Gebauer

Wer kann mir einen Rat geben???

Ich hatte einen Kieferorthopäden als Lebenspartner, welcher mir vor 6 Monaten vorschlug, kostenlos eine feste Spange zu machen. Jetzt ist die Beziehung aus, und er sagte mir, daß ich mir einen neuen Arzt suchen soll. Jetzt kann ich mich natürlich bei den Zahnärztekammer beschweren über ihn.

Ist er verpflichtet, die Behandlung bis zum Ende fortzusetzen? Ich habe die Spange im Mund, und man sollte ja jeden Monat die Bögen wechseln. Die Behandlunk kostet zwischen 3000-5000, Euro, und ich kann mir das sowiseo nicht leisten. Was jetzt???

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Da ist wohl was schief gelaufen, kannst du nicht ein Kollegen von ihm bitten die Behandlung fortzuführen?

Oder besser beschwer dich doch bei der Ärztekammer.

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moin,

das kommt natürlich darauf an, auf welcher basis diese behandlung zustande gekommen ist. gibt es irgendetwas schriftliches (behandlungsvetrag, schriftverkehr mit der kasse o.ä)?

und: wie weit ist die behandlung? ist ein abbruch möglich?

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Hallo Gebauer,

da du die Spange kostenlos im Mund trägst, hört sich das wie eine Behandlung ohne richtigen Nachweis für die KK an. Denn sonst gäbe es eine Rechnung, einen Gesundheitsplan und eine Diagnose, was wie zu machen ist, damit man ein gutes Ergebnis erzielt.

Ich würde zu einem erneuten KFO gehen und mich beraten lassen. Die KK übernimmt sowieso nur Fälle, die selbst anhand eines Gutachters entschieden wurden. Also kann man die KK eigentlich während einer Behandlung schon nicht mehr befragen wegen Kostenübernahme.

Dieses angesprochene Feld ist eine ganz kritische Situation, weil die KK nur Dinge erledigt, die von Anfang an einer Dokumentation unterliegen. Bei einem KK-Wechsel gibt es dann vielleicht Hoffnung auf eine neue Verhandlungsbasis.

Die KK bezahlt sowieso nur noch begrenzt Behandlungen, die bis zum 18 Lebensjahr beantragt wurden. Will der Lebenspartner denn nicht mehr seine Aufgabe bis zum Schluß erledigen? Gruß matteo:?:

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