Nina25

Angst vor der Narkose

28 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

ich bin 25 Jahre alt und habe seit Oktober letzten Jahres eine feste Zahnspange.

Im September soll jetzt die OP stattfinden.

OK wird vorverlagert, UK wird begradigt.

Einerseits freue ich mich auf die Veränderung meines Gesichts, andererseits habe ich panische Angst vor der Narkose.

Ich träume sogar schon davon, wie ich meinen Narkosearzt K.O. schlage und aus dem OP flüchte......:oops:

Ich hatte schon zwei Narkosen in meinem Leben und sehr schlechte Erahrungen gemacht.

Erstmal fällt mir der Kontrollverlust sehr schwer und dann habe ich noch das Problem, dass ich in der Aufwachphase regelrecht ausraste, allerdings ohne, dass ich da was von mitkriege. Mit 12 war meine letzte OP und da mussten die mich mit mehreren Personen festhalten.

Was ist, wenn die Naht dann wieder aufreißt oder sonstwas passiert?

Hat jemand von euch sowas auch erlebt?

LG

Nina

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vorwarnen des medizinischen personals...aber von solchen "ausrastern" hab ich noch nichts gehört und kanns mir auch nur schlecht vorstellen da man ja nach der vollnarkose erschöpft ist

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Hallo Nina

Mir fällt auch nur ein, dass du mit den Schwestern und dem Narkose-Arzt über deine Probleme / Bedenken zu sprechen.

Ich glaube, dass das Personal so professionell ist, um mit solchen Situationen umzugehen, die machen den lieben langen Tag nichts anderes !!!

Ich bin auch schon mehrmals operiert (teilweise mit Vollnarkose, einmal mit einer Schlafsedation) und habe solche Erfahrungen wie du noch nicht gemacht. Allerdings verstehe ich deine Bedenken, ich mag auch nicht das Gefühl, wenn die Narkose eingeleitet wird, und alles dunkel wird.

Und die ersten Momente nach dem Aufwachen kann ich auch nicht so richtig ab. Aber ich seh das als notwendiges Übel an ... Und für mich Überwiegen die Vorteile, so dass ich sage: "Augen zu (buchstäblich :lol:) und durch"

Viele Grüße

Thomas

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hm mir gehts genauso wie dir. allein die vorstellung lässt mir bereits den schweiß ausbrechen...

ich habe wirklich angst denen da noch vom tisch zu springen oder sonstwas. wenn ich einmal den kopf verlier dann isses nämlich aus.

wisst ihr zufällig ob man den wunsch äußern kann schon auf dem zimmer irgendwie so abgeschossen werden kann dass man da schon GAR NICHTS mehr mitbekommt? denn ich will das alles nicht sehen. ich möchte auch nicht durchs halbe kh gekarrt werden und dann vllt kurz in der schleuse stehen gelassen werden oder sowas. wenn dann sofort, aber dieses rumrollen gibt mir sonst zeit meinen kopf zu verlieren und das möchte ich auf keinen fall.

und diese lmaa tablette die dient ja auch nur zur beruhigung und bei dem einen bringts was und bei dem anderen nicht. ich möchte aber 100%ig sicher sein können dass ich vollkommen weg bin :?

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Hey!

Also meine Mutter hatte das auch mal nach einer OP, irgendwie hat sie da um sich geschlagen und die mussten sie auch fest halten und als sie ihr das später gesagt haben, konnte sie es kaum glauben und sich an nichts erinnern ;-) Also ich denke jeder reagiert anders auf so eine Narkose.

Ich wurde noch nie operiert und habe eher schiss davor, dass die nicht richtig wirkt...:sad:

LG Steffi

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Hi Ihr...

also ich hab mittlerweile 2 Vollnarkosen hinter mir, die erste im September 07 (UK-VV und Kinnreduktion) und die zweite im Mai 08 (Platten- und Schraubenentfernung) und ich kann euch wirklich beruhigen.

Ich hatte auch große Angst vor der Narkose (fast größere als vor dem Eingriff selbst) aber die war absolut unbegründet!!!

Ich hab von der eigentlichen Narkose sowieso kaum etwas mitbekommen. Bei mir ging alles ganz schnell. Die haben die Infusion gelegt, dann hat ich fürn Bruchteil nen Rausch (besser als nach jedem Schnaps=) und dann war ich auch schon weg. Naja, und als ich aufgewacht bin, war ich nur müde... Keine Schmerzen, keine Angst einfach nur Müdigkeit...

Bei der zweiten Narkose ging alles noch viel schneller. Da hab ich vom Rausch gar nix mitbekommen, ich war einfach weg und als ich aufgewacht bin war ich nur etwas dämmrig beieinander... Konnte dann nach kurzer Zeit das KH schon wieder verlassen...

Alles wirklich halb so schlimm!!!

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Hallo Nina,

um mal auf deine Frage zurückzukommen: Ich bin auch so ein Kandidat, der Narkose schlecht haben kann und ausrastet. Meine letzte OP liegt schon einige Jahre zurück, aber da war ich auch sehr unleidlich ("Sie fassen mich nicht an!"). Ich denke, du und ich sind nicht die einzigen und die kennen sowas. Da du das, wenn es dieses Mal überhaupt soweit kommt, nicht mit Absicht tust, musst du dir keine Gedanken darüber machen. Vorher mit den jeweiligen Ärzten und Schwestern sprechen schadet in keinem Fall. Da du in der Aufwachphase beobachtet wirst, wird rechtzeitig jemand da sein, bevor alle Nähte aufgehen können (was ich ohnehin für sehr unwahrscheinlich halte).

Deine Träume finde ich auch normal, dich beschäftigt deine Behandlung und die bevorstehende OP, also träumst du dementsprechend. So verarbeitet man schließlich die eigenen Empfindungen.

Gruß,

Yasmin

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Da du in der Aufwachphase beobachtet wirst,

wie eigentlich? kriegen die mit, wenn ich aufwache, und es kommt sofort jemand?

die aufwachphase stell ich mir noch beängstigend vor. da liegst du, kannst weder sprechen noch aufstehen, und weißt nicht, ob alles gut gelaufen ist...

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Soweit ich mich erinnern kann, sitzt immer eine Person im Aufwachraum, um die Patienten, die noch nicht aus der Narkose aufgewacht sind, zu "bewachen". Sobald du aufwachst, kommt derjenige, fragt, wie es dir geht usw., so war das bei mir jedenfalls bisher. So kann nichts passieren, solange du die Narkose noch nicht verarbeitet hast.

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Also ich hatte 2 vollnarkosen in 2 tagen und die erste war so stark das ich am nächsten tag noch nicht ganz fit war.Ich hatte auch grosse angst davor ,aber ich muss sagen ich habs mir schlimmer vorgestellt als es war.Nach der ersten abends hab ich zwar langsam geredet und war etwas schwerfällig aber ich hab auch verstanden was die leute mir gesagt haben.Ich hab sogar meiner freundin noch ne sms geschickt weiss nur nicht mehr was ich geschrieben hab:?

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Soweit ich mich erinnern kann, sitzt immer eine Person im Aufwachraum, um die Patienten, die noch nicht aus der Narkose aufgewacht sind, zu "bewachen". Sobald du aufwachst, kommt derjenige, fragt, wie es dir geht usw., so war das bei mir jedenfalls bisher. So kann nichts passieren, solange du die Narkose noch nicht verarbeitet hast.

Der Aufwachraum ist dazu da die Patienten in der ersten Zeit nach der Narkose engmaschig zu überwachen und nicht um sie "aufwachen" zu lassen. Das Beenden der Narkose geschieht immer im OP (es sei denn man gibt Patienten beatmet auf die ITS) und da muss ich mich erst überzeugen, ob der Patient vernünftig alleine atmet und die Schutzreflexe (wieder) vorhanden sind. Erst dann geht es in den Aufwachraum. Nur die meisten Patienten erinnern sich nicht an die Phase des Aufwachens aus der Narkose im OP nicht sondern erst an den Aufwachraum ;-) .

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Erst dann geht es in den Aufwachraum. Nur die meisten Patienten erinnern sich nicht an die Phase des Aufwachens aus der Narkose im OP nicht sondern erst an den Aufwachraum ;-) .

Ja so kenne ich das auch, und ja auch der zweite satz kommt mir bekannt vor :-)

Mal zum thema zurück, also natürlich stelle ich mir so eine verarbeitung schwer vor, aber kann wenn ich aus meiner erfahrung spreche (bei der Bisherigen einmaligen vollnarkose ging es aber nicht um meine zähne oder kiefer) sagen das ich die narkose sehr gut vertragen habe, wobei das auch eine TIVA war und keine Intubations narkose. ich habe letztes jahr die TIVA eigentlich sogar schon fast als angenehm empfunden, die anästehsistin hat mir die medikamente schön langsam in die vene gespritzt (hat nichts gebrannt oder weh getan) ich sollte an was schönnes denken, habe von ner schwester noch sauerstoff über eine vollmaske bekommen und bin dann wechgepennt...

Ja aund aufwachen, siehe oben :-)

Was ich zum thema träume und daran denken feststelen muss ist, das mein KFO beim letzten termin mall solangsamm auf die op angesteuert hat, und so einen ungefähren zeitplan gegeben hat, und die op rück näher, ich weiß garnet wo das knappe halbe jahr in dem ich mit spange rum renne geblieben ist...

naja nun wo es mit immer größer werdenden schritten darauf zugeht, denke ich auch viel öfters daran und träume sogar auch ab und zu davon, das hätte ich mir am anfang (da habe ich das auf die leichte schulter genommen) nie denken lassen.

wobei ich auch nicht panisch bin oder so aber ich denke halt daran, wobei eher an die zeit dannach und denn genessungsprozess, wie lange usw. da ich nächstes jahr noch so einiges vor habe...

LG

Chris aka dat Zahnspängchen

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Ich bin Optional gebucht als Technischer Leiter für eine 6 Monate dauernde Tournee, Auftragsvolumen von 57.000 Euro...

So einen Job lässt man sich ungerne durch die lappen gehen wann verdient man schon mal so schnell soviel Geld...

Und Anfang des Jahres ist noch eine Nummer wo ich die Gesamtproduktionsleitung mache, da geht es aber nicht um das Geld, es währe aber schade wenn ich für "Meine" Nummer an der ich ein halbes Jahr geplant und gefeilt habe nicht einsatzfähig wäre...

Naja ich weiß denn Zeitplan für die Tour noch nicht, und so wie es ausschaut habe ich ja am Jahresanfang die OP... also klopf auf Holz das ich danach schnell wieder Fit bin...

Nette Grüße

Chris aka Zahnspängchen

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Danke für die vielen Antworten!

Morgen habe ich einen Termin beim Kieferorthopäden und da werde ich meine Ängste noch mal ansprechen.

Ich glaube ja, dass meine Abwehrhaltung gegen die Narkose der Grund für meine Ausraster sind. Ich bin ein totaler Kontrollfreak, ich trinke keinen Alkohol und mache auch sonst nichts, was ich nicht kontrollieren kann.

Ich weiß nicht, was ihr davon haltet, aber ich habe mir überlegt mich von einem Therapeuten auf die Narkose vorbereiten zu lassen. Vielleicht kann ich so meine Ausraster vermeiden. Vielleicht gibt er mir Tipps, damit ich ruhiger und gelassener an die Sache rangehe.

LG

Nina

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Kling vernümpftig Nina! Endlich mal jemand der es nicht scheut zum Psychoterapeuten zu gehen...

und es dann noch in ein forum schreibt :-)

LG

Chris das Zahnspängchen

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Hey

Also ich hatte auch panische Angst vor der Nakose.Fast Todesangst.habe noch im OP dicke tränen geweint vor Angst .Aber dann war ich so schnell weg.Das Aufwachen fand ich auch schei... .Es dauerte ewig das ich wieder richtig da war.Im Januar werde ich mir meine Platten entfernen lassen.mal sehen ob ich dann etwas entspannter bin.

lg Peggy

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Hey nina..

als ich operiert wurde (nase) waren meine eltern im aufwachraum.beide haben meine hand gehalten...es war wirklich das beste was passieren konnte!

bei meiner UK RV sind sie leider nicht da:( weil sie schon in der türkei sind. der OP termin kam ganz plötzlich und ungeplant..

aber habe ja noch meine ganzen geschwister,tanten und onkel:-)

deine eltern dürfen bestimmt auch in den aufwachraum kommen..frage einfach mal nach

lg

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wisst ihr zufällig ob man den wunsch äußern kann schon auf dem zimmer irgendwie so abgeschossen werden kann dass man da schon GAR NICHTS mehr mitbekommt? denn ich will das alles nicht sehen. ich möchte auch nicht durchs halbe kh gekarrt werden und dann vllt kurz in der schleuse stehen gelassen werden oder sowas. wenn dann sofort, aber dieses rumrollen gibt mir sonst zeit meinen kopf zu verlieren und das möchte ich auf keinen fall.

Mir steht auch eine Operation bevor und ich hab schon ziemliche Panik davor. Mir wär's daher auch lieber, dass ich kurz vor der Operation mit Medikamenten schon so betäubt bzw. beruhigt werde, dass ich von dem ganzen Drumherum gar nichts mehr mitbekomme (das Führen in den OP-Saal usw.)

Denn ich weiß schon jetzt, dass ich unmittelbar vor der OP total nervös sein werde und vielleicht die Panik kriegen werde. Daher wär's mir am liebsten, ich kriege in der Zeit kurz vor der OP nichts mehr mit oder zumindest nur mehr sehr wenig mit.

Wenn man das den Ärzten sagt, ist es dann möglich, auch schon unmittelbar vor der OP so stark beruhigt und betäubt zu werden dass man nichts mehr mitkriegt? Oder machen die Ärzte das nicht?

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Also was ich bis jetzt gehört habe (ich bin auch so jemand, der totale Narkose-Angst hat):

Es kommt immer auf das Krankenhaus an! Aber im Normalfall lassen die Ärzte (die Anästhesisten) schon mit sich reden! Sie wollen es sich ja auch lieber leicht machen, und keinen schreienden Patienten auf dem Weg in die Schleuse haben!?!

Wichtig ist immer, die Ängste so früh wie möglich anzusprechen!

Dann kann zur Sedierung bestimmt auch eine stärkere Dosis verabreicht werden!

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na dann hoffe ich, dass ich einen netten und verständnisvollen anästhesisten erwische, der sich in meine lage etwas hineinversetzen kann. und hoffentlich gibt er mir auf meinen wunsch hin auch ein stärkeres beruhigungsmittel, falls es notwendig sein sollte. aber ansprechen auf mein problem werde ich die ärzte bzw. den anästhesisten auf jeden fall, hoffentlich bringt's auch was...

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Hallo!

Mittwoch habe ich die Vorbereitung auf die Narkose. Ich bin schon sehr gespannt, wie ein Therapeut mir dabei helfen kann.

Ich werde euch dann berichten.

LG

Nina

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ich habe vor kurzem auf pro7 einen beitrag über narkosefehler gesehen und seit dem, da ich am donnerstag meine bimax habe, kann ich nicht mehr schlafen vor angst.

es wurde über eine fall berichtet, bei dem der narkosearzt der patientin eine spritze zur muskellähmung gegeben hat, aber dabei vergessen hat der patientin eine schmerzbetäubende spritze zu geben. jedenfalls war das so, dass die patientin die schmerzen spüren konnte, aber sich nicht bemerkbar machen könnte, da sie ihre muskeln nicht bewegen konnte.

und seit dem ist die frau in psychologischer behandlung etc.

nun, habe ich angst, dass mir ähnliches passieren könnte.

ist es möglich, dass man die schmerzen bei einer bimax verkraften kann´?

was kann ich machen, damit das bei mir nicht passiert?

ja, ich weiss eigentlich kommt sowas sehr selten vor, aber irgendwie mache ich mich mir da große sorgen.

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ich habe vor kurzem auf pro7 einen beitrag über narkosefehler gesehen und seit dem, da ich am donnerstag meine bimax habe, kann ich nicht mehr schlafen vor angst.es wurde über eine fall berichtet, bei dem der narkosearzt der patientin eine spritze zur muskellähmung gegeben hat, aber dabei vergessen hat der patientin eine schmerzbetäubende spritze zu geben. jedenfalls war das so, dass die patientin die schmerzen spüren konnte, aber sich nicht bemerkbar machen könnte, da sie ihre muskeln nicht bewegen konnte.

Also ich habe keine Ahnung von Narkosen, aber so richtig kann ich mir das nicht vorstellen. Bei einer Narkose fällt man ja in einen künstlichen Schlaf, d. h. das Bewusstsein ist völlig ausgeschaltet. Wenn man also richtig eingeschlafen ist, dürfte man eigentlich gar nichts mehr merken.

was kann ich machen, damit das bei mir nicht passiert?

Ich würde (wie die anderen schon geschrieben haben) unbedingt mit dem Narkosearzt über Deine Ängste und Sorgen sprechen. Er wird Dir bestimmt einen Großteil davon nehmen können. Außerdem kann man dann besser auf Dich eingehen, schließlich haben viele Menschen solche Ängste.

Angst vor einer OP habe ich auch, vor allem dass etwas falsch läuft. Vor der Narkose selbst habe ich keine Angst mehr. Ich hatte schonmal eine Vollnarkose und fand es überhaupt nicht schlimm. Die Leute waren damals sehr nett und haben mich mit Späßen vom Prozedere abgelenkt. Ich bin dann superschnell eingeschlafen, das war faszinierend (abends im Bett geht es leider nie so schnell ;-) ) Beim Aufwachen habe ich mich einfach nur sehr müde gefühlt, so wie nach einer viel zu kurzen Nacht. Das hat ein paar Stunden angehalten und ich bin immer wieder kurz eingeschlafen. Alles in allem habe ich die Narkose damals erstaunlich gut vertragen, völlig ohne Übelkeit. Dabei reagiere ich sonst eigentlich auch ziemlich sensibel auf Wirkstoffe (Pille, Kaffee, Baldrian,..) in meinem Körper.

Meines Wissens kann der Anästhesist aber die Dosierung und Wirkstoffe genau auf den Patienten (Gewicht, Verträglichkeit usw.) abstimmen. Also unbedingt darauf ansprechen!

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