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Kosten zu hoch, was tun?

Hallo zusammen!

Ich hatte in meiner "Jugend" bereits eine kieferorthopädische Behandlung mit fester und danach loser Klammer mit erfolgreichem Abschluss. Da meine Eltern damals das Geld für einen Retainer nicht bezahlen wollte (doof!) trug und trage ich die lose Klammer unregelmäßig immer noch.

Soweit zur Vergangenheit.

Ich bin mittlerweile 21 und habe kieferorthopädisch 2 Probleme.

1. Da mein Gebiss anscheinend immer noch instabil ist verschieben sich meine Zähne bereits nach kurzer Klammerpause. Habe aber keine Lust mein ganzes Leben nachts eine Klammer zu tragen damit meine Zähne so stehen bleiben

2. Anscheinend ist die Behandlung doch nicht so erfolgreich abgeschlossen worden, da ich eine mangelhafte Okklusion im Bereich der Backenzähne habe, dadurch dass diese teilweise "zur Seite abgerutscht" sind und meine Frontzähne einen fehlenden Überbiss haben, sprich die untere Zähne zu weit vorne sind. Resultat ist, dass ich zum Essen etwa das dreifache der Zeit brauche, die andere Brauchen.

War damit nun noch einmal bei einem Kfo, den mir mein Zahnarzt empfohlen hatte.

Der hat Abdrücke gemacht usw. und gesagt, dass ich evtl operiert werden müsste.

Beim nächsten Termin hat er mir dann gesagt, dass die OP nicht nötig wäre und mir eine Behandlung vorgeschlagen, die ca. 5000€, in der von mir präferierten Labialtechnik ca. 7000€ kosten würde.

Langer Rede kurzer Sinn:

Ich würde die Behandlung gerne machen und denke auch, dass sie sinnvoll wäre, ich habe das Geld aber einfach nicht und sehe es auch nicht ein, es in Raten abzubezahlen.

Daher meine Frage: Was gibt es für Möglichkeiten, die Behandlungkosten zu verringern (Beihilfe, private Zahnversicherung abschließen, OP (welche die KV ja zahlt + Behandlung o.ä.)

Zu meiner Person: ich bin, wie gesagt, 21 jahre alt, Student, wohne zuhause und bin gesetzlich familienversichert.

Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet.

Vielen Dank im Voraus!!

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Hallo Marvel,

bei mir hat die KK die Kosten übernommen, da ich eine OP benötigte (UK-VV). Allerdings auch nur für die absoluten Basics: also Metallbrackets und die OP. Für die optisch dezenteren Keramikbrackets, den Splint für die OP, eine Zahnversiegelung (wegen dem erhöhten Kariesrisiko) und regelmäßige Reinigung habe ich trotzdem noch 2400 Euro gelatzt.

Klar ist das weniger als 7000 Euro, aber eine OP ist kein Spaziergang! Als ich so operiert in der Klinik lag, hätte ich liebend gerne viel Geld bezahlt, anstatt die Folgen zu ertragen. Und auch 4 Wochen danach, also jetzt, ist noch nicht alles okay (obwohl die OP nötig war und ich im Nachhinein natürlich froh bin, sie gemacht zu haben).

Vielleicht kann ein anderer KFO dir ein güstigeres Angebot machen. Die Preise variieren z.T. erheblich, wie ich festgestellt habe.

Ob private Zusatzversicherungen kieferorthopädische Behandlungen zahlen, weiß ich nicht, aber bereits bekannte Probleme bezahlen sie in aller Regel nicht - dann würde ja jeder mal kurz eine Versicherung abschließen.

Ich wünsche dir alles Gute für die Entscheidung!

LG

Tiffany

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die ca. 5000€, in der von mir präferierten Labialtechnik ca. 7000€ kosten würde.!!

Das typische KFO Standardangebot.

Das ist weggeschmissenes Geld, deine KFO Behandlung wurde erfolgreich beendet und wegen nicht passender Molaren und geringer Frontabweichung den Stress und die Kosten nochmal durch zu machen, halte ich für überflüssig.

Hol Dir eine Zweitmeinung, vielleicht ist mit loser Spange was zu machen, ansonsten hol Dir eine Kleberetainer und du bist deine Nachtspange los.

Weshalb Du dreimal länger für die Nahrungsaufnahme brauchst, verstehe ich nicht.

Ausserdem hast Du überhaupt kein Geld :-)

Klar ist eine Zusatzversicherung möglich (habe auch eine), aber so einfach wie du es dir wahrscheinlich vorstellt, ist es sicherlich nicht.

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Das mit der Zusatzversicherung ist so eine Sache. Mir wurde auch dazu geraten und ich hab mich mal informiert und dann war sie im Endeffekt teurer, als die Behandlung selbst, weil es zu "kurzfristig" war...

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