Julia

Die Pille und die Thrombosegefahr

37 Beiträge in diesem Thema

HAllo,

ich habe an alle Mädels, die operiert wurden eine Frage: kann man die Pille noch vor der OP einnehmen- mir wurde von meiner Hausärztin gesagt, daß ich eventuell die Pille absetzen sollte, weil die Thrombosegefahr besteht. Wie war das bei Euch? Konntet ihr die Pille ganz normal einnehmen? Wie soll ich sonst meine PEriode steuern, wenn ich nicht gerade während der OP meine Periode bekommen sollte? Außerdem frage ich mich, wie ich die Pille nach der OP einnehmen soll, wenn mein Mund verschnürt ist?!

Danke!

Viele Grüße

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Ich wollte sie eigentlich weiternehmen aber das hat dann nicht wirklich geklappt von wegen einnehmen. Ich hatte Glück, dass ich meine Periode dann erst gekriegt hab an dem Tag als ich entlassen wurde.

Also das mit dem einnehmen besonders an den ersten beiden Tagen is quasi unmöglich, ich würd sie lieber vorher schon absetzen.

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Mein Frauenarzt hat mir geraten sie 4 Wochen vorher abzusetzten, weil so eine Bimax ja schon eine große und lange OP ist.

Fragt einfach mal beim Frauenarzt nach, da ja auch nicht jede Pille und jede Frau gleich ist.

Viele Grüße

Daniela

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Hallo Julia,

ich habe die Pille am Abend vor der Bimax ganz normal eingenommen, danach ging es natürlich nicht mehr. Ich habe dann auch noch im KH meine Periode bekommen (dauert bei mir zum Glück meistens 4 Tage, da durfte ich dann schon aufstehen und so). War schon blöd, aber ließ sich nicht vermeiden. Also überleg dir vielleicht echt, ob du sie nicht vorher absetzt...

Liebe Grüße, DIana.

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Also meine Frauenärztin hat mir schon vor einer einfachen Zysten-Entfernung geraten, die Pille aufgrund der Thrombose-Gefahr abzusetzen. Weitere Ärztemeinungen haben sich mit dieser gedeckt. Ich würde hier kein Risiko eingehen.

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Hallo ihr Mädels,

zu mir hat sowohl mein Gyn als auch Hausarzt und die KFC-Praxis und eine Freundin die Medizin studiert gesagt, dass ich die Pille problemlos weiternehmen kann. Das habe ich dann auch gemacht. Ich habe sie am Abend vor der OP genommen, so weit ich mich erinnern kann die am OP-Tag weggelassen oder erst am nächsten Tag morgens genommen (Verhütungsschutz ist wg. dem Antibiotikum eh hinüber). Danach ging das Nehmen ziemlich ohne Probleme. Die Pille ist ja nicht arg groß und die bekommt man schon irgendwie durch.

Wg. Thrombose-Risiko wurde mir gesagt, dass es sogar riskanter sei, sie kurz vorher (4 Wochen) abzusetzen als sie durchzunehmen. Aber da scheiden sich wohl die Geister.

Außerdem erhält man ja in der Klinik Thromboseprophylaxespritzen und so schicke Strümpfe, die man nicht aussziehen darf. :-( Und ich bin ab dem dritten Post-OP-Tag ziemlich viel rumgelaufen.

Ich hoffe, meine Erfahrungen helfen euch weiter.

Liebe Grüße und alles Gute,

Johanna

PS: zu dem Thema gab's auch schonmal nen Thread, siehe http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=1005&highlight=Pille

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Ich nehme meine Pille schon seit 6 Jahren durchweg. Ich mache nie Pausen dazwischen, d.h. keine Periode seit 6 Jahren........

Wie mein Körper wohl reagiert, wenn ich die jetzt absetze......dann bin ich wohl auf Entzug oder so.....:wink:

Ich werde vorher lieber mal zur Frauenärztin gehen.

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Weil meine Fraunärztin sagt, dass das sinnvoller wäre, da der Hormonspiegel immer gleich ist und man nicht dieses ständige Auf und Ab hat.

Sie sagt, die Pillenpause wäre etwas aus der "Steinzeit" und ich bin foh, dass ich mir den monatlichen "Scheiß" nicht zumuten muss. :wink:

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dass das so klappt wundert mich auch... ich hab die pille im urlaub mal durchgenommen, aber spätestens nach dem halben zweiten päckchen habe ich blutungen bekommen (zwischenblutungen??), die der monatsblutung in nichts nachstanden. hab dann abgesetzt...

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Als ich ma 2 Packungen durchgenommen habe sind auch kleine zwischenblutungen gekommen aber nichts großartiges, von daher n paar mal is kein ding aber 6 Jahre ist schon echt sehr viel.

Naja nochma zum Thema, ich finde es persönlich auhc angenehmer wenns einem nich so gut geht vor allem schlucken schwerfällt nicht noch das erschwerend dazu zu haben.

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Habe die Pille trotz meiner OP ganz normal weiter genommen. Mir wurde auch nicht geraten sie abzusetzen. Allerdings wurde mir von meinem Frauenarzt sehr von "Pillenpausen" abgeraten da sie den Hormonhaushalt und den Zyklus stark durcheinanderbringen.

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hi mädels,

ich hab meine auch während der op genommen... hab halt den einen tag ausgesetzt und am nächsten tag gings dann auch schon wieder. die riesen-große anitbiotika tablette musste man ja auch runterbekommen, da war dann die kleine pille wirklich kein problem mehr...

hab die op damals so gelegt, dass ich mein tage erst 1 bis 2 wochen später bekam und so gings damals eig. auch recht gut.

lg, die christl

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hi,

also mit dem pille durch nehemen ist ja so ne sache...^^

aber vor der op wurde mir von frauenarzt und hausarzt geraten die pille abzusetzten wegen belastung und so und wegen thrombosegefahhr undd so!

außerdem wirkt sie ja eh nciht, wenn man mit so viel schmerzmittel zu gepumt ist, also wieso sie dann nehmen????

aber wenn du sie doch nehmen willst, also ich habe den mund auch gleich anch der op so weit aufbekommen, dass ich da son kleines pillchen hätte durch mogeln können, immerhin hat die schmerztablette ja auch riengepasst^^

aber wie gesagt ich würde mich nciht der unnötigen gefahr aussetzten und übrigens sagte mit mein kc auch, dass die wahrschienlichkeit, dass bei der narkose probleme auftauchen höher ist, wenn man die pille nimmt. denke noch ein guter grund für ein paar wochen auf die kleine wunder pille zu verzichten^^

lg mnady

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Also ich habe nach Absprache mit meinem Gyn die Pille für den Zeitraum abgesetzt. Der Narkosearzt meinte aber im Gespräch es sei ihm egal. Ich habe dennoch abgesetzt, weil die Antibiotika etc. die Wirkung einschränken können und wir nach der OP somit eh aufpassen = doppelt verhüten müssen.

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Der Arzt hat mir auch gesagt ich könne sie ruhig weiternehmen nur das sie nicht wirken würde. Also ich denke mal muss jeder für sich entscheiden.

Müsst ichs nochmal machen würd ich aber drauf verzichten, ist nur lästig und bringt im Prinzip ja eh nix in der Zeit

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Mir hat damals der Anästhesist gesagt, dass durch die Narkose selbst kein Thromboserisiko besteht. Das kommt durch das längere liegen. Aber bei einer Kiefer-OP kann man ja spätestens am nächsten Tag aufstehen. Daher sollte ich die Pille nicht absetzen. Hat auch mein KFC gesagt. Hatte extra bei der GNE gefragt.

Wenn Du ne Grippe hast, dann liegst Du ja auch mal 2-3 Tage und setzt die Pille nicht gleich ab.

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Mir hat damals der Anästhesist gesagt, dass durch die Narkose selbst kein Thromboserisiko besteht. Das kommt durch das längere liegen.

...

Wenn Du ne Grippe hast, dann liegst Du ja auch mal 2-3 Tage und setzt die Pille nicht gleich ab.

Ich dachte, dass das Thrombose-Risiko gerade wegen der Wunden so erhöht ist!? (Klar, das längere Liegen kommt noch hinzu, aber ich dachte, das Risiko wäre wegen den Wunden und den Medikamenten so hoch?)

Weil wenn es nur vom Liegen käme, dann wäre es ja Quatsch, überhaupt Thrombose-Spritzen zu geben, zuhause liegt man manchmal länger flach, wenn man Grippe hat.

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Hallo!

Also die Thrombose hat eigntlich nichts mit den Wunden zu tun, da kann man höchstens nen Krankenhaus Virus bekommen - MRSA.

Thrombose kommt eigentlich von zu langen liegen und das ist j ameist auch nur ne Vorsichtsmaßnahme, das ist auch von KH zu KH unterschiedlich.

LG Julia

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In Offenbach hat scheinbar keiner damals nach der OP eine Thrombosespritze bekommen. Hab sogar noch die Mail irgendwo vom Narkosearzt. Das hatte ich nämlich vorher angefragt. Hatte auch meinen Frauenarzt gefragt, der meinte, ich kann die Pille weiternehmen, da ich ja am nächsten Tag wieder aufstehen kann.

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Ja das Tromboserisiko erhöht sich durchs liegen...

Habe die Trombosespritze ab dem zweiten Tag im Spital abgelehnt, da ich ja schon wieder viel herum gegangen bin.

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