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Binchen

Kieferbrechen bei Bimax???

Hallo ihr Lieben,

sagt mal, stimmt es, dass das OK bei einer Bimax zuerst gesägt und dann das letzte Stück GEBROCHEN wird????

da wird mir ja ganz schlecht, wenn das wirklich so sein sollte!

Freu mi scho auf eure Antworten

LG Binchen die bald im Urlaub ist und in der Sonne verweilt ! :P :p :P8-) 8-) 8-)

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Hey,

ich habe vor meiner Bimax OP ein operations Video im Internet ageschaut und in der Tat war es dort so. Der Kiefer wurde erst angesägt und danach nach oben und unten gedrückt und somit letztendlich gebrochen...

Ich bin hart im nehmen, ansonsten hätte ich mir dieses Video mit Sicherheit nicht angesehen, aber alles halb so schlimm, immerhin bekommst du es ja eh nicht mit im Land der Träume ;)

LG

Tanja

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Ich bin hart im nehmen, ansonsten hätte ich mir dieses Video mit Sicherheit nicht angesehen, aber alles halb so schlimm, immerhin bekommst du es ja eh nicht mit im Land der Träume ;)

LG

Tanja

Hallo zusammen, =)

Man muss aber auch endlich mal auf die Risiken aufmerksam machen, die die Ärzte größtenteils verschweigen!

Warum wird denn der Knochen weiter hinten gebrochen? Weil sich dort eine große Schlagader befindet - an dieser Stelle könnte also "deswegen" garnicht gesägt werden..und durch das Brechen kann diese ebenfalls verletzt werden (es kommt selten vor).. Aber wenn es vorkommt, dann muss man anscheinend einen Schnitt im Hals machen, und im schlimmsten Fall (bei grober Fahrlässigkeit des Arztes) kann es sogar bis zur Erblindung führen, was aber bisher nur von Fällen in den USA berichtet wurde.

Anscheinend ist die Aufklärung darüber aber im Ausland besser als hier in Deutschland (wobei ich natürlich betonen muss, dass die Ärzte hier in Deutschland m.E. größtenteils besser sind!! Und der Krankenhaus-Standard natürlich auch).. aber siehe Berichte von Stephany.. sie wurde über das Risiko aufgeklärt, hier in D wird man es anscheinend nicht....

und ich finde, es ist egal, wie selten dieses Risiko besteht, denn Fakt ist, es besteht....

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Über dieses "endgültige, richtige und ausführliche" Aufklärungsgespräch einen Tag vor OP habe ich auch schon des öfteren nachgedacht. Da setzt ein Arzt entweder voraus, dass sich JEDER Patient selbst informiert (und um über alle Risiken aufgeklärt zu sein braucht es einer langen Recherche), oder er hält es für möglich, dass die Patienten einchecken, KK-Bewilligung vorliegt und dann einen Tag vor OP dann sagen "Nee doch nicht! Ich hab mir die Risiken nicht so kompliziert vorgestellt!" Was ja nicht verwerflich wäre!!!!

Aber welcher Patient traut sich das schon?

Finde die "richtige" Aufklärung zu so einem Zeitpunkt sehr sehr schlecht! Aber es ist ein strategischer Zug, um die Kosten einzuheimsen! Weil, wie gesagt, welcher Patient springt einen Tag vor OP schon ab?

Dass das schonmal in Deutschland aufgetreten ist, wusste ich nicht. Ich habe das Urteil vom OLG gelesen, zumindest bis dorthin, bis die Frau die Berufung auch noch verloren hatte.

Was ist das für ein Rechtsstaat, in dem wir wohnen?

Das Gericht und die Ärzteschaft gehen mal wieder Hand in Hand?!!

Und warum blenden so viele Menschen das Risiko aus?

Es trifft ja auch immer nur die Anderen, gell??

Klar sind andere Risiken wahrscheinlicher, aber man gibt sich doch nicht so offensichtlich einer Gefahr aus!?

Ihr würdet euch doch auch nicht auf eine Autobahn stellen, mit dem Gedanken "Hundert Autos weichen mir aus und danach bin ich eh wieder unten".

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Hallo

Ich habe auch von dem "Kieferbrechen" gehört, alerdings sollen das nur die Ärzte praktizieren die auf diesem Gebiet nicht besonders gut sind. Ich denke nicht, das der Kiefer unbedingt gebrochen wird. Zumindestesn wohl mittlerweile nicht mehr.

Ich fühlte mich auch umfassend aufgeklärt und hatte vor der KFO Behandlung schon "Angst".

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Ich denke mal, wenn jemand jedes einzelne, noch so minimalwahrscheinliche Risiko kennen möchte, wird es auch herausfinden. Vorallem heutzutage, wo es von Infoquellen nur so strömt. Man muss sich vorstellen wieviele Gespräche so ein Chirurg täglich führt, er kann auch nicht immer wieder das Gleiche jedem einzelnen erzählen. Vielleicht ist es auch aus dem einfachen Grund, dem Patienten nicht unnötig Sorgen bereiten zu wollen, weil man ja genau weiss, dass dies sehr selten passiert.

Der Pilot klärt ja die Passagiere auch nicht bei jedem Flug auf was passieren kann.

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hat niemand verlangt. aber der arzt ist verpflichtet aufzuklären, und dass man das wenige tage vor der OP macht, nachdem der patient 1 jahr kieferorthopädisch auf die OP vorbereitet wurde und er praktisch nicht mehr rauskann ist halt nicht in ordnung.

Yola, wenn ich den link richtig verstehe ging es bei dem prozess nur darum, ob der arzt der körperverletzung schuldig ist, weil er eine operation ohne ausreichender aufklärung durchgeführt haben soll. wiel er ein obskures erblindungsrisiko nicht erwähnt hat.

ich finde daher die gerichtsentscheidung auch richtig.

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Hallo zusammen, =)

Man muss aber auch endlich mal auf die Risiken aufmerksam machen, die die Ärzte größtenteils verschweigen...

Naja ganz ehrlich, wünschte ich mir, ich hätte vorallem hier im Forum vor der OP nicht so viel gelesen. Denn durch die ganzen Schreckensthreads hier hatte ich doch schon recht Angst vor der OP. Und wie sich dann bei mir rausgestellt hat, war es harmloser und schmerzfreier als das entfernen der Weisheitszähne.

Und auch über die Aufklärung von den Ärzten ein Tag vor der OP hätte ich ganz gut verzichten können. Zum Glück hatten mich die Schwestern da schon unter Drogen gesetzt und es kam nicht alles im Hirn an.

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Naja ganz ehrlich, wünschte ich mir, ich hätte vorallem hier im Forum vor der OP nicht so viel gelesen. Denn durch die ganzen Schreckensthreads hier hatte ich doch schon recht Angst vor der OP. Und wie sich dann bei mir rausgestellt hat, war es harmloser und schmerzfreier als das entfernen der Weisheitszähne.

mich hat es dagegen eher beruhigt hier zu lesen, weil ich finde, dass es größtenteils doch eher positive berichte sind. war jedenfalls mein empfinden. ich hatte mir vor der gne z.b. ganz furchtbare, schreckliche dinge vorgestellt und dann war ich doch beruhigter, dass es nicht nur mein kfo, der kc und die angestellten beim kfo als nicht so schlimm beschrieben. bei denen hab ich mir nämlich gedacht, dass sie ja wohl überhaupt keine ahnung haben, wovon sie sprechen, weil die haben des vllt bei anderen gemacht aber selbst durchgemacht haben sie es nicht. (obwohl mein kc so aussieht, als ob er mal eine gne gehabt hätte - hübsche lücke ;-))

bei der kieferverlagerung (wusste es ja nicht so genau, was gemacht wird, hat er dann erst auf'm op-tisch entscheiden können ...) war ich dann schon so weit, dass ich das ganz endlich hinter mich bringen wollte und auch froh war als es so weit war (bis um 05.00 uhr am tag der op, da hatte ich dann ziemlich schiss :-) - aber dafür gibts ja drogen, wenn man zuviel angst hat immer fragen, ob man was dagegen kriegen kann, geht normalerweise schon).

aufgeklärt über die risiken wurde ich auch erst am abend vor der op - allerdings kann man den kc auch immer fragen, wenn man es früher genau wissen will, finde ich, wenn er sich dann weigert genaue auskünfte zu geben, dann würde ich die praxis flott verlassen. ich wollte es nicht genau wissen, ich war mir sicher, dass ich das machen lassen muss, damit ich meine zähne erhalten kann und sonst wollte ich nicht so ins detail gehen, ist wahrscheinlich naiv ... aber ich vertraue meinem kfo, zu dem mich mein za geschickt hat, dem ich auch sehr vertraue, und habe mir gedacht, dass der mich sicherlich nicht zu einem kurpfuscher schicken würde und dass eine op mit risiken verbunden ist, ist ja wohl mal sowas von klar. interessant war dann, als ich meinem hno von der geschichte erzählt habe, dass er die praxis von meinem kc auch kennt und meinte, dass es die ja schon recht lange gibt und er denkt, dass die sehr kompetent sind. ich kenne meinen hno seit ewigkeiten und ich denke er hätte es mir gesagt, wenn er von denen was schlechtes gehört hat.

was für ein roman, aber interessantes thema ;-)

lg janet

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