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Freddy

Zweite Kinnkorrektur?

In etwa zwei Wochen wird im Kinn eine Platte, die von meiner letzten Kinnvorverlagerung stammt, entfernt. Nun möchte ich gerne wissen, ob es theoretisch möglich ist, dass in der gleichen OP auf den Kinnknochen zusätzlich noch körpereigener Knochen/Knorpel von der Nase aufgetragen wird (eine Rhinoplastik wird in jedem Fall durchgeführt).

Immerhin befinden sich nach der Plattenentferung ja ein oder zwei kleine Löcher im Kinnknochen - könnte dann dort einfach Knochen aufgelagert werden?

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Die letzte Kinn-OP ist gut verlaufen und mit dem Ergebnis bin ich auch zufrieden. Mir kam nur im Zusammenhang mit der Nasen-OP der Gedanke, dass mein Kinn vielleicht noch einen Tick markanter sein könnte;)

Leider spreche ich meine Ärztin erst nächste Woche wieder - vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen;)

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auf ideen kommen die leute...

wie soll das denn an der stelle gehalten werden und jemals festwachsen?

wenn man knochenmaterial von woanders oder knochenersatzmaterial bei ner kinnplastik verwendet, dann, wenn der spalt zwischen den knochenstücken so groß ist, dass da was dazwischen muss damit es verheilen kann.

nicht um es einfach vorn dranzukleben.

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wenn man knochenmaterial von woanders oder knochenersatzmaterial bei ner kinnplastik verwendet, dann, wenn der spalt zwischen den knochenstücken so groß ist, dass da was dazwischen muss damit es verheilen kann.

Aber nicht bei jeder Kinnplastik, wird der Knochen gespalten - bei einigen wird doch auch nur ein (Eigen-)Implantat verwendet.

Auflagerung

Diese Operation wird entweder vom Mund oder von einem äußeren Schnitt aus durchgeführt. Nach Freilegung des Kinnknochens lagert der Arzt das entsprechende Material (Silikon, Eigenknochen, -knorpel) entweder auf oder befestigt es mit Metallteilen (z.B.kleinen Schrauben) am Kinnknochen. Die Wunde wird vernäht und eine kleine Drainage (z.B. Gummilasche) sorgt dafür, dass Wundflüssigkeit und restliches Blut abfließen können. Ein Pflasterverband verhindert die Ansammlung von Flüssigkeit im Operationsgebiet und modelliert die Kinnform

Durch Anlagern eines Implantates am Knochen der Kinnspitze lässt sich das Kinn am einfachsten vergrößern. Als Materialien stehen körpereigener Knorpel und Knochen sowie Silikon- oder andere Kunststoffimplantate zur Verfügung. Die Schnittführung entspricht dem Vorgehen bei einer Kinnverkleinerung, der Schnitt kann also innen im Mund oder außen unter dem Kinn liegen. In Einzelfällen kann auch nur eine Unterspritzung der Region erfolgen.

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Das stimmt, ist aber ganz andere methode, man lagert nichts am knochen an sondern baut eine tasche im fleisch oder so. Rät praktisch jeder mkg von ab weil's verschieben kann und muskulatur abgehoben werden muss. Die, die's noch machen verwenden große silikon implantate, die bis auf die seite gegen damit nichts verschiebt.

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