woneylein

Behandlung in der Uniklinik?

32 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Ich wollte mir demnächst meine Zähne richten lassen, allerdings ist es nicht ganz einfach, sich zwischen den vielen KFO´s zu entscheiden.

Ich hatte mir auch überlegt, mich der Uniklinik hier zu wenden.

Was meint ihr? Ist die Uniklinik gleich besser als ein normaler KFO?

Ist es möglicherweise auch teurer (von den Behandlungskosten)?

Vllt hat hier jemand ja schon Erfahrung damit gemacht und kann mir weiterhelfen!

Würde mich über ein paar Antworten freuen =)

lg,woneylein

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Hallo,

bisher bin ich mit meiner Behandlung an der Uniklinik sehr zufrieden und kann es auf jeden Fall empfehlen. Die Kosten sind geringer als bei einem Kieferorthopäden. Und zur Beruhigung: es dürfen Dich nur fertige Kieferorthopäden behandeln (und nicht diejenigen, die es werden wollen).:lol: Außerdem kommt immer wieder (alle 3-4 Monate) der Chefarzt vorbei und schaut sich die Zwischenergebnisse an. Bei mir waren in den letzten 1.5 Jahren nur einmal Studenten dabei, die sich das Ganze angeschaut haben.

Viele Grüsse

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Hallo, also ich bin auch in einer Uni in Behandlung und sehr zufrieden. Kann mich voll und ganz Julia anschliessen, die Kosten sind DEUTLICH gering als bei den niedergelassenen KFO ( zumindest in meinem Fall ) und man wird nicht von Studenten oder so behandelt. In meinem Fall behandelt mich eine fertige Zahnärztin die im moment eine Zusatzqualifikation für KFO erwirbt. Bei mir waren zu Beginn neben meiner KFO auch die Oberärztin und der Chefarzt anwesend und haben sich ein Bild gemacht. Grundsätzlich darf dort keine Behandlung ohne das okay vom Chefarzt begonnen werden.

Zu den Kosten, ich komme wohl auf etwa 2000 - max.2500€ für feste Zahnspange im OK und UK, plus das ganze drum und dran ( danach die Retainer, Abdrücke, Röntgen....).

Ich kann dir eine Behandlung in einer Uni grundsätzlich mit den Erfahrungen die ich bisher gemacht habe, nur empfehlen.

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dass irgendwelche studenten nicht dabei sind,beruhigt mich schonmal..´

gab es bei euch bestimmte gründe dafür,dass ihr euch für die uniklinik entschieden habt? oder rein wegen dem finanziellen?

darf ich fragen wie alt ihr seid? bin jetzt 20 und bereu das,nicht vorher schon zum kfo gegangen zu sein :(

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Hey,

ich bin auch in einer Uniklinik und bereue es nicht.

Da ich allerdings schon immer dort bin, kann ich nicht sagen ob es günstiger als bei anderen KFO ist.

Ich werde von einer Oberärztin behandelt. Die Kleinkinder/Jugendliche dort werden wohl auch von "normalen" Zahnärzten behandelt. Ich denke das variiert von Fall zu Fall.

Bei mir waren auch im letzten halben Jahr noch keine Studenten dabei. In einer anderen Uniklinik standen allerdings bestimmt 20 hinter mir.

Meine Zahnärztin hat damals (als ich 8 Jahre war, jetzt bin ich 22) meine Kieferfehlstellung festgestellt und mich an die Uniklinik überwiesen. Seitdem bin ich eben dort in Behandlung.

Als die 1. KFO-Behandlung mit 18 abgeschlossen wurde, habe ich im letzten Jahr überlegt, wie ich nun die OP in Angriff nehme (KFO und KFC getrennt, usw usf.) habe mich dann jedoch für die Uniklinik entschieden, da dort alles zusammen ist und ich nicht von Arzt zu Arzt rennen muss und sich somit auch KFO und KFC innerhalb von ein paar Minuten absprechen können. Das ist wirklich sehr angenehm. :)

Gruß

Katrin

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Also ich werde jetzt wohl auch zu einer Uniklinik wechseln müssen.

Ich bin 22 und mein jetziger Behandler sieht die Vorteile einer Uniklinik darin, dass die viel fortschrittlicher arbeiten und offener sind für neue Ideen.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Uniklinik nur Privatpatienten annimmt, und da kostet schon das erste Beratungsgespräch zwischen 30-50 Euro wurde mir gesagt. Also immer vorher abklären!

Bei einer anderen Uniklinik habe ich nun einen Termin für Mitte/Ende August bekommen (ja leider sind die Wartezeiten bei Unikliniken wohl sehr lange)..

Aber es wäre echt super, wenn die Kosten dort deutlich geringer wären.. woran liegt das denn?

Und sind dort die Kosten für bspw. Implantate auch geringer??

P.S. Katriin, warum bist du denn schon seit deinem 8. Lebensjahr in KFO-Behandlung? Wurde da was falsch gemacht, dass das kein Ende nimmt?

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warum es in der uniklinik billiger ist würde ich auch mal gerne wissen..ist hier dann noch jemand der momentan eine feste spange trägt?

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Ich war mal mit einem gynäkologischen Problem in einer Uniklinik (Ambulanz).

Und plötzlich standen (ohne dass ich vorher gefragt wurde) 5 oder 6 Studenten um mich rum. DAS war vielleicht unangenehm. Irgendwie kann mich seither nix mehr schrecken ;-)

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@Lovely_Yola:

Ich bin, genau genommen, seit meinem 10. Lebensjahr in Behandlung (war mir nicht mehr sicher).

Als Kind wurde mein offener Biss / Kreuzbiss mit (losen) Spangen & Co behandelt, aber eine OP wurde nie komplett ausgeschlossen. Dann war ich ungefähr bis zu meinem 19. Lebensjahr in der Uniklinik. Weil mich in diesem Alter noch niemand operieren und mein Wachstum erst abwarten wollte, wurde die Behandlung erfolgreich abgeschlossen und nun habe ich sie wieder aufgenommen, eben mit OP. Ich mag nicht wissen, wie meine Zähne heute, ohne die Behandlung im Kindesalter, stehen würden....brrr.

;)

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Aber dass eine Uniklinik nur Privatpatienten annimmt, habe ich noch nicht gehört und auch nicht erlebt...:?:

Ja, ich war auch total geschockt und irritiert darüber. Vor allen Dingen weil mein jetziger Behandler mir noch ausdrücklich zu der Uni geraten hat und den Prof. anscheinend auch kennt.

Aber die Dame am Telefon hat mich sofort (ich konnte noch nicht mal richtig Hallo und meinen Namen sagen - da hat sie mich schon unterbrochen) gefragt "Sind Sie privat versichert?"

Ich hab ihr dann erklärt, dass ich schon seit ich 17 bin, in Behandlung bin und die Kosten von der KK übernommen werden, da ist dann noch ne heftige Diskussion ausgebrochen, die fast an die 10Minuten ging.

Sie wollte mir nämlich nicht glauben, dass ich fast schon 5Jahre eine festsitzende Apparatur habe und hat ständig nachgefragt, was da denn schief gelaufen ist.....

ich hatte dann irgendwann das Gefühl, dass sie mich als Lügnerin oder sowas darstellt, weil sie dauernd gesagt hat "Das glaub ich Ihnen nicht" "Das ist doch unmöglich" usw.

Mir hats dann irgendwann gereicht und ich hab gesagt "Also Sie rechnen definitiv NICHT über Kasse ab?" Sie hat das dann bestätigt und dann war die Sache für mich erledigt.

Ich find es aber gemein, dass gerade von den forschenden Stellen KK-Patienten benachteiligt werden bzw. garkeine Chance auf Fortschritte haben.

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Hallo Lovely Yola,

wenn ich das so höre, scheint die Uniklinik ja wirklich Geld verdienen zu wollen und sich etwas weniger um den Patienten zu kümmern. Hier gibt es ja auch Eva, die ein Lied davon singen kann.

Ich höre das auch zum ersten Mal und bin auch etwas geschockt, zumal man doch als Krankenkassenpatient noch weniger Ahnung haben könnte, als ein Privatpatient, der sich meiner Meinung noch viel mehr Gedanken macht, wie man ihn behandelt und wäre auch , mal vorausgesetzt mit den Gesetzen, noch etwas mehr entscheidungsfähiger.

Ich finde aber, dass die Uniklinik sich selber in den Finger schneidet, da ja dann die Privatpatienten die Versuchskaninchen sind. Kann mir nur Recht sein, sogesehen stört mich ja das ganze gar nicht. Im amerikanischen heißt es doch so schön "Volunteer".

Ich denke dann auch, dass es mehr auf die handwerkliche Erfahrung ankommt, als auf einen Prof. oder Doktortitel und der ist nicht ortsabhängig, sondern Qualität spricht sich rum und birgt für eine gute Patientenfrequentierung.

Also mit dieser Annahme müßte sich diese Anstalt immer nach neuen Kunden umschauen und solange die Privatpatienten da einlaufen, kann man so mit den Patienten umgehen.

Ich habe in einer Zahnarztpraxis gearbeitet und der Zahnarzt hat keinen Doktortitel und ist trotzdem sehr gefragt.

Als ich als Besucher vor 3-4 Jahren in der Uniklinik war, empfand ich aber den Service für die Besucher als sehr angenehm und die Krankenschwestern waren sehr nett.

Ich frage mich, warum man auch zur Uniklinik sollte, obwohl da öffters Versuchspatienten gebraucht werden, die an einer Studie teilnehmen? Als ich im dortigen Carolinum tätig war, hatte ich aber nicht den Eindruck, als seien das nur Privatpatienten. Da hat sich vielleicht auch etwas geändert in der Zwischenzeit. Gruß matteo:p

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Ich werde auch auf jeden Fall nochmal versuchen, ob mein jetziger Behandler was für mich arrangieren kann.. er meinte eben auch, dass wenn ich mein Anliegen gut rüberbringe, dass ich dann evtl. kostenfrei an so einer Teststudie (oder wie sich das nennt?) teilnehmen kann.

Ich wäre dann sozusagen zwar Versuchskaninchen für diejenigen, aber ich hab ja großartig keine andere Wahl, weil das Verfahren nicht erprobt zu sein scheint - bleibt mir nix anderes übrig....

meint ihr, die Uniklinik (bei der ich angerufen habe), nimmt nur noch Privatpatienten, weil sie so gut ist und es sich leisten kann, nur noch Privatpat. zu nehmen?

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Das kann natürlich sein.

Ich war bis jetzt an zwei Unikliniken (und in der einen bin ich eben immer noch) und da war beides als Kassenpatient kein Problem.

Gibts denn noch eine andere bei dir in der Nähe?

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Zur Frage: ist hier noch jemand der eine Zahnspange trägt in einer Uni in Behandlung?

JA, ICH !!!!!!!!!!!!!

Also wie schon erwähnt, ich bin absolut zufrieden, man nimmt sich sehr viel Zeit, bei kleineren Unklarheiten wird auch schon mal der Oberarzt oder Chefarzt dazu geholt.Studenten habe ich noch nie bei oder an mir gehabt. Ein weiterer Vorteil, alles wird von meiner KFO selbst erledigt ( als Kind war ich schon einmal bei einem KFO mit eigener Praxis, da hatten alles die Helferinnen gemacht, sogar Bogenwechsel und Brackets kleben ).

Jemand hat erwähnt das er in der Uni als Selbstzahler beim Oberarzt ist und die Kinder und Jugendlichen zu den normalen Zahnärzten gehen. Also ich wurde ganz zu Beginn gefragt, ob ich zu jemanden ganz Spezielles will, also zu einer besondern KFO oder auch Ober/Chefarzt, mir war das egal, nur wer zum Ober oder Chefarzt geht bezahlt am Ende oft den 3,5fachen Satz, eben Chefarzt Behandlng, ich bezahlen den 1,8fachen Saz daher ist das alles deutlich günstiger und wenn Unklarheiten sind schaut sowieso der Chef drauf, nur dann kostet mich das nix, denn wenn die KFO Fragen hat kommt er kostenlos, schliesslich kann ich ja nichts für die "Unwissenheit" meines Behandlers, will ich das aber, kostet es auch dementsprechend mehr.

Das eine Uni nur Privatpatienten aufnimmt, kenne ich auch von meiner Uni, nicht so in der Zahnklinik. Will ich zum HNO in die Uni, dann nur als Privatpatient oder mit einer EINWEISUNG, die Zahnklinik nimmt allerdings alles und rechnet das erste Beratungsgespräch auch über die KK ab, man braucht lediglich entweder eine Überweisung durch den Zahnarzt oder man muss die 10€ Praxisgebühr zahlen.

Zur Frage, warum es dort günstiger sei. Ich war vor Beginn meiner Behandlung bei einigen KFO`s und die wollten von 2000€ - 12000€ haben. Man muss auch dazusagen, das es überall nur um eine stinknormale feste Zahnspange ging, keine Lingualtechnik, kein Invasiligin und keine Keramikbrackets oder so. Bei den 2000€ vo dem einen KFO waren auch nur eine feste Zahnspange für den UK drin. Auf Anraten meines ZA habe ich mich dann in der Uni vorgestellt und hatte mich auch sofort für eine Behandlung dort entschieden, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste was es kosten würde, ich fühlte mich da einfach am besten aufgehoben, an nahm sich richtig Zeit für mich und meine Probleme, bei den anderen KFO`s hatte ich immer das Gefühl das meine Geldbörse viel mehr im Mitelpunkt standen als meine Zähne. Der Kostenplan der Uni belief sich nun für alles komplett (feste Zahnspange OK und UK, Abdrücke, Röntgen, Analysen, Fotos, Kleberetainer am Ende, lose Spange od. Schiene am Ende, u.s.w.) auf etwa 2770€, allerdings wird das Ganze nun schon definitiv um etwa 600€ günstiger, da man so einiges Sicherheitshalber mal eingeplant hatte und nun doch nicht braucht ( so ein Gaumenbogen, Aufbiss, Innenbogen für den UK, Versiegelung die ich eigentlich erst wollte und mich dan doch dagegen entschlossen habe, weniger Bögen,u.s.w.). Grundsätzlich werde ich über alle Kostenveränderungen sofort und im Vorfeld informiert und mir wurde auch gesagt das es definitiv nicht teurer, sondern eher günstiger wird, man würde immer den schlimmsten Fall kallkulieren ( also gerne mal 10 Brackets mehr, könnte ja eins abehen).

Man muss auch immer bedenken, das die KFO`s in der Uni ein regelmässiges Festgehalt haben, die können mir also schlecht 1000€ mehr in Rechnung stellen, da sie davon ja nichts haben, das Geld geht ja nicht an sie, sondern an die Rechnungsstelle. Ich denke da liegt auch der entscheidender Punkt, eine KFO mit einer eigenen Praxis würde mir z.B. 1000€ mehr in Rechnung stellen und kann dann damit machen was er will,z.B.seine Praxis renovieren/ in Urlaub fahren,o.s.

Falls noch Fragen offen sind, einfach melden.

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@sarah1280:

Erstmal vielen Dank für die vielen Infos!

Habe vor ein paar Tagen in der Uniklinik angerufen und die Frau am Telefon meinte direkt zu Anfang,dass die erste Beratung 35 euro kosten würde,was mich total irritiert hat,weil ich nicht damit gerechnet hatte. Ist das normal?

Musstest du auch für die erste beratungsstunde selbst zahlen?

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...wie oben schon von mir geschrieben, ich brauchte lediglich für die Erstberatung eine Überweisung vom Zahnarzt oder 10€ Praxisgebühr.

Ich hatte u.a. mal einen Beratungstermin in einer Privatpraxis ( das ist eine Praxis nur für Privatatienten oder Selbstzahler ) und die sagten schon am Telefon das ich die Beratung selbst zahlen müsse, das waren etwas 35€.

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Hallo,

ich bin ziemlich überrascht, daß so viele Leute für die erste Beratung zahlen mußten. Ich habe mir von meiner Zahnärztin Überweisungen geholt und bin in einem Quartal zu einem KO und im nächsten zu einem anderen gegangen. Am Ende bin ich zur Uniklinik und habe dort nur die 10€ Praxisgebühr zahlen müssen, weil ich auf kein drittes Quartal warten wollte;)

Warum ich mich für die Uniklinik entschieden habe: ich fand die KO dort mit Abstand am kompetentesten!!! Außerdem kann man sich das ziemlich logisch überlegen: es ist die Stelle, wo andere Menschen zu KO ausgebildet werden, d.h. die beherrschen ihr Handwerk wirklich perfekt, damit sie es den anderen beibringen können. Da ich selbst in der Wissenschaft arbeite, weiß ich, daß es in jeden Bereich so ist, daß man an der Uni so schnell wie möglich versucht, die besten Leute zu fördern und abzuwerben. Dadurch, daß ich 3 Kieferorthopäden konsultiert hatte, 2 noch im Freundeskreis habe, kann ich schon ziemlich sicher behaupten, daß man dort die optimale Behandlung bekommt. Es wurde schon mal gesagt, daß viele Leute es erlebt haben, daß die Zahnarzthelferinnen in den normalen Praxen die meisten Arbeit machen. Das kann ich von meinen Freunden, die KO sind, nur bestätigen. Sie selbst sagen, daß sie nur bei komplizierteren Sachen das selbst machen. An der Uniklinik ist das ncoh nie vorgekommen- alles, aber wirklich alles, macht meine Kieferorthopädin.

Sie sind an der Uni auch daran interessiert, daß die Behandlung schnell und unkompliziert abgeschlossen werden kann. Denn wie es auch schon jemand erwähnt hat, sie haben nichts davon, wenn sie dich länger behalten bzw. dir höhere Kosten berechnen, denn ihr Gehalt steht fest.

Warum es dort oft günstiger ist: auch relativ schnell nachzuvollziehen: eine Uniklinik verbraucht viel mehr "Material" als eine normale Praxis, d.h. sie bestellen in viel größeren Mengen und bekommen dadurch große Rabatte von den Herstellern. Außerdem ist der "Stundensatz" klar festgelegt, was bei einer privaten Praxis sehr variieren kann. Und das ist mit Abstand der höchste Kostenposten, den du allerdings gar nciht kontrollieren kannst.

Bei mir gab es noch eine ganz banale, praktische Komponente: ich werde an der Uniklinik operiert und mir erschien es sinnvoller, daß dann alles dort gemacht wird. Es ist sicherlich zeitsparend, da sich die KC und KO schneller und unkomplizierter beraten können.

Jetzt habe ich , glaube ich, genug Werbung für die Uniklinik gemacht!:lol: Ich kann mir vorstellen, daß es auch da große Unterschiede geben kann (was die Qualität, Kosten, etc. angeht).

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@Julia: schön das hier neben mir noch einer der Uni die Stange hält, entnehme deinem Beitrag, das du genauso zufrieden bist wie ich.

Frage an alle hier: wer ist den in einer Uni in Behandlung? und wo ?

Also ich mache mal den Anfang, wie ihr ja mitbekommen habt bin ich in der Uni in Behandlung, genauer in der Uni Mainz.

Vielleicht ist ja hier noch jemand dort, könnte man sich ja dann mal treffen.

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Ich habe am 25. August ein Vorstellungsgespräch in der Uni Freiburg.

Falls jemand auch dort sein sollte, oder jemand gutes/schlechtes über diese Uni zu berichten hat, kann er / sie hier ja schreiben! :)

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Liebe Anna,

ich war in der Uniklinik in Freiburg u hab den Chirurgen kennen gelernt. Ich bin völlig verwirrt aus der Klinik gelaufen und hab mir dazu noch eins abgegrinst, weil mir der Chirurg gar nicht vertrauenswürdig vor kam. Darum hab ich mich ja für B-H entschieden, dort war ich sehr zurfrieden, wie jeder hier weiß :-).

Meine KFO-Frau ist zwar ist in der gleichen Klinik, aber die ist super, über die kann ich gar nix übles sagen.

So, nun entscheide du! :-)

Bei Fragen, frag mich!!!!!!!

lg

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Bei mir gab es noch eine ganz banale, praktische Komponente: ich werde an der Uniklinik operiert und mir erschien es sinnvoller, daß dann alles dort gemacht wird. Es ist sicherlich zeitsparend, da sich die KC und KO schneller und unkomplizierter beraten können.

Ja, das finde ich auch klasse! Alles in einem Gebäude (bei mir zumindest) und KFO und KFC sprechen sich schneller ab. Meine KFO kam sogar zwei mal nach meiner OP bei mir vorbei um Hallo zu sagen und zu schauen wie's mir geht. :)

Ich bin übrigens seit 11 Jahren in der Uniklinik Würzburg und bin super zufrieden!

2006 hab ich mich dann (als ich meine Behandlung wieder angefangen habe) zwischen der Uniklinik Frankfurt und Würzburg entschieden - für Würzburg. Nach Frankfurt möchte ich nie wieder gehen (zumindest in die Uniklinik)!

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leider sind hier alle genannten unis zu weit weg :( komme nämlich aus düsseldorf.

man hat mir gesagt,dass nicht jeder in der uniklinik aufgenommen wird und behandelt wird..habt ihr schonmal etwas davon gehört?? das wäre ja total blöd,nachher kann ihc dort gar nicht behandelt werden:(

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Wiso???

Universitätsklinikum Düsseldorf

Klinik für Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

Direktor: Prof. Dr. Dr. Norbert R. Kübler

Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf

Tel: 0211-8118-181

Fax: 0211-8118-877

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Hallo!

@lydia: du hast ganz bestimmt den Dr. Schw... kennengelernt;-)

Meine ZÄ schwört auf den, der KFO auch.

Ich hab ihn sowohl im OP erlebt, als auch in der Ambulanz als Patientin, bevor er mir die WHZ rausgeholt hat. Wirklich seeehhhr vertrauenserweckend, aber wenn man Schmerzen hat ist einem ja fast alles recht...

Aber ich muss sagen, seine Arbeit hat er wirklich gut gemacht, ich war nur wenig geschwollen und gar nicht blau.

Gruß

Tanja

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