schnattchen

KFO-Behandlung meiner Tochter verpfuscht

30 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

bin absolut verzweifelt...

Meine Tochter( wird in 4 Wochen 16) trägt nun schon seit 4 Jahren eine feste Spange... Davor ein Jahr lose Spange zwecks Kieferumstellung ( UK-Rücklage )...Muss dazu sagen, das sie diese nicht regelmäßig getragen hat...

Vor Einsetzen der festen Spange war ich so blöd und habe zugelassen, das meiner Tochter 3 Zähne gezogen werden...

Die Behandlungsdauer sollte sich auf ca. 3-3,5 Jahren belaufen...Behandlungsplan wurde auf 4 Jahre bei der Kassse eingereicht... Vor ca.1,5 Jahren ging der KFO in Rente und ein neuer KFO übernahm die Praxis...

Vor ein paar Wochen habe ich erfahren das der Behandlungsplan verlängert werden sollte...Dies kam mir komisch vor, da man seid Dez. 2006 doch schon immer von einer Entnahme der Spange sprach...Würde nicht mehr lange dauern nur noch der UK nach vorne u.s.w... Habe den KFO beim letzten Termin meiner Tochter darauf angesprochen, das der UK ja immer noch hinten liegt und ob es überhaupt noch eine Chance gibt das dieser nach vorne kommt, da sie ja auch schon 16 wird...Er verneinte nicht und man müsste mal sehen, war seine Antwort...Auf gezieltere Fragen wollte oder konnte er mir nicht antworten und somit verabschiedete er sich auch ganz fix...

Habe meine Tochter gestern mitgenommen zu meinem KFO, um mir eine 2.Meinung einzuholen...Sein Befund hätte nicht schlimmer sein können...

Deckbiss, Tiefbiss, ungünstiges Profil durch´s Zähneziehen, UK-Rücklage,Breiter Oberkiefer-schmaler Unterkiefer u.s.w.

Selbst mein KFO starrte 5 Minuten in die Luft, um es mir so zu erklären damit ich nicht gleich vom Stuhl kippe...

Das der UK noch nach vorne kommt schloss er aus...Das hätte im Alter von 13 Jahren schon erledigt gewesen sein müssen...

Das Fatalste an der Sache war das die Zähne gezogen wurden...

Alles in allem ist bei ihr nichts mehr zu machen ohne einen chirurgischen Eingriff...Den sie natürlich nicht möchte...

Mach mir sehr große Vorwürfe das ich dem Zähneziehen zugestimmt habe, aber ich wurde zu keinem Zeitpunkt trotz Nachfragen über diesen desolaten Zutand aufgeklärt...

Was würdet ihr jetzt machen??? Was kann ich tun???

Wäre nett, wenn mir jemand einen Rat geben könnte und welche Schritte ich noch gehen könnte...

Lg Schnattchen

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Hallo Schnattchen,

es tut mir sehr leid für deine Tochter, dass es so passiert ist.

Ihr hättet Anspruch auf Schadensersatz wg. Körperverletzung und mangelnde Aufklärung. Wenn du diesen Weg gehen willst, solltest du ein Gutachten machen lassen. Das wird vom MDK kostenlos gemacht.

Auf der Internetseite www.mdk.de kannst du dich erkundigen wie man hier vorzugehen hat. Der MDK arbeitet unmittelbar mit den Krankenkassen zusammen, sodass auch die informiert sind, dass die Behandlung sich ändern wird sowie der Behandler. Auf jeden Fall sollte die momentane Situation festgehalten werden. Wenn du eine Rechtschutzversicherung hast, würde ich auf Schadensersatz klagen und evtl. Schmerzensgeld. Die wenigsten wissen, dass sie hier sehr gute Chancen haben. Evtl. brauchst du keine RS-Versicherung, wenn das ales über den MDK geregelt wird, da die Krankenkasse die Behandlung ja übernimmt.

Ich denke, eine OP ist unumgänglich. Damit sollte sie sich schonmal anfreunden. Hilf ihr einfach, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen. Und wenn sie mal mit einem Kieferchirurgen gesprochen hat, wird sie vielleicht ihre Ängste verlieren und verstehen warum das wichtig wäre. Es könnten später viel schlimmere Probleme auf sie zukommen, sollte sie die OP evtl. nicht wollen.

Ich wünsch euch alles Gute!!

P.S. Auch wenn das mit dem Zähne ziehen nicht gut war, hat sie bei einer OP noch gute Chancen, dass es wieder harmonisch wird und alles wie es sein soll gerichtet wird.

LG

Frau Holle

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Hallo Frau Holle,

danke für deine schnelle Antwort...

Hatte schon mal mit meiner KK telefoniert bevor ich mir eine 2.Meinung geholt habe... Das ich diese Möglichkeit habe ein Gutachten über den MDK machen zu lassen, darauf hat sie mich auch hingewiesen...

Werde das jetzt auch erstmal tun, damit der Stand der Dinge erstmal festgehalten wird...

Kann nur hoffen, das meine Tochter die OP doch noch macht...

Eigentlich hat sie das beste Beispiel vor sich sitzen...Hatte meine UK-VV ja auch erst letztes Jahr im Oktober...

Wollen wir mal das Beste hoffen...

LG Schnattchen

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Eigentlich hat sie das beste Beispiel vor sich sitzen...Hatte meine UK-VV ja auch erst letztes Jahr im Oktober...

Na also, wer sagts denn, das sollte doch ein Anreiz sein;-)

Ich drück euch ganz fest die Daumen.

Gib mal bescheid was draus geworden ist..!

Alles wird gut;-)

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Kann nur hoffen, das meine Tochter die OP doch noch macht...

Eigentlich hat sie das beste Beispiel vor sich sitzen...Hatte meine UK-VV ja auch erst letztes Jahr im Oktober...

Ich an deiner Stelle würde meine Tochter nicht zur OP drängen. Es kommt letztlich einzig und allein auf IHR Wohlbefinden an. Wichtig ist, dass deine Tochter über die Vorteile einer OP informiert wird. Da sie (so wie viele hier, ua. Frau Holle und ich) Extraktionsopfer ist, kann sie auf jeden Fall damit rechnen, dass eine OP ihr Aussehen stark verbessern wird. Aber auch funktionelle Probleme können damit ein für alle Mal behoben werden. Last but not least darf man auch noch mit einem sehr guten Biss rechnen. Also nur Mut!

Natürlich darf man auch Risiken nicht ganz außer Acht lassen. Generell kann man jedoch sagen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Kieferumstellungen gerade nach fehlerhaften Extraktionsbehandlungen sehr groß ist.

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Hi Schnattchen,

na das hört sich ja ähnlich an wie meine erste KFO behandlung... nun gut ich hatte keine lose, und das Multiband war ja auch wech als mein "kindheits-KFO" pleite war aber das mit den 3 gezognen zähnen was nen riesen großer fehler war, die diaknose zum teil, und das nur noch durch nen Chirurgischen eingriff zu richten ist...

ich wünsche dir und deiner tochter das ihr einen weg findet, der euch beide wieder glücklich macht!

ich kann mir vorstellen das du als mutter momentan ziehmlich verwischte gedanken hast...

ALLES GUTE!

Hoşça cal

Chris

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Ich an deiner Stelle würde meine Tochter nicht zur OP drängen. Es kommt letztlich einzig und allein auf IHR Wohlbefinden an. Wichtig ist, dass deine Tochter über die Vorteile einer OP informiert wird. Da sie (so wie viele hier, ua. Frau Holle und ich) Extraktionsopfer ist, kann sie auf jeden Fall damit rechnen, dass eine OP ihr Aussehen stark verbessern wird. Aber auch funktionelle Probleme können damit ein für alle Mal behoben werden. Last but not least darf man auch noch mit einem sehr guten Biss rechnen. Also nur Mut!

Natürlich darf man auch Risiken nicht ganz außer Acht lassen. Generell kann man jedoch sagen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Kieferumstellungen gerade nach fehlerhaften Extraktionsbehandlungen sehr groß ist.

hallo,

ich habe nicht vor meine tochter zu einer op zu überreden...das kann ich auch gar nicht, weil sie schon sehr genau weiss was sie möchte und was nicht...

wenn sie diesen schritt macht, soll sie sich auch über die risiken im klaren sein... auf alle fälle hat sie immer meine volle unterstützung...

lg schnattchen

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Hi Schnattchen,

na das hört sich ja ähnlich an wie meine erste KFO behandlung... nun gut ich hatte keine lose, und das Multiband war ja auch wech als mein "kindheits-KFO" pleite war aber das mit den 3 gezognen zähnen was nen riesen großer fehler war, die diaknose zum teil, und das nur noch durch nen Chirurgischen eingriff zu richten ist...

ich wünsche dir und deiner tochter das ihr einen weg findet, der euch beide wieder glücklich macht!

ich kann mir vorstellen das du als mutter momentan ziehmlich verwischte gedanken hast...

ALLES GUTE!

hallo chris,

habe gestern auf dem weg nach hause echt überlegt ob ich sofort beim kfo meiner tochter antanze und dort ein fass aufmache...

habe es aber gelassen, da mir dann so gedanken bzw. selbstvorwürfe in den sinn kamen, wegen dem zähneziehen...

habe ehrlich gesagt auch eine totale wut auf mich deswegen...

bei mir sieht jetzt alles super aus und bei ihr wird genau das eintreten ( op irgendwann ) was ich versucht hatte zu verhindern...

na ja, werden schon einen weg finden...

lg schnattchen:-D

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Hey schnattchen,

mach dir bitte nicht soviele Vorwürfe!!!!

Ich war als Kind auch bei einem "Pfuscher", auf anraten meiner Mutter. Natürlich war ich, als mir vor einiger Zeit von meinem Zahnarzt gesagt wurde, man sollte doch nun einmal dringend meine Zähne richten, auch "stinkig" auf meine Mutter, schliesslich hat sie mich damal 5 Jahre dort regelmässig hingeschleppt, obwohl ich diesen "Typen" von KFO noch nie leiden konnte. Also von daher verstehe ich irgendwie deine Gedanken, aber lasse dir von mir aus Tochter-Sicht gesagt sein:

Ich hege gegen meine Mutter absolut keinen Groll, denn ich weiß, sie wollte wie immer nur das beste für mich und konnte als Laie das alles nunmal nicht so optimal beurteilen. Sie hatte sich damals erkundigt wer gut wäre und somit sind wir bei diesem KFO gelandet, aber ich weiß nunmal auch das man als Laie das einfach nicht alles so beurteilen kann. Das weiß ich mittlerweile aus eigener Erfahrungen nur zu gut, schliesslich habe ich mir vor meiner jetzigen Behandlung mehrer Meinungen zu meinen Zähnen eingeholt und JEDER Kfo hat mir was anderes und andere Massnahmen erzählt. Ich als Laie war total überfordert mit dieser Situation und kann nur froh sein das mein Zahnarzt auch einer meiner besten Freunde ist und mir jederzeit so gut es ging mit Rat und Tat bei der Entscheidungsfindung zur Seite stand.

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hallo schnattchen,

tut mir sehr leid für euch, was da passiert ist!

Das wichtigste ist jetzt aber

1. Dass du dir keinerlei Vorwürfe machst! Weil du bist kein professioneller Arzt und konntest damit nicht rechnen!

und

2. Dass ihr einen Weg findet, du gemeinsam mit deiner Tochter!

Leidet sie unter ihren Zähnen?

Oder hast du einfach nur Angst, sie könnte in Zukunft Schwierigkeiten haben?

LG, Anna

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hallo sarah und anna,

danke für euren zuspruch...

@anna: nein, momentan leidet sie noch nicht unter dem jetzigen zustand... das schlimmste für sie ist die spange...bei ihr bestehen natürlich auch selbstzweifel...wofür 5 jahre kfo-behandlung usw???....

sie möchte sich jetzt nur noch die lücke zumachen lassen und dann ist wohl schluss für sie.

so wie ich meinen kfo verstanden habe, hat dieses auch nicht der jetzige kfo versaut...der hat wohl noch das bestmöglichste aus der situation gemacht...

sprich- mehr geht dann auch nicht mehr mit der feste spange...oder sie entschließt sich zu dieser op...

selbst wenn der jetzige kfo das nicht verbockt hat dann ist es um so schlimmer, das er mich trotz nachfragen nicht darüber aufgeklärt hat...und das macht mich richtig wütend...spätestens als ich im märz mit ihr da war, hätte es kommen müssen...

werde jetzt einen gesprächstermin bei ihrem kfo vereinbaren...dann werde ich ihn mal über den jetzigen zustand aufklären...

lg schnattchen

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Das ist ja wirklich schlimm, was da abgelaufen ist..

wünsche euch alles Gute! Das ihr die bestmögliche Lösung findet!

Selbst wenn deine Tochter die OP momentan nicht will, ist es doch völlig okay!

Wenn sie als Erwachsene dann drunter leidet, kann sie es ja immer noch machen lassen!

LG, anna

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Das ist ja wirklich schlimm, was da abgelaufen ist..

wünsche euch alles Gute! Das ihr die bestmögliche Lösung findet!

Selbst wenn deine Tochter die OP momentan nicht will, ist es doch völlig okay!

Wenn sie als Erwachsene dann drunter leidet, kann sie es ja immer noch machen lassen!

LG, anna

Danke Dir...

Werde auf alle Fälle weiter darüber berichten...

LG Schnattchen

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Sorry das ich erst jetzt schreibe. Ich habe von anfang an das hier mitverfolgt.

Mensch "ärzte" können schon mit einem sachen anstellen. Was sie mit mir alles gemacht haben bis sie endlich rausgefunden hatten das der blinddarm total hinüber war. Immer wieder diese ecklige schlauch schluckerei! BÄH!

Oder wo mein Vater bei einem arzt war und ne kleine 2 stunden OP bekommen sollte. Nach 4 stunden war er "fertig" und mein Paps konnte an dem abend nichtmal alleine aufs Klo. Mir haben sie bei einer Bein OP die Nerven zerschnitten seit dem ist da tot. Zuerst halten sie sich für halbgötter in weiß aber wenn sie dann mist gebaut haben dann sind sie auf einmal auch nur menschen und am liebsten ist es mir dann wenn sie sich rar machen anstat zu sagen was sache ist. Haben dann auf einmal angst verklagt zu werden, deswegen lieber ins gesicht lügen oder fragen mit gegenfragen ausweichen oder so ein schrott.

Das mit deiner Tochter. Mal sehen noch sit sie 16. Mit 16 wollte ich diese OP auch noch nicht machen. Da hatte ich ne derartige angst davor....

Mal sehen sie wird noch älter kommt vorallem aus dem Tennie alter raus und wird noch erwachsen, mal sehen was sie so mit 21 denkt.

Nur mal als vorschlag. Ich bekomme auch 5!!!!!!! Neue Zähne! Die lücken hätten einfach nicht mit der spange geschlossen werden können. Jetzt wird im gegenteil mit der spange so gearbeitet das da noch mehr platz ist das da in 2 lücken jeweils 2 zähne rein passen.

LG

SD

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hallo sd,

wird schon alles gut werden...

ich hätte damals auch hellhöriger werden müssen, als es hieß, das zähne gezogen werden sollten...

aber wie gesagt, ich war blöd genug, um dem arzt zu vertrauen...

sagt mal ist es ratsam den jetzigen kfo darüber zu informieren, das ich das mdk einschalten werde???

weiss nicht genau in welcher reihenfolge ich nun vorgehen soll...

wäre es auch besser sich einen zeugen zum gespräch mitzunehmen???

lg schnattchen

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Hallo Schnattchen!

Bloß nicht den Arzt über dein Vorhaben informieren. Jetzt musst du diplomtisch sein. Der Arzt sollte nichts davon erahnen, weil er evtl. die Dokumentation manipulieren könnte oder irgendwas verschwinden lassen könnte. Der MDK macht das schön. Schön wäre es, wenn du jetzt schon an eine Kopie der Dokumentation kommen könntest, da ihm dann keine Möglichkeit der Nachkorrektur gegeben wird. Vllt. kannst. du irgendwie daran kommen unter welchen Vorwand auch immer...

Gruß

FrauHolle

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Mann das ist ja echt heftig. Da denkt man, man will bei der Tochter alles richtig machen, damit sie nicht später die gleichen Probleme hat wie man selbst und dann wird das so verpfuscht. Echt der Hammer.

Hoffe jedenfalls dass Ihr dem Arzt was nachweisen könnt.

Wegen der OP Deiner Tochter:

Mit 16 ist so eine Entscheidung bestimmt schwierig. Ich denke auch, dass Abwarten erstmal ein guter Weg sein könnte. Ab nem gewissen Alter sieht man das alles mit ganz anderen Augen und dann kann sie die OP ja immer noch machen, wenn sie das möchte.

Wünsche Euch beiden jedenfalls Viel Glück.

Liebe Grüße

Katharina

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Mann das ist ja echt heftig. Da denkt man, man will bei der Tochter alles richtig machen, damit sie nicht später die gleichen Probleme hat wie man selbst und dann wird das so verpfuscht. Echt der Hammer.

Hoffe jedenfalls dass Ihr dem Arzt was nachweisen könnt.

Wegen der OP Deiner Tochter:

Mit 16 ist so eine Entscheidung bestimmt schwierig. Ich denke auch, dass Abwarten erstmal ein guter Weg sein könnte. Ab nem gewissen Alter sieht man das alles mit ganz anderen Augen und dann kann sie die OP ja immer noch machen, wenn sie das möchte.

Wünsche Euch beiden jedenfalls Viel Glück.

Liebe Grüße

Katharina

Hallo Katharina,

habe in deiner Signatur gerade die Diagnose gelesen...

Genau dieselbe wurde bei meiner Tochter gestellt, als ich mir die Zweitmeinung von meinem KFO geholt habe... Absolut identisch...

Ich lasse sie jetzt auch erstmal in Ruhe. Bringt ja eh nichts, wenn ich auf sie einrede...

Das muss von alleine kommen...

LG Schnattchen:D

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Hi Schnattchen,

und das Krasse: Mir wurden als Kind auch Zähne gezogen. Alle vier 4er. Leider habe ich aber die Behandlung dann abgebrochen und die jetzige Diagnose ist zum Teil eine Folge davon (so deutete es zumindest der KC es an).

In meiner Zahnspangengeschichte habe ich auch Bilder dazu.

Gruß

Katharina

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Hi Schnattchen,

und das Krasse: Mir wurden als Kind auch Zähne gezogen. Alle vier 4er. Leider habe ich aber die Behandlung dann abgebrochen und die jetzige Diagnose ist zum Teil eine Folge davon (so deutete es zumindest der KC es an).

In meiner Zahnspangengeschichte habe ich auch Bilder dazu.

Gruß

Katharina

Hallo Katharina,

habe mir mal deine Bilder angeschaut...Kommt mir bekannt vor dieser Biss...

Dann hat Dein KFC wohl recht gehabt...

LG Schnattchen

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hallo,

ich hätte da nochmal eine frage...

weiss jemand vielleicht ob ich diesen arzt noch anzeigen kann, der meine tochter so verpfuscht hat???

der kfo der meine tochter damals die zähne ziehen lassen hat, ist nämlich schon in rente gegangen...

habe jetzt gehört, das bei meiner tochter aus dem freundeskreis es auch ein paar leute gibt die von diesem arzt verpfuscht worden sind...sind heute fast alles op-fälle...und alle noch in kfo-behandlung...

lg schnattchen

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weiss jemand vielleicht ob ich diesen arzt noch anzeigen kann, der meine tochter so verpfuscht hat???

der kfo der meine tochter damals die zähne ziehen lassen hat, ist nämlich schon in rente gegangen...

Eine Anzeige ist im Sinne der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen nicht unbedingt als sinnvolles Prozedere zu erachten.

Lies mal hier nach: http://www.mdr.de/escher/archiv/1426306.html#absatz4

Da mehrere Patienten betroffen sind, ist aber relativ wahrscheinlich, dass eine die Staatsanwaltschaft bei Anzeige ein Strafverfahren einleiten würde.

Dass der Arzt bereits in Rente ist spielt gar keine Rolle.

Wichtig ist die Beachtung der Verjährungsfristen. Die Verjährungfrist beginnt zu laufen, wenn dem Patient (oder dem Erziehungberechtigten) der Schaden bewusst wird. Zur Klärung dieser rechtlichen Fragen wäre es angebracht einen Anwalt zur Rate zur ziehen.

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hallo,

danke für deine antwort...

habe eben nochmal mit der kk telefoniert...

soll jetzt abwarten bis zum nächsten termin meiner tochter...und darauf pochen, das ich aufgeklärt werde, was noch möglich ist und was nicht...

die kk wird wegen der beantragten verlängerung des behandlungsplanes im zuge ein gutachten erstellen lassen...

mal sehen was das noch alles werden soll...

lg schnattchen:smile:

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Hallo,

wollte nochmal eine Rückmeldung über den weiteren Verlauf der KFO-Behandlung meiner Tochter mitteilen.

Nachdem wir dann gestern endlich mal über den wirklichen Zustand Ihres Gebisses und Kieferfehlstellung von ihrem KFO aufgeklärt wurden( nach einem Anruf von meinem KFO), gab es dann nur noch zwei Möglichkeiten für eine weitere Behandlung...

Die erste war für eine weitere Behandlung für ca. 1 - 1,5 Jahren, mit nur einem geringen Erfolg für Ihre Unterkieferrücklage... Man hätte die Zähne nur so hinstellen können, damit hätte man die UK-Rücklage kaschiert...

Die optimalste Lösung ist jedoch eine UK-Vorverlagerung...

Meine Tochter hat sich für´s erste dagegen entschieden, da sie nächstes Jahr mit der Schule fertig ist und nahtlos in eine Ausbildung übergehen möchte. Und eine große Portion Angst ist natürlich auch dabei...Was ich absolut verstehen kann...

Somit werden jetzt nur noch die Lücken zugemacht und in ca. 6-8 Wochen ist sie ihre Spange los.

Die KK hatte dem Verlängerungsantrag für die Behandlung bis dato auch noch nicht zugestimmt und alles einem Gutachter übergeben...

Schätze mal, das der KFO auch in dem Moment froh war über die Entscheidung meiner Tochter...

Auch wenn es nach meiner UK-Vorverlagerung nicht so gut aussieht, hoffe ich für sie, das sie diesen Schritt irgendwann gehen wird... Es muss bei ihr ja nicht so laufen wie bei mir...Dafür habe ich genug Erfahrungswerte gesammelt, um sie unterstützen zu können... Aber das ist ihre Entscheidung...

Danke nochmal an alle...

LG Schnattchen

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