Tanja1986

Meine Bimax Operation am 30.05.2008 in Bad Homburg

46 Beiträge in diesem Thema

28.05.2008:

Heute war ich noch nicht wirklich aufgeregt, okay ein Tag vor der OP sind es die meisten, aber da ich eher die Einstellung habe mich darauf zu freuen statt mich zu fürchten nahm ich es noch gelassen!

Am Abend bekam ich die versprochene E-Mail Benachrichtung vom Dr. K. Er erklärte mir nach seiner Simulation, was er vorhabe bei mir zu operieren! Doch wollte morgen dann noch mit mir über mein Kinn reden. Ich war zwar schon von Anfang an davon überzeugt, dass da irgendwas nicht richtig sein würde, wenn man das Kinn so lassen würde, doch das ließ ich nun außer Acht und freute mich weiterhin auf das Gespräch am morgigen Tag

29.05.2008:

Heute war es soweit, ich und mein Vater machten uns auf dem Weg nach Bad Homburg. Noch immer von Aufregung keine Spur! Wir waren auch wieder über pünktlich dort, fast eine ganze Stunde wieder mal… Nun musste ich in der Praxis warten, bis ich aufgerufen wurde. Einige Zeit wartete ich im Zimmer und dann erschien Dr. K. persönlich direkt und meinte nur witziger weise, dass ich seine späte Mail wohl noch erhalten habe! Dann erklärte er mir, dass wenn er nur meine beiden Kiefer gerade stellen würde dann etwas mit dem Kinn trotzdem nicht stimmen würde. Er sah auf den Fotos, dass das Kinn an sich auch assymetrisch sein muss und nach OP immer noch so sein würde.

Somit fackelte ich nicht lange, denn ich hatte bereits zuhause mit meinen Eltern über die E-Mail gesprochen und somit stimmte ich zu und Dr. K. befürwortete es. Also war geplant für Morgen:

Unterkiefer & Oberkiefer sowie Kinn! Gut soweit. Er meinte noch, dass ich Morgen dann als Erste dran kommen würde, wenn nichts zwischen kommen würde.

Danach machten ich und mein Vater uns auf um in der Klinik und der Station A2 einzuchecken. Nach einiger Schreibarbeit und Organisation bekam ich ein 2 Bett Zimmer zugeteilt 241, in dem bereits eine andere Patientin lag. Sie stellte sich als sehr nett und witzig heraus. Hatte ihre Plattenentfernung hinter sich und war auch wieder etwas geschwollen. Wir verstanden uns total gut, doch leider sollte das nicht von Dauer sein, denn sie sollte am nächsten Tag entlassen werden und somit wäre ich alleine auf einem 2 Bettzimmer.

Es stand dann noch der Besuch des Anästhesisten an, doch erstaunlicherweise kam er/sie nicht auf mein Zimmer, so wie damals bei der GNE Operation, nein ich musste nach unten fahren und dort warten. Später spielte der Fahrstuhl etwas verrückt, denn er hielt in jedem einzelnen Stockwerk an und die Türen öffneten sich, obwohl keiner dort stand und…wartete Schon merkwürdig das ganze… naja egal, irgendwann sind wir dann endlich angekommen *gg*

Nach dem Gespräch mit der Anästhesistin ging es dann wieder hinauf ins Zimmer und dort packte ich erst einmal meine ganzen Sachen aus und ließ dann nachdem mein Vater wieder abreiste den Tag ruhig verstreichen. Später kam eine Schwester und gab mir das Stations Telefon. Es war Dr. K. Er erklärte mir, dass vor mir noch eine andere OP zusammen mit Dr. S. durchgeführt werden musste und ich somit so gegen 10:00 – 10:30 Uhr drankommen würde. Hatte natürlich nichts dagegen, Notfälle gehen halt immer vor. Aber eine alte Bekannte traf ich dann doch nachts noch. Es war Schwester B. die Nachtschwester, denn diese kam damals bei meiner GNE schon. Sie bot mir an eine Schlaftablette zu nehmen, doch das wollte ich nicht, ich dachte ich könnte auch so schlafen. Was auch wirklich erstaunlich gut funktioniert hatte. Dies stellte sich dann aber auch später als einzige Nacht heraus!

30.05.2008 OP Tag:

Nun war der Tag gekommen auf dem ich solange gewartet hatte! Ich wurde um ca. 7:00 Uhr wach und natürlich durfte ich seit 23-24:00 Uhr nichts mehr essen und nur noch Schluckweise etwas Wasser trinken, wegen der Übelkeitsgefahr nach der OP und bei der Intubation! Somit wartete und verabschiedete mich von meiner lieben Bettnachbarin, die bereits alles gepackt hatte und ein weitere Mädchen, welches mit ihr die S-Bahn zusammen nehmen wollte. Fragte die Schwester dann noch wann ich die LMAA Tablette bekommen würde und sie meinte, dass sie noch nicht wüsste, wann ich dran kommen würde. Ich sagte ihr dann, dass Dr. K. meinte so zwischen 10-10:30 Uhr. Also einigten wir uns darauf, dass ich die Tablette so gegen 9:30 bekommen werde.

So war es dann auch, ich sollte mich nochmal ein wenig frisch machen und die *he he* sexy OP Kleidung anziehen. Dann lag ich im Bett und wartete, noch merkte ich gar keine Wirkung der Tablette… Nein im Gegenteil sie machte mich eher Depressiv… Als dann die Schwestern kamen und meinten es ginge los und das Bett bewegte sich, da wurde mir dann doch wieder anders… Verstehe ich nicht, wieso wirkt diese blöde Tablette nie!? Im Fahrstuhl nach unten zu dem OP Bereich und dort wurde ich von einem anderen Mann übernommen und weiter geschoben, nachdem er meine Haare mit so einem Kopftuch bedeckte und das ganze mit Klebeband am Kopf fixierte. Dann als ich spürte, dass ich immer weiter zum Vorbereitungsraum geschoben wurde kamen mir tatsächlich die Tränen, das war doch anders als bei der GNE, denn ich wusste ja, dass der Eingriff größer sein würde. Der Mann beruhigte mich und tätschelte mir am Kopf. „Alles wird gut“ meinte er zu mir.

Im Vorbereitungsraum erwartete mich beinahe dasselbe Spektakel wie beim letzten Mal, nur diesmal waren die Leute dort etwas witziger drauf. Die erste Kanüle sollte am linken Handrücken platziert werden, doch musste gezogen werden, da irgendwas nicht klappte… Ich dachte nur so: „nicht schon wieder….“ Dann der zweite Versuch etwas über dem Handknöchel am Arm und das passte dann auf Anhieb! Fand diese Stelle im Nachhinein sogar noch besser als am Handrücken! Dann schlossen die mich am EKG an und klemmten mir dieses Sauerstoffmessgerät am Zeigefinger. Und von da an ging alles ganz schnell… Diesmal bekam ich irgendwie gar nichts von der Zugabe des Narkosemittels mit. Damals hatte es beim Atmen durch diese Maske etwas geprickelt am Arm und zog hoch, doch diesmal war einfach alles Dunkel…

Intensivstation einige Stunden später:

Ich wachte auf und das erste was ich mir in dem Moment dachte: „Hmm? Bin ich schon auf meinem Zimmer?“ Denn auf dem ersten Blick sah es irgendwie ähnlich aus und ich dachte immer eine Intensivstation sehe anders aus… Naja man lernt halt nie aus. Dann spürte ich, dass das Blutdruckmessgerät automatisch gesteuert war und immer wieder voll aufpumpte. Was mich aber irgendwie überhaupt nicht störte… Die Schwester dort fragte mich ob ich Schmerzen hätte. Was ich bejahte denn zu diesem Augenblick wurde mir klar, dass ich tatsächlich Schmerzen hatte. Aber merkwürdigerweise nur im Unterkiefer. Sie gab mir dann eine Schmerzmittel Fusion und einige zeit später kam Dr. K. zu mir und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden und ob ich denn wieder auferstanden sei *lol* Er fing auch sofort an zu berichten, er meinte er habe einiges bei mir gemacht darunter fielen: Unterkiefer und Oberkiefer verlagert, Nasenscheidewände saniert und Obere WHZ gezogen und das Kinn. Alles was ich dazu nur sagen konnte war: „Wieso die WHZ?“ Er meinte dann, dass diese später keinen Platz haben würden, also nahm er sie kurzerhand raus. Auch gut dachte ich, denn davon spürte ich rein gar nichts… Und meine WHZ saßen noch tief im Zahnfleisch. Dann verabschiedete er sich wieder und verschwand.

Irgendwann kam dann noch ein weiterer Patient – ein chinesischer Junge. Gott sei dank hatten die dort so einen Vorhang als Trennwand, das wäre sonst extrem lustig geworden ^^

Irgendwann musste ich dann das erste mal auf Toilette und meinte nur so zur Schwester, ob sie mich zur Toilette führen könnte, doch sie meinte darauf nur, dass sie nur eine Bettpfanne holen könne oder aber den Toilettenstuhl ^^ bewegliche Toilette auf Rädern *gg* Ich meinte den Stuhl wolle ich haben. Sie ging und kam wieder… aber nicht mit Stuhl – sondern mit der silbernen Bettpfanne… Sie sagte, dass ich es ruhig versuchen solle. Ich kann aber aus Prinzip schon nicht woanders aufs Klo gehen sondern immer erst nach ein wenig Eingewöhnung… Also bat ich sie mir eine Zeitschrift zu holen. Dies tat sie dann auch und gab mir so ein tolles Magazin, doch kommen wollte es nicht, obwohl ich musste… *grml*

Und dann wird’s lustig, denn in diesem Augenblick wo ich die Bettpfanne unter meiner Bettdecke hatte und he he natürlich die Hosen runter kam Dr. K. wieder zurück… Ich dachte nur „Oh nein…“ also zog ich schnell die Decke etwas höher und hatte sozusagen nur ein Magazin in den Händen… Ich könnte mich jetzt noch amüsieren, Dr. K. schaute mich an und meinte dann scherzhafter weise „Nun übertreiben sie es aber – schon Zeitung lesen?“ Ich meinte nur, dass ich auf dem Toilettenstuhl warten würde und er gab mir dann in einer Spritze meine beiden WHZ und verabschiedete sich dann auch wieder von mir…

Naja in manchen Fällen kann sogar eine Intensivstation etwas lustiger sein…

So verstrich dann der Tag und die Nacht und auf einer anderen Station hörte man immer wieder einen Mann herum schreien, muss wohl große Schmerzen gehabt haben. Aber auch diese Nacht ging herum…

31.05.2008:

Noch lag ich dort auf der Intensivstation, doch schon bald kam eine andere Schwester und meinte sie wolle mich etwas frisch machen. Also zog sie kurzerhand so eine fahrbare Schale zu mir mit lauwarmen Wasser drin und einem Schwamm. Dem Chinesischen Jungen lief ich übrigens auch später immer mal wieder über dem Weg!

Als das dann fertig war, kamen die Stationsschwestern und schoben mich so gegen 10:00 Uhr zurück auf mein Zimmer, welches oh Wunder, immer noch mir alleine gehörte. Angekommen ließ ich mir erstmal wieder Schmerzmittel geben und so langsam bemerkte ich, dass die Nase immer dichter wurde, alles was einigermaßen half war dieses Nasenspray, doch nur ganz am Anfang, hinterher brachte es irgendwie gar nichts mehr… Sondern nur das leichte wischen eines Ohrenstäbchens gab Abhilfe. Die Nacht war überhaupt nicht berauschend, denn seit ich aus der Intensivstation raus war hatte ich dann später so ein beunruhigendes Gefühl im Körper… Fühlte sich immer an, als wolle das Herz zu rasen beginnen. Ich schob es darauf, weil ich nun zwei Tage meine Schilddrüsen Hormone genommen hatte somit frug ich die Nachtschwester ob sie welche da hätte. Doch nur von einer anderen Firma und genau diese habe ich beim letzten mal zuhause mit genau dem selben Ergebnis nicht wirklich vertragen, also blockte ich diese ab und meldete mich bei meiner Mutter, da meine Oma und Uhr Oma mich am Sonntag besuchen kommen wollten war es perfekt, dass sie meine SD Hormone von zuhause mitnehmen konnten. Und so quälte ich mich durch die Nacht und die Nachtschwester gab mir eine Beruhigungstablette, die auch den Herzschlag beruhigen sollte… Anscheinend hat diese irgendwann geholfen denn später meinte sie zu mir, dass sie immer wieder nach mir sah und mich nur schlafend erlebt hatte.

01.06.2008:

Am Sonntag sollten die Drainagen gezogen werden, da hatte ich wie schon einige mitbekommen hatten durch meine Mutter ziemlichen Bammel vor, konnte mir absolut nicht vorstellen, dass es nicht wehtun würde.

Irgendwann gegen ca. 10:00 Uhr kam dann Dr. S. den ich tatsächlich zu diesem Zeitpunkt endlich mal identifizieren konnte. Sah ihn zwar vorher in der Praxis schon, doch wusste nicht, dass er es wirklich war! Meinte nur , ich solle die ganzen Klebestreifen wegmachen, damit die Drainagen und die Flaschen freiliegen. Dies tat ich dann auch mit mulmigem Gefühl… Als ich fertig war musste ich etwas warten, bis Dr. S. dann wieder kam. Er hatte so ein kleines scharfes Instrument dabei, was er wie er erklärte dazu benötigte die Fäden zu lösen, die diese Schläuche hielten. Dies tat nicht weh, aber das herumgepule im Mund wenn man geschwollen ist, ist nicht schön… Dann kam der Moment vor dem ich Angst hatte… Fragte ihn noch schnell ob es weh tun würde, doch er verneinte es… Meinte auch, dass es manchmal etwas zieht wenn sie fester drin stecken, aber meist geht es sehr einfach… Also nahm er nun die rechte Drainage und zog dran… Es fühlte sich etwas befremdlich an, leicht stechend, aber nicht wirklich schmerzhaft… Die linke saß etwas fester ging dann aber auch raus… und ich war erleichtert… Vorläufig!

Ich fragte Dr. S. noch ob es an der OP liegen könnte oder an der Nichteinnahme meiner SD Hormone, wegen dem Unwohlsein im Körper. Er meinte es könnte natürlich noch an der OP liegen, wird aber sicherlich nun nachdem die Drainage weg sind besser. Nun ja das glaubte ich ihm einfach mal und fühlte mich auch gleich befreiter. Endlich auf Toilette gehen ohne diese Dinger mitzuschleppen…

Gegen 12:45 Uhr ungefähr kam eine Schwester und meinte ich bekomme eine neue Bettnachbarin. Dieses stellte sich auch als lustige und nette Dame heraus. Weiß jetzt nicht genau, glaube 52-54 Jahre alt und bei ihr sollte der UK vorverlagert werden, da sie eine Rücklage hatte. Sie und ihre Begleitung frugen mich auch, was bei mir gemacht wurde wegen dem geschwollenen Gesicht usw. Ich erzählte ihnen, dass es der Maximal Eingriff war und sie waren erstmal geschockt. Musste dann aber immer mal wieder Fragen beantworten ^^

Gegen 13:00 Uhr kam dann meine Oma und Uhr Oma, zwar nicht lange, da sie noch eine Bekannte in Frankfurt besuchen wollten, doch es hat mich echt gefreut. Und ich hatte endlich meine eigenen SD Tabletten, wo ich auch direkt eine Schwester beauftragte diese zu zermörsen… Ich hasse es Tabletten zu schlucken und das schon seit je her. Weiß nicht, ob es nur Einbildung war, aber diese Nacht war ich dann auch etwas ruhiger. Mit der neuen Nachbarin verstand ich mich bis zu letzt sehr gut! Sehr sympathisch. Die Nacht war allerdings weniger schön… Sie schnarchte, draußen gingen andauern die Krankenwagen Sirenen usw…

02.06.2008:

Dieser Tag war dann doch etwas spannender. Irgendwann so gegen 7:30 Uhr kam Dr. K. ins Zimmer die Nachbarin war gerade Duschen. He he machte Scherzchen von wegen: „Ah Frau Hauber leben sie noch und sind wieder auferstanden?“ ich meinte nur scherzhaft zurück „ja noch“ Er grinste ^^

Dann erzählte er mir, dass er das ganze Wochenende nicht da war, dass aber Dr. S. mit ihm telefoniert hatte und ihm alles berichtete. Dann fing er genauer an zu erklären, was bei mir genau gemacht wurde. Also Oberkiefer wurde vorverlagert, rotiert. Der Unterkiefer wurde etwas vorverlagert und ebenfalls gerade gestellt. Das Kinn, ja da meinte Dr. K. dass dies eine heikle Sache war, denn es war an sich assymetrisch und somit musste er auf einer Seite mehr hantieren, als auf der anderen. Er erklärte, dadurch dass das Kinn ja gerade getrennt wurde und hochgesetzt wurde kann man unterhalb des Kinnes kleine Stufen spüren, diese sind vom UK und Stufen und Kanten soll der Körper im Laufe der Zeit selber begradigen. Man könnte es aber auch richten bzw. die Stufen bearbeiten, doch das wäre nicht so Risiko frei und man müsste es von außen machen, da es von innen schlecht möglich ist!

Dann meinte er, dass heute für mich Lymphdrainagen angesagt sind. Doch wann sagte er nicht somit wartete ich erst einmal. Irgendwann kam dann Dr. E. und teilte mir nur ganz kurz mit, dass ich gleich rüber zur Praxis kommen soll und danach zur Lymphdrainage.

Also lief ich zur Praxis. Dort wurden zwei Röntgenaufnahmen gemacht, einmal vom Profil und einmal das Gebiss so wie das Kinn. Dr. D. schaute mir dann auch noch mal im Mund und meinte, dass morgen wieder kommen solle dann kommen Gummis rein und die Schrauben entfernt er am tag der Abreise und er offenbarte mir, dass ich am Mittwoch Morgen nachhause kann.

Aber verwunderlich war auch, dass ich nach der OP keine Gummis und keinen Splint im Mund hatte, habe mich total erschrocken warum das so war. Dies erklärte mir Dr. K. dann später noch, da nach der OP der Biss richtig gut passte brauchte er keinen Splint oder Gummis, allerdings wird der KFO sicherlich weiter regulieren mithilfe der Gummis. Aber er meinte auch, dass der KFO sehr gut vorgearbeitet hätte und es gut möglich sein kann, dass ich auch weiterhin ohne Splint leben kann.

Meine Bettnachbarin wartete immer noch auf ihre OP, also solange musste ich zum Glück noch nicht warten, aber ich glaube es war so um die 14:00-15:00 Uhr als sie rausgeschoben wurde und ich war wieder alleine. Doch da sie nur den UK gemacht bekam wurde sie später wieder zurück zum Zimmer gebracht. Auch diese Nacht war wie jede andere fürchterlich… Sirenen, Gewitter und das übliche halt…

03.06.2008:

Heute musste ich wieder zur Lymphdrainage, aber vorher unbedingt ganz früh zur Praxis wegen der Gummis… Dann saß ich dort so nach 7:30 Uhr und wartete… Von Dr. D. aber keine Spur. Somit kam Dr. E und bat mich im Zimmer Platz zu nehmen. Er schaute in meinem Mund, eher etwas grob, wirkte als ob er keine Zeit hatte oder so… Er meinte dann so nebenbei, ja die Schrauben sind noch drin, die machen wir dann mal eben raus… Ich nur geschluckt, hatte gehofft dass es wirklich erst am Tag der Abreise gemacht werden würde. Fragte ihn ob es weh tun würde… Er nur so: „Im Normalfall nicht, kann etwas drücken oder ziehen, und die Stellen sind ja eh betäubt… He he denkste, denn ich habe irgendwie von anfang an viel Gefühl gehabt außer an den Lippen und an der linken Wange bis zum Auge… Alles andere spüre ich und kribbelt ab und an. So zog er die Lippen etwas zu Seite was wegen der Nähte immer total unschön ist… Und kam mit seinem Schraubendreher dem Oberkiefer näher. Also ich muss sagen das raus drehen selber ging zumindest bei den beiden mittigen Schrauben. Denn ich hatte vier und die beiden seitlichen im UK hatten es in sich. Als dann aber auch das Gesicht von Dr. K. über mir gebeugt stand mich grinsend begrüßte vergaß ich es fast. Denn dann fing es an der Seite an zu drücken und zu stechen… AUA… aber es ging vorbei und ich war erlöst… Alle 2 Sachen vor denen ich am meisten Angst hatte – Drainagen ziehen und Schrauben raus drehen!

Danach hatte ich wie so häufig diese Woche das Vergnügen mich noch mal mit Dr. K. zu unterhalten. Und dann ging es auch schon rüber zur Lymphdrainage. Dr. K. meinte beim herausgehen noch so besorgt zu mir, ob alles in Ordnung wäre und ob ich alleine rauskommen würde. Ansonsten solle ich mich doch noch kurz setzen. Habe aber dankend abgelehnt bin rüber gegangen, denn den Termin hatte ich eh!

Und das ist wirklich das schönste auf der Welt, wenn man geschwollen ist und eine Kiefer OP hinter sich hat! Kann ich nur jedem sehr stark empfehlen.

Morgen früh um 10:00 durfte ich nachhause dies bestätigte auch Dr. K. und ich freute mich bereits, auch wenn ich ebenfalls ziemlich traurig gestimmt war wo es dann hieß es geht nachhause… Weiß nicht, irgendwie ist mir Bad Homburg und alles drum herum, was ich dort so erlebt habe, was auch schöne Seiten hatte doch ans Herz gewachsen.

Die Nacht war bis um 1:30 Uhr wieder eine Qual danach bin ich dann plötzlich doch das erste mal seit sovielen Tagen eingeschlafen und wachte so um 7:15 Uhr auf. Um 8:15 Uhr hatte ich meinen letzten Termin bei der Lymphdrainage und sollte dann nach dem Auschecken nochmal zu Praxis kommen.

Die Zeit ging nach dem Frühstück dann auch relativ schnell um und ruck zuck stand mein Vater in der Zimmer Tür und wollte mich abholen. Meine Bettnachbarin war auch etwas traurig, wieder alleine zu sein, wo wir uns doch so gut verstanden… Somit verabschiedete ich mich von ihr und wünschte ihr alles Gute.

Dann ging es hinüber zur Praxis. Mein Vater wartete draußen und ich drin, darauf dass ich dran komme. Dr. K. überreichte mir die Röntgenbilder für meinen KFO und erklärte mir alle Dinge, die darauf zu sehen waren, wie das mit dem Kinn funktionierte usw. Tja und dann kam die Abschiedsphase die ich absolut schrecklich empfand… Wären die beiden Helferinnen nicht dort mit im Zimmer gewesen hätte ich glaube ich dort schon mit den Tränen zu kämpfen gehabt. Doch somit erst nachdem ich mit meinem Vater im Auto saß und wir auf dem Heimweg waren … Ja ich hasse Abschiede… Ist zwar nicht für immer, da man sich ja nochmal sieht, aber dennoch nicht schön… Vor allen dingen bei solch lieben Menschen.

FAZIT:

Also die ersten 3 Tage hätte ich verfluchen können und am besten streiche ich diese aus dem Kopf oder so, aber ansonsten muss ich echt sagen, dies waren die einzigen Tage, an denen ich wirklich Schmerzen hatte. Man konnte sie zwar ertragen, aber ich nahm dann doch etwas dagegen… Im OK hatte ich nach wie vor keine Schmerzen…. Komisch und das obwohl auch WHZ entfernt wurden… Da war es eher der UK und das Kinn, welche sich immer wieder meldeten!

Ein persönliches Dankeschön an Dr. K, dafür dass Sie immer dann da waren, wenn ich Sie gerade brauchte und wenn nur zum aufheitern!

Auch vielen herzlichen Dank an das Team aus der Praxis – Ihr wart spitze!

FOTOS:

Nach der OP:

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Jetzt:

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OPG Röntgenbild:

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Das Schloss ^^

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glückwunsch zur überstandenen op! und natürlich mein vollster respekt.

find es toll von dir dass du so (relativ) entspannt der op entgegengetreten bist.

jetzt hast es ja überstanden ...

freu mich für dich und dass das ergebnis offensichtlich auch sehr gut geworden ist.

wünsch dir nen guten heilungsverlauf!

lg feigling

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Wünsche Dir eine gute Besserung,

toller Bericht, tolles Ergebniss.

Muß ja was heißen wenn man kein Splint und keine Gummis braucht.

Hätte nicht besser sein können:)))

Hast wohl echt Glück gehabt, oder ist es Vitamin B? Weil du hier Moderatorin bist?:razz:

Ich finde auch das du nicht doll angeschwollen bist, für so ein Eingriff, sieht noch ganz jutii aus:))

Also erhol dich schön.

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Schöner Bericht! Und wow, du bist ja kaum geschwollen, dafür dass du das komplette Programm überstanden hast.

Das Ergebnis finde ich jetzt schon super! :)

Wahrscheinlich ist das Kinn jetzt noch am stärksten geschwollen, oder? Ich kenne das... als ich nach 4 Wochen zur Kontrolle in B-H war, wurde mir gesagt, dass es mindestens noch 2 Monate dauern würde, bis am Kinn alles weg ist. Und sie hatten Recht, erst im April (OP war Ende Januar) konnte ich das Endergebnis sehen.

Also wünsche ich dir noch viel Geduld und natürlich weiterhin alles Gute für deine Behandlung. :smile:

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Hallo ihr Lieben!

ich danke euch alle für die Komplimente, ja ich fühle mich nun auch schon viel wohler in meiner "neuen" Haut. Es sieht einfach besser aus, wenn ich mit den Bildern aus meinem Vorher Bilder Thread vergleiche, dann ist dies ein Unterschied zwischen Tag und Nacht, wie ich finde!

Schon allein die Profil Ansicht. :smile:

Naja die ersten Tage nach der Op war ich schon etwas doller geschwollen, aber es hielt sich tatsächlich für einen Maximal Eingriff total in Grenzen!

War gerade bei meinem KFO und der ist auch total angetan von dem ergebnis *gg* Als er meine mitgebrachten Röntgenbilder sah meinte er nur so: "Oh Kinnplastik hat er auch gemacht! Sehr schön!" *hehe*

Habe nun doch zwei Gummis als Viereck links und rechts, damit sich der nun weiche Knochen schneller am neuen Biss gewöhnt und die Muskeln entlastet werden, aber meinen Splint habe ich nie gesehen, nur einmal kurz als Dr. K. mir die ganzen Modelle überreichte.

LG

Tanja

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Wow, das ist echt hübsch geworden!

Gratuliere zum guten Ausgang der OP.

Und gute Besserung weiterhin (-:

LiGrü

igel

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Auch von mir. Herzlichen Glückwunsch zur Überstandenen OP. Ich muß auch feststellen das Du kaum noch geschwollen bist. Sag haben die in B H noch die Coolen Kühlmaschinen?

Gruß Jörg

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Hallo Tanja!

wirklich ein sehr schönes Ergebnis! Glückwunsch!

und schon so wenig schwellung...

Jetzt hast du das größte hinter dir!!!

Weiterhin gute Genesung...

Cass

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Huhu!

ja die Schwellung hielt sich wirklich in Grenzen und das für den Maximal Eingriff, also alles was gemacht werden kann:

Oberkiefer

Unterkiefer

WHZ Entfernung

Kinnplastik

Nasenscheidewand Sanierung

@Jörg, jup die haben diese coolen Kühlmaschinen wobei ich sagen muss, dass ich meine Maske sage und schreibe 3 Tage zum kühlen benutzt habe, danach habe ich sie weggelassen, da sie mich doch etwas nervte... Und wie man sieht hat das nichts geschadet! :smile:

Hehe ja das Größte hab ich nun hinter mir, fehlt dann nur noch ein wenig KFO Behandlung und in einem Jahr die Plattenentfernung.

LG

Tanja

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hallo tanja,

erstmal, herzlichen glückwunsch zur überstandenen op!

kannst du vielleicht noch mal vorher bilder zum vergleichen reinstellen?

wieso wurde eigentlich der unterkiefer vorverlagert? ich dachte die ganze zeit, der wäre zu weit vorne.

ich finde die profilfotos schön, aber ehrlich gesagt, ist die frontsicht, also das vierte bild net gut.ich finde,dass es immer noch nach progenie aussieht . aber vielleicht wird es ja noch besser.

LIEBE GRÜ?E; PIZZA:

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Hallo,

also ich hatte nie Progenie, sondern mein Oberkiefer lag zu weit zurück!

Mein Unterkiefer war zu lang nach unten gezogen und deswegen wurde er gekürzt, das Kinn nach oben u. der UK etwas nach vorne verlagert, also das Gesicht ist deutlich kürzer dadurch geworden.

Progenie hatte ich nie und habe ich auch nie behauptet!

Vorher Fotos kannst du in meinem Bilder Thread sehen, klick dazu den ersten Link in meiner Signatur an!

Ich finde es perfekt so wie es nun ist und muss mich nun nicht mehr für das schiefe Gesicht schämen...

LG

Tanja

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Hi Tanja!

Du siehst toll aus! Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP!

Ich freu mich für dich,

Sapine

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ahsooo zu lang nach unten gezogen, ich dacht die ganze zeit, er würde zu weit vorstehen.

hmmm, aber trotzdem sieht er nicht so aus als ob er gekürzt wurde, von der frontansicht her aber komischerweise, sieht er beim profilbild doch gekürzt aus, häää??

also gut finde ich dein profilbild, dass man von der assymetire überhaupt nix mehr sieht, dass du einbischen mehr lippen hast, aber der unterkiefer gefällt mir von der frontansicht her persönlich noch nicht so sehr.

aber die hauptsache ist , dass es dir gefällt und dass du dich wohlfühlst.

LG; PIZZA:

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Richtig!

jeder hat einen anderen geschmack, wobei ich es tatsächlich so empfinde, dass es nun kürzer aussieht, das Gesicht sieht nicht mehr so doof langgezogen aus und ich habe endlich ein echtes Kinn!

@ Sapine, danke dir vielmals! Ja endlich ist es geschafft, das worauf ich solange gewartet hatte *freu*

Und es sieht auch noch gut aus, ich denke wenn die Restschwellung verschwunden ist, wirkt es noch anders.

LG

Tanja

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doch man sieht schon einen krassen unterschied, und ich finde auch, dass es sehr hübsch aussieht, klar nicht mehr mit dem kinn vorher zu vergleichen.

naja, vielleicht bin ich da jetzt mittlerweile einfach nur zu perfektionistisch.

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hallo tanja!

ich find es schaut wirklich sehr gut aus - kann man dir nur zu gratulieren!!!

.... wenn ich noch was anmerken darf ... lange haare stehen dir besser als kurze!

ich finds super, dass es dir offenbar ganz gut geht und du sehr zufrieden bist - der weg war ja nicht ganz leicht.

lg feigling

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Also ich finde das es sehr harmonisch aussieht.

Und das jetzt schon, die op ist grad mal ne Woche her.

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Hallo Tanja,

herzlichen Glueckwunsch, es sieht sehr schoen aus, trotz der Schwellung erkennt man die eindeutige positive Veraenderung.

Mich hat die Kuehlmaske damals auch ziemlich genervt, und zwar nicht ab dem 3.Tag, sondern vom Anfang an :x Am liebsten wuerde ich sie einfach weg schmeissen.

Dein OP-Bericht ist witzig, besonders wie du die Intensivstation beschreibst und das mit der Bettpfanne :P Da faellt mir gerade was ein - als ich auf Intensiv lag, brauchte ich die auch, und bloederweise ziemlich oft - so 5 Mal oder so, und selbst aufstehen kann man ja nicht. Es ging eigentlich, solange irgendwelche alte Tanten sich um mich gekuemmert haben. Aber spaeter kam ein Pfleger, der total huebsch war, und ich koennte es mir ueberhaupt nicht vorstellen so einen nach der Bettpfanne zu fragen. Na ja, und dann hab ich immer auf die Uhr geguckt, und die Stunden zaehlte, ich wollte warten bis er seine Schicht beendet und geht. Es dauerte 5 Stunden oder so, und wenn ich es nicht mehr aushalten konnte, mit dem pinkeln, hab ich geklingelt in der Hoffnung, dass er schon weg ist und es kommt wieder eine oder andere alte Kuh. Und es war tatsaechlich so. Spaeter hab ich noch mal geklingelt, damit sie die Bettpfanne abholt, und wer kam? Natuerlich der huebsche Pfleger. :shock: Na ja... Aber er war ganz cool und hat alles super gemacht :-)

So viel zu den Abenteuern auf der Intensiv :-)

Wuensche dir gute Besserung!

LG. Xenia

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Hi Xenia,

he he das hört sich auch echt lustig an, wie du es beschreibst ^^ Frage mich nur, welchen Pfleger du meinst, also ich habe dort auf Intensivstation nur einmal einen Typ gesehen und das war an dem Tag wo ich und der Chinesische Junge uns waschen mussten um zur Station zurück zu fahren. Der Typ hatte lange Blond oder Dunkel Blonde Haare.

Also die Bettpfanne nutzte ich nicht, stattdessen rief ich die Schwester nachdem Dr. K. draußen war und ließ mir den Stuhl holen ^^

Ich sagte ihr aber auch, dass ich nicht könnte, wenn einer dabei steht. Und somit saß ich mit der Klingel, den Drainage Flaschen und einer Zeitung auf dem Stuhl und das klappte dann ganz gut.

Musste auch ziemlich oft auf Klo, das einzig blöde war, bei jeder Bewegung piepte dieses EKG Teil, obwohl es mir gut ging :shock: - Schwester kam rein und fragte nach, dann stellte sie die Anschlagsgrenze höher und verschwand wieder ^^

Ps. Danke dir vielmals für dein liebes Kompliment :smile:

Sa mal hattest du auch nach der OP Hals Muskelkater oder sowas in der Art? Ich glaube durch die lange Fehlstellung bekomme ich nun erstmal steife Muskeln, denn ich muss mich nun an einer anderen Stellung gewöhnen... Jahre lang versuchte ich das schiefe Gesicht mit dem Hals so gerade wie möglich zu stellen... :-(

LG

Tanja

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Hallo Tanja,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Ich steh' ja noch ganz am Anfang, meine Behandlung hat ja noch nicht einmal angefangen. Aber es steht schon jetzt fest, das bei mir auch der OK und UK gemacht werden muss. Dein Bericht macht mir gerade unheimlich Mut, das bei mir auch alles so reibungslos abläuft. Du siehst trotz der Schwellung schon jetzt ganz anders aus. Total sympathisch :-)

LG und weiterhin gute Besserung.

Dinah

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Hallo Tanja,

ich finde dein Ergebins echt super! Du darfst gespannt sein, wie du ein paar Monate später aussehen wirst, wenn sich die Schwellung ganz vom Acker gemacht hat.

Ach, diese Kühlmaschinen, ich bin ja wahnsinnig geworden...ging wohl jedem so....

Ich hatte keinen hübschen Krankenpfleger gesehen. Bei mir kam ne hübsche Asiatin und die war sehr freundlich.

Die Bettpfanne hat mich nicht gestört, was raus muss, muss raus, egal wie ;-).

Mach's gut!

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Wie kann man nur in der Situation "dadran" denken? In Mainz gab es auch nette und ich denke hübsche Schwestern sogar noch in meiner alterklasse ABER im ernst, in der Zeit habe ich aber mal garkeinen Gedanken "dadran" verschwendet. Ich denke selbst wenn eine in Reizwäsche vor mir einen Tanz hingelegt hätte wäre meine antwort gewesen "jetzt nicht".

So nach einer Woche war ich fit genug abends mit nem schönen Traum einzuschlafen...Aber vorher? Da wäre mir Marilyn Monroe nichtmal aufgefallen.

LG

SD

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Huhu ihr Lieben,

habe mal eben Bilder geschossen und diese zusammengefügt.

Dies zeigen den Stand 8 Tage nach meiner Bimax OP!

fgjrm3m6.jpg

@SD, naja... ein bisschen Spaß muss sein, ehrlich gesagt fühlte ich mich am Tag der Abreise schon so, als könne ich alleine Auto fahren und tatsächlich bin ich einen Tag später alleine zu meinem KFO nach Dortmund gefahren, überhaupt kein Problem...

Und wegen der Männer... naja soviele habe ich da nicht gesehen, auf Station rannte einer herum, aber der war absolut nicht mein Typ ^^

@Bin-ganz-neu-hier, hehe hört sich gut an. Ja Dunkelhaarige mag ich eigentlich auch lieber :smile:

LG

Tanja

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