venomq

kosten einer bimax?

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Also bei mir wurde der UK vorverlagert, der OK ebenso und auch nach oben. Ausserdem wurden meine Atemwege "verbessert".

Kostenvoranschlag lag bei ca 7000 EUR...

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Hey,

das war der Kostenvoranschlag vom Chirurgen für meine PKV. Soweit ich das sehen kann, ist da die Narkose nicht enthalten. Das Krankenhaus selbst hat auch nochmal 5400 EUR mit der PKV abgerechnet (da wird die dann wohl bei sein).

Genaueres kann ich dir leider auch nicht sagen, aber es wird ja mehr gemacht als nur Nr. 2640/2642... Ein großer Betrag ging zB auch für die "Einrichtung/Fixation gebrochener Kiefer" (Nr. 2695) drauf...

Ausserdem wird ja jeweils mit Faktor 1.9 , 2.3 oder 3.5 berechnet...

LG Christina

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Ich habe meinen Kieferchirurg gefragt, was eine Bimax-Operation bei kompletter selbstzahlung kosten würde. Laut seiner Aussage wären das ca. 19.000 EUR, die sich aus Operation, Krankenhausaufenthalt und KFO-Behandlung (~5K) zusammensetzen.

Wenn ich mich richtig erinnere, zahlt die Krankenkasse für die reine OP nur um 280,- EUR. Kein Wunder, das so gerne Zusatzleistungen verkauft werden.

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2640
Operative Verlagerung des Oberkiefers bei Dysgnathie, je Kieferhälfte

1200

69,94

160,89

2642

Operative Verlagerung des Unterkiefers bei Dysgnathie, je Kieferhälfte

1850

107,83

248,01

Die Zahlen unter der Leistungslegende bedeuten:

Punkte

einfacher Gebührensatz

zulässiger Gebührensatz

einfacher Gebührensatz:

der einfache Gebührensatz errechnet sich aus

Punkte x 0,0582873 ˆ

also für oberkiefer sind es 2400(1200+1200)*0,0582873?=139,88952euro?

und unterkiefer sind es
3700(1850+1850)*0,0582873?
=215,66301euro?

da ist dch etwas flasch oder.......des kostet doch bestimmt nicht nur unter 500 euro?

hab ich des falsch berechnet?

Also, falsch ist Folgendes:

kaum ein Chirurg rechnet mit dem einfachen Faktorsatz ab - vielleicht nur irgendwo in einer Uni-Klinikum oder so. Bei einem privaten Arzt (z.B. Dr.Kater oder Dr.Neubert) wird nach dem Faktor 3,5 abgerechnet (wenn du gesetzlich versichert bist). Du musst also die Summe, die in der Gebuerenordnung steht, mit 3,5 multiplizieren. Z.B. bei mir lag der Kostenvoranschlag (Bad Homburg) bei 1100 fuer die OP und noch 850 fuer die OP-Simulation (bin gesetzlich versichert).

Wenn man privat versichert bzw. Selbstzahler ist, wird die Summe wahrscheinlich hoeher.

Bei Selbstzahlern kann der Faktorsatz rein theoretisch gesagt bis Unendlichkeit steigen.

Z.b. fuer eine Nasenkorrektur lag der Faktorsatz bei einem Chirurgen bei 8,0, dazu noch Anaesthesie- und KK-Aufenthaltkosten (da Nasenkorrekturen rein kosmetische Sache sind, uebernimmt die Kasse kein Cent, man ist also automatisch Selbstzahler).

Wie das im deinem konkreten Fall ist, ist schwer zu sagen, kommt auf den Chirurgen an. Frag am besten ihn selbst.

LG. Xenia

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Also, falsch ist Folgendes:

kaum ein Chirurg rechnet mit dem einfachen Faktorsatz ab - vielleicht nur irgendwo in einer Uni-Klinikum oder so. Bei einem privaten Arzt (z.B. Dr.Kater oder Dr.Neubert) wird nach dem Faktor 3,5 abgerechnet (wenn du gesetzlich versichert bist). Du musst also die Summe, die in der Gebuerenordnung steht, mit 3,5 multiplizieren. Z.B. bei mir lag der Kostenvoranschlag (Bad Homburg) bei 1100 fuer die OP und noch 850 fuer die OP-Simulation (bin gesetzlich versichert).

Wenn man privat versichert bzw. Selbstzahler ist, wird die Summe wahrscheinlich hoeher.

Bei Selbstzahlern kann der Faktorsatz rein theoretisch gesagt bis Unendlichkeit steigen.

Z.b. fuer eine Nasenkorrektur lag der Faktorsatz bei einem Chirurgen bei 8,0, dazu noch Anaesthesie- und KK-Aufenthaltkosten (da Nasenkorrekturen rein kosmetische Sache sind, uebernimmt die Kasse kein Cent, man ist also automatisch Selbstzahler).

Wie das im deinem konkreten Fall ist, ist schwer zu sagen, kommt auf den Chirurgen an. Frag am besten ihn selbst.

LG. Xenia

Hi Xenia,

ist das jetzt eine Korrektur oder eine Aussage von Dir?

GKV gibt nur einen Festsatz in der Gebührenordnung.

PKV hat einen Satz zw. 1,8 und 3,5fachen der Gebührenordnung.

Ein GKV-Patient zahlt den Privatsatz nur, wenn es selbstzahlende Zusatzleistungen sind. Ansonsten gilt der Kassensatz.

Das nur mal als Anmerkung. Weil in der hinsicht ist Deine Aussage nicht korrekt.

gruss

michael

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Hi Xenia,

ist das jetzt eine Korrektur oder eine Aussage von Dir?

GKV gibt nur einen Festsatz in der Gebührenordnung.

PKV hat einen Satz zw. 1,8 und 3,5fachen der Gebührenordnung.

Ein GKV-Patient zahlt den Privatsatz nur, wenn es selbstzahlende Zusatzleistungen sind. Ansonsten gilt der Kassensatz.

Das nur mal als Anmerkung. Weil in der hinsicht ist Deine Aussage nicht korrekt.

gruss

michael

Hallo Michael,

das war eine Korrektur, und nicht nur meine Meinung.

Hab ausserdem 2 Jahre damit gearbeitet und kenne mich da ein bisschen aus.

Die GKV uebernimmt normalerweise bis zum 2,3 Faktor inkl., kann aber unter Umstaenden auch hoehere Saetze uebernehmen.

In meinem Falle von Kosten fuer Bimax bei Dr.Kater (1100 euro) hat die GKV (AOK) mehr als die Haelfte uebernommen (700 von 1100 zahlt die Kasse, und nur 400 ich). Von der Simulation (830 euro) zahlt die AOK allerdings nur 200 euro. Alles war nach dem Steigerungssatz 3,5 abgerechnet. Trotzdem, wie du siehst, hat die gesetzliche Kasse etwas uebernommen. Hab auch eine schriftliche Bestaetigung von Ihnen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass Dr.Kater so eine kleine schriftliche Begruendung fuer die Kasse schreibt. Wenn die anderen Aerzte das nicht machen, dann kann es sein, dass die Kasse nicht bereit ist, hoehere Saetze zu uebernehmen.

LG. Xenia

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Hallo Michael,

das war eine Korrektur, und nicht nur meine Meinung.

Hab ausserdem 2 Jahre damit gearbeitet und kenne mich da ein bisschen aus.

Die GKV uebernimmt normalerweise bis zum 2,3 Faktor inkl., kann aber unter Umstaenden auch hoehere Saetze uebernehmen.

.....

Kann das bitte mal jemand bestätigen (mit Quelle?)

Bisher ist meine Erfahrung / Erkenntnis, das die GKV nach Festsätzen abrechnet und nur die PKV Steigerungssätze kennt.

Das die Krankenkasse auch einen Steigerungsfaktor in der Rechnungstellung kennt wäre mir wirklich neu. Wohl möglich, da ich nie eine Rechnung dazu gesehen habe, sondern nur die Rechnungen an mich als PKV`ler kenne.

Und da gibt es Steigerungssätze: bis 3.5 fach übernimmt noch die Versicherung, darüberhinaus, zahlt der Patient dann wirklich selbst.

Und es geht auch bis zum 10fachen Satz!

Wenn der Arzt einem GKV`ler Leistungen zusätzlich anbietet (IGL), dann werden die als Privatleistung angeboten und können einen Steigerungssatz enthalten.

Oder verwechselt Xenia hier etwas?

gruss

michael

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Hallo Michael, was Xenia sagt hört sich doch plausibel an. Warum kaufst du ihr das nicht ab, was sie eigentlich ganz logisch darstellt? Ich würde einem Privatzahler auch versuchen etwas mehr abzurechnen. Aber wenn der Privatzahler erkennt, dass höhere Faktoren zu höheren Preisen führen, wird er schnell abwinken. Ich würde das auch machen, zumal man jetzt etwas mehr Ahnung mit den Faktoren hat. Außerdem scheint der Arzt ja auch alles in Rechnung zu stellen, da solte man schon schauen, dass der Gesamtpreis nicht ins Unermeßliche geht. Faktor 4 ist , wäre, ja schon hoch und ist eigentlich mit garnichts zu rechtfertigen..

Wir leben zwar in einem Sozialstaat und jeder soll doch den anderen etwas mittragen, aber eine Leistung ist eine Leistung und sollte für jeden gleiche Maße beinhalten. Da verstehe ich auch unser Abrechnungssystem überhaupt nicht:roll: . Diese erhöhten Faktoren zielen doch schon auf ein verdecktes Geldgeldgeschäft hin, da würde ich sofort Erkundigungen einholen. Aus solchen Gründen heraus gibt es z.B. auch den Mietspiegel, der schon für Gerechtigkeit sorgen soll. Gruß matteo:p

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matteo, so weit alles richtig - aber an michaels anliegen vorbei ;) die frage war, warum man als arzt mit einer gesetzlichen kasse per GOÄ/GOZ abrechnen kann? wäre mir auch neu, ich kann aber natürlich nur für den zahnärztlichen bereich sprechen.

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Hallo Michael, was Xenia sagt hört sich doch plausibel an. Warum kaufst du ihr das nicht ab, was sie eigentlich ganz logisch darstellt? Ich würde einem Privatzahler auch versuchen etwas mehr abzurechnen. ....

Matteo,

ich geb Dir in einigen Punkten Recht (Das Abrechnungssystem ist unfair und veraltet!),

aber Du hast meine Frage nicht verstanden wie Rainer schon gepostet hat.

Und Xenia hat imho unrecht und hier was falsch dargestellt:

- GKV: Patient sieht nie eine Rechnung an die GKV; Arzt bekommt Festsätze für Behandlung

-PKV: Patient bekommt Rechnung vom Arzt und reicht die bei der Versicherung ein. Steigerungsfaktoren sind nach Gebührenordnung zulässig.

Patient sitzt zw. den Stühlen wenn die Versicheurng nicht mit der Rechnung übereinstimmt. Und zahlt z.B. auch für eine Terminabsprache am Telefon 10,23 Euro! (pro Patient und Termin: Mutter mit Kind an 2 Tagen = 4 Termine! machen aber wohl nicht alle Ärzte, aber viele, da es ja Geld ist)

- IGL: Der GKV Patient bezahlt Leistungen, die seine Kasse nicht übernimmt

-> reine Privatleistung, also auch nach der zuständigen Gebührenordnung abzurechnen.

Laut Xenia kann der Arzt bei GKV-Abrechnung an die Kasse aber auch einen Steigerungsfakor in Rechnung stellen. Das wäre mir neu. Da hätte ich gerne Belege für, das dem so ist (und wohl einige Ärzte! ebenfalls)

So, und jetzt bitte ich Xenia, das zu belegen was Sie weiter oben gepostet hat.

gruss

michael

PS: @zweinull: ich kann Deine Postings nicht lesen, da Du dich auf der Ignorliste befindest, und dies auch so bleiben wird... hierfür gab es einen Grund. Solltest Du Dich in Deinem Posting auf meine Aussage beziehen, so kannst Du Dir das in Zukunft sparen, da ich es nicht beantworten werde.

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Ich stimme da Michael zu,

1. werden die Rechnungen an die GKV die ja tatsächlich der patient nie zu gesicht bekommt dem BEMA (Bewertungsmassstab für Zahnärztliche Leistungen) zu grunde gelegt, und haben einen Punktwert.

2. Gibt es aufgrund dieses Punktwerts keine steigerungssätze, diese beziehen sich rein auf Privat rechnungen also auch IGEL Leistungen.

3. Unterliegen die GKV rechnungen da sie ja der BEMA unterliegen nicht der GOZ, die GOZ bezieht sich auf Privatleistungen.

. Sind BEMA und GOZ völlig verschiedene Abrechnungsverfahren.

Hoşça cal

Chris

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GKV: Patient sieht nie eine Rechnung an die GKV; Arzt bekommt Festsätze für Behandlung

Laut Xenia kann der Arzt bei GKV-Abrechnung an die Kasse aber auch einen Steigerungsfakor in Rechnung stellen. Das wäre mir neu. Da hätte ich gerne Belege für, das dem so ist (und wohl einige Ärzte! ebenfalls)

So, und jetzt bitte ich Xenia, das zu belegen was Sie weiter oben gepostet hat.

gruss

michael

Gottchen....

Das kommt mir vor, als waeren wir hier vor Gericht...

Nach so einem Ton vergeht einem nicht nur Lust irgendwas zu belegen sondern ueberhaupt an dieser diskussion Teil zu nehmen. Also, ganz ehrlich, ein bisschen Toleranz wuerde nicht schaden...

@ Michael

Entweder hast du nicht richtig verstanden WAS ich in meinem Posting gemeint habe oder WILLST du das NICHT verstehen, keine Ahnung.

1) Ich hab NICHT GESAGT, dass ein Arzt mit Steigerungssaetzen direkt mit der Kasse abrechnet. Ich meinte nur, in diesem Falle bekommt der Patient die Rechnung, bringt sie an die GKV und dann entscheidet die GKV, ob sie was uebernimmt oder nicht.

2) Ich hab NICHT BEHAUPTET, dass die GKV GENERELL die Faktoren 3,5 und mehr uebernimmt. Ich hab geschrieben, UNTER UMSTAENDEN. Ich meinte damit, die GKV KANN uebernehmen, MUSS aber NICHT.Ob es tatsaechlich uebernommen wird, haengt von der Krankenkasse ab, von dem Gutachter, kann auch an der Begruendung liegen (von dem Arzt, oder von dem Patienten, wenn er z.B. einen Widerspruch einlegt).

Wie gesagt, in meinem Falle hat die GKV 2/3 von der OP uebernommen, obwohl berechnet war nach Faktor 3,5. Ich weiss nicht voran es lag - vielleicht habe ich so eine loyale Krankenkasse, oder die Begruendung von dem KC war so gut, oder war meine Kieferfehlstellung wirklich so krass, oder habe ich dem Gutachter gefallen, oder...

Die Rechnungen habe ich vor ein paar Tagen bekommen und hab sie zur die AOK gebracht.

Ausserdem soweit ich weiss, fast bei allen, die in Bad Homburg operiert worden sind, hat die GKV wenigstens einen Teil uebernommen. Und das trotz dem Faktor 3,5.

Die Gutachterstellungnahme, sowie die Genehmigung von der AOK wollte ich hier im Anhang mitsenden, aber leider ist die Datei zu gross, und es klappt nicht.

Wenn du mir so nicht glaubst, kann ich dir die Kopien an deine E-Mail Adresse senden.

Und noch was:

ich verstehe nicht, warum du daraus so ein Theater machst - soweit ich weiss, deine OP hast du hinter dir. Dann muss es dir doch egal sein, ob die GKV bei den anderen Aerzten was uebernimmt, oder nicht.

LG. Xenia

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Gottchen....

Das kommt mir vor, als waeren wir hier vor Gericht...

Nach so einem Ton vergeht einem nicht nur Lust irgendwas zu belegen sondern ueberhaupt an dieser diskussion Teil zu nehmen. Also, ganz ehrlich, ein bisschen Toleranz wuerde nicht schaden...

@ Michael

Entweder hast du nicht richtig verstanden WAS ich in meinem Posting gemeint habe oder WILLST du das NICHT verstehen, keine Ahnung.

1) Ich hab NICHT GESAGT, dass ein Arzt mit Steigerungssaetzen direkt mit der Kasse abrechnet. Ich meinte nur, in diesem Falle bekommt der Patient die Rechnung, bringt sie an die GKV und dann entscheidet die GKV, ob sie was uebernimmt oder nicht.

2) Ich hab NICHT BEHAUPTET, dass die GKV GENERELL die Faktoren 3,5 und mehr uebernimmt. Ich hab geschrieben, UNTER UMSTAENDEN. Ich meinte damit, die GKV KANN uebernehmen, MUSS aber NICHT.Ob es tatsaechlich uebernommen wird, haengt von der Krankenkasse ab, von dem Gutachter, kann auch an der Begruendung liegen (von dem Arzt, oder von dem Patienten, wenn er z.B. einen Widerspruch einlegt).

Wie gesagt, in meinem Falle hat die GKV 2/3 von der OP uebernommen, obwohl berechnet war nach Faktor 3,5. Ich weiss nicht voran es lag - vielleicht habe ich so eine loyale Krankenkasse, oder die Begruendung von dem KC war so gut, oder war meine Kieferfehlstellung wirklich so krass, oder habe ich dem Gutachter gefallen, oder...

Die Rechnungen habe ich vor ein paar Tagen bekommen und hab sie zur die AOK gebracht.

Ausserdem soweit ich weiss, fast bei allen, die in Bad Homburg operiert worden sind, hat die GKV wenigstens einen Teil uebernommen. Und das trotz dem Faktor 3,5.

Die Gutachterstellungnahme, sowie die Genehmigung von der AOK wollte ich hier im Anhang mitsenden, aber leider ist die Datei zu gross, und es klappt nicht.

Wenn du mir so nicht glaubst, kann ich dir die Kopien an deine E-Mail Adresse senden.

Und noch was:

ich verstehe nicht, warum du daraus so ein Theater machst - soweit ich weiss, deine OP hast du hinter dir. Dann muss es dir doch egal sein, ob die GKV bei den anderen Aerzten was uebernimmt, oder nicht.

LG. Xenia

Ich qoute jetzt mal am Ende.

Xenia, deine jetzigen Ausführungen gingen aus deinem Ursprungsposting/-antworten nicht hervor (hat selbst Rainer als Fachmann so bestätigt). Jetzt ist einiges klarer.

Aber:

Meiner Erfahrung nach, übernehmen die wenigsten PKV Kosten die über einen Satz von 3.5 hinausgehen (Vertragsbestandteil), d.h. der Mehrbetrag muss selbst bezahlt werden.

bei der GKV: wenn der Arzt dir die Rechnung gibt, ist es Privat, nicht mehr GKV-Leistung. Das mal vorweg. Wenn Du dann die Rechnung bei Deiner GKV einreichst und Sie kosten übernimmt, dann ist das eine Kulanzleistung der Kasse!

Dazu ist sie halt gesetzlich nicht verpflichtet (was einige hier aus dem Forum auch immer wieder vor Probleme stellt). Das sie nicht alle Kosten übernehmen

liegt am eingeschränkten Spielraum der Kassen und am Eigenanteil. (oder welche Art Vertrag man mit der KGV hat)

z.B. OP-Simulation oder sonstiges fallen darunter. Die Eigentlichen OP-Kosten werden die auch nicht in Rechnung gestellt, das geht direkt an die Kasse.

Und ob Du bei den Leistungen wie OP-Simulation von der Kasse dein Geld wieder bekommst (oder in welcher Höhe), kann dem Arzt eigentlich egal sein! Du hast einen Zusatzvertrag mit Ihm darüber abgeschlossen, und musst erstmal zahlen. Nicht die Kasse! Von daher ist das mit dem Faktor auch legitim. und bis 3.5 mit Begründung ist der Faktor auch im Rahmen, selbst bei der PKV.

Warum ich darum jetzt gebeten habe, auch wenn ich es hinter mir habe:

andere lesen es vielleicht und denken sich, das es bei Ihnen dann auch so ist.

Oder soll ich jetzt hier Deiner Meinung nach verschwinden, weil ich ja fertig bin mit der Behandlung?

Manchmal ist es besser etwas ausführlicher darzustellen...

Und ich hab eigentlich nur den Standpunkt dargestellt und verglichen wo er von Deiner Aussage abweicht. Bedenklich hat mich dabei dann nur gestimmt, das Du sagst, du wärst vom Fach..

IMHO waren zusammenfassend Deine Erst-Aussagen danach unzureichend oder falsch, dies lässt sich nach lesen:!:

Belege braucht es jetzt keine mehr.

Gruss

michael

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Wenn Du dann die Rechnung bei Deiner GKV einreichst und Sie kosten übernimmt, dann ist das eine Kulanzleistung der Kasse!

Dazu ist sie halt gesetzlich nicht verpflichtet (was einige hier aus dem Forum auch immer wieder vor Probleme stellt).

Warum ich darum jetzt gebeten habe, auch wenn ich es hinter mir habe:

andere lesen es vielleicht und denken sich, das es bei Ihnen dann auch so ist.

Gruss

michael

Das war nicht annaehrend mein Ziel, den Leuten hier falsche Hoffnungen zu geben.

Ich hab geschrieben, wie es bei mir war, und wie es sein koennte, oder auch nicht koennte.

Die Anderen aus dem Forum sind doch durchaus in der Lage, zum KC zu gehen, den Kostenvoranschlag holen, und dann mit der Kasse klaeren, ob sie uebernimmt, oder nicht. Das kann doch nicht so schwer sein oder?

Ich finde es nur wichtig, wenn die Neulinge hier im Forum wissen, dass die Moeglichkeit besteht. Sonst kann man von vorne rein sagen - ach, mit dem und dem Chirurgen klappt es eh nicht, da er die Kasse sowieso nichts uebernimmt (obwohl man selber gar nicht probiert hat, das zu klaeren). Und dann geht man nicht zum Chirurgen, wo man eigentlich hin wollte, sondern dahin, wo man weiss, die Kosten werden definitiv uebernommen. Spaeter ist man vielleicht mit dem Ergebnis nicht zufrieden, und bedauert seine Wahl.

Was Kulanzleistungen betrifft...

Mein KC sagte mir ganz am Anfang aus der Erfahrung, dass die AOK (wo ich versichert bin) ist die kulanteste von allen GKVen, sie uebernimmt am meisten.

Und uebrigens dort, wo ich operiert war, kenne ich niemanden, aber wirklich niemanden, der die OP komplett selbst bezahlt hat, wenigstens einen Teil hat die GKV uebernommen.

Also ist die Kulanz doch nicht so selten...

Du versuchst den Leuten hier fertige Loesungen zu geben, aber fertige Loesungen gibt es in der Realitaet so gut wie nie. Bei jedem ist es wie gesagt anders. Man muss sich einfach ueber die Moeglichkeiten informieren und dann fuer sich selbst entscheiden.

LG.

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also bei mir hat die KK nur die krankenhausaufenthaltskosten bezahlt, von der Bimax übernahmen sie leider keinen teil, ich zahlte ca. 1500 euro... war aber auch ausserhalb deutschlands...

grüsse, stephany

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Vielen Dank für die Information, habe wahrscheinlich wirklich nicht mitbekommen, wie die Kassen die Rechnungen annehmen und wie abgerechnet wird.

Deffinitiv muss man aber wohl sagen, dass bei einem opperativen Eingriff in Verbindung mit KFO Behandlung die Kosten von der KK übernommen werden. Damit man hier sicher sein kann, reicht man den Heil und Kostenplan erstmal der KK ein und wartet ab, bis diese eine Zusage zur Behandlung zuschickt.

Diese Zusage ist die Eintrittskarte für eine kostenübersichtliche Behandlung. Bei Änderungen der Sätze des Chirurgen, oder des KFO sollte man auch hier gut informiert werden, sonst bleiben die Kosten am Ende auf einem sitzen. Am besten wärs ja, man bekäme gar keine Rechnung, sondern die KK klärt das direkt mit dem Behandler ab, aber bei eventuellen Änderungen des HKP sieht es doch finanziell wieder anders aus.

Es ist eigentlich auch egal, ob die KK`s nun höhere Sätze des KFO oder KC zahlen, im Endeffekt wird es doch nur bei dem Selbstzahler interessant, der ja nun alles zahlen muss.

Meiner Meinung verhalten sich die KK`s an der Stelle recht knauserig und schauen genau hin, welche Zahlungen bisher geleistet wurden und ob der Patient bisher schon

die KK groß belastet hat. Gruß matteo:razz:

Die erste große Hürde ist der Gutachter, der sich die Gipsmodelle und die Röntgenaufnahmen genau ansieht und hoffentlich auch vermißt.

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