Hallo Leute,

bin neu hier, würde gerne eure Meinung hören,bzw. lesen.

Anfang des Jahres wurde bei mir eine UKVV mittels Titanschienen durchgeführt.

Danach hatte ich nur Beschwerden, eine Wange und auch die Halsseite, ich

denke die Lymphdrüsen, blieben dauerhaft angeschwollen.

Zusätzlich bekam ich eine Zahnfleischentzündung nach der anderen und mir

wurde fünfmal Abzesse am Zahnfleisch entfernt sowie ein großer Abzess am

angeschwollenen Kieferknochen. Ich habe den behandelnden Ärzten immer

wieder gesagt, dass das doch so nicht in Ordnung sein kann, leider wurde mir

immer wieder mitgeteilt, dass es ganz normal ist, wenn eine Seite mehr

Beschwerden macht. Körperlich habe ich während dieser Zeit abgebaut,

bis heute kann ich auch kein Brötchen etc. abbeißen.

Zum Glück wurden mir jetzt die Schienen entfernt. Es stellte sich bei der OP

heraus, dass der Kieferknochen auf d. betreffenden Seite gesplittert war und

das Stück abgestorben ist, daher die Beschwerden.

Nach der Entfernung geht es mir endlich viel besser.

Hat es Zweck, Schmerzensgeld einzuklagen ??- Was meint ihr?

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Es stellte sich bei der OP

heraus, dass der Kieferknochen auf d. betreffenden Seite gesplittert war und

das Stück abgestorben ist, daher die Beschwerden.

Das hört sich wirklich schlimm an und ich glaube nicht, dass es zu den Komplikationen gehört, die bei einer lege artis durchgeführten UK-VV vorkommen können.

Hat es Zweck, Schmerzensgeld einzuklagen ??- Was meint ihr?

Kommt darauf an, ob du vor dem Eingriff über das Risiko augeklärt wurdest. Wenn nicht, dann kann es sich durchaus lohnen zu klagen.

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hallo,

ich kann deine situation sehr gut nachvollziehen.

befinde mich in einer ähnlichen situation wie du. bei mir sind die kaumuskeln links sehr weit abgebaut. habe jetzt eine dicke und eine dünne gesichtshälfte.

sprach meine ärzte auch öfter darauf an. es wurde immer verharmlost. erst als ich die kk eingeschaltet habe, rührten sich die ärzte, um der sache auf den grund zu gehen.

musste mir schwachsinn anhören, ich solle mehr essen usw.

ich habe es mir angewöhnt nicht mehr ohne zeugen zu meinen ärzten zu gehen.

habe die kk informiert und ein gutachten in auftrag geben lassen.

wenn du eine rechtsschutzversicherung hast, wäre es ratsam sich auch mal von einem anwalt beraten zu lassen.

wünsche dir für deine weitere behandlung viel glück und hoffentlich besserung.

lg schnattchen

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Ich habe den behandelnden Ärzten immer

wieder gesagt, dass das doch so nicht in Ordnung sein kann, leider wurde mir

immer wieder mitgeteilt, dass es ganz normal ist, wenn eine Seite mehr

Beschwerden macht.

da deine behandelnden ärzte die ursache der beschwerden nicht untersucht haben, würde es bei dir - solltest du doch noch klagen - zu einer umkehr der beweislast führen, du bräuchtest also keinen nachweis zu erbringen, dass dein kieferknochen bei einer sofortigen fachgerechten behandlung sich nicht entzündet hätte.

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