. 2 Jahren in Behandlung. Nun hat er aber, die einzigst für mich noch verbleibende, erfolgsbringende Methode abgelehnt!

Ich hab bei meiner Krankenkasse angerufen, und gefragt, ob ich Zweitmeinungen einholen darf. Da meinten sie "Nein! Normalerweise bleibt man bei seinem KFO! Das geht nicht!"

Was soll ich jetzt machen?

Ich fühle mich dort nicht mehr wohl, irgendwie zweifle ich an dem Können der Praxis (obwohl alle dort sehr nett sind, aber Nett-Sein bringt einen in so einer Behandlung ja auch nicht weiter). Ich komme mir so abgewiesen vor, als wolle man mir nicht helfen. Bzw. nur helfen unter ästhetischen Einbußen.

Was kann ich denn jetzt tun? Kann man bei der Krankenkasse einen Termin zum Gespräch vereinbaren, würde das was bringen?

Mittlerweile könnte ich wahrscheinlich sogar ein psychologisches Gutachten oder sowas in der Art vorlegen, dass ich langsam echt am Ende bin mit den Nerven!

Liebe Grüße, Anna

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Wenn ein ordentlicher Grund vorliegt kannst du sicher den Arzt wechseln.

Ich würde mich woanders mal beraten lassen. Eine Zweitmeinung kostet nichts. Wenn es eine optimalere Lösung gibt (am besten noch günstiger..) sollte die KK nichts dagegen haben. Wenn dein Vertrauen nicht mehr gegeben ist, muss dem nachgegangen werden. Es gibt auch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) an den du dich evtl. auch wenden kannst.

Die Aussage der Sachbearbeiterin, die anscheinend wenig Ahnung hat, stimmt so nicht. Du musst die Behandlung nicht bei dem Arzt zu Ende bringen, wenn sie nicht zum gewünschten Erfolg führt.

Viel Erfolg

FrauHolle

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Hallo Anna,

die Aussage Deiner Krankenkasse ist definitiv falsch, denn ich habe gerade zum 2. Mail den Behandler gewechselt. Meine KK sagte, dass ich das immer machen könne, wenn das Vertrauen nicht mehr da ist. Wo bist Du denn versichert? Kannst mir auch eine PN schreiben.

Liebe Grüße,

Christina

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Wenn ein ordentlicher Grund vorliegt kannst du sicher den Arzt wechseln.

Ich würde mich woanders mal beraten lassen. Eine Zweitmeinung kostet nichts. Wenn es eine optimalere Lösung gibt (am besten noch günstiger..) sollte die KK nichts dagegen haben. Wenn dein Vertrauen nicht mehr gegeben ist, muss dem nachgegangen werden. Es gibt auch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) an den du dich evtl. auch wenden kannst.

Die Aussage der Sachbearbeiterin, die anscheinend wenig Ahnung hat, stimmt so nicht. Du musst die Behandlung nicht bei dem Arzt zu Ende bringen, wenn sie nicht zum gewünschten Erfolg führt.

Viel Erfolg

FrauHolle

Das Problem ist nur, dass sich die Krankenkassen ja mit den alternativen Behandlungsmöglichkeiten nicht auskennnen.

Ich habe die OP ja letztendlich abgelehnt. D.h. sie könnten mir evtl. einen Strick draus machen und sagen "Wenn Sie keine Operation möchten, können wir auch nichts mehr für sie tun!" ???

Bist du ganz sicher, dass eine Zweitmeinung nichts kostet? Weil nicht jeder KFO macht die Erstberatung (in meinem Fall Zweitmeinung) kostenlos, oder?

Und was ist der MDK? Bzw. für was ist der normalerweise zuständig?

Vielen Dank für die Antworten!

LG, Anna

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Inwieweit wird bei dir ganzheitlich gearbeitet?

Ein Erstgespräch oder auch Beratungsgespräch genannt, wird mit der Krankenkasse abgerechnet oder wird gänzlich nicht berechnet. Wenn jemand wie in manchen privaten Kliniken eine umfangreiche Beratung bekommt, kann es schonmal vorkommen, dass dies berechnet wird. Meist wird da aber auch Material verwendet wie Röntgenaufnahmen, Abdrücke etc. Dies bekommt man aber im Vorfeld mitgeteilt.

Der MDK arbeitet eng mit den Krankenkassen zusammen und berät diese. Es werden auch Gutachter hier bestellt, wenn eine Behandlung angezweifelt wird oder fehlerhaft verläuft. Wenn also deine Krankenkasse dir nicht so recht helfen kann, ist der MDK auch für Patienten eine direkte Anlaufstelle. Schau dir mal die website an: www.mdk.de

Gruß

FrauHolle

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Inwieweit wird bei dir ganzheitlich gearbeitet?

Was meinst du genau damit? Also ich wurde sowieso nie richtig aufgeklärt! Das, was ich über meine Behandlung weiß, bzw. zu wissen denke, habe ich mir alles im Internet angelesen und somit selbst meinen Behandlungsplan erstellt. Ob der mit dem tatsächlichen übereinstimmt, weiß ich nicht. Mir hat nicht mal jemand meine genaue Fehlstellung gesagt. Also ich weiß natürlich schon, was bei mir nicht stimmt, aber mir wurde das noch nie in Fachausdrücken mitgeteilt, so wie es z.B. bei vielen hier im Forum unter "Diagnose" in der Signatur steht.

Wenn du mit ganzheitlich meinst, ob da auch auf Ästhetik und andere körperlichen Beschwerdeanzeigen geachtet wird: Nein!

Mein KFO meinte bezüglich Ästhetik nur einmal zu Beginn der Behandlung zu mir "Ach, ihr Gesichtsprofil find ich eigentlich völlig normal! Da ist nichts, was ich dran auszusetzen hätte!" Klar - ich bin zwar vom Profil her nicht ein besonders krasser Fall, aber ich weiß doch selbst, dass da was nicht stimmt, wenn ich mein Profil seh..

Mir wurde mal ein Logopäde angeboten, was ich jetzt in den nächsten Tagen auch annehmen werde.

Ich dachte halt, wenn ich über keine körperlichen Beschwerden berichte (die ich ja auch nicht habe), dann forscht da auch niemand nach!

Der MDK arbeitet eng mit den Krankenkassen zusammen und berät diese. Es werden auch Gutachter hier bestellt, wenn eine Behandlung angezweifelt wird oder fehlerhaft verläuft. Wenn also deine Krankenkasse dir nicht so recht helfen kann, ist der MDK auch für Patienten eine direkte Anlaufstelle. Schau dir mal die website an: www.mdk.de

Gruß

FrauHolle

Vielen Dank für den Link!

Wie kann ich mich an den MDK wenden? Telefonisch oder lieber schriftlich?

LG, Anna

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Hallo Anna,

Du hast vorher geschrieben, dass die Krankenkassen sich mit alternativen Behandlungsmögichkeiten nicht auskennen. Deshalb hab ich gedacht, du wurdest ganzheitlich behandelt.

Du schreibst du hast deinen Plan selbst gestaltet. Wie ging das denn? Hat das der Arzt zugelassen?

Dass du nicht aufgeklärt wurdest ist natürlich großer Mist passiert aber leider zu oft. Für die Ärzte ist es Zeitverschwendung da sie denken man hat eh keine Ahnung. Das ist für dich erst recht ein Grund den Arzt zu wechesln.

Den MDK kannst du auch anrufen? Die werden dir dann alles weitere erklären.

Gruß

FrauHolle

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