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Susine

Erneute KFO/KC-Behandlung nach Rezidiv- ja oder nein?

Hallo zusammen,

wollte mal um Euren Rat bitten. Meine Frage richtet sich insbesondere an Gleichgesinnte, die bereits voroperiert sind und bei denen sich Probleme eingestellt haben.

In meinem Fall verhält es sich so, dass ich bereits kieferorthopädisch und kieferchirurgisch vorbehandelt wurde (UK-Rückverlagerung, reduzierende Kinn- und Nasenplastik).

Zwischenzeitlich haben sich u.a. erhebliche Kiefergelenkbeschwerden mit Tinnitus, durch einen Kopfbiss eingestellt. Ich habe darüber hinaus eine reduzierte Nasenatmung, die durch eine funktionelle Nasen-OP nicht behoben werden konnte. Es hat sich herausgestellt, dass nicht mein UK zu groß war, sonder mein OK ist zu klein bzw. schmal und in meinem Fall hätte damals eine GNE mit Bimax gemacht werden müssen.

Zwischenzeitlich habe ich sowohl den KFO als auch KC gewechselt.

Wegen der Kiefergelenkbeschwerden bin ich in physiotherapeutischer Behandlung damit sich die extreme Muskulatur, die sich durch den Kopfbiss aufgebaut hat und die auf die Kiefergelenke einwirkt schneller zurückbildet. Alles in allem habe ich bereits einiges an Geld investiert. Ein dauerhafter Erfolg ist aber wohl nur durch eine OP möglich. Eine Garantie, dass danach alles besser wird ist dann aber auch nicht gegeben.

Was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

Ich bin für jeden Rat und jede Meinung sehr dankbar.

gglg Susine

bearbeitet von Susine

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hallo!

hat dir deine KFO auch gesagt, dass eine ablehnung der KFO behandlung nicht automatisch eine ablehnung zur übernahme der operation bedeutet?

meine KFO hat patienten, denen die KFO behandlung verweigert wurde, aber von der gesetzlichen die OP übernommen wurde, und sie hat patienten denen beides von der gesetzlichen abgelehnt wurde, aber eine private stationäre zusatzversicherung(keine KFO) bezahlt die OP.

genau warum und wieso kann ich auch nicht sagen.

zu deiner situation auch nicht viel, du weisst ja schon bestens bescheid, ob du's machst oder nicht musst du selbst entscheiden.

verrätst du uns noch, wer dieser inkompetente kieferchirurg ist, der eine OK-Rücklage nichtmal dann erkennt, wenn sie die patientin so sehr stört, dass sie einen knochenaufbau macht?

ärztenamen sind hier ja aus irgendeinem grund nicht erwünscht, aber kannst ja einfach die stadt in der die praxis ist schreiben o.ä.

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Hi Relative,

muss ich eigentlich auch schon einen KV des KC für die OK-VV bei der KK zeitgleich mit dem Heil- und Kostenplan der KFO einreichen, oder wie läuft das üblicherweise?

Frage deshalb, weil bei meiner damaligen Behandlung alles direkt zw. meiner KFO und der KK abgewickelt wurde. Kann mich nicht erinnern da selbst tätig geworden zu sein.

Es war eh mühsam den aktuellen KC zu bewegen meinen "Fall" überhaupt zu übernehmen. Andernorts voroperierte Patienten, da reißt sich keiner wirklich drum'.

Habe aber die Behandlung einzig und alleine vom O.K. dieses KC abhängig gemacht, da ich nur einem sehr erfahrenen Spezialisten auf diesem Gebiet meinen Fall nochmals anvertrauen werde.

Übrigens der Behandlungsvorschlag mit dem Auflagern von Knochenchips kam damals direkt vom KC. Zu dieser Zeit wußte ich nicht, dass man diesen Effekt mit einer OK-VV erreichen kann.

Inzwischen habe ich ja auch meinen damaligen KC und meine damalige KFO mit meiner Situation konfrontiert. Beide stehen -wohl oder übel- zur damaligen Entscheidung. Bis kurz vor der OP hat er ja auch eine Bimax vorgesehen. Hat dies aber wegen meiner damals schon recht kleinen Nase und dem idealen Nasenwinkel nicht gemacht. Er hatte die Befürchtung, dass sich meine Nase durch eine OK-VV sehr zum Nachteil verändert.

Nun nachdem meine Nase operiert ist, ist das Problem bei der OK-VV noch größer und evtl. muss dann auch hier nochmal nachgebessert werden.

Mein Gesicht kommt mir bald wie eine einzige Baustelle vor. Kaum ein Knochen der nicht von a nach b bewegt wurde.

Echt deprimierend und frustrierend!!

Umso mehr helfen mir Eure Beiträge. Dadurch merke ich, dass es Menschen gibt, die obwohl man sich nie gesehen hat an meinem Schicksal interessiert sind.

Vielen lieben Dank dafür!!!

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Hallo,

kann Dich gut verstehen. Hatte vor 10 Jahren auch schon mal eine Behandlung mit UK-VV. Dann auch Rezidiv, Kiefergelenkprobleme ohne Ende und nun mache ich nochmal eine Behandlung. Diesmal mit GNE und Bimax. GNE hatte ich letztes Jahr und im November 2008 steht meine Bimax an.

Die Entscheidung dazu musst Du selbst fällen. Ich habe auch lange überlegt, dachte mir aber dann, wenn die Kasse nochmal zahlt, dann mache ich es. Wenn ich nichts mache, wird sich nix ändern, wenn ich es versuche, dann kann sich was ändern.

Bei mir hat der KFO den Plan erstellt und an die Kasse geschickt. Aufgrund des Heilplans ging ja hervor dass es kombiniert kfo/kfc ist. Meine Kasse hat damals gleich zugestimmt, war aber auch beim Gutachter.

Vielleicht gehst Du nochmal zu einem anderen KFC und KFO und holst Dir eine 2. Meinung ein. Ich war auch bei mehreren Chirurgen um sicher zu sein und das war auch gut so.

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