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nina20

Behandlung? ja oder nein?

hallo leute!

soo.. ich werd hier jetzt auch mal meinen senf dazu geben...

ich leide auch an progenie - etwas zu weit nach vorne stehendes unterkiefer und das ganze ist auch noch etwas nach links verschoben, also leicht assymmetrisch.

war im lauf der letzten jahre schon bei mehreren kieferorthopäden - bin bei ärzten immer etwas vorsichtig ;) - und bis auf einen meinten alle, dass ich um eine OP nicht herum kommen würde.

naja, und jetzt steck ich eigentlich schon seit dieser zeit in einer entscheidungskrise weil ich einfach nicht weiß, ob sich so eine OP wirklich auszahlt. ich hab ja eigentlich keine gesundheitlichen beschwerden wie z.b. so ein knacksen beim beißen, wie es oft der fall ist.. aber der KFO - der, dem ich am meisten vertraue - meinte, das kann sich mit der zeit einstellen und dass man jetzt noch nicht genau sagen kann, welche schäden da auf lange sicht entstehen können. ein anderer meinte wiederum, die Behandlung wäre rein wegen dem optischen aspekt..

ich bin wohl eher ein harmloser fall, also viele meinen, es fällt ihnen gar nicht so auf, aber selbst ist man da natürlich immer kritscher und mich stört es eigentlich schon sehr. zudem kommt noch, dass mein oberer eckzahn nicht ganz rauskommen kann, weil er zu wenig platz hat.. der KFO meinte, es gäbe keine möglichkeit nur daran was zu ändern, also entweder ich zieh das ganze durch - dann wird ein backenzahn gezogen, damit der eckzahn platz hat -oder ich lass es so...find ich seltsam..

hm.. also im moment würde ich mich der OP wegen dem Aussehen unterziehen und ich weiß nicht, ob sich das wirklich auszahlt, weil es ja doch eine schwere und komplitzierte OP ist, und wenn ich mir die risiken so anschau wird mir ganz schlecht... aber ich hab auch schon gehört, dass es möglich ist, dass mir wegen der fehlstellung irgendwann die zähne ausfallen.. keine nette vorstellung...

meine frage an diejenigen, die die OP schon hinter sich haben: warum habt ihr das durchgezogen? habt ihr irgendwelche beschwerden gehabt? oder hat euch nur das aussehen gestört? bzw. war das nach der OP dann sooo ein großer unterschied?

lg, nina

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Hallo liebe Nina,

es ist natürlich eine ziemlich grosse Entscheidung die man da treffen muss! Aber letzen endes musst du die ganz allein treffen. Das ist von fall zu fall so unterschiedlich!! Ich würde aber eigentlich sagen, das, wenn es dich doch sehr stört es zu machen. darf ich fragen wie alt du bist?¨! Es gibt natürlich bei einer Operartion immer ein gewisses Risiko. Aber diese Kieferoperationen sind schon "fast" zu einer routine Operation geworden! Also ich hab meine OP jetzt seit 4 Wochen überstanden! Es ist natürlich die erste Zeit nicht unbedingt angenehm, die schwellung, das essen, das Taubheitsgefühl. Aber ich freue mich jetzt schon wie verrückt wenn ich das endergebniss richtig sehen und mein neues leben geniessen kann. Endlich richtig beissen und kauen zu können den Mund ohne probleme zu schliessen, und naja auch endlich nicht mehr so schräg angeschaut zu werden!!!

Bei mir stand auch von anfang an fest das ich eine OP zum schluss brauche! Mir war das eigentlich alles total egal, ich wollte nur "normal aussehen"! Bin da wahrscheinlich nicht das perfekte beispiel, bin da mit allem im leben so!! Nicht zu viel grübeln, es kommt alles wie es kommen muss!

Ich verstehe aber natürlich alle deine bedenken! Hier im Forum bei den OP Berichten kannst du ganz viele erfahrungen lesen, lass dich aber itte davon nicht abschrecken!!! Ich hab mir vorher nichts durchgelesen! es kommt sowieso bei jedem anders. Aber vielleicht beruhigt es dich auch zu sehen, wie es bei jedem vin Tag zu Tag einfacher wird! Und ja richtig Informieren kann dich am besten dein Arzt, und wie du das ja schon gemacht hast verschiedene meinungen! Das mit dem Zahn, weiss ich nicht, ob der nun irgendwann rausfallen kann! Aber sicherlich ist es möglich das du später irgendwann beschwerden durch deine Fehlstellung bekommst! Ich hatte letzendlich Athrose in den Kiefergelenken, weil es halt immer genackst hat usw.

Ich hoffe du findest hier die Hilfe die du brauchst, und kannst dich bald entscheiden!!

Ganz liebe Grüsse

Conny

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Hallo Nina!

Also prinzipiell war ich bei mir auch der Meinung, dass ich es nicht gemacht hätte, wenn es nicht hätte sein müssen. Also aus gesundheitlichen Gründen.

Der KC hat mich bei der OP Simu auch gefragt, ob ich es auch gemacht hätte, wenn es nicht nötig gewesen wäre, was ich mit einem glatten "nein" beantwortet habe. Eine Schönheits-OP hätte nicht sein müssen, dafür hab ich mich zu wenig an meiner Zahnstellung gestört ;-)

Bei mir waren es auch die Spätfolgen, die mich zur OP bewogen haben. Es hieß, dass ich irgendwann mal Dauerkopfschmerzen aufgrund der einseitigen Abnutzung bekommen könnte und meine Zähne könnten auch locker werden. Ok, überredet, ich bin für die OP - war meine Reaktion darauf :-D

Insofern, wenn du nicht wirklich möchtest und es medizinisch nicht nötig ist, dann lass es sein, wenn du aber später Folgeschäden bekommen könntest, dann würde ich es an deiner Stelle sofort machen lassen! Den richtigen Zeitpunkt dafür gibt es sowieso nicht.

Bereut habe ich meine OPs auch nicht (fingers crossed sag ich nur *g*)

LG Vero

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hey, danke für die schnellen antworten :smile:

ich bin jetzt 20 und schon seit 3jahren so herum.. echt zum wahnsinnig werden.. mal denk ich mir: "ja was solls.. es wird nicht besser mit der zeit, ich mach es lieber gleich, sonst bereu ich es irgendwann!" und dann find ich wieder, dass es das risiko einfach nicht wert ist , v.a. weil ich mir nicht sicher bin, ob es danach so viel besser aussehen würde - außer eben der eine zahn und dass alles ein bisschen symmetrischer wäre.

bei mir müsste zusätzlich noch der OK gedehnt und um ein paar grad nach vorne gedreht werden - hört sich wirklich furchtbar an und vermutlich würde mein ganzes gesicht danach anders aussehen - hätte nicht mehr so ein flaches mittelgesicht, mehr wangenknochen.. und nachdem mein OK in der mitte geschnitten werden müsste, mach ich mir auch sorgen um meine nase :roll:

also das klingt alles schon eher nach einer schweren OP - der arzt meinte, in meinem fall könne sie bis zu 10stunden dauern!!!!

ja und das mit den spätfolgen ist eben so eine sache.. weil man das jetzt eben noch nicht sagen kann...

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10 STUNDEN??????? Das hab ich ja noch nie gelesen!!! Schau doch sonst mal ob du irgendwo jemanden findest der auch so ne OP hatte wie du! Das kannst du oben bei suchen eingeben, und dann hast du alle beiträge die irgendwas damit zu tun haben!! Also ich glaube du wirst sicher nicht hässlicher werden! Vielleicht schon anders aber halt wird es besser zu einander passen!! Das ganz sicher!!! Aber 10 Std. Also bei mir wurde OK UK und das KINN gemacht...hat 4 1/2 Std. gadauert...was will der denn zehn std. lang machen? MHH keene Ahnung! Aber ich glaube nicht das du angst haben musst das du dir danach nicht mehr gefällst! Sonst kannst du sicher auch drauf bestehen das du "nur" die KFO behandlung machen willst! Du bekommst aber auch nachher bilder vor der OP dann kannst du ja notfalls immer noch sagen nee das will ich nicht. Aber nee warte mal das muss man glaub schon vorher entscheiden weil der KFO ja die Zähne dann so ausrichtet wie sie nach der OP aussehen solln. So war es jedenfalls bei mir!

Lies einfach mal ein paar berichte und frag jemanden der das gleiche hatte wie du..da findest du sicher jemanden!

Viel Glück!!!

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Deine OP kommt mir bekannt vor Nina. Ich hatte auch eine Dehnung des OK, hab das schon vor kurzem in irgendeinem Thread erwähnt. Bei mir wurde nach der OP das Haas Gerät (GNE-Apparatur) angebracht und dadurch ist das OK jetzt um 6mm breiter, ein ganz schöner Unterschied, aber es ist nicht nur für meine Gesundheit besser, es sieht auch optisch besser aus ;-)

Ich hatte auch Zweifel ob sich bei meiner zweiten OP, der UK (Vorverlagerung) und OK (wurde auch lustig herum geschoben *g*,) OP, bei der auch gleich mein Gummysmile verringert wurde (von dem ich vorher noch nicht mal ne Ahnung hatte, von dem mein KC aber gerade zu besessen war und immer noch ist *g*...) , irgendwas verändern würde? Und vor allem wie das aussehen würde?

Meine Zahnärztin sicherte mir zwar zu, dass ich in jedem Fall davon profitieren würde und auch mein KO klang durchaus optimistisch, aber ich hatte dennoch Zweifel. Doch jetzt nach dieser OP kann ich wirklich sagen, dass es besser aussieht. Ich merke zwar noch immer nicht viel Unterschied (Andere allerdings schon), aber es sieht tatsächlich besser aus.

Das mit den 10h kommt mir auch ein bisschen hoch vor, vorstellen könnte ich es mir aber schon. Bei mir hat meine zweite OP auch 8h gedauert (UK VV und OK - mit der Reduzierung des Gummysmiles). Gut Ding braucht eben Weile :lol:

Die erste OP war um die 4h herum.

lg Vero

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hey,

ich kann dir zwar keine antwort auf deine fragen geben, aber ich stecke in der selben situation wie du! mein OK ist unterentwickelt, dh mein OK müsste ein stück nach vorne und geweitet werden. dennoch ist das ganze nicht sooo ausgeprägt, dass ich noch stark an einer OP zweifel. habe ein paar bilder im bilderforum hochgeladen. wenn du icq und interesse hast, schick mir mal eine pn. würde mich gerne mal persönlich mit dir austauschen!

lg

stefan

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Hallo,

ich suche auf die gleiche Frage eine Antwort für mich: Behandlung ja oder nein. Ich war bereits vor über 10 Jahren in KFO- Behandlung und damals war für mich der Gedake an eine OP (Unterkiefervorverlagerung) so abschreckend, dass ich sie gleich abgelehnt habe.

Mittlerweile beschäftige ich mich jedoch wieder mit dem Thema und hatte mich eigentlich schon dazu entschieden das ganze nun anzugehen.

Ich war also zur Beratung beim KC und KFO. Viel weiter hat mich das jedoch nicht gebracht. Ich habe vielmehr den Eindruck gewonnen, dass jeder Arzt eine andere Meinung hat.

Sehr verunsichert hat mich auch, dass der KC mir nicht zu einer OP geraten hat, obwohl er damit ja sein Geld verdient. Na gut, ausser knackender Kiefergelenke und nächtlichem Schnarchen, sowie einer gewissen Unzufriedenheit mit meinem Aussehen und der Zahnstellung, habe ich auch keine weiteren Probleme.

Die KFO meinte allerdings, das man die Entscheidung ganz alleine persönlich für sich treffen müsse.

Wer steht oder stand vor der gleichen Entscheidung und kann seine Erfahrungen weitergeben?

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