Ronon

Offener Biss mit beidseitigen Kreuzbiss

Guten Abend liebe Forums-Leser,

*Bevor einer (berechtigt) mault, nicht sofort mit dem ersten Eintrag ein neues Thema zu beginnen und nicht die Suchfunktion benutzen .... Ich hab gesucht, und nichts passendes für mein Problem gefunden. Jeder Mensch ist anders ... *

Ich bin 28 und bin zum KFO gegangen um mir eine Einschätzung zu bekommen, ob ich meinen Zahnfehlstand der Schneidezähne im UK beheben lassen kann. Dazu muss ich sagen, dass ich mit 14 bis 17 schon mal den ganzen Kram mit fester Klammer etc. erfolgreich durchgemacht habe. Bis dass alle Zähne richtig schön grade standen (*schnief*).

Da aber die Weisheitszähne recht spät mit knappen 20 Jahren erst durchbrachen, haben sich die unteren Schneidezähne ineinandergeschoben, leider.

Dabei hat der KFO aber ein viel gravierendes Problem festgestellt, und zwar einen nach vorne offen Biss mit beidseitigen Kreuzbiss. Der OK ist schmäler als der UK und die oberen Backenzähne stehen schräg mittig auf den Unteren (daher der Kreuzbiss). Laut seiner Aussage kann man das gut operieren.

Ich hab jetzt wieder einen Termin für nächste Woche, um die Abdrücke und Röntgen machen zu lassen.

Ich muss mich jetzt nur entscheiden, ob ich das will, weil ich bisher noch nicht so weiß, was da genau gemacht werden soll.

Der OK soll künstlich verbreitert werde, das hat der KFO mir schon gesagt.

Stationär mit ca. 10 bis 12 Tagen Klinik-Aufenthalt.

Ich habe die Vermutung, dass es sich um die berüchtigte Gaumennahterweiterung handelt, ist das richtig? :roll::-(

Dabei wird ja schon mit einer außen sitzenden festen Klammer gearbeitet, oder ?

Nach ca. 1 1/2 Jahren soll dann noch eine zweite OP folgen.

Der KFO überweist mich dann noch zum KFC, aber ich wüsste gerne schon vorher, was mich erwartet.

Hat jemand hier schon Erfahrungen mit diesem Fehlstand gemacht und kann mir ein paar Tipps geben? Dafür wär ich sehr dankbar !!!

Viele Grüße

Thomas

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Hallo Thomas,

ich frage mich, warum du 10 - 12 Tage wegen einer GNE(Gaumennahterweiterungs)-Operation im Krankenhaus bleiben musst? Das halte ich für arg übertrieben. Die Regel ist ca. 2-3 Tage, und manche hier im Forum haben die OP sogar ambulant gemacht.

Meistens bekommst du die feste Zahnspange erst, wenn die GNE-Apparatur wieder raus kommt, oder kurz zuvor.

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Hallo Nina,

Ich hatte auch schon gelesen, dass bei der GNE-OP der Klinik-Aufenthalt nicht so lange dauert. Mein KFO meinte, dass mir der KFC alles zur OP erklären wird. Nur hätte ich bevor ich mich dazu entscheide gewusst, was so auf mich zukommt.

Ich hab vor der OP schon nen bisschen Bammel, vorallem weil der KFO meinte, dass ich in den ersten 3 Wochen wohl kein Steak, Apfel oder Brötchen essen könnte.

Ich hab ja nächsten Dienstag nen Termin beim KFO und am nächsten Freitag einen Termin beim KFC in der Zahn-Uni-Klinik in Köln.

Ich lass mich mal überraschen ...

Trotzdem bin ich für Tips und Vorschläge dennoch dankbar !!!

Viele Grüße

Thomas

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12 Tage für eine GNE kommen mir auch sehr lange vor.

Ja, Weisheitszähne können so einiges kaputt machen und haben schon so manchen KFO einen Patienten "geschenkt". Bei mir haben die Weisheitszähne einen Engstand und ebenfalls eine leichte Bissöffnung verursacht (der Biss war allerdings nur seitlich gering offen, vorne hatte ich noch einen mm Überbiss). Auch bei meiner Schwester hat sich der Biss kurz nach (missglückter) KFO-Behandlung durch den Weisheitszahndurchbruch geöffnet. Das ist leider keine Seltenheit, da der Weisheitszahndurchbruch generell eine Bisshebung bewirkt. Wenn der Zahnarzt dann nicht rechtzeitig reagiert, kann das recht schnell schlimme Folgen haben.

Wie stark ist der offene Biss bei dir ausgeprägt?

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Ich weiß zwar nicht, wie du auf Nina kommst *grins* aber ich heiße Anna :P;)

Guck doch mal in den Op-Erfahrungsberichten, da kannst du auch einige über GNE-Operationen finden. Zum Beispiel die von Christina25 oder von Tanja1986 oder Ramona72.

Da erfährst du alles Wissenswertes und auch den Verlauf, also die Tage nach der OP!

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Dann mal wieder guten Abend zusammen

@Anna:

Da hab ich wohl was verquisselt, weil eine Arbeitskollegin von mir Nina heist, und ich beim Schreiben des Forumseintrag mit ihr telefoniert habe. Bitte nicht übel nehmen !!! :-)

Danke für den Tipp mit den Erfahrungsberichten, die hatte ich beim Suchen nicht gefunden. Da bin ich ja mal gespannt, was der KC mit mir so vor hat. Liest sich teilweise echt wie ein Buch

Da hab ich ja noch was vor mir ........ :108:

@caesiaflava:

Ich muss dazusagen, dass ich seit dem ich dran denken kann, nie gerne zu ZA gegangen bin. Lag aber an der ZÄ, die war echt ein Biest, die hat sich mal verbal so daneben genommen, dass ich mir das Lätzchen von Hals gerissen, und die Eingangstür von außen "sehr feste" zugemacht habe. :lol: Und habe die Tür nie wieder geöffnet, mit der bin ich fertig. Die meinte auch immer, dass man mit meinem Zahn und Kieferfehlstand nix machen könnne ... Keine Ahnung halt die Frau !!!

Dann bei meiner neuen ZÄ (nah an der Arbeitsstelle), hat sie mir geraten, mal zum KO zu gehen, damit hat meine Geschichte angefangen.

Interessant an der Sache mit dem offenen Biss ist die Tatsache, dass mir das nie richtig aufgefallen ist.

Offen ist der Biss von der linken Backenzahnreihe (ab dritte Molaren) bis zu den rechten Eckzähen (also fast 3/4 rum !!!!) ohne dass ich kräftig zubeißen muss. Ich krieg ich die Zähne auf der linken Seite schon aufeinander, aber dann drückt's.

_edit_

Habe eben noch ein Foto gemacht, Zähne normal geschlossen, vorne offen wie ein Scheunentor. Unten ist die Fehlstellung durch die durchgebrochenen Weißheitszähne zu sehen.

_edit_

gebisronon.th.jpg

Laut KO aber alles zu beheben.

Viele Grüße

Thomas

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Es stimmt, dass dein OK etwas zu schmal ist, aber möglicherweise könnte man das auch ohne GNE beheben. Eine GNE ist dennoch anzuraten, wenn du ein langzeitstabiles Ergebnis willst.

Sehr erstaunt bin ich, dass noch eine Kieferumstellung stattfinden soll. Rein von deinem Biss her, sehe ich keinen Grund dafür! Hast du ein zu langes Gesicht bzw einen schlechten Lippeschluss? Jetzt würde mich aber ein Profilfoto von dir echt interessieren. (Zum Vergleich: Schau dir mal Dr.Katers Seite an! www.dysgnathie.de Hier sieht man Fälle, die WIRKLICH nur mit OP korrigiert werden können...)

Ich hoffe, dass du darüber aufgeklärt wurdest, dass man einen offenen Biss, der nur so gering ausgeprägt ist, sehr einfach auch durch Einschleifen der hinteren Backenzähne beheben kann. Solltest du bereits Fülllungen haben, dann würde ich an deiner Stelle einschleifen und sonst gar nichts machen.

Du musst wissen, dass es bei Bissöffnungstendenzen (und die scheinst du zu haben, nachdem sich durch die Weisheitszähne der Biss geöffnet hat) eine KFO-Behandlung negativ auf die Bissöffnung auswirkt. Du musst damit rechnen, dass der Biss durch die Behandlung stärker aufgeht und dann bist du WIRKLICH ein Fall für eine OP. Bei mir ist genau das passiert. Siehe dazu auch http://www.cmd-institut.de/pdf_Turin_2007/Gnathology_Turin_2007_Abschnitt_III.pdf

Hier ist beschrieben, wie es durch kieferorthopädische Behandlungen zur Bissöffnung kommt. Ich bin leider bei weitem kein Einzelfall und du bist sicher auch prädestiniert für eine iatrogene Bissöffnung.

Ich wünsch dir jedenfalls alles Gute!

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Es stimmt, dass dein OK etwas zu schmal ist, aber möglicherweise könnte man das auch ohne GNE beheben. Eine GNE ist dennoch anzuraten, wenn du ein langzeitstabiles Ergebnis willst.

Daran bin ich natürlich interessiert, ich keine Lust auf einen dritten Anlauf !!! :-)

Und das hast nur an dem kleinen Bild von meinem Gebiß gesehen? *respekt* ;-)

Hast du ein zu langes Gesicht bzw einen schlechten Lippeschluss? Jetzt würde mich aber ein Profilfoto von dir echt interessieren. (Zum Vergleich: Schau dir mal Dr.Katers Seite an! www.dysgnathie.de Hier sieht man Fälle, die WIRKLICH nur mit OP korrigiert werden können...)

Danke für den Tip mit der Seite, jetzt hab ich ne Vorstellung, was gemacht wird, und Profilfoto ist jetzt auch online. (ich glaube, du meintest ein Foto im Profil ! :-) Hab aber derzeit keins, ich schau mal ob ich eins machen kann.)

Aber ein zu langes Gesicht hab ich meiner Meinung eigentlich nicht (zumindest hat auch noch nie einer drauf angesprochen!), und der Lippenschluss ist auch ok. Einzig stoße ich mit der Unterlippe von unten gegen die oberen Schneidezähne, und der KO hat auch nichts gesagt. Ich frag den mal.

Siehe dazu auch http://www.cmd-institut.de/pdf_Turin_2007/Gnathology_Turin_2007_Abschnitt_III.pdf

Hier ist beschrieben, wie es durch kieferorthopädische Behandlungen zur Bissöffnung kommt. Ich bin leider bei weitem kein Einzelfall und du bist sicher auch prädestiniert für eine iatrogene Bissöffnung.

Ich hab zwar nicht alles verstanden, aber ich nehme den Ausdruck mal mit zum KFO und löchere ihn mal ein bisschen. Ich hab eigentlich keine Lust dass es noch schlimmer als jetzt wird. Zudem hat der KFO mir zur OP geraten.

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Klar kann man es nicht einzig und allein von dem einen Foto, das du hochgeladen hast, gründlich beurteilen, aber ich denke auch, dass du evtl garkeine OP brauchst, und das rein kieferorthopädisch zu behandeln ist.

Aber auch ich rate zur Vorsicht, lasse dich nicht mit der Straight-Wire-Technik behandeln!

Bei mir ist der offene Biss leider auch ein Stück weit noch mehr aufgegangen! Und was das für weitreichende Folgen hat, darüber musst du dir im Klaren sein!

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Dein Gesicht sieht ja nicht so aus, als ob du ein vertikales Problem hättest. Demnach kann ich die Indikation für die Umstellungs-OP wirklcih nicht ganz nachvollziehen. Kann es sein, dass ein sagittales Problem vorliegt? Ist die Frontzahnstufe erhöht? Dein offener Biss alleine kann jedenfalls als Behandlungsindikation für eine Umstellungs-OP nicht gelten. Der ist viel zu gering ausgeprägt. Einschleifen (vmtl nur im Schmelzbereich) würde ausreichen um diesen zu schließen!

Überleg dir das alles noch gut und lass dich da nirgends reinreiten.

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Zum ersten will ich mich bei euch beiden für den super Input und Tipps bedanken.

Zudem will ich noch einmal anfügen, dass ich ja am Montag erst meinen ersten Beratungstermin beim KFO hatte, und auch erst nächsten Freitag den Termin beim KFC. Es werden ja noch Röntgenbilder gemacht werden, und die präsentiere ich dann dem KFC in der Uni-Klinik.

Mal sehen was der so sagt.

Ich wollte eigentlich zuerst Infos haben, worauf ich mich einlasse. Den genauen Behandlungsverlauf will der KFO ja eh noch mit mir besprechen.

Dennoch, thx für die Tipps

Viele Grüße

Thomas

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Hallo,

Entschuldigung wenn ich mich hier dazwischendrängle, aber ich habe auch einen offenen Biss.

caesiaflava, du schreibst:

Ich hoffe, dass du darüber aufgeklärt wurdest, dass man einen offenen Biss, der nur so gering ausgeprägt ist, sehr einfach auch durch Einschleifen der hinteren Backenzähne beheben kann. Solltest du bereits Fülllungen haben, dann würde ich an deiner Stelle einschleifen und sonst gar nichts machen.

:confused:

Wann ist denn ein offener Biss stark ausgeprägt?

Mit dem Lineal gemessen sind es horizontal von den unteren Schneidezähnen bis zu den oberen gute 5mm.

Ist das viel oder wenig?

Hier mal ein Foto:

3232227282_c694c98386_o.jpg

Achja, und bei mir wurden schon 4 Backenzähne eingeschliffen......das sind die mit den Schwarzen Pünktchen.

LG, Nadine

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Das Fotos sagt leider gar nichts über die Okklusion aus.

Wenn der Schneidezahnkanten frontal beim Zusammenbeissen 5mm voneinander entfernt sind, dann kann man das durchaus als stark offenen Biss bezeichnen. Um einen so stark offenen Biss komplett abzusenken, müsste man die Backenzähne ganz erheblich einschleifen, sodass evtl. mit dem Erreichen der Pulpa (und damit dem Vitalitätsverlust) gerechnet werden muss.

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Hallo caesiaflava

ja stimmt, die 4 Backenzähne wurden sehr stark eingeschliffen. :-D

Es ging über mehrere Monate und tat weh. Über die Zahnstümpfe kamen paßgenaue Kronen.

Das ganze ist jetzt cirka 15 Jahre alt und schon etwas runtergeknirscht :mrgreen:

Hier habe ich in einem anderen Thread noch weitere Bilder drin:

3227637657_f11b03f1ef_o.jpg

Das "hinten draufbeißen" fällt mir schwer und tut auch ein wenig weh, ebenso wie das Mund aufmachen und abbeißen...

LG, Nadine

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Nadine: Warum hast du solche schwarzen Pünktchen auf den eingeschliffenen Zähnen??

Iris: Ist das normal, dass -wie bei Nadine- das Einschleifen in mehreren Sitzungen gemacht wird? (Und zwischen den Sitzungen -so vermute ich mal- der abgeschliffene Zahn ohne Krone ungeschützt ist)?

Danke und liebe Grüße, Anna

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Hallo nadinchen,

deine Zähne sehen sehr lang und dünn und verfärbt aus.

Würde eine Zahnspangenbehandlung oder Kieferoperation nicht ein großes Risiko für die Zähne bedeuten?

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Hallo beezly,

ich hatte schon immer sehr große Zähne.

Ob sie dünn sind, keine Ahnung?

Risiko? keine Ahnung! Kann ich nicht beurteilen.

Lg, Nadine

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Genau kenne ich mich mit dem Einschleifen auch nicht aus. Aber es erscheint mir auch nach allem was Rainer gepostet hat, sehr sinnvoll das Einschleifen in mehreren Sitzungen vorzunehmen damit der Zahn sich daran gewöhnen kann "desensibilisiert" wird. Natürlich müsste man nach jeder Sitzung ein Provisorium (dünnen Kunststoffaufbiss) auf die frisch angeschliffenen Kaufläche machen, weil sonst sehr starke Schmerzen beim Kauen zu erwarten sind. Erst wenn die Einschleiftherapie beendet ist, ist es sinnvoll Kronen auf die Zähen zu machen. Auch Onlays sind möglich (und sofern die Zähne sonst gesund sind) vermutlich besser (hat man mir in Zusammenhang mit Einschleiftherapie sowie Invisalign zur Frontzahnstellungskorrektur) vorgeschlagen.

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Hallo caesiaflava,

warum gibtst du so fachkundige Ratschläge?

Ich habe deine Internetseite gelesen und war schockiert.

Warum berätst du in dieser Sache noch, ich finde deine Behandlungsgeschichte schrecklich.

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Genau kenne ich mich mit dem Einschleifen auch nicht aus. Aber es erscheint mir auch nach allem was Rainer gepostet hat, sehr sinnvoll das Einschleifen in mehreren Sitzungen vorzunehmen damit der Zahn sich daran gewöhnen kann "desensibilisiert" wird. Natürlich müsste man nach jeder Sitzung ein Provisorium (dünnen Kunststoffaufbiss) auf die frisch angeschliffenen Kaufläche machen, weil sonst sehr starke Schmerzen beim Kauen zu erwarten sind. Erst wenn die Einschleiftherapie beendet ist, ist es sinnvoll Kronen auf die Zähen zu machen. Auch Onlays sind möglich (und sofern die Zähne sonst gesund sind) vermutlich besser (hat man mir in Zusammenhang mit Einschleiftherapie sowie Invisalign zur Frontzahnstellungskorrektur) vorgeschlagen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Krone und einem Onlay?

Nachdem was ich jetzt alles gelesen habe, und mit was für Schmerzen das einhergeht (das man 5-6 Jahre empfindliche Zähne hat) bin ich nicht mehr so überzeugt von dem ganzen.

Vielleicht ziehe ich es auch in Erwägung, den 1.6 komplett zu ziehen, und dann eine Brücke draufzumachen, das geht dann einfach am schnellsten.

LG Anna

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