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Minimaus

Kleine Tochter

Hallo zusammen,

ich habe euer Forum erst gestern entdeckt und bin überrascht gewesen, wie viele das gleiche Leiden haben.

Bei mir ist der UK zu groß bzw. der OK zu klein. Trage seit fast 2 Jahren (wegen zwischenzeitlicher Schwangerschaft) eine ZS und die OP wird voraussichtlich im Herbst gemacht.

Ich habe keine Angst vor der OP. Jedenfalls hatte ich die nicht, bis ich Mutter wurde. Meine Tochter ist jetzt ein Jahr alt und ich bin von manchen Post-OP-Bildern ein wenig geschockt, weil manche Schwellungen sehr stark sind. Ich weiß, das ist normal und mir macht das auch nichts. Allerdings frage ich mich, wie meine Tochter das sehen wird, ich glaube, sie wird Angst haben, wenn ich so aussehe.

Ist hier jemand, der auch ähnlich kleine Kinder hat/hatte während der OP? Wie haben die auf die Schwellungen und auf die Zeit ohne Mama/Papa bzw. eben die Hauptbezugsperson reagiert?

Vielen Dank,

Yasmin

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hallo minimaus!

ich habe auch einen zu großen bzw vorstehenden uk und bekomme meine zahnspange jetzt erst!stehe also noch ganz am anfang!

meine tochter ist jetzt 8 monate alt und wird dann bei der op wohl so um die 2 jahre sein!

solche gedanken wie du habe ich mir auch schon gemacht!

wie wird sie reagieren wenn sie mich nach der op sieht?!

werde ich ihr fremd sein?!

wird sie angst vor mir haben?!:-(

ich weiß nicht wie weit das verständnis eines 1 jährigen kindes schon reicht da das mein erstes ist, aber vielleicht kannst du das mit bildern verständlich machen oder du erzählst ihr eine kleine geschichte also denkst dir irgentwas fantastisches aus so das es für sie zu verstehen ist das du für ein paar tage weg bist deine kieferstellung sich verändert und du (warscheinlich) geschwollen wieder nach hause kommst.ein märchen:lol:

ich persönlich finde es etwas brutal wenn mal so kleinen kindern sagt das der onkel doc an seiner mama rumschnippelt, ihr die kiefer bricht und sie dadurch anschwillt:shock:

liebe grüße

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Hallo Minimaus,

ich habe auch zwei kleine Kinder (nicht ganz so kleine wie Deine Tochter) und die OP noch vor mir. ich glaube, es ist ja generell so, wenn wir Kinder haben, verändern sich sowieso alle Ängste und es geht gar nicht mehr um Dich oder mich persönlich, sondern immer um die Auswirkungen auf das Kind. Meine OP ist noch ein Weilchen hin, wird wohl Winter werden, aber wenn ich mir Gedanken darüber mache, dann ist der Gedanke an die Kinder, wie sie damit umgehen, was es bedeutet, wenn etwas suboptimal läuft, eigentlich immer der erste. Aber ich glaube, kleine Kinder werden diese Fremdheitsgefühl nicht haben, auch wenn man nach der OP schon seltsam aussieht. Aber Du bist die Mama, Du riechst wie die Mama, Du fühlst Dich an wie die Mama, das zählt einfach mehr. Und dann können auch anderthalb/zweijährige Kinder schon wahnsinnig fürsorglich sein für die Eltern!

Liebe Grüße, M.

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Danke für eure Antworten!

Wir werden, sobald der OP-Termin feststeht und je nachdem, wie sie dann Infomationen aufnimmt, auf jeden Fall mit ihr redenund es ihr erklären.

Das Empfinden ändert sich tatsächlich komplett. Bis ich Mutter wurde, waren mir Gefahren, die mich selbst betreffen, relativ egal, es war ja "nur" ich. Daher auch keine Angst vor der OP. Mit Kind sieht das Ganze anders aus, da ich alle Ereignisse, Gefahren und ungeplante Situationen eben nicht mehr nur mit mir ausmachen und verantworten muss.

Eure Worte beruhigen mich, danke nochmal. Mein Lebensgefährte ist sehr fürsorglich und sorgt gut und sehr lieb für unsere Tochter, obwohl er viel arbeitet. Das wird er auch während meiner stationären Behandlung tun. Ich frage mich eben nur, wie sie auf alles reagiert. Aber wahrscheinlich mache ich mir da mehr Sorgen als nötig.

Für eure Behandlung wünsche ich euch schonmal alles Gute, aber ich denke, wir werden hier noch öfter voneinander lesen.

Wie alt sind deine Kinder, M.?

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Hallo Minimaus,

meine Kinder sind 6 und 3 Jahre alt. Als meine Jüngste geboren wurde, war ich knapp zwei Wochen im Krankenhaus, die Große war 3 Jahre, das war erst ganz schön krass, weil sie nicht verstand, warum ich im Krankenhaus bleiben mußte, obwohl ich doch gar nicht krank war (vor dem Kaiserschnitt) ... als ich dann im Bett liegen mußte und offensichtlich geschwächt war, war das o.k. für sie. Sie war ganz interessiert an allen Details, aber hat auch im Nachhinein nichts mehr gesagt darüber, wie ich aussah (also ich erschrecke mich, wenn ich die Fotos sehe). Klar ist das bei einer Kiefer OP heftiger, rein optisch, aber das wird sie schon gut verkraften.

Drück Dir schon mal die Daumen für den Endspurt vor der OP!

Lg, M.

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