Gast anaa

OP-Nachfolgen/Spätfolgen

Meine Frage bezieht sich auf die Auswirkungen der Operation:

auch wenn die OP gelungen ist, interessiert mich, welche Spätfolgen auftreten und wie lange diese andauern.

Habe hier schon einige Dinge gelesen:

-> eingeschränkte Mundöffnung

-> Schwellungen

-> Platten/Schrauben machen Probleme

-> Entzündungen

-> taube Stellen

-> etc.

1. Habt ihr alle diese Probleme? Alle aufgezählten oder nur einige?

2. Wie lange kämpft ihr schon damit?

3. Wie lange seid ihr schon mit dem Thema "Kiefer" konfrontiert (von Anfang der Behandlung bis nach Abschluss der OP + Spätfolgen)?

4. Gehen diese Spätfolgen weg oder bleiben sie?

Ich hab im Moment das Gefühl, dass das eine never-ending-story wird ...

Freu mich auf eure Antworten. Hier in Wien schüttets übrigens aus Kübeln. Das macht meine Laune nicht besser : - (

Sapine

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Hier in Wien schüttets übrigens aus Kübeln.

Oje, ich flieg heute nach Wien.

Gute Frage, das interessiert mich auch sehr!

weitere Punkte, die ich noch gehört habe:

Es ist über längere Zeit kein Sport möglich -> Muskel- und Ausdauerverlust (davor hab ich persönlich extrem Angst)

Schmerzen + dazugehörige Medikation

"Halsschmerzen" weil die Muskeln nach der OP anders liegen

nach GNE wurden in einzelnen Fällen Höcker auf der Nasenwurzel beobachtet, die aber meistens wieder verschwinden

Probleme mit der Nasenscheidewand durch die Intubation

LiGrü

igel

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Hallo!

Also aus aktuellem Anlass kann ich sagen, dass bei mir scheinbar eine Entzündung gegeben ist, die ab und an zu Schwellungen führt. Ich hatte die OP vor 3 Monaten und hatte gestern meinen vorerst letzten KC Termin, wo ich die nicht sehr starke Schwellung angesprochen habe. Woraufhin mein KC meinte, dass wir wohl die Schrauben baldest möglich wieder entfernen sollten. Was bei mir dann im Herbst wäre.

Außerdem hab ich ihn auch wegen Sport gefragt und den dürfte ich natürlich wieder betreiben, was toll ist. Endlich wieder joggen, hurra :-)

Ansonsten habe ich keine wirklichen Probleme, zumindest empfinde ich sie nicht als solche. Die Mundöffnung wird ziemlich schnell größer, was toll ist und Schmerzen sind auch nicht wirklich vorhanden. Meine tauben Stellen waren nie sehr taub und sind auch fast schon verschwunden. Ich bin ziemlich zufrieden, der KC übrigens auch ;-)

Übrigens regnet es auch hier in Salzburg, schreckliches Wetter ;-)

lg Vero

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Meine OP ist jetzt fast 7 Monate her. Meine Schwellung ging ziemlich schnell weg und meinen Mund kann ich auch wieder richtig öffnen (fast wie vor der OP). Die Narben im Mund machen mir noch ab und an Probleme (entzünden sich), aber halb so wild. Mit Sport bin ich nach 2 Monaten langsam wieder angefangen. Das Einzige was mich noch stört ist das mein Kinn + Unterlippe noch so gut wie taub sind. Aber ich meine, es wird von Zeit zu Zeit immer ein bisschen besser. Ich hoffe, das das Gefühl bald wiederkommt...

LG

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Hallo,

meine Probleme halten sich in Grenzen. Bis auf taube Stellen zwischen Unterlippe und Kinn..was ich nicht so arg tragisch nehme.

Als Nebenwirkung der Narkose habe ich immer noch Haarausfall, was sich nach jeder Haarwäsche wieder bemerkbar macht.

Spätfolgen sind eine individuelle Sache und ich hatte/habe das Glück, dass bei mir nichts aufgetreten ist.

Das wünsche ich jedem auch so!

lg

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hallo,

bin vor 3 wochen operiert worden mit einer uk-rückverlagerung

das mit ausdauer und muskelverlust kann ich nur bestätigen, war davor prima in form. vorgestern habe ich wieder mit behutsamen lauftraining begonnen (auch mit gummis halbwegs möglich (atmung)) und komme mir vor als wär ich noch nie gelaufen. radfahren schon vor 1,5 wochen begonnen, jedoch spührt man anfangs die bodenwellen. motorradfahren geht grad nur zur arbeit, mag den helm noch nicht zu fest zuschnüren.

falls dies jmd interessiert

lg

kb

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Hallo zusammen,

auch wenn es hier bisher um Kiefer-Verlagerungen ging, habe ich dennoch eine andere Frage:

Ich habe bald (wahrscheinlich nach den Spmmerferien) meinen Termin für die OP (GNE).

Da ich viel Kundenkontakt am Telefon wie vor Ort habe, frage ich mich wie es mit der Gaumenspange und dem Sprechen ausschaut. Ohne zu sprechen kann ich meinen Kunden / Anwender nicht helfen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, oder hat euch der KFO nach der OP krank geschrieben? Ich soll ja sowieso ca noch 4 Tage nach der OP in der Klinik bleiben. Reicht das um sich daran zu gewöhnen?

Würde mich sehr über Tipps freuen

Viele Grüße, Thomas

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hi thomas,

zur gne: ich wurde an einem donnerstag operiert, kam am sonntag (glaub ich) raus, und war die anschließende woche noch daheim. dann konnte ich wieder in die arbeit - war zwar anstrengend ging aber. viel reden wollte ich allerdings nicht, habe auch noch ein bißerl genuschelt. das gibt sich allerdings - ich denke so nach zwei/drei wochen wars für leute die mich nicht kannten nicht zu hören und den anderen wars wurscht, weil die wussten normalerweise was los is.

hi alle,

zu folgen/probleme nach op(s):

also nach der gne hatte ich keine probleme bzw. kann mich nicht mehr erinnern, kann also nicht soooo schlimm gewesen sein.

nach der bimax (14.06.07) habe ich immer noch folgende probleme:

- taube unterlippe + teilweise auch noch das kinn (kann bis zu 2 jahre dauern meinte mein kc und ich hoffe einfach mal weiter, ich merke allerdings wirklich noch verbesserungen, seeeeehr langsame verbesserungen ;-));

- eingeschränkte mundöffnung (könnte allerdings auch am headgear - ja richtig gelesen - liegen, das geht halt schon ein wenig aufs gelenk)

besser ist allerdings geworden:

- ich kann jetzt auch kleine dinge vorne abbeissen (hatte einen frontal offenen biss)

- der mund geht ohne "kräusel"kinn zu (weiß nicht, wie ich es besser

beschreiben soll)

- weniger kopfschmerzen

- weniger nackenverspannungen (seit headgear allerdings wieder schlimmer

bitte daumen drücken, dass ich nächste woche, dienstag, befreit werde)

alles im allen würde ich schon sagen, dass es sich gelohnt hat (, obwohl ich schon ein schwieriger fall bin - denke ich mal).

lg janet

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hallo sapine!

ich glaub wir hatten schonmal kontakt per pm :)

meine uk-vorverlagerung liegt 4 monate zurück:

-> eingeschränkte Mundöffnung

hatte ich ein paar wochen nach der op schon (mundöffnung 2-3 cm) und so weit wie früher krieg ich den mund immer noch nicht auf (aber jetzt nicht so, dass es mich einschränkt). meine chirurgin wird mir wahrscheinlich bei der 6 monatskontrolle dehnungsübungen empfehlen, falls es noch merkbar ist.

-> Schwellungen

waren bei mir kurz nach der op mittelstark (laut ärztInnen), für mein gefühl aber monströs!! nach 10 tagen war aber das gröbste weg. restschwellungen (nur für mich selbst sichtbar) hatte ich auch nicht sehr lange, vielleicht noch ein paar wochen.

-> Platten/Schrauben machen Probleme

ich bild mir ein, sie beim zähneputzen ein bisschen zu spüren. sonst keine probleme.

-> Entzündungen

keine

-> taube Stellen

habe ich immer noch!

das gefühl ist zwar mittlerweile überall da, aber links ist es noch nicht normal. sprich: es kribbelt stark, wenn ich es berühre. und manchmal spür ich auch noch nicht, wenn da ein tropfen oder sowas hängt. appetitlich! aber dass das lange dauert ist normal. einer aus meinem op-team sagte: solang ich alle 2 wochen sagen kann, dass es zumindest ein ganz kleines bisschen besser geworden ist, passts. es geht wirklich sehr langsam.

aber ich denk da nichtmal mehr jeden tag dran.

hoffe, das hilft dir ein bisschen ;)

lg, auch aus wien!

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Ich habe bald (wahrscheinlich nach den Spmmerferien) meinen Termin für die OP (GNE).

Da ich viel Kundenkontakt am Telefon wie vor Ort habe, frage ich mich wie es mit der Gaumenspange und dem Sprechen ausschaut. Ohne zu sprechen kann ich meinen Kunden / Anwender nicht helfen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, oder hat euch der KFO nach der OP krank geschrieben? Ich soll ja sowieso ca noch 4 Tage nach der OP in der Klinik bleiben.

Hallo Thomas!

Also ich hatte mit der Gaumenspange absolut kein Problem, hab auch deswegen nicht genuschelt, noch sonst was. Nachdem ich auch in einer Firma arbeite, wo ich nur Kundenkontakt per Telefon habe, kann ich aus Erfahrung sagen, dass es wirklich keine Auswirkungen gehabt hat. Zumindest nicht bei mir ;-)

Nur als mir das Nachfolgegerät (dessen Namen ich mir nie merken konnte^^) eines Abends, im KINO ..., gebrochen ist, das war doof. Es war ein Freitagabend und mein KO nicht erreichbar. Dadurch landete ich in der Ambulanz der Kieferchirurgie, aber nachdem es eh schon Zeit zum entfernen wurde, war selbst das kein Problem und der Diensthabende Chirurg hats mir einfach raus geschnitten ;-)

Ich war damals übrigens 5 Tage im Krankenhaus und hab mich schon etwas gelangweilt gegen Ende hin ;-) War also absolut okay, länger wärs nun wirklich nicht nötig gewesen!

lg Vero

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Hallo Vero

Das baut mich ungemein auf, dass du keine Probleme hattest. Zudem ich ja auch noch den Gaumenbogen (TPA) bekommen soll, nach ca 6 bis 8 Wochen nach Einsetzen der Gaumenspange. Die soll angenehmer sein.

Aber nachdem ich die Bilder von Kristian gesehen habe, habe ich mich gefragt: "Warum machst du das eigentlich?". Aber das werde ich mich wahrscheinlich noch häufiger fragen !!! :-)

Mein KC meinte auch, dass ich 4 bis max. 5 Tage im KH bleiben soll.

Nächsten Dienstag hab ich den Termin in der Uni-Köln bei Prof. Z. (oder eher bei einem seiner Oberärzte (bin ja nicht privat versichert !!! *gg*)) und würde auch gerne dort operiert werden.

Mal schauen was der so sagt !!!

Aber wenn ich schon 6 Wochen auf den Termin zum Gespäch warten muss .... *buuuuh* Na dann mal Prost-Mahlzeit !!!

Ich halt euch auf dem Laufendem !

Viele Grüße

Thomas

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Hallo Thomas!

Ich hatte den ersten Bogen (keine Ahnung, bei uns hieß das "Haas Gerät") ein bisschen länger als 26 Tage drinnen, wobei ich 26 Tage lang daran drehen durfte. Tat aber auch gar nicht weh und der Nachfolgebogen wollte dann irgendwann raus und ist eben gebrochen.

Ich bin auch nicht privat versichert und hatte für die zwei OPs, zwei verschiedene Ärzte ;-) Es hat sich zwar jedes Mal zuerst der Primar die Sache angesehen, aber die OP hat immer jemand Anders ausgeführt. Beim ersten Mal eine nette Chirurgin und beim zweiten Mal dann einer der Oberärzte. Beide Male war ich aber auch sehr zufrieden, ist also nicht wirklich schlimm, wenn man sich den Arzt nicht selber aussuchen darf ;-)

Du musst 6 Wochen aufs Gespräch warten? Ja, das kommt hin, ich glaube, ich musste sogar noch länger warten. Sowas dauert immer EWIG! Diese ganzen Leerlaufzeiten, schrecklich.

Ich "freue" mich ja schon auf die OP, wo dann die Schrauben wieder raus müssen, das wird dann wahrscheinlich wieder ewig dauern, weil man schon mindestens ein halbes Jahr auf einen OP Termin warten darf ;-)

lg Vero

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Es ist über längere Zeit kein Sport möglich -> Muskel- und Ausdauerverlust (davor hab ich persönlich extrem Angst)

das mit ausdauer und muskelverlust kann ich nur bestätigen, war davor prima in form. vorgestern habe ich wieder mit behutsamen lauftraining begonnen (auch mit gummis halbwegs möglich (atmung)) und komme mir vor als wär ich noch nie gelaufen.

Mich persönlich würde es auch stören, wenn ich über längere Zeit keinen Sport ausüben kann.

Wie lange habt ihr im Durchschnitt gewartet, bis ihr nach der OP wieder so Sport betreiben konntet wie früher?

Ich denke, Sportarten ohne Erschütterungen (zB Radfahren auf dem Ergometer) müssten ja schnell wieder möglich sein oder?

Und die Läufer unter euch: Wie lange habt ihr gewartet, bis ihr wieder mit dem Laufen begonnen habt?

Lg

berti

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hallo,

ich hab in etwa 3 wochen gewartet bis ich mich wieder voll belasten (zugetraut) habe (wurde am 5.5 operiert und bin seit 2 wochen wieder voll auf achse (4-5x woche rad/laufen). wobei hab nur UK op gehabt, wahrscheinlich ist die beeinträchtigung durch erschütterungen bei uk+ok deutlich wahrnehmbarer. am besten ist man probierts leicht aus dann siehts du e wie es geht, nur nicht zuviel zumuten und überanstregen, gerade wenns jetzt schon so heiss ist. small steps und nach&nach steigern

lg

kb

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Danke für eure Antworten.

Ich habe im Netz eine Disseration von 2007 an der FU Berlin gefunden:

"Die Qualität der Langzeitergebnisse chirurgischer Dysgnathiebehandlungen"

Link zur Diss

Die Arbeit ist aufgeteilt in 8 Kapitel kostenlos abrufbar!

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Hallo Sapine,

vielen Dank für den Link!

Kommt für mich genau richtig. Meine Bimax ist gerade mal 9 Wochen her und die "Spätfolgen" machen mir immer noch zu schaffen.

Fast drei Wochen nach der OP hatte ich noch Muskelbewegungen im Gesicht, die ich fast nicht kontrollieren konnte.

Mein Gesicht fühlte sich auch an, als ob es den ganzen Tag in Eiswasser getaucht würde. Es brannte und kribbelte extrem.

Das hat sich zum Glück fast gelegt.

Hitze macht mir noch zu schaffen. Nach einem kleinen Sonnenbad brennen manche Stellen noch lange von innen heraus.

Die Schwellung ist auf einer Seite nicht ganz weg und meine Nasenscheidewand ist so schief, dass ich auf der linken Seite keine Luft bekomme. (Muß bei der Schraubenentfernung korrigiert werden.)

Meine Nasenschleimhaut schwillt noch immer nachts an und ohne Nasenspray könnte ich gar nicht schlafen.

Weil ich in den ersten zwei Wochen etwa 7 Kilo abgenommen habe, hat sich mein Kreislauf erst jetzt wieder einigermaßen stabilisiert. Nach Sport war mir bisher eher weniger.

Die Dissertation deutet es ja an, diese OP und ihre Folgen sind nur schlecht wissenschaftlich zu erfassen oder zu messen, da Schmerzempfinden halt subjektiv ist!

Ich mußte die OP machen lassen, da ich eine Funktionsverbesserung für mich wollte und einen Zahnersatz brauche, der sonst nicht gemacht werden konnte.

Ich bin froh, es soweit hinter mir zu haben. Aber ich stimme Dir zu, man kann den Eindruck erwerben, es sei eine "never ending story".

Hast Du denn eine OP vor Dir? Wenn ja, wann ist es denn soweit?

Viele Grüße

Dorothee

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Hi Dorothee!

Tut mir leid, dass du noch so an den Spätfolgen leidest. Würdest du die OP trotzdem noch einmal machen lassen?

Bei mir ist eine Bimax geplant. Allerdings stehe ich noch ganz am Anfang der Behandlung und kann den Zeitrahmen noch nicht abschätzen. Nach dem Einsetzen der Zahnspange wird es ca. 1 - 1 /2 Jahre zur OP sein.

Ich wünsche dir baldige Besserung von diesen Spätfolgen!!

Sapine

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die Frage konnte ich mir leider nicht stellen, da meine Kausituation so schlecht war, daß mir keine andere Wahl blieb.

Allerdings freiwillig würde ich das nicht nochmal machen lassen.

Ich war zufrieden mit meinem Aussehen und bis 38 hab ich ja auch nicht daran gedacht etwas ändern zu lassen.

Ich hatte keinen grossen Leidensdruck.

Wenn Du aber nur noch auf drei Backenzähnen Kontakt hast, zwei Zähne wegen zu hohem Druck und Entzündung gezogen werden mußten und die Zahnärzte dem Zahnersatz (Implantat oder Brücke) keine lange Lebensdauer voraussagen, dann mußt Du halt da durch.

Darum hab ich es dann machen lassen.

Es wird ja auch jeden Tag ein bisschen besser.

Bald kommen die Platten raus, die Nase wird korrigiert und dann endlich kommt der "Stacheldraht" aus dem Mund.

Dann werde ich feiern!!!;)

Dir wünsche ich alles Gute! Die Zeit geht schneller rum als Du denkst und schon hast Du es hinter Dir.

Viele Grüße

Dorothee

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