Gast anaa

Arbeitgeber von OP informieren

26 Beiträge in diesem Thema

Hi Ihr,

wie geht ihr mit der Problematik Job und OP um?

-> wann sagt ihr euren Arbeitgebern Bescheid?

-> falls ihr Job wechselt und über den (ungefähren) OP-Termin schon

Bescheid wisst, informiert ihr euren neuen Arbeitgeber?

-> Oder wartet ihr in diesem Fall den Jobwechsel bis nach der OP ab?

Bin gespannt auf eure Reaktionen!

Sapine

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Hallo zusammen

Ich hab meinem Chef von der OP erzählt, und es war gar kein Problem. Ein Kollege hat dann die Vertretung gemacht.

Meinem Chef war nur wichtig, dass ich mich gut erhole und fit wiederkomme. Also waren die 2 Wochen krankgeschrieben auch kein Problem.

Er meinte nur, wenn es sein muss, dann muss es eben sein. Auch meine Kollegen haben und hatten sehr viel Verständnis.

Wenn ich den Job wechseln würde, würde ich meinem neuen Arbeitgeber schon informieren. Es geht ja auch um Versicherung während der Abwesenheit usw.

Ich würde das aber auch aus der Situation heraus entscheiden. So pauschal eine Aussage zu machen finde ich schwierig.

Viele Grüße

Thomas

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Also 2 Wochen sind ja noch vertretbar, aber wenn daraus 3 oder im schlimmsten Fall noch mehr werden, ist es schon problematischer. Mit welcher Zeitspanne hast du den Krankenstand angegeben?

Kann man wirklich nach 2 Wochen arbeiten gehen - auch vom Äußerlichen (Schwellung) her wenn man in Meetings muss?

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Das sind eben auch meine Bedenken. Ich bin schon mal nach einer leichten OP zu früh arbeiten gegangen und habe mir fest vorgenommen, das bei der BIMAX nicht zu machen. Und welcher Chef freut sich über die Aussicht von mind. 3 Wochen Krankenstand ...

: - (

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Ich hab erzählt, dass ich eine Woche stationär bin, und dann mind. 1 Woche, aber wahrscheinlich 2 dann krank bin. Wir haben vereinbart, dass ich mich dann einmal in der Woche dann melde (per Mail)

Mein Chef hatte damit gerechnet, dass ich 3 Wochen nach der OP krank geschrieben bin.

Er war echt überrascht, wie ich ihn den Freitag vor meinem 1ten Arbeitstag bei ihm meldete und ihm sagte, dass ich Montags wieder arbeiten komme.

Ich hatte ja nur eine GNE, und nach einer Woche zu hause waren die Schwellungen fast alle weg. Also kein Problem mit Meetings, da ist die Zahnlücke und die Spange schon auffälliger. 8-)

Ich bin mal gespannt wie es nach der BIMAX aussieht, und hab meinen Chef schon vorgewarnt. Aber das ist auch kein Problem, der ist da echt total tollerant.

Viele Grüße

Thomas

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wie hast du erklärt, dass das bei dir ne notwendige sache ist?

viele denken bei zahnspange (und einer damit verbundenen OP) ja einfach nur an gerade zähne.

man kann ja schlecht dem ganzen büro die ganze geschichte erklären...

und den eindruck von 3 wochen krankenstand wegen gerader zähne will man auch nicht unbedingt hinterlassen.

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Ich bin eigentlich bei der Wahrheit geblieben, also keine Räubergeschichte erzählt oder so.

Ich habe meinem Chef von der Notwendigkeit (funktionale Probleme, Kiefergelenksschmerzen, parodontale Prophylaxe, etc.) und habe die funktionalen Probleme in den Vordergrund gestellt.

Und da er ebenfalls etwas ähnliches vor hat (Auflösen eines Frontengstandes), hatte er vollstes Verständnis. :wink:

Da wir ja den berühmten "Flurfunk" haben, brauchte ich nicht jedem die Geschichte erzählen, war ganz praktisch.

Das mit diesem "Grade-Zähne-Vorurteil" finde ich persönlich nervig, vorallem das jedem haarklein zu erzählen, das warum oder weshalb, bei Leuten, die ich jetzt nicht so gut kenne (also keine Freunde oder Kollegen)

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Hallo Sapine,

danke für den Themenstart! Ich würde es Deinem Chef so früh wie möglich sagen, damit es auch mit in die Unternehmensplanung (Urlaub Deiner Kollegen usw.) einbeziehen kann, auch bei einem Jobwechsel. Ich würde mich aber rein auf die medizinische Notwendigkeit beziehen (jetzige Beschwerden) und auch nix vom "Zähne grade rücken" erzählen! Das ist halt ein angenehmer Nebeneffekt, den dann danach sowieso alle sehen.

Wenn Du mit dem Jobwechsel ohne Probleme warten kannst, würde ich die OP aber wahrscheinlich auch lieber vorher erledigt wissen.

Mich würde auch ganz stark interessieren, ab wann man nach einer OP wieder voll einsatzfähig ist. Es ist ja auch etwas anderes, ob man auf Arbeit auf die (hoffentlich) verständnisvollen Kollegen trifft oder man mit Kunden zutun hat. Auch bei den von Dir angesprochenen Meetings möchte man ja nicht rumlispeln oder sonst irgendwie unangenehm auffallen.

Ehrlich gesagt ist das mit dem Krankenstand auch eine meiner größten Sorgen. Ich bin selbständig und muss gegenüber meinen Auftraggebern (häufig fremde Menschen) vernünftig auftreten. Andererseits kann ich auch nicht ewig krank Zuhause bleiben, weil dann erstens die Einnahmen fehlen und man zweitens evtl. wichtige Aufträge verliert. Im Moment denke ich mir noch, dass man das ja langfristig einplanen kann, so wie Urlaub eben.

2 Wochen (wie hier für die GNE geschildert) sollten da auch kein Problem sein. Aber wie lange ist man nach einer Bimax außer Gefecht gesetzt ??? :?:

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Liebe Sabine,

ich würde schon mit mindestens 3 Wochen rechnen das solltest du auch angeben. Kannst ja dann den Krankenstand verlängern wenn nötig.

Ehrlich gesagt finde ich es fair dem Arbeitgeber früh genug bescheid zu geben, würde sagen so ca. 4 Monate vorher dann kann sich jeder darauf einstellen. Bei dir ist es jetzt noch wirklich sehr früh ich würde mal die ersten Spangenmonate vergehen lassen denn oft verschieben sich die OP Termine dann nach hinten weil die Zähne nicht so schnell wollen... Daher würde ich zb. auch den Zeitpunkt des Jobwechsels nicht davon abhängig machen.

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ich bin in der gleichen Situation.

Ich werde zum 01.10. meinen Job wechseln und in ca. 3-4 Monaten (konreter weiß ich es noch nicht) soll meine OP sein. D.h. aber auch: mitten in der Probezeit.

Natürlich kann mir formal kein Strick daraus gedreht werden, aber ein wenig bedenken habe ich trotzdem. Bis nach der Probezeit warten ist allerdings auch keine Alternative. Dann sollte die gesamte Behandlung eigentlich schon abgeschlossen sein. Schon blöd!!!

Einzig positive: Ich hatte meine Zahnspange bereits beim Vorstellungsgespräch! Das macht schonmal Mut in den nächsten Wochen auch die OP anzusprechen. Sie haben also nicht die berühmte Katze im Sack gekauft ;)

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Ich habe ja seit Anfang des Jahres ziemlich starke Probleme mit Kopfschmerzen, durch die Einnahme von div. Schmerzmittel habe ich mir meinen Magen ziemlich versaut... mir war immer schlecht, Magendrücken, übergeben usw. Deshalb war ich ständig krank. Irgendwann habe ich meine beiden Chefs ins Vertrauen gezogen, gesagt was los war und welche Dinge anstanden um raus zu finden, wo mein Problem lag. Ich habe meinen Chefs als die Diagnose stand ziemlich umfassend erzählt was mir bevor steht. Sie fanden es schlimm, meinten aber auch, das sie es gut finden das ich so offen bin und das wir es "gemeinsam" durch stehen werden. Also ich würde es immer erzählen!

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Ich habe meinem Chef gleich von Anfang der Behandlung an darüber informiert, dass bei mir diese OP anstehen wird und dass diese Krankschreibung bis zu 6 Wochen dauern kann. Da ich vor der OP auch noch für 3 1/2 Wochen in Urlaub gehe und zwischen Urlaub und OP nur gute 3 Wochen liegen (und diese wahrscheinlich mit etlichen Arztterminen vollgestopft sein werden wie Splintanpassung, OP-Häckchen einsetzen, Voruntersuchungen, etc.) rechnen wir beide damit, dass ich vom 1.10. bis Jahresende nicht oder nur sehr sporadisch verfügbar sein werden. Da dies schon lange genug bekannt ist können wir entsprechende Maßnahmen zur Überbrückung dieser Zeit treffen und ich arbeite zur Zeit meine Stellvertreter in meine offenen Themen ein. Ich habe mir vorgenommen, erst dann wieder in die Arbeit zu kommen, wenn ich wieder vernünftig reden kann. Ich meinem jetzigen Job läuft sehr viel mündlich ab und ich habe immer wieder Schulungen oder Präsentationen bei Kunden und da nervt es mich schon jetzt, dass ich durch meine Prä-OP-Zahnstellung nicht mehr deutlich sprechen kann. Zur Zeit überlege ich sogar, ob ich die Zeit zwischen Urlaub und OP nicht auch noch freinehme und mal einige meiner Überstunden abbaue. Recht viel kann ich in diesen 3 Wochen eh nicht machen.

Mein Chef und ich reden auch beide ganz offen gegenüber unseren Projektleitern, Vorgesetzten usw. darüber, dass ich für diese Zeit für keinerlei Aufgaben zur Verfügung stehe. Wenn dann Fragen kommen, warum das so lange ist, dann sagen wir beide auch, was für eine OP ansteht usw. und dann ist das kein Problem mehr.

Aber das sind die Vorteile eines großen Konzerns. Und zum Glück habe ich einen Chef, der sehr auf seine Mitarbeiter bedacht ist und er bekommt ja tagtäglich mit, was bei mir abläuft und welche Veränderungen im letzten Jahr bei mir stattgefunden haben.

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Ich habe im Januar meinen Job angefangen und intern dorthin gewechselt und habe auch gleich von Anfang an offen darüber geredet.

Es war nie ein Problem und alle waren ganz überrascht, dass ich nach 2,5 Wochen (es war auch "nur" eine GNE) wieder da war. Alle Kollegen sind aber sehr verständnisvoll und wollten auch in den ersten paar Tagen als ich wieder da war, nur das Beste für mich. Ich durfte somit kommen und gehen wann ich wollte.

Ich denke es ist immer besser, wenn man es so früh wie möglich ankündigt. Ich wusste den genauen Termin auch noch nicht, als ich angefangen haben. Aber ich bin da auch ein ehrlicher Mensch und geb Bescheid anstatt dass ich mir im Nachhinein dann Ärger einkassiere o.ä.

Auch mit anderen Abteilungen/Bereichen (arbeite auch in einem großen Konzern) war es kein Problem.

Liebe Grüße

Katrin

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2 Wochen krank geschrieben :o

Ich war nach der Bimax 8 Wochen krank geschrieben, davon alleine (glaub) 7 Tage in der Klinik und das war auch nötig. Ich war schlapp geschwollen und vorallem durch den Nahrungsmangel sehr schwach.

Ich habe meinem Chef es vor der OP erzählt und auch gesagt das ich wohl so 4-6 Wochen weg bin. Hat ihm nicht gefallen, aber was solls ist mein Leben und meine Gesundheit. Meine Kollegen haben mich vertreten und gut wars.

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hi,

ich habe ganz offen von meinen op's erzählt und meinen arbeitskolleginnen und chefs erzählt, dass ich operiert werden muss. war dann auch alles kein großes problem, natürlich habe ich nach der bimax schon gefehlt (5 wochen, glaub ich warens und in einer relativ kleinen anwaltskanzlei fällt dann das fehlen einer vollzeitkraft schon auf) aber sie waren vorgewarnt und das finde ich auch nur fair.

ich glaube, ich würde die op vor einem arbeitswechsel hinter mich bringen. ist zwar vllt auch nicht ganz fair, dem arbeitgeber noch den stress zu machen, dass eine arbeitskraft fehlt aber bei einem neuen arbeitgeber fehlt dann vielleicht doch noch mehr das verständnis. schwere frage ...

lg janet

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2 Wochen krank geschrieben :o

Ich war nach der Bimax 8 Wochen krank geschrieben, davon alleine (glaub) 7 Tage in der Klinik und das war auch nötig. Ich war schlapp geschwollen und vorallem durch den Nahrungsmangel sehr schwach.

Ich habe meinem Chef es vor der OP erzählt und auch gesagt das ich wohl so 4-6 Wochen weg bin. Hat ihm nicht gefallen, aber was solls ist mein Leben und meine Gesundheit. Meine Kollegen haben mich vertreten und gut wars.

wurdest du gleich 8 Wochen krank geschrieben?

mir wurde im Marien was von 6 Wochen erzählt und dies bei körperlicher Arbeit

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8 wochen? 5 wochen?

ist das normal?

ich hab mit 3, maximal 4 wochen gerechnet

ich hatte ein paar "problemchen", sonst wäre ich sicherlich nach 3 wochen (nach der op) a schon wieder so fit gewesen, dass ich wieder in die arbeit gekonnt hätte :-D

aber leider klappt es ja auch nicht immer so wie gedacht, gell.

lg janet

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Hallo!

Ich bin selbstständig und habe leider keinen, der mal eben Vertretung machen kann.

Das bedeutet:

3 Wochen nicht arbeiten = 3 Wochen kein Geld verdient.......

In solchen Situationen wäre ich lieber Angestellte:-(

LG

Nina

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wurdest du gleich 8 Wochen krank geschrieben?

mir wurde im Marien was von 6 Wochen erzählt und dies bei körperlicher Arbeit

Hi,

nein das Marienhospital Stuttgart schreibt einen nach der Bimax exakt 6 Wochen krank. Bin aber nach den 6 Wochen zum Hausarzt der mich nochmal 2 Wochen krank geschrieben hat. Weil es ging einfach nicht, war meine erst OP und ich war durch die Narkose und vorallem durch die Suppen/weiche Nahrung doch sehr schwach auf den Beinen. Bin zwar nur Kaufmann und sitzte fast den ganzen Tag, aber warum sollte ich es erzwingen. Meine Kollegen hatten kein Problem damit mich zu vertretten, konnten Sie schon ihr Flexzeitkonto auffüllen ;) Und mein Chef denke ich auch, denn nach der 6 Woche zahlt ja die Krankenkasse und nicht mehr die Firma.

... aber bei einem neuen arbeitgeber fehlt dann vielleicht doch noch mehr das verständnis. schwere frage ...

nicht zu vergessen das man mindestens 3 Monate Probezeit hat bei einem neuen Job in dem sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen kündigen kann. Wäre mir auf jeden Fall zu gefährlich.

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also ich wurde nach der Bimax nur 2 Wochen (nach Entlassung aus der Klinik) krankgeschrieben. Habe mich dann von KFO noch eine weitere Woche krank schreiben lassen.

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Also ich bin zu meinem Chef gegangen hab ihm alles erklärt und der meinte ich soll auf die gemeinde gehen und das mit der personalabteilung klären von seiner seite steht nichts im wege. (arbeite im öffentlichen dienst und bin bei der stadt angestellt) Gesagt getan und meine Personalchefin hat gar keine Bedenken wünschte mir alles gute. Ich denk die sehen das ein. Was sein muss muss sein. Ich hab so 3-4 Wochen angegeben aber mit dem zusatz das es auch länger oder kürzer sein kann.

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hallo sapine,

also das mit den 3 wochen krankenstand finde ich sogar etwas UNTERtrieben, ich stelle mich da auf 5-6 Wochen oder mehr ein. bei mir wird am 3.12 eine UKVV gemacht.

In erster Linie steht doch wohl die Gesundheit im Vordergrund, und man sollte auf jeden Fall die Schwere so einer OP und die damit verbundene Genesungsdauer nicht unterschätzen.

Und was nützt es einem Unternehmen, wenn es nur "halb" so fite Mitarbeiter hat?? So lange Krankenstände müssen auf jeden Fall mit dem Chef VORAB besprochen werden, auch wenn ein Jobwechsel ansteht, sollte das alles vorher geklärt werden.

Auch ich habe alles zuvor mit meiner chefin besprochen und hatte auch das ein oder andere Hindernis zu überwinden (nähere Details gerne per PN) - ABER DIE GESUNDHEIT GEHT VOR - und in solch einer Situation ist es nur legitim auf sich SELBST zu schaun.

Somit wünsch ich dir alles Gute und drück dir die Daumen für deine OP!

LG Binchen

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Hallo,

Man kann sich für die OP Zeit auch austellen lassen und sich für 2-3 Monate arbeislos melden. Natürlich mit Wiedereinstellungsgarantie.

Es gibt Firmen, die sowieso saisonal bedingt bestimmte Zeiten haben, in denen einfach Personalüberschuss da ist. In eine solche Zeit könnte man seine OP legen.

Wichtig ist, dass man weder seine Gesundheit noch seinen Arbeitsplatz gefärdet. Wie man das diplomatisch hinkriegt, wird jeweils verschieden sein.

Stefan

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