Stefan1000

Stefan(39) hat sich entschieden: JA!

41 Beiträge in diesem Thema

28.3.06 Ich führe diesen thread nun weiter, nachdem ich länger nichts mehr reingeschrieben hab.

Hallo,

ich hab ja hier schon ein par mal geschrieben, dass ich in der Findungsphase bzw. entscheidunsphase bin bzgl. meiner schiefen Zähne und der Kieferfehlstellung.

Heut war ich also beim KFO und hab mich (mal wieder) untersuchen und beraten lassen.

Hab ja schon vor par Jahren ne komplette Diagnostik machen lassen, damals kam es aber zu keiner Enscheidung, weil ich einfach zu viele wiedersprüchlichen Informationen von den Ärzten bekommen hab und ich wohl auch innerlich noch nicht so weit war.

Was wirklich neues hab ich nicht erfahren, aber es hat mir dennoch geholfen.

Also, der vorraussichtliche Behandlungsverlauf würde so aussehen:

Etwa 1 Jahr ne feste spange, dann OP am UK - warscheinlich auch am OK, danach noch 3 Monate Feinregulierung mit der festen spange und dann Retentionsphase mit einer herausnehmaren.

Mein Unterkiefer müsste vorverlagert werden und evt. der OK etwas gedreht und zurückgenommen werden, da ich eine deutlich verschobene Mittellinie hab. Müsste natürlich noch alles diagnostisch "ausgemessen" werden.

Also, die Behandlungsdauer erscheint mir angenehm kurz und für mich durchaus durchzustehen. Die OP würde in Salzburg gemacht werden, eil ich nahe der grenze zu ÖS wohne. Der (relativ junge) KFO meinte, in salzburg würde man eine gute Abwägung machen zwischen erreichbares Behandlungsziel und "Komfort" für den Patienten. sprich man würde nicht versuchen auf den millimeter genaue Behandlungserfolge zu erreichen mit Methoden die den Patienten stark belasten, zum Beispiel wochenlang riesige Apparaturen im Mund tragen rund um die Uhr o.ä.

Das hörte sich für mich auch sehr symphatisch an, denn ich will ja nicht leiden, nur damit der chirurg messtechnische erfolge vorweisen kann die perfekter sind als die natur es je sein könnte. Ich will vor allem auch nicht dass mehr gemacht wird als nötig um die Behandlung unnötig zu verlängern zwecks Geldverdienen oder so...

Ich werde jetzt noch ein gespräch beim chirurgen ausmachen und danach will und muss ich mich eben entscheiden!

Der KFO meinte übrigens auf meine Frage wie man denn mit einer solchen Fehlstellung leben könnte wenn man nichts macht: Statistisch gesehen würden 20 % der Patienten keine robleme bekommen, 60 % würden Probleme bekommen, die aber in den Griff zu kriegen sind und mit denen man sozusagen leben kann. 20 % schließlich würde n schwerwiegende Probleme kriegen, also "gar nicht mehr beissen können" mal einfach ausgedrückt.

er sagte auch dass sei natürlich individuell verschieden, je nachdem wie eben Knochen, bindegewebe und Muskulatur des kiefers der Fehlbelastung standhalten.

Meine Angst ist halt erstens dass die Frontzähne bei mir immer weiter nach vorn rauswandern was irgendwann schlimm aussieht und funktionell scheisse ist und dass die Unterkiefermittelzähne soweit herauswandern bis ich mir selber in den Gaumen beisse, was ich mir auch schrecklich vorstelle.

Wegen dem Kiefergelenk weiss ich allerdings wirklich nicht, ob da nicht eine OP die schlimmere Belastung ist, als es so zu lassen. schließlich funktioniert es ja schon immer so und eine massive Änderung der Kräfteverhältnisse im Kiefer könnten auch negativ wirken. Das meinte auch mein früherer KFO.

Vom Gefühl her bin ich momentan versucht es zu tun. Ich habs langsam satt mir um das thema Sorgen und Gedanken zu machen! Ich will auch kein Feigling sein, der letzlich nur Schiss hat und deswegen passiv bleibt. es ist eher der verstand der sich weigert.

Der KFO meinnte er hätte niemals erlebt, dass jemand eine solche OP nachher bedauert hätte. Seine Helferin hätte übrigens auch eine solche hinter sich.

Naja, ich bin am Ball und bleibe es bis die Kugel im tor ist. Ich hoffe nur es wird kein eigentor! :roll:

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Hallo Stefan1000,

habe meine 2te OP gerade hinter mir und würde es wieder machen, auch wenn bei mir die Vorzeichen ein wenig anders waren

mfg

Robert

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SO, habe heute den Termin beim chirurgen ausgemacht. Bei Primar Krenkel in Salzburg, der ja ziemlich toll sein soll ( eine Art zweiter Dr. Kater :mrgreen: )

Dessen meinung bzw. Informationen werden für meine entscheidungsfindung sicher noch sehr wichtig sein.

bisher war ich ja noch beim Kieferschirurgen, immer nur ei KFO´s. Daher erwarte ich mir schon aus dem Gespräch neue Infos un entscheidunshilfen.

stefan

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Hallo Stefan,

ich hab mich auch zu 'ner OP entschieden. Bei mir ist die Sachlage zwar anders als bei Dir, aber trotzdem.

Es ist wichtig, sich richtig beraten zu lassen. Wenn's sein muss, sogar von mehreren....

Viel Glück und alles Gute

Silvia :wink:

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Guten Morgen,

sicherlich ist die Beratung das A und O. Aber je mehr Beratungen, um so mehr verschiedene Meinungen können da raus kommen, was einen ja auch verunsichert. So war es bei mir. Der erste Chirug wollte mir den Unterkiefer zurücksetzen. Daraufhin war ich bei Doc Kater. Er nannte mir Gründe,, warum der UK nicht zurück gesetzt werden sollte, sondern der OK müsste nach vorne. War mir einleuchtend. Hätte auch noch zur Uni nach Mainz und bei einen 3. Chirugen gehen können. Aber man wird unsicher, wenn dann noch zwei andere Meinungen zu hören sind.

Übrigens morgen habe ich meinen Simulationstermin. Dann sind es nur noch zwei Wochen.

Bibbernde Grüsse

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Hallo,

ich war heute beim Kieferchirurgen Primar Krenkel in Salzburg. Das war meine erster Termin dort und er hat mir klar empfohlen die Sache machen zu lassen. Hatte ja schon einen KFO Termin und auch danach hatte ich ein positives Gefühl für die Behandlung.

Ja, damit beginnt nun ein langer Weg, der sicher nicht einfach wird. Aber ich fühle mich stolz, dass ich mich entschieden habe und bin sehr motiviert.

Dieses Forum hat mir bei meiner Entscheidung geholfen, dafür bedanke ich mich. Werde während der Behandlungsphase auch fleissig weiterschreiben.

Es sieht also jetzt so aus, dass der UK vorverlager werden muss und warscheinlich auch er OK etwas zurück und evt. etwas gedreht. Kann auch sein,dass man vom Kinn etwas wegnehmen muss, weils etwas vorstehn würde dann.

Davor halt 1 jahr feste spange und danach einige Monate Feineinstellung und Retention.

Das ganze würde überwiegend von der Kasse bezahlt werden, auch die Zuckerschrauben, die ja ansonnsten sehr teuer sind. Die OP Simulation würde 1150 Euro kosten, wovon die Kasse auch 50 % bezahlt. Für Keramik Brackets im sichtbereich müsste ich etwas draufzahlen.

Das ich as ganze mache, wo ich doch so ängstltich bin und grade mit meinen Zähnen immer auf Kriegsfuss stand, das ist schon ein kleines Wunder. aber es lässt mich einfach nicht mehr los, ich muss da was machen und ich glaube es wird meinem ganzen Leben einen positiven Impuls geben.

In ein par Tagen mach ich dann die Basisdokumentation beim KFO, im Dezember dann selbiges beim Chriurgen. Dann setzen sich die beiden zusammen und halten Kriegsrat - und dann wird irgendwan losgehehen..

Danke nochmal für die Möglichkeit mich mit euch auszutauschen!

Stefan

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hi Stefan :lol:

freu mich auch für dich das du dich zur Behandlung entslosseen hast :wink:

und schreib weiter wie bei dir alles so abläuft...ist immer wieder sehr interessant mitzulesen bei denn anderen wie es so abläuft.......

ach ja ich hab meinen Termin erst anfang Dezember beim Primar.....

Servus

Jenny :wink::D

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Hey Stefan,

super das du dich endlich entschieden hast. Ich kenne das Gefühl, wenn man sich nach langem grübeln zu etwas durchringt. Du wirst es mit Sicherheit nicht bereuen. Manchmal mach ich mir auch immer mal Gedanken, wies wohl mit fester Spange so ist. Wie reagieren meine Kollegen usw. Aber ich schaffe das! Denk ich mir immer.

liebe Grüße Annemarie

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Heute war ich beim KFO zwecks Abdrücke, Röntgen und Fotos.

Die Abdrücke mussten 2 mal emacht werden, weil die ersten noch nicht gut genug waren.

Die Dame meinte ich hätte schwierige Kieferverhältnisse... :mrgreen: warum ich das ganze wohl mach?

Das Fotografieren im Mundraum wurde dann mit Spiegeln gemacht, so "tortenheber", die man in den Mund gesteckt bekommt. Kam mir alles n bischen altmodisch vor, wirkte nicht so modern-proffessionel wie damals in der kieferklinik. Aber das muss ja nichts heissen.

Ich hab mich für diesen KFO Doc entschieden weil er n junger und netter Typ ist und er mir das ganze empfohlen hat.

Das gleiche, oder ähnliche Procedere wird ja nochmal in der chiururgie in Salzburg gemacht. Anfang Januar ist dann der Besprechungstermin. Bin mal gespannt wie groß der Brocken dann wirklich wird. Denn dann muss ich ja mein ok geben dass es los gehen kann.

Ich werde dann 40 Jahre alt sein. Nach den ersten aussagen meines KFO Meisters wird die Behandlung insgesammt 1 1/2 Jahre dauern. Mal sehen ob das jetzt nach der Diagnostik so aufrechterhalten werden kann.

Also, meine vorstellung von dem ganzen ist, dass es zumindest zeitweise ziemlich Horror sein wird. Die feste Spange im Mund, die Schmerzen nach dem jeweiligen "Nachziehen" , die OP natürlich. Wobei die OP zumindest zeitlich gesehen das kleinere Ereigniss ist. Die Spange hat man lange drin.

wenn ich aber nichts täte, dann wären die Probleme irgendwann auch Horror und auch davor hätte ich ständig angst. Also lieber was tun und irgendwan ein Ergebniss haben.

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Hallo,

Frage wegen zuckerschrauben.

Was kosten die , wenn man sie selber bezahlen muss? Welche vor und nachteile haben die?

danke stefan

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hi Stefan :lol:

im märz kosteten sie noch um die 2000€ laut einer Zimmernachbarin :wink:

aber anscheinend kommen sie nur im Ok zum einsatz da sie im >UK zu instabil sein sollen.... :?:

Lg.

Jenny

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Hy

Ich finde deine Entscheidung super! Hatte vor der OP auch bedenken und war hinterher sau glücklich es gemacht zu haben, auch wenn ich hinterher ausgesehen hab als sei ich geschlagen worden :lol:

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Hallo, ich bin auch mal wieder da.

Ist einige Zeit vergangen, aber noch kaum was passiert. Jetzt ist es soweit, dass die ersten termine ausgemacht werden und die Sache losgehen kann.

Stand ist jetzt so: Neben einer UK Vorverlagerung muss (vor der Zahnspangenbehandlung) eine Corticotomie (Schwächúng der Gaumennaht) des OK durchgeführt werden und es wird so ein Gerät eingesetzt, mit dem der OK geweitet wird. Das soll nach 2 Wochen fertig ein, allerdings muss zur Stabilisierung das Gerät 2 Monate drin bleiben.

Danach würde dann die feste Spange eingesetzt und am Ende die UK Vorverlagerung gemacht. Das wärs dann "auch schon", danch wäre das Ergebniss ohne weitere Maßnamen ziemlich perfekt.

Im UK würde übrigens ein 3D Orttogitterplättchen eingesetzt werden, etwas ganz neues - wohl im Rahmen einer Studie. Daran kann man den Eckzahn befestigen und die UK Zähne seitlich bewegen.

Die OP´s sind übrigens am Landeskrankenhaus Salzburg. Die erste macht der Primar Krenkl selber, weil das eben mit der Studie zu tun hat.

Naja, es ist jetzt ganz schön viel geworden. 2 Op statt einer, wenn auch die erste kleiner ausfällt und dadurch die zweite nicht noch komplexer wird. Und vor der festen Spange so nen blöden Apparat tragen.

Ich wanke zwar etwas in meinem Entschluss, werde aber die Sache durchziehen.

Aus Termin Gründen passiert nun erst wieder im Mai etwas, Separiergummis einsetzten, Abdruck machen und Ende Mai dann die erste OP.

Immerhin war ich schon beim Zahnarzt und habe meine Beisser reinigen lassen. Muss aber nochmal hin weil ich im Bereich einer Krone schmerzhaftes Zahnfleisch habe, das muss jetzt noch in Ordnung gebracht werden.

Also, bis bald - ich melde mich wider.

stefan

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hi stefan,

na, das sind ja endlich klare fakten. im prinzip ist das der standard-therapieverlauf aus dem lehrbuch ;)

eine Corticotomie (Schwächúng der Gaumennaht) des OK durchgeführt werden und es wird so ein Gerät eingesetzt, mit dem der OK geweitet wird. Das soll nach 2 Wochen fertig ein, allerdings muss zur Stabilisierung das Gerät 2 Monate drin bleiben.

bei der corticotomie wird im übrigen nicht die gaumennaht geschwächt, sondern der oberkieferknochen, der einer verbreiterung des kiefer widerstand entgegensetzen würde. die gaumennaht geht dann (intraoperativen) aufdrehen der apparatur von selbst auf. im übrigen iss das teil gar nicht sooo schlimm, iss halt wie so vieles gewöhnungssache...

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So, morgen ist der erste eigentlich Behandlungstermin beim KFO. Es sollen Separiergrummis reinkommen für die Verbreiterung des OK.

Weiss jemand von euch was mich da erwartet?

Was doof ist, ist dass ich letztens noch beim Zahnarzt war, weil ich wirklich sichergehen wolle, dass meine Beisser soweit ok sind. Der hat dann ne Menge rumgebohrt und mich mit empfindlichen, schmerzenden Zähnen wieder entlassen. Da hab ich echt nen Hals gekriegt, ich geh doch nicht zum ZA um Schmerzen zu kriegen. Naja, ich glaube, dass die Zähne sich langsam wieder beruhigen.

Am 2 juli ist die erste OP, OK verbreitern. Spätestens dann gibts kein Zurück, denn dan bin ich ne Baustelle, die fertig werden muss :roll:

Mittlerweile denk ich, das das alles schlimm werden wird. Warscheinlich werd ich nur noch Schmerzen haben, und mich Scheisse fühlen.

Bin nämlich leider ein Weichei :neutral:

So, das musst ich mal loswerden

Stefan

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hi Stefan :D

schön mal wieder von dir zu lesen :wink:

also über die Separiergrummis kann ich dir nicht viel sagen, ich glaub mal die sind reingekommen bevor ich die ringerl über die backenzähne bekommen habe um platz zu schaffen......hoff ich sag dir jetzt keinen blödsinn:mrgreen:

es wird schon eine lange zeit jetzt für dich werden aber das schaffst auch du ......und danach kannst dich echt freuen das du super schöne zähne hast....ich bereue echt nix und freu mich sehr über meine geraden zähne und das der biss passt, ich würd es wieder machen:grin:

die zahnspangenzeit war für mich nicht schlimm ich habe auch wenig beeinträchtigungen gehabt.... ein leichtes ziehen beim bogenwechseln wenn überhaupt,

konnte sogar vom apfel beissen:wink: solte man aber natürlich nicht... und hatte meine zahnspange auch 3jahre und 6 monate..

bekam danach auch noch ein implantat gesetzt da mir ein backenzahn abhanden gekommen ist, und kann nur sagen das setzten des implantates war für mich von der ganzen behandlung rund um meine zähne das schlimmste und auch das hab ich geschafft und bin sehr stolz darauf ,da auch ich eine wahnsinnige angst vor zahnbehandlungen habe:-? obwohl ich doch sehr oft hin darf....

stefan ich wünsch dir alles gute für die nächste zeit und du wirst sehen es ist echt nicht so schlimm....du schaffst das auch....

lässt du die op jetzt auch in salzburg machen ? meine freundin wurde auch vor 6 wochen operiert sind echt super nett in der klinik...

Lg,

jenny

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Ja, ist alles in Salzburg. Hab auch nur gutes gehört, jeder sagt, die sind prima, da bist du in guten Händen!

Deswegen hab ich ja auch den Mut es zu machen. Auch mein KFO ist ein sehr netter und ruhiger Mensch, er mir alles ausführlich erklärt. Für mich ist das menschliche immer das wichtigste. Wenn man ordentlich mit mir redet, das ist wichtig.

Hab die Gummis jetzt drin, das ist easy. Nächste Woche dann der OK Abdruck für das Gerät das den OK erweitern soll nach der 1. OP.

Danke für den Zuspruch, Jenny :-D

Stefan

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hi stefan,

die gne schaffst du bestimmt ohne große schmerzen. habe noch von niemand gehört bzw. gelesen, daß es weh tut. ich hatte auch keine großartigen schmerzen - höchstens die naht ein bißerl (ich hatte allerdings auch das pech einen bluterguß zu haben und nochmal genäht werden zu müssen).

auf jeden fall wünsch ich dir alles gute und das stehst du schon durch.

lg janet

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Heut hab ich zufällig erfahren, dass unser Nachbar - 3 facher Vater - auch demnächst zum KFO muss, wegen Überbiss. :o

Ich glaub in der nächsten Zeit rennen alle Männer in unserer Gegend mit Brackets durch die Gegend, ich lach mich tot :mrgreen:

wär ja lustig, vielleicht bekommei ich einen Leidensgenossen direkt nebenan, dann könnte man immer fachsimpeln und so...

Stefan

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Also, die separiergummis tun beim zubeissen ziemlich weh, normal essen is da nich.

Meine Freundin die mit 20 ne Spange hatte meint, ich müsste dauerhaft damit rechnen dass es so weitergeht!?

Hat man mit Brackets Dauerschemrzen?

Stefan

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Hallo Stefan!

Also die Brackets schmerzen nicht! Es kann jedoch sein, dass am Anfang die Mundschleimhaut an den Brackets scheuert. Ich habe von meinem KFO Wachs bekommen, mit dem ich nachts an den empfindlichen Stellen die Brackets abgeklebt habe. Was weh tut, das ist die Zahnverschiebung. Und die entsteht bei den Separiergummis, schaffen ja Platz für die Spange, und später, wenn die Spange erst mal drin ist, die ersten 2, 3 Tage nach dem Nachstellen, danach ist aber alles ganz normal. Essen ist da schon kein reines Vergnügen mehr, ich habe an diesen Tagen immer weiche Sachen gegessen und viel Joghurt, Pudding etc.

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Hallo,

mal ne frage. Wie lange ist man denn nach einer GNE OP krankgeschrieben? Kann man danach normal reden und schlucken und so...?

Danke Leute ! :-P

Stefan

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Hallo,

mal ne frage. Wie lange ist man denn nach einer GNE OP krankgeschrieben? Kann man danach normal reden und schlucken und so...?

Danke Leute ! :-P

Stefan

so zwischen 2-4 Wochen wirst Du schon krankgeschrieben. Hängt von Dir und den Umständen ab.

Mit dem Reden ist das so ne Sache. Denn oftmals bekommst Du die Dehnschraube erst während der OP eingesetzt. D.h. Du wachst mit der Apparatur im Mund auf.

Du erst mal aufgrund der OP und später der Schwellungen sowieso "sprachunfähig".

Danach musst Du Dich beim Sprechen (und auch beim Essen!) an die Dehnschraube gewöhnen. In der Regel lispelt man ein bisschen. Fällt nur am Anfang auf. Am meisten Dir selbst!

Am schlimmsten find ich die Lücke zwischen den Schneidezähnen, die da gebildet wird. Es kann mitunter Monate dauern bis Sie geschlossen wird. Aber geht auch rum! DAfür hat man dann einen schöneren, oberen Zahnbogen. Und schliesslich sind die Oberkieferzähne entscheidend für die Ästhetik.

Gruss

Michael

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Jetzt knapp vor der GNE OP fällt mir ein dass ich Heuschnupfen ha, weils jetzt langsam damit losgeht. Ist immer so Ende Mai bis Mitte Juli. Ich nehm da ein Mittel dagegen was die Symptome ganz gut lindert.

Kann das Probleme wg. OP geben? Wegen Atmung und so?

Sstefan

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