Blume05

Zahnfleischtransplantation

Hallo,

ich war diese Woche beim Zahnarzt zur allgemeinen Kontrolle. Er hat festgestellt das mein Zahnfleisch an vielen Stellen ziemlich stark zurückgegangen ist. Der einzige Weg wäre eine Zahnfleischtransplantation.

Ich habe momentan keinerlei Probleme mit meinen Zähnen, aber der Arzt hat gemeint die Probleme würden kommen, wenn ich nichts dagegen machen würde.

Da es an zu vielenStellen ist soll es in mehreren Behandlungsschritten behandelt werden.

Habe ziemliche Angst davor, da ich noch nie Probleme hatte.

Wer hat es schon mal machen lassen? Wann kann man wieder essen und wann kann man wieder arbeiten gehen? V.a. denke ich, dass es am Gaumen ziemlich weh tut, wenn dort die Schleimhaut entnommen wird.

Wäre über Erfahrungsberichte sehr dankbar.

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Hallo Blume,

ich habe das auczh vor mir. Bei mir ist an einem Eckzahn das Zahnfleisch stark zurückgegangen, allerdings durch ungünstig verwachsene Narben von den beiden OPs, die jetzt Zug aufs Zahnfleisch ausüben. Meine KFO hat mir auch gesagt, dass da in einer OP Gewebe transplantiert wird. Genaueres weiß ich noch nicht, aber ich habe "zum Glück" noch meine Plattenentfernung vor mir und hoffe, dass ich das da gleich mitmachen alssen kann.

Über Informationen wäre ich aebr auch dankbar. ;)

Liebe Grüße, Diana.

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Hallo Blume

Ich habe das auch noch vor mir.

Mir wurde aber angeraten es durch Untertunnelung beheben zu lassen.

Dabei trennt man das ZF vom Zahn, zieht das ganze höher und vernäht das ganze wieder.

Warum mir das so vorgeschlagen wurde:

1. Weil ich dadurch nur eine OP (Ambulant) brauche.

2. weil das bei mir von 3 zu 3 geht UK und eine große Fläche vom Gaumen abgehobelt werden müsste.

Außerdem soll das Fleisch am Gaumen heller sein als im Frontzahnbereich, also sehe das auch irgendwie doof aus.

LG Sven

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Wie wird es denn dann bei dir gemacht SVen? ALso ich hab noch gar keine Ahnung, wie sowas von statten geht...

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Hallo Diana

Wenn du das Video unten anschaust, dann weißt du wie das gemacht wird.

Ich hab mir das zwar etwas anders gedacht, aber naja.

Mit dem Essen wurde mir so erklärt, das es eine Woche lang nur eingeschränkt geht, da das ganze ja genäht wird - Suppe läßt grüßen.

Zu den Kosten ist zu sagen, das es sich um reine Privatleistung handelt und sich bei mir so zwischen 500€ und 1000€ bewegen wird.

Was ziemlich günstig ist, wenn man mal bedenkt, das er normalerweise 500€ Pro Zahn verlangt.

Video: http://www.dental-online-college.com/ml/index/index.php?&p=search&content=search&item_keyword=Koronaler%20Verschiebelappen&start_format=dsl&start_id=10598

Und das Video rechts anklicken.

Etwas Blut ist zu sehen, ansonsten geht es.

sieht nicht so schlimm aus wie bei den Bimax Bildern.

LG Sven

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Hallo Blume!

Ich hatte das schon. Vor ungefähr 3 Jahren, wenn ich mich recht entsinne. Bei mir kippten - dank Zunge, die permanent dagegen gestoßen ist - die unteren Schneidezähne nach vorne und innen aus dem Zahnfleisch standen schon die Wurzeln raus. Meine Zahnärztin hat es verblüfft, dass ich da sogar nichts davon gespürt habe, obwohl die Wurzeln das Zahnfleisch quasi durchbrochen hatten und freilagen.

Dann hat sie mich zu einem befreundeten Zahnarzt/Chirurg geschickt, der sollte in einer OP das Zahnfleisch von oben nehmen und unten transplantieren. Die OP hat 2h gedauert und fand unter örtlicher Betäubung in seiner Praxis statt. War aber absolut nicht schlimm. Noch nicht mal 2h den Mund offen halten war schlimm. Ich hab ihm dann teilweise bei der OP zugesehen, ging ja nicht anders ;-) Und weil mir so langweilig war, habe ich dann begonnen die Spritzen zu zählen, die ich dafür verabreicht bekommen habe. Nach der 16 Spritze habe ich dann aber den Überblick verloren ;-)

Die OP war also überhaupt nicht schlimm. Man wird so zugespritzt, dass man davon gar nichts mitbekommen kann. Bei mir wurde das Zahnfleisch oben entnommen und unten drauf genäht. Leider war ich ein schwieriger Fall, weil es innen war. Vor und kurz nach der OP, war mein Zahnarzt/Chirurg noch voller Optimismus, ja, grenzend an Selbstüberschätzung *gg* und meinte, dass das überhaupt kein Problem sei und es wunderbar werden würde. Worüber ich sehr froh war, so zerstreute er auch meine Zweifel. Allerdings kam es dann anders. Das Zahnfleisch wuchs anfangs nicht richtig an, woraufhin er auf einmal meinte, dass er vorher mit einem befreundeten Chirurgen in Wien die OP durchgegangen sei und der schon vorhinein gesagt hätte, dass das quasi unmöglich sei bei mir, weil es "innen" statt gefunden hat. Außen wäre es absolut kein Problem. Na, schönen Dank auch ;-) Gott sei Dank hatte er mir das vorher nicht gesagt, sondern den Optimismus pur gelebt :-) Er war dann so geknickt, dass er mir die Kosten der OP erlassen hat, was ich immer noch als sehr nett von ihm empfinde, da ich ja auch zu Vor- und Nachbehandlungen ständig bei ihm war und er eigentlich ein Privatarzt ist und meine Kassa gar nicht hat. Doch dann, oh Wunder, ein halbes Jahr später fingen auf einmal mein Kieferorthopäde und meine Zahnärztin zu strahlen an. Das Zahnfleisch ist doch noch richtig angewachsen und auf 3 der 4 Zähne ist es sogar SEHR gut verwachsen. D.h., ich hattet dann im Endeffekt eine Gratis-OP, die doch prima verlaufen ist.

Soweit ich mich erinnern kann, war ich dann 4 Tage im Krankenstand. Nicht lange also. Wobei das einzig Schlimme an allem eigentlich nur die starken Fäden waren, die für die OP verwendet worden sind. Die waren grausam! Bei meinen nachfolgenden OPs (2006 und 2008 ) betreffend OK und UK hatte ich dann immer selbstauflösende Fäden, sehr angenehm ;-) Aber diese harten Fäden waren fast mein Tod, weil ich in der Arbeit viel sprechen muss und das nach 3h schon so höllisch weh getan hat, dass ich teilweise nur noch heulen hätte können. Aber das ich mich hätte weiter krank schreiben lassen können, daran hatte ich nicht gedacht! :oops: Das Problem bei meinen Fäden war nämlich, dass sie in die Zunge stachen und wenn man 3h durchquatschen durfte, dann fing es an wirklich empfindlich zu schmerzen. Aber ansonsten ist eine Zahnfleischtransplantation nicht schlimm und selbst "innen" war sie (bis auf einen Zahn) von Erfolg gekrönt :-)

Essen??? Da kann ich mich gar nicht mehr richtig erinnern, aber es hat in jedem Fall nicht lange gedauert, bis man wieder halbwegs normal essen konnte. Nicht so wie jetzt wo ich immer nicht fest kauen kann ;-)

Lg Vero

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Hallo Sven!

Ich habe leider kein Foto davon, aber ich könnte gerne versuchen eins zu machen. Nur momentan geht mein Mund noch nicht wirklich weit auf. Ich bin erst bei 2cm und die Stelle, wohin transplantiert wurde, ist innen. Mal sehen ob ich das hin bekomme, mit meiner SDLR Kamera wohl weniger, die ist zu groß nehm ich mal an :-) Ich melde mich wieder ob es geklappt hat!

lg Vero

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Ok, ich habe es versucht und alleine ging es erstmal gar nicht, obwohl ich einen Spiegel benutzt habe. Dann hat mir Jemand geholfen, aber richtig gut sind die Fotos natürlich nicht. Nachdem der Mund noch nicht sehr weit auf geht, lag es am Spiegel (und ich habe das Gefühl, dass ich mir den Mund dabei verrenkt habe *scherz*) ;-)

Nachdem ich nicht weiß, wie ich es hier hoch laden kann, habe ich es über picoodle hoch geladen. Hier die kleine Ansicht, die beim anklicken aber eh auch größer wird.

t_Transplantam_ea24707.jpg

Falls man meine Kommentare zu Bild 1 nicht lesen kann... ganz rechts "an dieser Stelle ist der Zahnhals noch ein ein bisschen offen - darunter sieht man den Wulst, der die Wurzel bedeckt".

Die drei restlichen Pfeile zeigen zu den Stellen, wo es sehr gut angewachsen ist und die Wurzel (und die freiliegenden Zahnhälse) überdeckt. Leider ist die Qualität nicht besonders berauschend, ging aber nicht besser, ist eine blöde Stelle, besonders im Moment ;-)

Und hier nochmals ein Bild ohne alle Pfeile und ein bisschen überbelichtet.

t_Transplantam_e0731ad.jpg

Übrigens habe ich dank der vielen Fehlschüsse auch sehr interessante Ansichten meiner Zähne gewonnen, die ich lieber nicht hätte sehen wollen :shock: Aber ok, es putzt sich halt zur Zeit noch nicht so leicht ;-)

lg Vero

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Bei mir kippten - dank Zunge, die permanent dagegen gestoßen ist - die unteren Schneidezähne nach vorne und innen aus dem Zahnfleisch standen schon die Wurzeln raus. Meine Zahnärztin hat es verblüfft, dass ich da sogar nichts davon gespürt habe, obwohl die Wurzeln das Zahnfleisch quasi durchbrochen hatten und freilagen.
Hört sich ja schlimm an. :/ War das während der KFO-Behandlung oder vorher?

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Das war nach der 1sten KO Behandlung. Ich hatte als Kind 5 Jahre eine Spange (3 Jahre eine Lose und weil ich die nie rein getan habe dann noch 2 Jahre eine Fixe), aber mein KO hat mich schlussendlich falsch behandelt und mich auch nie zu einer Logopädin geschickt. Er meinte, dass das sinnlos sei, weil nur 1 von 9 Kindern auf die Behandlung ansprechen würde (auf den Gedanken, dass ich das eine Kind hätte sein können, darauf kam er wohl nicht).

Ein paar Jahre nach erfolgreichem Abschluss seiner Behandlung hat mich dann meine Zahnärztin auf die frei liegenden Wurzeln aufmerksam gemacht und ziemlich Panik geschlagen. Das war zwar auch etwas übertrieben, aber ich habe es mir dann noch von einem KO ansehen lassen und auf einmal hieß es generell, dass ich sowieso eine Spange brauchen würden, weil ich nur noch ganz hinten zusammen beißen konnte. Das Ganze ist ziemlich verwirrend, die Geschichten und die Anlässe verschwimmen sozusagen, aber ins Rollen kam es durch die freiliegenden Wurzeln. Natürlich bin ich dann zu einem anderen KO in Behandlung gegangen! ;-)

Eine von den KOs, die mir einen Kostenvoranschlag gemacht haben, hat dann auch offen gesagt, dass mich mein erster KO eben falsch behandelt hätte. Naja, er geht jetzt eh bald in Pension... ich musste nämlich mal wegen der Krankenkasse zu ihm in die Praxis (so in der Art von "15 Jahre später") und er war von der Transplantation ganz fasziniert, aber sich auch keiner Schuld bewusst, was meine drei OPs (inkl. der Zahnfleischtransplantation sind es 3) anbelangt.

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Vielen Dank für eure Beiträge. Ich werde mir jetzt erstmal eine zweite Meinung einholen, bevor ich so einen Eingriff machen lasse.

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Hallo Vero

Wie sieht das eigentlich von vorne betrachtet aus.

Eigentlich meinte ich solche Fotos damit, weil das von innen sieht ja sowieso keiner.

LG Sven

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Hi Sven!

Ach so, hätte ich das mal vorher gewusst, ist ja viel einfacher zu bewerkstelligen! :-) Von vorne sieht es ganz normal aus! Da siehst du auch nichts, sieht aus wie auch schon vor dem Eingriff!

lg Vero

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Ich finde es total interessant zu lesen, wie viele von den Zahnspangen-Trägern Probleme mit dem Zahnfleisch haben..

Ich gehöre jetzt auch dazu... Anfangs waren meine Zähne ziemlich nach außen gekippt, durch die Spange sind sie dann wieder gerade geworden.

Dadurch ging das Zahnfleisch an einem der vorderen Zähne schon etwas zurück.

Das Lippenbändchen hat dann immer mehr daran gezogen, so dass es "wegoperiert" wurde - besser gesagt: einfach nach unten vernäht..

Leider hat das so gut wie gar nix gebracht und da meinte mein Kieferchirurg, das könne man schon zudecken durch eine Transplantation..

Mein KFO allerdings meinte, man solle den kaputten Zahn lieber ziehen, und das Loch dann mit der Spange zumachen, weil es immer ein Problemzahn bleiben würde... :confused:

Was sagt ihr dazu? Ich bin eigentlich nur geschockt, weil ich mir keinen Zahn ziehen lassen will.. schon gar keinen von vorne... :roll:

vlg

leetah

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Also ich habe in meiner ganzen kieferorthopädischen "Laufbahn" 4 Zähne eingebüßt. Das war aber bei meiner ersten Behandlung und die Zähne waren gesund und kamen aus Platzgründen raus. Deshalb hab ich dann auch um meine Weißheitszähen gekämpft, als sie bei der ersten OP am Oberkiefer raussollten. Manche Chirurgen machen das scheinbar nicht, wenn da noch die Weißheitszähne im Weg sind. Gott sei Dank war der Primar anderer Meinung und sie durften drinnen bleiben ;-)

Ich kann verstehen, dass man sich nur wirklich ungern von den Zähnen trennt!

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Scheint, als müsse man sich in seiner KFO ´Laufbahn immer von Zähnen trennen :roll:

Ich bin mittlerweile um 8 gesunde Zähne leichter.. 4 gesunde normale Zähne, weil sie keinen Platz hatten (das war noch vor der ersten Spange, als ich 11 war) und meine 4 Weisheitszähne, die auch aus Platzgründen verschwinden mussten.

Deswegen bin ich wirklich nicht begeistert noch einen 9. - in meinen Augen gesunden Zahn - herzugeben..

Aber angeblich geht durch den Zahnfleischschwund auch der Knochen zurück und der Zahn hat dann keinen allzu guten Halt mehr :roll:

Aber da ich mich da überhaupt nicht auskenne, versteh ich nur Bahnhof :roll:

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Ja, wir müssen wohl Opfer (ergo unsere Zähne) bringen ;-)

Ohje, das mit dem Knochenschwund hört sich nicht schön an!! Kann man den Zahn denn so gar nicht mehr retten?

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Hey,

auch ich habe so meine Probleme mit zurückgegangenem Zahnfleisch.

Habe jetzt auch ne Klammer im Mund, aber hatte den Zahnfleischschwund schon vorher.

Deshalb hat mir mein alter Arzt geraten erst die Lippenbändchen durchzuschneiden und dann Transplantationen zu tätigen.

Da er sich aber strikt weigerte mit meinem KFO sich zu verständigen und abzustimmen, ob das mit der KFO-Behandlung alles passt, wechselte ich vor kurzem den Zahnarzt.

Der neue ist ein Spezialist in Parodonthologie und Solchen Transplantationen.

Der sagte nun, wir warte erst die KFO- Behandlung ab, danach beschäftigen wir uns mit dem Zahnfleisch, weil sich durch die Zahnbewegungen ehe noch nicht absehbar ist.

Gut ist, mein KFO achtet immer auf einen schönen Übergang und Höhe des Zahnfleisches zu den Zähnen, Stichwort Rot-Weiß-Ästhetik.

Gruß

Mois

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So wie ich weiß handelt es sich dabei nicht um Kassenleistung.

Bei meinem Arzt kostet es 500€ pro Zahn.

Aber ich denk es ist alles wie bei jeder Privatleistung Verhandlungssache.

LG Sven

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ich kenn das doch i-wo her :D ich krieg immer voll die anfälle wenn ich das zahnfleishc auf der innenseite der unteren shcneidezähne seh...muss da mal den zahndock drauf ansprechen^^

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hallo Blume

bin grad auf der suche nach erfahrungsberichten auf deine frage gestoßen

ja zahnfleischtransplantation ich habs hinter mir :]

bei mir ist das zahnfleisch vorne zurück gegangen weil mein unteres lippenbändchen zu eng war und es runter gezogen hat

darufhin meinte der chirurg er schneidet das lippenbändchen durch entnimmt mir gewebe vom gaumen und nähts mir vorne hin

gesagt getan

nur muss ich sagen ich hab das jetzt am dienstag machen lassen

heute ist freitag und die schmerzen sind von tag zu tag schlimmer geworden

nicht nur das ich kaum reden kann da kommt immer noch so ein schmerz dazu als wenn man mit der zahnbürste abrutscht so richtig richtig fest ins zahnfleisch und das dauerhaft

ich hab schon über 20 schmerztabletten gefressen die letzten paar tage und der knüller ist ich muss so ne eklige spange tragen die zum schutze des gaumens ist das der verheilt nur ist es mittlerweile so das ich die nichtmehr raustun kann weil sichs sonst anfühlt als würde eine nadel duch meinen kopf bohren...

und diese spange drückt mir zu allem überfluss auch noch auf die zähne das heißt es tut weh wenn ich sie trage und wenn ich sie nicht trage ganz grausam ists auch nach dem schlafen da würd ich mir am liebsten nen kopfschuss geben ich weiss langsam echt nichtmehr was ich tun soll weil ich mir wegen der arbeit auch nicht frei nehmen kann arbeite im verkauf und da kommt man ums reden ja leider nicht rum

ich will dir keine angst machen aber stell dich auf was ein .. gut jeder mensch hat ein anderes schmerzempfinden aber bei mir ist es so das ich zahnärzte bohren etc. hasse

ich war naiv das ich gedacht habe das wird bestimmt nicht schlimm

naja wieder was neues dazu gelernt kann nur hoffen das es bald aufhört sonst geb ich mir die kugel ;)

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