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greentea89

Operation Bignathe Osteotomie (hiiiiilfe ^^)

hey leute :)

ich fass das ganze mal kurz...

vor 3 jahren wurde bei mir ein kreuzbiss festgestellt, das heißt mein unterkiefer ist 3-4mm zu weit vorne und mein oberkiefer 2mm zu weit hinten.

ich wurde damals von meinem kieferorthopäden zum Kieferchirurgen Dr. Vogel ins St.Georg Klinikum nach leipzig geschickt um mich dort über die notwendigkeit der operation beraten zu lassen.

er meinte ich hätte eine Bignathe Osteotomie (http://www.chirurgie-portal.de/mkg-chirurgie/fehlstellung-oberkiefer-unterkiefer.html)

und das ganze wäre nur operativ in verbindung mit einer festen spange zu lösen.

mich persönlich hat der kreuzbiss nie wirklich gestört da ich mein gesichtsprofil mag und es auch keinem rein optisch auffällt. probleme beim essen oder sprechen habe ich auch nicht weiter. naja egal^^

jetzt trage ich seit etwa 2-3 jahren eine spange und stehe nach allen vorbereitungen vor der geplanten operation an ober- und unterkiefer.

irgendwie will ich die operation hinter mich bringen, auf der anderen seite habe ich große angst davor weil ich mich glaube viel zu sehr kundig gemacht habe was bei der operation alles getan wird (oberkiefer oberhalb der zahnwurzelspitzen komplett längs durchtrennt :sad: ) und es in manchen fällen zu einer dauerhaften taubheit kommt?

der unterkiefer wird ja dabei auch durchtrennt werden müssen und durch diesen verläuft der berüchtigte nerv der fühl die gefühlswahrnehmung zuständig ist :x ich möchte mit meinen 18 1/2 jahren schon gerne noch etwas von meinem unterkiefer spüren :D

mein chirurg macht so eine OP pro woche 2-3 mal...

eigentlich will ich nur auf eins hinaus:

muss ich mir große sorgen um meinen nerv bzw probleme nach der OP machen oder habe ich gute chancen dass alles ohne komplikationen schnellstens verheilt?

oder sollte ich die OP besser verschieben oder vllt ganz absagen?!

bisher sind alle meine operationen gut verlaufen - egal ob wegen meiner oberschenkelfraktur, wegen der entfernung eines überzähligen zahnes im kiefer oder die entfernung der weisheitszähne...

alles ist sehr schnell verheilt & ich hatte nie probleme mit dem nerv.

hilfe :D

lg der basti

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Erstmal herzlich willkommen im Foru.

Also du sagtest ja, dass du wegen der Optik und auch Funktionalität keine Probleme hast.

Aber man muss halt die Langzeitfolgen beachten wie vorzeitiger Zahnverlust und Kiefergelenkschmerzen usw.

Das man nach der Op kein Gefühl im Kinn hat ist normal.

Nach paar Wochen oder Monaten kommt das Gefühl dann allmählich wieder.

Es kann natürlich sein das kleine Stellen taub bleiben.

Das Risiko, dass alles für immer taub bleibt ist gering aber da.

Bei mir z.B. wird in der Lippe und im Kinn das Gefühl von Tag zu Tag besser.

Mfg

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hattest du die selbe operation?^^

obwohl ich eigentlich nur bestes von meinen nerven weiß (ich brauchte z.b. doppelte dosis der betäubung bei meiner weißheitszahn-OP, und sogar dreifache bei der entfernung des überzähligen zahnes) hab ich trotzdem irgendwie angst dass der kieferchirurg dabei nen fehler macht :(

auch wenn ich ihm voll und ganz vertrau und er einen sehr erfahrenen eindruck macht hab ich trotzdem angst davor xD

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Also bei mir wurde der Unterkiefer ein wenig zurückverlagert und OK ein weites Stück vor und hoch.

Insgesamt so 7-8 mm.

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war der OK-vorverlagerung wegen der leicht "eingefallen" wirkenden konturen seitlich der nase?

mein chirurg meinte das würde dadurch weggehen Oo

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war die OK-vorverlagerung wegen der leicht "eingefallen" wirkenden konturen seitlich der nase?

mein chirurg meinte das würde dadurch weggehen Oo

Also der OK war einfach zu weit hinten und ich hatte ein dish-face.

Das heißt eingedrücktes Mittelgesicht.

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kann ich nicht, meine OP steht auch erst an (19.11.) und ich mach mir inzwischen auch schon so meine Gedanken....:sad:

Nur nicht daran denken und mit viel arbeiten ablenken, das hilft etwas.

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Ach, das wird schon werden. Augen zu und durch, würde ich sagen. Und normalerweise wissen die Ärzte schon, was sie tun.

Du kannst mich ja hinterher etwas beruhigen, wenn Du es hinter Dir hast und ich noch dran glauben muss.. ;-)

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nja, das einzige worauf ich mich wirklich freue is die narkose

weil das einfach hammer is wie man so langsam wegdriftet^^

sehr intressantes gefühl davor & danach^^

nur diesmal komm ich ja noch extra in nen "künstlichen schlafzustand" für ca. 30 stunden

wird das bei jedem gemacht? :?:

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Warum denn das? So was hab ich noch nie gehört?

An meine letzte Vollnarkose habe ich leider keine so tolle Erinnerung. Wie die Narkoseärztin gesagt hat, ich soll tief Luft holen habe ich irgendwie keine Luft bekommen. Wie wenn die Lunge als erstes nicht mehr reagiert hätte. Aber das war das erste Mal so, die anderen Male war es kein Problem...

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Ich habe mich anfänglich ohne Vorbehalte beraten lassen. Aber niemand hatte mir die Art der bevorstehenden OP erklärt. Ich bin davon ausgegangen, dass bei mir der Unterkiefer ein wenig zurückverlagert wird, was man ja auf den Animationen auf der Webseite von Dr. K. sich so ungefähr vorstellen kann. Die Kieferorthopädin erklärte die OP gar nicht. Als meine Weisheitszähne vor 2 Jahren entfernt wurden, meinte der Kieferchirurg: Das muss man operieren, die Kieferorthopädin sagte dann das Gleiche. Ich habe das dann wie ein MUSS genommen und es auch nicht in Frage gestellt. Dann in die Klinik, Uni, die es durchführen sollte. Der Professor dort erklärte ebenfalls nichts. Als ich nach Nebenwirkungen fragte, meinte er: "Das besprechen wir später." Ich wurde zum Fotografieren geschickt. Mit der Post kam dann der Kostenvoranschlag mit obiger OP-Empfehlung. Das habe ich dann mal recherchiert. Und den Schock meines Lebens bekommen. Ich finde die OP für mich ethisch gar nicht vertretbar und dachte, es ist ja Frankenstein. Mag sein, dass die Beißerchen dann hinterher richtig aufeinander passen, aber die Risiken sind ja auch nicht zu verniedlichen, auch wenn sie ärztlicherseits nicht für voll genommen werden.

Nachdem ich die schlaflosesten Nächte meines Lebens hatte, bin ich wieder zur Kieferorthopädin. Ich habe sie damit konfrontiert, dass ich über die Art des OP-Vorgehens gar nicht aufgeklärt worden bin und dass die Risiken nicht benannt worden sein. Sie hat sich viel zeit genommen und ist auch total nett. Sie hat meine Zukunft mit den Zähnen dann nur in den schwärzesten Farben ausgemahlt und dass man dann bei kaputten Kiefergelenken gar nichts mehr machen könnte.

Ich habe relativ wenig Beschwerden. Optisch ist eine Korrektur nicht erforderlich. Außerdem leide ich an Thrombophilie und nachgewiesene Osteoporose, die sich aber wohl auswachsen soll. (Ich bin jetzt 20, aber extrem schnell gewachsen, allerdings so ca. mit 15/16, meine erste kieferorthopädische Behandlung war damals auch abgeschlossen und alles war perfekt.) Aber durch das extreme Wachstum ist einiges aus dem Lot geraten.

Das steht ja nun längst, aber meine Knochen brauchen offensichtlich, im nachzuholen.

Ich möchte von Euch wissen, ob jemand auch die OP verweigert oder ob es Alternativen konservativer Art gibt. Die Kieferorthopädin hat mir Abdrücke, Röntgenbilder etc. alles nun mitgegeben und gesagt, sie kann GAR NICHTS mehr für mich tun.

Danke für Eure Hilfe.

Olivia

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Hallo, ich bin ganz neu hier und stehe noch ganz am Anfang. Nächste Woche habe ich mein erstes gespräch beim KC und natürlich tausend Fragen. jedenfalls operiert der im St Georg, Leipzig . Wurdest Du dort auch operiert und wie waren deine Erfahrungen ?

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