FrauHolle

Umfrage Aufklärung Risiken & Nebeneffekte

Wurdet ihr über das Risiko von Wurzelresorption aufgeklärt?   31 Stimmen

  1. 1. Wurdet ihr über das Risiko von Wurzelresorption aufgeklärt?

    • Ja, sehr umfangreich
    • Wurde kurz erwähnt
    • Ich habe das in einem Aufklärungsbogen nur gelesen.
    • Nein, hab nie was davon gehört.

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66 Beiträge in diesem Thema

Wieder eine Umfrage:

Wurdet Ihr über das Risiko von Wurzelreorption (Zahnwurzelabbau) aufgeklärt?

Wer mag kann sich zur Aufklärung weiterer Rísiken und Nebeneffekte einer kieferorthopädischen Behandlung mittels angehängter Datei äußern!

MERCI

LG

FrauHolle

Aufklärung.doc

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Ich kann mich nicht genau entscheiden, was ich anklicken soll.

Umfangreich?

Nur kurz?

Mir wurde gesagt, dass sich durch die Zahnbewegung die Wurzeln zurückbilden können. Ich weiss nicht was man vielmehr dazu sagen könnte. .... Aber so gesehen sollte ich "nur kurz" anklicken.

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Hallo "Feigling",

kurz ist dafür die geeignete Auswahl. Danke dir für die Beteiligung.

LG

FrauHolle

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darf ich fragen, was die umfragerei soll?

du bist hier in nem forum, in dem sich zu einem sehr großen teil patienten von schiefgegangen KFO-behandlungen oder falschen diagnosen tummeln, sonst wären wir nicht mehr hier.

ebenso könntest du in n unfallkrankenhaus gehen, und dort fragen, was sie von der unfallsicherheit an ihrem arbeitsplatz halten.

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Ich find die Umfragen ganz interessant.

Man kann sich ja beteiligen, muss aber nicht.

Ich sehe das nicht so, dass bei der Mehrheit der User bei der Behandlung was schiefgegangen ist. Also bei mir ist mir noch nix Negatives aufgefallen.

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ich meinte nicht in der aktuellen behandlung. fast jeder hier erzählt irgendwann, dass er in der kindheit schon eine KFO behandlung hatte.

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OK - ich hab auch eine abgebrochene Behandlung hinter mir (weil nicht von nem echten Profi) - hast recht.

Aber das ist nicht der Grund, warum ich mich hier im Forum beteilige.

Das Forum hat mir zu Behandlungsbeginn sehr geholfen ... bzw einige User speziell. Ich konnte mich hier informieren und das half mir bei meiner Entscheidung.

((( Sry - passt hier nicht wirklich rein )))

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ebenso könntest du in n unfallkrankenhaus gehen, und dort fragen, was sie von der unfallsicherheit an ihrem arbeitsplatz halten.

Stimmt schon,

aber die gesetzliche Verpflichtung über Risiken aufzuklären wird meiner Meinung nach in diesem Bereich besonders missachtet.

Das kann die Umfrage durchaus verdeutlichen...

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hi!

aber die gesetzliche Verpflichtung über Risiken aufzuklären wird meiner Meinung nach in diesem Bereich besonders missachtet.

verglichen mit welchen anderen fachbereichen/behandlungen der medizin?

Das kann die Umfrage durchaus verdeutlichen...

ohne vergleichbare statistiken für andere behandlungen?

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hi!

verglichen mit welchen anderen fachbereichen/behandlungen der medizin?

Huhu,

nicht verglichen. Ich habe 8 KFO Meinungen eingeholt und wurde bzgl. der Folgeschäden die ich nun habe (Zahnschmelz, verlängerte Zähne, Zahnfarbe) nicht ein einziges Mal ausreichend aufgeklärt!

ohne vergleichbare statistiken für andere behandlungen?

Wozu? Es ist doch Gesetz.

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nicht verglichen. Ich habe 8 KFO Meinungen eingeholt und wurde bzgl. der Folgeschäden die ich nun habe (Zahnschmelz, verlängerte Zähne, Zahnfarbe) nicht ein einziges Mal ausreichend aufgeklärt!

natürlich nicht besonders prickelnde quote. aber was macht dich so sicher, dass es in anderen bereichen der medizin besser ist?

Wozu? Es ist doch Gesetz.

schon klar. aber um beurteilen zu können, ob es mit der aufklärung in der KFO besonders schlecht steht, muss man doch wissen, wie es anderswo aussieht, oder?

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natürlich nicht besonders prickelnde quote. aber was macht dich so sicher, dass es in anderen bereichen der medizin besser ist ?

Nichts, deshalb habe ich auch immer mehr Respekt vor meiner Oma, die ständig predigt: "Du darfst bloss nicht krank werden"

schon klar. aber um beurteilen zu können, ob es mit der aufklärung in der KFO besonders schlecht steht, muss man doch wissen, wie es anderswo aussieht, oder?

Nein, um zu beurteilen ob ein Fiat schlecht ist, muss ich mir keinen Mercedes ansehen.

"Meiner Meinung nach" lässt durchaus andere Ansichten zu, also wie sieht es denn in anderen Bereichen der Medizin aus?

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Nein, um zu beurteilen ob ein Fiat schlecht ist, muss ich mir keinen Mercedes ansehen.

richtig. wenn du allerdings sagst, ein fiat wäre schlechter als ein mercedes, musst du dir mal einen mercedes angeschaut haben.

"Meiner Meinung nach" lässt durchaus andere Ansichten zu, also wie sieht es denn in anderen Bereichen der Medizin aus?

ich habe gehofft, du könntest mir das sagen - von dir stammt der vergleich. ich für meinen teil hab keinen blassen schimmer.

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richtig. wenn du allerdings sagst, ein fiat wäre schlechter als ein mercedes, musst du dir mal einen mercedes angeschaut haben..

Werden gesetzliche Mindestanforderungen nicht eingehalten, muss ich überhaupt kein Konkurrenzprodukt prüfen oder vergleichen.

ich habe gehofft, du könntest mir das sagen - von dir stammt der vergleich. ich für meinen teil hab keinen blassen schimmer.

Welcher Vergleich?

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Wer mag kann sich zur Aufklärung weiterer Rísiken und Nebeneffekte einer kieferorthopädischen Behandlung mittels angehängter Datei äußern!

MERCI

LG

FrauHolle

Hier die Datei!

Aufklärung.doc

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natürlich nicht besonders prickelnde quote. aber was macht dich so sicher, dass es in anderen bereichen der medizin besser ist?
Meine Erfahrungen sagen mir zumindest, dass es in anderen Bereichen besser ist. Da bekommt man doch wenigstens ein Aufklärungsblatt (vor einem Eingriff der so dringend notwendig ist, dass man ohne ihn wahrscheinlich erbärmlich dahinsiechen würde).

Wenn man vom Hausarzt Medikamente verschrieben bekommen hat, wird man zwar selten mündlich über die Nebenwirkungen aufgeklärt, aber man bekommt doch wenigstens die Möglichkeit sich per Verbraucherinformation, die Teil jeder Arzneispezilität ist, zu informieren.

Ansonsten bin ich einfach davon überzeugt, dass es in anderen medizinischen Bereichen, bei denen Eingriffe nicht für das Überleben notwendig sind und daher die Aufklärung genauer vorgenommen werden muss, mit der Aufklärung nicht so traurig wie in der KFO aussieht. Verifizieren kann ich es natürlich nicht, aber man kann versuchen sich ein Bild davon zu machen indem man einfach mal durch die Weiten des Internet surfe und sich vergleichend Webauftritte von KFOs und ästhetisch-plastischen Chirurgen ansehe: Während schon auf ca. jeder zweiten Website eine PC auf Risiken hingewiesen wird (was auf einer Website rein rechtlich gesehen noch gar nicht notwendig wäre!), so wird man im ganzen WWW keine einzige Seite eines KFO finden auf der auch nur im kleinsten Nebensatz oder im Kleingedruckten auch nur andeutungsweise von Risiken die Rede ist. Vergleicht man Artikel in Zeitschriften über KFO und ästhetische Chirurgie ergeben sich die gleichen Beobachtungen.

Auf der anderen Seite wird auf KFO-Websiten nicht damit gespart positive Effekte von KFO-Behandlungen hervorzustreichen, die nicht nur nicht wissenschaftlich gesichert sondern völlig aus der Luft gegriffen sind bzw. die Wahrheit eher genau gegenteilig ist.

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kermi, such dir jemand anderen für deine spielchen.

Jetzt sei nicht gleich eingeschnappt. Es sollte nur heissen, dass es nicht nötig ist einen Fiat mit einem Mercedes zu vergleichen, wenn bei einem Fiat schon ein gesetzl. Manko vorliegt.

Und, dass ich nicht verstehe worauf Du hinaus wolltest. Was nutzt der Vergleich zu anderen med. Bereichen, wenn es doch ein gesetzl. Mangel ist?

Die Annahme das es woanders, oder allgemein schlecht aussieht, ändert doch nichts.

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moin!

Und, dass ich nicht verstehe worauf Du hinaus wolltest. Was nutzt der Vergleich zu anderen med. Bereichen, wenn es doch ein gesetzl. Mangel ist?

Die Annahme das es woanders, oder allgemein schlecht aussieht, ändert doch nichts.

dann will ich dir erklären, um was es mir ging. du schriebst:

aber die gesetzliche Verpflichtung über Risiken aufzuklären wird meiner Meinung nach in diesem Bereich besonders missachtet.

das 'besonders' in deinem satz suggeriert, du hättest vergleichszahlen dazu. denn um beurteilen zu können, ob etwas in der KFO 'besonders' schlecht gemacht wird, musst du wissen, wie schlecht es in anderen bereichen gemacht wird. diese deine erfahrungen hätte ich gerne gehört, die gibt's aber ja scheinbar nicht. wir einigen uns also: du hast etwas so formuliert, wie du's eigentlich gar nicht gemeint hast. darum dieses missverständnis.

@frauholle:

erstaunlich, wie es dir gelingt, immer nur das böse in der ärztechaft zu sehen - eine beeindruckende gabe. ich wollte hier tatsächlich nur fakten zu vergleichen mit anderen bereichen der medizin wissen, weil mich das schlicht auch interessiert. um relativierung gehts und ging es mir nicht - dass es in dieser hinsicht probleme gibt, ist nicht wegzudiskutieren, sonst bräuchten wir dieses forum hier nicht.

eines ist mir noch aufgefallen: du machst dir die mühe, hier eine -wie ich hoffe neutrale- umfrage über die aufklärung in kieferorthopädischen praxen aufzuziehen. gleichzeitig gibst du in annähernd jedem deiner postings zu verstehen, was du im grunde davon hälst. glaubst du nicht, dass das deine statistik ganz erheblich verzerrt? (mal davon abgesehen, dass der statistische wert dieser umfrage gegen null tendiert - aufgund der tatsache, dass du sie in einem forum durchführst, in dem sich vornehmend leute aufhalten, bei denen es im laufe ihrer behandlung zu problemen gekommen ist.)

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moin!

@frauholle:

erstaunlich, wie es dir gelingt, immer nur das böse in der ärztechaft zu sehen - eine beeindruckende gabe.

Lieber Rainer, ich weiß es ist schwer, wenn man selbst ein Arzt ist, ständig "böse" Dinge zu lesen. Ich finde es auch lobenswert, dass du versuchst den Berufsstand, etwas in Schutz zu nehmen, was nachvollziehbar ist. Ich beziehe mich immer nur auf den Bereich der Kieferorthopädie, nicht aber auf die ganze Ärzteschaft. Ich habe aber auch bemerkt, dass man hier vorsichtig sein muss.

ich wollte hier tatsächlich nur fakten zu vergleichen mit anderen bereichen der medizin wissen, weil mich das schlicht auch interessiert. um relativierung gehts und ging es mir nicht - dass es in dieser hinsicht probleme gibt, ist nicht wegzudiskutieren, sonst bräuchten wir dieses forum hier nicht.

Ich habe diese Reaktion erwartet. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich im Nachhinein schon auch gedacht habe, dass du es nicht so gemeint hast. Dafür entschuldige ich mich auch. Ich kann es nur nicht mehr lesen, wenn man immer alles belegt haben will etc. Vieles sagt einem auch der klare Menschenverstand wenn man sich die Zusammenhänge bewusst macht und wenn man sich hier umschaut, erfährt man soviel.

eines ist mir noch aufgefallen: du machst dir die mühe, hier eine -wie ich hoffe neutrale- umfrage über die aufklärung in kieferorthopädischen praxen aufzuziehen. gleichzeitig gibst du in annähernd jedem deiner postings zu verstehen, was du im grunde davon hälst. glaubst du nicht, dass das deine statistik ganz erheblich verzerrt? (mal davon abgesehen, dass der statistische wert dieser umfrage gegen null tendiert - aufgund der tatsache, dass du sie in einem forum durchführst, in dem sich vornehmend leute aufhalten, bei denen es im laufe ihrer behandlung zu problemen gekommen ist.)

Kennst du andere Foren? Ich bin in einigen Foren zur Kieferorthopädie. Es ist keine Ausnahme, dass es sich um Leute handelt, bei denen es im Laufe ihrer Behandlung zu Problemen gekommen ist. Zu meiner Umfrage: Meine Umfrage ist tatsächlich neutral gemeint, denn es ist auch wichtig zu wissen in wieweit Behandlungen positiv verlaufen etc. Ich habe hierzu eine professionellere Umfrage mit weiterer Unterstützung entwickelt, da wir auf immer mehr Ideen kamen, was noch wichtig sein könnte bei dieser Umfrage, um sich ein umfangreiches Bild über Behandlungsart, Grund für Behandlung, Gerätschaften etc. zu machen.

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moin,

Lieber Rainer, ich weiß es ist schwer, wenn man selbst ein Arzt ist, ständig "böse" Dinge zu lesen. Ich finde es auch lobenswert, dass du versuchst den Berufsstand, etwas in Schutz zu nehmen, was nachvollziehbar ist. Ich beziehe mich immer nur auf den Bereich der Kieferorthopädie, nicht aber auf die ganze Ärzteschaft.

ich bin kein kieferorthopäde und behandle (noch) nicht kieferorthopädisch - drum ist es für mich besonders schwer, sowas zu lesen, weil's mich eben nicht betrifft. wenn irgendwo etwas offensichtlich falsch läuft, sollte man das ansprechen und diskutieren können - da bin ich der letzte, der eine ganze berufsgruppe in schutz nimmt. mir hilft das hier vielmehr, manche dinge im praxisalltag besser zu machen, denen ich bisher (unbewusst) zu wenig aufmerksamkeit geschenkt habe.

Ich habe diese Reaktion erwartet. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich im Nachhinein schon auch gedacht habe, dass du es nicht so gemeint hast. Dafür entschuldige ich mich auch.

angenommen. von deiner sachlichen art könnten sich andere hier übrigens ne scheibe abschneiden - sonderlob :)

Ich kann es nur nicht mehr lesen, wenn man immer alles belegt haben will etc.

dieses gefühl kenne ich momentan ganz gut - nur werden es bei mir andere dinge sein, bei denen mir die galle kommt ;-) in diesem konkreten fall gings mir aber wie gesagt nicht um harte fakten, sondern um kermis erfahrungen.

Es ist keine Ausnahme, dass es sich um Leute handelt, bei denen es im Laufe ihrer Behandlung zu Problemen gekommen ist.

meintest du das so, oder wolltest du gerade das gegenteil ausdrücken?

Ich habe hierzu eine professionellere Umfrage mit weiterer Unterstützung entwickelt, da wir auf immer mehr Ideen kamen, was noch wichtig sein könnte bei dieser Umfrage, um sich ein umfangreiches Bild über Behandlungsart, Grund für Behandlung, Gerätschaften etc. zu machen.

dann musst du dir aber gedanken machen, wie du es schaffst, die neutralen fragestellungen auch von einem repräsentativen patientenpool beantworten zu lassen.

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dann musst du dir aber gedanken machen, wie du es schaffst, die neutralen fragestellungen auch von einem repräsentativen patientenpool beantworten zu lassen.

Da hast du recht und das wird der nächste Schritt sein. Die Umfrage wird derzeit noch weiter verfeinert. Wenn du magst, sende ich dir das Rohprodukt mal zu, wenn es in der Endphase ist.

LG

FrauHolle

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Warum über ein Risiko aufklären, das nach kaum existent ist ?

Ich hab in all den Jahren nur ein einziges Mal ein Röntgenbild einer Patientin gesehen, die Ende der 70iger behandelt wurde und die einen deutlichen Wurzelabbau hat.

Bei einer Behandlung mit modernen Apparaturen und Einhaltung der biologischen Grenzen kommt dieses überhaupt nicht vor.

Also wozu aufklären ?

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Gast
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