Andrea2607

...und immer wieder die Frage "Warum tue ich mir das an!?"

39 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

nachdem ich in letzter Zeit immer öfter in dieses Forum schaue will ich nun auch meine Geschichte hier beitragen.

Die Vorgeschichte:

Ich bin 26J und hatte bereits im Teenie-Alter alle möglichen KFO-Behandlungen hinter mich gebracht: Logopädin, lose Spange, feste Spange, lose Spange.

Damals standen meine Zähne unten wirklich kreuz und quer. Oben standen meine Eckzähne hervor, sodass ich aussah wie Klein-Dracula! Zu Beginn stand mein Unterkiefer vor dem Oberkiefer und alles war irgendwie "falsch herum" (unechte Progenie).

Damals wurde meine Behandlung "erfolgreich abgeschlossen" und äußerlich war auch alles i.O. Die Zähne/Kiefer standen nun "aufeinander".

Schon in meiner Ausbildung (da war ich 21J) habe ich mich dann wieder von einem KFO beraten lassen, weil ich doch irgendwie unzufrieden war. Damals stand aber ein Umzug w/ Studium bevor, sodass ich die Behandlung (damals war nur von einer Zahnspange die Rede) verschoben habe.

Die aktuelle Behandlung:

fast 4 Jahre habe ich mich also erfolgreich gedrückt. Natürlich störte mich weiterhin, dass mein Oberkiefer zu klein war und die Zunge nichtmal dort richtig hereinpasst. Auslöser zur Behandlung war jedoch, dass meine Kiefer senkrecht aufeinander stehen und dadurch ein Zahn im UK nach vorne herausgedrückt wurde. Der tanzte irgendwie aus der Reihe. Mein Zahnarzt hat mir eine günstige optische Lösung (Zahn andicken) vorgeschlagen, aber mich darauf hingewiesen, dass ich mich ja auch bei einem KFO mal beraten lassen kann.

Also, auf zum KFO. Ich brauchte 2 KFO-Meinungen, um mich für eine Behandlung zu entscheiden. bereits der erste erkannte mein Problem, ohne dass ich etwas sagen musste. Da dachte ich noch "das kann doch nicht sein, ich seh doch ganz normal aus". Also, auf zum zweiten KFO, der ziemlich genau das gleiche sagte. Daraufhin wurde ich noch zum Kieferchriurg geschickt, der mir das Gutachten für die KK geschrieben hat. Dann wurde der Antrag an die KK gesendet, die sich ca. 4-5 Monate später zu einer 100%-Kostenübernahme entschieden hat. Das hat mich dann zusätzlich überzeugt, dass anscheinend doch ein Grund für die Behandlung besteht.

Seit April bin ich also "verdrahtet" und bekomme immer mal wieder neue "Criss-Cross-Gummis", Gummiketten, kl. Bögen, die Zähne hochziehen und als letztes nun einen Gaumenbügel.

Laut letzter Aussage vom KFO kann die OK-VV in ca. 3-4 Monaten stattfinden. Das macht mich zuversichtlich, dass wir mit dem vorher genannten Zeitplan von 12 Monaten hinkommen könnten.

Je mehr ich in diesem Forum lese, umso mehr merke ich, dass ich die Behandlung mehr über mich ergehen lasse, als dass ich ausreichend informiert werde. ich frage zwar immer wieder nach wofür die eine oder andere Neuerung an der Zahnspange gut ist, aber wirklich viele Infos bekomme ich vom KFO aus nicht.

Werde beim nächsten Termin (in 1,5 Wochen) mal nach dem Behandlungsplan fragen und mir die nächsten Schritte genauer erklären lassen.

So geht's weiter:

Daneben steht nun noch ein Umzug nach HH an und ich werde mal versuchen bei den "Winterhuder-Zwillingen" unterzukommen.

Muss mich dann noch entscheiden, ob ich die Op wie geplant ind Bad Homburg stattfinden lasse, oder doch lieber eine klinik in HH suche. Da werde ich mich auch nochmal sowohl vom KFO in FFM als auch vom KFO in HH beraten lassen.

Warum tue ich mir das an:

das frage ich mich immer wieder. Und natürlich fragen mich das auch andere Leute immer wieder. Tja, äußerlich war halt auch alles top in Ordnung. Das Problem war kaum sichtbar (nur für mich im war zu erkennen, dass der OK zu weit zurück steht, meine Zähne "aufeinander" stehen und der eine Zahn immer weiter nach vorne rückt). Heute habe ich das Gefühl, dass alles schiefer steht als vorher. Bekomme vom KFO aber immer den Hinweis, dass jetzt nicht mehr alles so gut passt und mein Problem-Zahn immernoch nach vorne steht. Naja, hoffe wirklich, dass dann spätestens nach der OP alles wieder bzw besser zusammenpasst.

Die Hoffnung stirbt zuletzt und jetzt gibts kein Zurück mehr...

Über Kommentare + Hinweise würde ich mich freuen....

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Ich bin auch auf die Experimente meines KFO gespannt wenn ich deinen Bericht lese.

jetzt die ersten Tage habe ich mir deine Frage auch gestellt denn es war fast die Hölle , heute geht es mit den Schmerzen hatte nur plötzlich das das Headgaerröhrchen das warum auch immer an der Spange ist in die Backe gedrückt hat aber das habe ich mit Wachs hinbekommen das es nicht drückt, die Brakets drücken komischerweise nicht so das ich dort kein Wachs brauchte.

In meinen Behandlungsplan steht nix von Headgaer oder Gummis drin aber er hat Brakets mit Harken an der Seite und Headgaerröhrchen bei dem Zahnlabor bestellt und auf meine Frage warum, meinte er vielleicht brauchen wir das !

Muss aber auch erwähnen das der Kfo anscheinend noch wenige Erfahrung hat , denke das ich einer der ersten Pat war denn an mir wurden am DO die Sprechstundenhilfen geschult zwar nicht zu meinem Nachteil und die Spange ist auch bis auf die kleine Druckstelle sehr gut geworden so das ich nicht klagen kann aber er ist sich noch nicht so ganz sicher wie die Behandlung am besten optimiert wird --hat reine ZA Praxis übernommen, deshalb noch unbekannt wird aber demnächst umziehen und dann auch offiziell im Telefonbuch als KFO stehen und auf Praxisschild was man derzeit nur innen in einem öffentlich nicht zugänglichen Flur sieht ( Flur wo die Pat reingegen aber der zu Strasse durch Haustür verschlossen ist ).

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Auslöser zur Behandlung war jedoch, dass meine Kiefer senkrecht aufeinander stehen und dadurch ein Zahn im UK nach vorne herausgedrückt wurde. Der tanzte irgendwie aus der Reihe. Mein Zahnarzt hat mir eine günstige optische Lösung (Zahn andicken) vorgeschlagen, aber mich darauf hingewiesen, dass ich mich ja auch bei einem KFO mal beraten lassen kann.....

Du Arme,

wahrscheinlich waren Dir die Konsequenzen der KFO-Behandlung (Spange+ Op) gar nicht recht bewusst?

Ist die Spange erst einmal im Mund, bist Du leider ausgeliefert und kannst keinen Einfluss mehr nehmen....darüber habe ich mich auch maßlos geärgert.

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@Andrea:

Das ist ziemlich OK, wenn jetzt so 3-4 Monate vor der OP alles noch schlimmer als zu Beginn der Behandlung aussieht. Denn Dein KFO muss im Vorfeld vor der OP den Biss so einstellen, dass dieser nach der OP schon einigermaßen passt. Bei mir war auch am Anfang von einer OK-VV die Rede ( vielleicht wird auch noch eine Bimax daraus, vielleicht erfahre ich das endlich in 2 Wochen) und mein Biss ist jetzt auch schon viel schlimmer als zu Beginn. Die Zähne stehen zwar alle schön in Reih und Glied, aber dafür ist mein Unterkiefer inzwischen um gute 5 mm weiter nach vorne verschoben worden.

Bei Dir ist es halt nur blöd, dass Dein KFO auch bei Nachfragen so wenig erklärt. Aber dann frag halt die Leute hier im Forum...

@ Charly

Auch das scheint normal zu sein, dass einem Bänder oder Brackets an den Backenzähnen eingesetzt werden, die Headgear-Röhrchen und Haken haben. Die Dinger hab ich auch drin und ein Headgear war bei mir weder geplant und ich hab gleich zu Beginn gesagt, dass ich mit so einem Teil nicht rumlaufen werde (hab ich schon in meiner Kindheit gehabt). Aber die KFOs bauen halt immer schon mal vor, so wird bei mir jetzt bei meinem nächsten Termin eine Apparatur eingesetzt um meinen 18er auf die Position des 17ers zu ziehen. Und das wr zu Beginn der Behandlung nicht eingeplant, denn da hatte ich meinen 17er noch. Nur war der so morsch, dass dieser anstatt des 18ers gezogen wurde und nun kommt der 18er nach vorne.

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@Kermi:

naja, also die Folgen von Zahnspange + OP waren mir vorher schon mehr oder weniger bewusst. Hatte 4 Monate Zeit zwischen KFO- u. KFC-Gutachten und Nachricht der KK zur Kostenübernahme.

Wegen dem Gaumenbügel hatte ich jetzt 1 Woche starke Schmerzen an der Zunge, konnte kaum essen (damit komme ich noch klar) und kaum reden (über 1 Woche ist das wirklich die Hölle - privat und bei der Arbeit).

@tomtom:

Wären bei meinem KFO nicht so tolle Assistentinnen, dann wäre ich da sicher schon gewechselt. Die kennen mich und meine Problemchen mitllerweile auch schon ganz gut (viele Erwachsenen haben die dort nicht).

Der KFO kam anfangs immer mit dem Satz: "So was haben wir denn hier nochmal?" auf mich zu. Da hatte ich wirklich kein gutes Gefühl. Mittlerweile erinnert er sich dann aber doch immer wieder an mich und was wir bei mir alles machen wollen.

Naja, so richtig schön in einer Reihe stehen meine Zähne nicht wirklich. V.a. unten ist meine Zahnreihe schief. Oben stehen die Backenzähne ganz komisch nach außen gekippt (meiner Meinung nach - der KFO meint, dass es schon super aussieht). Ich kann hinten gar nicht mehr richtig kauen, da alles total empfindlich ist durch die Verschiebung...

Ich habe dann gestern auch nochmal Fotos gemacht.

1) meine mittlerweile schiefe Zahnstellung, wenn ich aufeinander beiße (!) ;(

2) mein Gaumenbügel (Der sieht ja bei jedem auch ein wenig anders aus)

3) mein Profil. Es gab auch mal Fotos, wo die Rücklage des OK besser zu erkennen ist. Dies hier ist aktuell.

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Naja, einige der Zähne stehen bei Dir ja schon ganz gut, nur die Zähne unten rechts (4er-Quadrant) machen noch eine nette Berg- und Talfahrt. Und es scheint mir auch so, als ob die 4er- Backenzähne etwas nach innen geneigt sind. Aber das sollte für Deinen KFO kein Problem sein, dies zu beheben.

Es stimmt, bei Deinem Profil fällt die OK-Rücklage gar nicht so sehr auf. Bei mir sieht man das inzwischen schon mehr.

Meine KFO hat sich mich schon sehr schnell gemerkt. Zum einen haben wir von Anfang an einen guten Draht zueinander gehabt. Und so viele Erwachsene OP-Fälle scheinen sie in der Praxis auch nicht zu haben. Ich finde es schon wichtig, dass die Chemie zwischen KFO / KFO-Team und Patient stimmen muss, schließlich arbeitet man ja mehrere Jahre zusammen und ich als Patient muss mich schon darauf verlassen können, dass der KFO weiß was er macht. Aber das war bei mir gleich bei unserem ersten Termin der Fall. Ich hatte da echt einen Glücksgriff gemacht.

Hast Du schon einen genauen Termin für Deine OP? Denn sieh es halt einfach mal so, dass es bis zu dem Termin Nov/Dez 09 nicht mehr so lange hin ist. Und danach sollte es wieder besser sein mit beißen, kauen und reden. Ich habe meine OP am 19.11.08 und es ist echt Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Eh ich mich umschau, ist wieder ein Monat vorüber. Bei mir laufen schon zur Zeit die Vorbereitungen für die Zeit nach der OP wie Stellvertreter in der Arbeit einarbeiten, Coolpacks sind auch schon gekauft, passende Schlafanzüge hab ich auch schon (welche zum zuknöpfen, denn über den Kopf ziehen geht ja am Anfang schlecht). Und in 5 Wochen geht es erst noch einmal für 3 Wochen nach Amerika und dann sind es gerade mal nur noch 4 Wochen hin bis zur OP.

Apropos beißen: Ist es Dir auch schon mal passiert, dass Du wegen der Zahnstellung Sachen nicht richtig abbeißen konntest? Ich war vor Kurzem in der Eisdiele und da waren bei dem Fruchtbecher u.a. dünn geschnittene Mangoscheiben mit dabei. Bei einem Eisbecher gibt es ja nur einen Löffel dazu und abbeißen konnte ich diese Mangoscheiben auch nicht, die sind einfach zwischen den zusammengebissenen Kiefern wieder rausgerutscht. Keine Chance, diese Dinger zu essen, denn es war noch die Schale dran. :-(

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das schlimme ist ja, dass ich der Meinung bin, dass meine Zähne vorher schön in einer Reihe standen. Naja, agbesehen von dem einen "vorgerückten" Zahn, der jetzt aber auch immer noch nach vorne heraussteht (auf dem Foto ist das der Zahn, wo OK und UK aufeinandertreffen).

Mich nerven diese schiefen Zahne (vordere Reihe + Backenzähne) schon sehr. Optisch hatte ich vorher eigentlich schöne Zähne! ;(

Noch eine Woche durchhalten - dann muss ich wieder zum KFO und hoffe er ist weiterhin zufrieden. Letztes Mal war ich schon so deprimiert, weil mir alles so schief und falsch vorkam. An dem Termin sagte mir mein KFO dann das erste Mal, dass ja alles schon super aussieht und hat einen Zwischen-Abdruck gemacht. Ich glaube seinem Fachwissen mal mehr als meinen Empfindungen...

Einen OP-Termin habe ich noch nicht. Vor 2 Wochen sagt er, dass ich bis dahin wohl nur noch ca. 3 Termine (d.h. ca. 3 Monate) brauchen würde. Genaueres werde ich dann hoffentlich beim nächsten mal erfahren. Werde mal alles mehr hinterfragen. Zumindest die Assistentinnen erklären mir immer alles genau (auf Nachfrage).

Abbeißen ist mittlerweile generell schwer geworden. Rausgerutscht ist mir bisher noch nichts. Allerdings habe ich diese einseitige Lücke auch noch nicht so lange.

Naja, essen in der Öffentlichkeit ist ja eh so ein Ding für sich... ;)

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Wegen dem Gaumenbügel hatte ich jetzt 1 Woche starke Schmerzen an der Zunge, konnte kaum essen (damit komme ich noch klar) und kaum reden (über 1 Woche ist das wirklich die Hölle - privat und bei der Arbeit).

Das kommt mir bekannt vor das haben diese nervigen dinger leider so an sich, bin auch froh das ich meinen wieder raus habe, auch wenn ich ihn vielleicht nochmal wieder reinbekomme, aber man muss ja dann auch noch aufpassen was man istt damit man keinen erstickungsanfall bekommt.... ist echt zum kotzen (sorry für das wort!) mit meiner spange habe ich mich ja komplett angefreundet und revangiert, mit dem gaumenbügel wäre das nie soweit gekommen :-)

Zitat2:

So geht's weiter:

Daneben steht nun noch ein Umzug nach HH an und ich werde mal versuchen bei den "Winterhuder-Zwillingen" unterzukommen.

Muss mich dann noch entscheiden, ob ich die Op wie geplant ind Bad Homburg stattfinden lasse, oder doch lieber eine klinik in HH suche. Da werde ich mich auch nochmal sowohl vom KFO in FFM als auch vom KFO in HH beraten lassen.

Sehr gute entscheidung, die beiden stehen in HH ja ziehmlich hoch im kurs... endlich gute ärzte die wissen was sie tuen, mindestens genauso gut wie meine KFO und ihr mann! Versuchen unterzukommen, sollte eigentlich kein großes problem sein, da die beiden gerne erwachsene behandeln (okay okay kermi brauchste nicht kommentiren, is schon klar wieso)

Was die klinik angeht, warte erstmal ab was saskia und Pamela zu dir sagen, ansonsten würde ich ins campus kiel (is ja nich soweit von HH entfehrnt) gehen... aber dazu kannste mich gerne nochmal gesondert fragen wenn du da infos haben willst, also zum campus kiel, der chirurg dort bzw. einer davon ist nämlich der bruder meiner KFO, und in ihrer familie liegt es irgendwie das es alles gute ärzte sind... durfte schon 3 kennenlernen :-)

Liebe Grüße

Chris aka Zahnspängchen

PS: Noch eine bitte:

Kann mir mal einer von euch erklären (am besten aber nicht in diesem thema sondern gesondert under sonstiges forum oder so, wie man jemanden mehrmals und aus verschiedenen beiträgen zitiert, wäre ganz nett, das hätte auch diesen beitrag etwas schicker gemacht :-)

Ich BeDANKE mich schonmal im vorauss!

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nochmal eine Frage an alle Gaumenbügel-Träger (oder Ex-Träger):

habt ihr denn auch so einen Dauer-Abdruck des Drahtbügels auf der Zunge?

Meine Schmerzen sind nach ca. 1 Woche verschwunden, aber dort wo vorher der Schmerz war bleibt nun eine tiefe Einkerbung in der Zunge und auch der restliche Bügel hinterlässt einen Abdruck. Stört ein wenig beim Sprechen, tut aber nicht weh.

Ist das denn normal oder ist der Bügel evtl. nicht richtig platziert????

Naja, eine Woche bis zum nächsten KFo-Termin halte ich noch durch bis ich wohl erst ganz sicher weiß, ob sich alles so entwickelt, wie es soll.

Und diesmal bringe ich ihm ganz viele Fragen mit... ;)

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hi andrea,

ich hatte so nen hübschen gaumenbügel schon 2x und ich kann mich nicht erinnern, jemals einen abdruck an der zunge gehabt zu haben. beim ersten mal hatte ich einen abdruck am gaumen (der verging allerdings auch wieder nach einiger zeit, nachdem der bügel rauskam), im nachhinein denke ich mal, dass der bügel nicht ganz korrekt angepasst war, weil mein jetziger kfo hat mich gefragt, ob es irgendwo drückt und dass es das nicht soll ...

solange es nicht wehtut, wird wohl nichts gravierendes passieren, aber ich würde den kfo trotzdem darauf ansprechen.

drückst du denn mit deiner zunge kräftig gegen den gaumen(bügel)? kann mir zwar nicht vorstellen, dass man so durchgängig mit der zunge am gaumen "klebt", dass ein abdruck auf der zunge entsteht, aber ich kann mir sonst auch nicht vorstellen, wie man vom gaumenbügel einen abdruck auf der zunge bekommt?

lg janet

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ja doch, ziemlich genau so ist es.

ich habe ausreichend Platz zwischen Gaumen + Draht. Das sind gut ein paar mm.

Am hinteren Ende der Zunge habe ich aber dauernden Kontakt mit dem Draht. Sieht an der einen Stelle (an der es anfangs so weh tat) echt fies aus. Mache mir keine allzu großen Gedanken, da im Mund ja alles (spätestens nachdem das Monstrum entfernt ist) wieder recht gut verheilt. Würde mich dann aber doch beruhigen, wenn ich höre, dass es normal ist. ;)

Vielleicht stelle ich heute abend nochmal ein Bildchen ein.

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Also ich hab meinen Gaumenbügel jetzt 5 Tage.

Lustigerweise ist bei meinem der Bogen in der Mitte nach hinten ... weiss nicht warum das unterschiedlich gemacht wird - aber wird vielleicht auch Sinn haben.

Oben hat der Draht glaub ich ein bis 2 mm Abstand vom Gaumen.

Und ja ich hab auch einen Dauerabdruck auf der Zunge!

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so, ich hab euch dann mal meine Zunge herausgestreckt.

ist aber schon eein wenig beruhigend, dass ich mit diesem tollen "Branding" nicht alleine bin... ;)

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hihi, ja, dieses branding hatte ich auch... vorallem blattspinat und salat essen war ein erlebnis... hatte auch noch torques, welche mit gummis zum gaumenbogenbogen abgehaengt waren. als dies alles wieder raus war, kam mir mein mund soo leer vor. was mich fasziniert hat, war, dass man sich dran gewoehnen kann... :P

lg marion

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nachdem ich in dem anderen Thread (neuen Arbeitgeber von OP informieren) schon ein wenig Irre gemacht wurde, bin ich nun doch wieder beruhigt und positiv überascht:

Zitat "nicht zu vergessen das man mindestens 3 Monate Probezeit hat bei einem neuen Job in dem sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 14 Tagen kündigen kann. Wäre mir auf jeden Fall zu gefährlich."

also habe ich eben bei meinem neuen Arbeitgeber angerufen und mir ist ein kleiner Stein vom Herzen gefallen, da der neue AG der zweiwöchigen Fehlzeit sehr entspannt entgegensieht. Ich habe auch angeboten, dass diese 2 Wochen gerne hinten angehängt werden können. Das werden wir dann "vor Ort" nochmal bereden, wenn ich auch konkretere Infos habe.

Ca. 3 Monate länger auf die Op warten und die Zahnspange damit länger tragen als es sein muss, wäre auch wirklich keine gute Alternative gewesen!

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so, ich komme gerade von meinem KFO. Das war der letzte Termin bevor meinem Umzug nach HH (neuer Termin bei neuem KFO ist in 4 Wochen).

...und ich habe mich sehr über den KFO geärgert (und bin immer noch verärgert!). Wie jedesmal schaut er in meinem Mund mit der Frage "So, was wollen wir hier nochmal machen? Sie werden operiert, oder?". Dann hat er mir den Gaumenbügel herausgenommen und die Behandlung für ihn erstmal abgebrochen mit dem Hinweis "Ich weiß ja nicht, was der nächste KFO weiter machen will!". Frage mich warum er nicht für die kommenden 4 WOchen so weitermacht, wie er es für richtig hält. Also habe ich erstmal 4 Wochen für nichts die Klammer drin! Suuuper

Irgendwie ist meine untere Zahnreihe schräg, aber er findet es sieht super aus. "Das wird dann alles bei der OP" -> mein Stichwort um meine Fragen loszuwerden.

1) Einen Behandlungsplan gibt er generell nicht heraus (warum haben das alle im Forum ausgehändigt und erklärt bekommen und ich bekomme gar nichts!?)

2) OP: Habe das KFC-Gutachten wortlos in die Hand bekommen. Immerhin nach 5 Monaten Behandlung.

3) Ein Zahn (hinterer Backenzahn) ist sehr empfindlich geworden und hat sich (meiner Empfindung nach) komisch gedreht. "Nee, sieht gut aus" sagt er - ahja, danke für die Erläuterung!

also, ich bin froh zu wechseln und werde bei der nächsten Praxis doch darauf wert legen mehr Infos zu bekommen.

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Könnt ihr mir vielleicht übersetzen, was ansteht? Ich weiß nur: am Ende OP zur OK-VV...

Diagnose:

- Cranio-mandibuläre Dysfunktion infolge Dysgnathie mit Angle-Kl.-III-Verzahnung durch ausgeprägte Rethrognathie mit zusätzlich transversaler Diskrepanz OK zu UK infolge OK-Kompression.

- Dadurch reduzierte Nasenatmung, Zungenhabit, Mittelgesichtsabflachung im Sinne eines dish-face und deletäre Okklusion mit nahezu zirkulärem Kreuzbiss TROTZ asymmetrische (!) Prämolarenentfernung 14, 34 und 44. Dadurch bedingt dentoalveoläre Mittellinienabweichung.

- Nebenbefund: Reizfibrom rechte Lippenkommisur

Behandlungsvorschlag:

- Ausnahmsweise Ausgleichsextraktion 25

- Sodann Ausformung der Zahnbögen mit achsengerechter Ausrichtung der Fronten, dentoalveoläre Mittellinienkorrektur und Herstellung regulärer Spee'scher Kurven mittels Multiband.

Sodann chirurgischer OK-advancement in Angle-Kl.-I-Verzahnung nach kephalometriegestützter Modell-OP

- Alternativ: Transversale Distraktion der Maxilia, wobei der Platzzugewinn zur Lückenöffnung 13, 15 vor späterem Implantatgetragenem Zahnersatz dienen könnte, sonst wie oben.

KÖnnt ihr mir weiterhelfen?

Also Kreuzbiss, OK zu klein, ein Zahn zu viel (bzw zu wenig gezogen); Mittellinie der Zahnreihen liegt nicht aufeinander - das weiß ich und verstehe ich hieraus noch...

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so, ich komme gerade von meinem KFO. Das war der letzte Termin bevor meinem Umzug nach HH (neuer Termin bei neuem KFO ist in 4 Wochen).

...und ich habe mich sehr über den KFO geärgert (und bin immer noch verärgert!). Wie jedesmal schaut er in meinem Mund mit der Frage "So, was wollen wir hier nochmal machen? Sie werden operiert, oder?". Dann hat er mir den Gaumenbügel herausgenommen und die Behandlung für ihn erstmal abgebrochen mit dem Hinweis "Ich weiß ja nicht, was der nächste KFO weiter machen will!". Frage mich warum er nicht für die kommenden 4 WOchen so weitermacht, wie er es für richtig hält. Also habe ich erstmal 4 Wochen für nichts die Klammer drin! Suuuper

Irgendwie ist meine untere Zahnreihe schräg, aber er findet es sieht super aus. "Das wird dann alles bei der OP" -> mein Stichwort um meine Fragen loszuwerden.

1) Einen Behandlungsplan gibt er generell nicht heraus (warum haben das alle im Forum ausgehändigt und erklärt bekommen und ich bekomme gar nichts!?)

2) OP: Habe das KFC-Gutachten wortlos in die Hand bekommen. Immerhin nach 5 Monaten Behandlung.

3) Ein Zahn (hinterer Backenzahn) ist sehr empfindlich geworden und hat sich (meiner Empfindung nach) komisch gedreht. "Nee, sieht gut aus" sagt er - ahja, danke für die Erläuterung!

also, ich bin froh zu wechseln und werde bei der nächsten Praxis doch darauf wert legen mehr Infos zu bekommen.

Ich drücke dir für HH die Daumen, eigendlich müsste er dir den Behandlungsplan aushändigen denn du hast ja 1 exemplar unterschrieben oder etwa nicht, ich habe 1 Exemplar davon Unterschrieben und 2 Kopien bekommen 1 für mich und 1 für die Private KV zum Einreichen

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So, nun war ich bereits vor 3 Wochen beim neuen Wunsch-KFO am neuen Wohnort.

Dort wurde ich aber auch erstmal ausgebremst. Die Ärztin hat mein bisheriges "Werk" angeschaut und mir im Grunde gesagt, dass sie gerne fast alles anders machen möchte. Gut, ein paar neue Brackets, andere Drähte und andere Gummiführung - das soll mir recht sein (schließlich war ich ja vorher auch unzufrieden).

ABER statt einer OP (OK-VV) soll nun mittels Gummizüge der Unterkiefer zurückgeholt werden.

1. gibt das ganz sicher ein Problem mit der KK, die die aktuelle Behandlung 100% übernehmen (denke mal nicht, dass es die interessiert, dass es ohne OP evtl. sogar günstiger wird - KK bezahlen doch nur im OP-Fall, oder!?)

2. Wurde mir eine Behandlungszeit von ca. 12-15 Monaten genannt. Mal abgesehen davon, dass diese Zwangspause mich ganz schön zurückwirft, würde doch eine Behandlung ohne OP sicher um einiges länger dauern. Oder was ist da eure Erfahrung?

Die beiden Punkte (Kostenübernahme + Behandlungsdauer) waren für mich eigentlich mit entscheidend, dass ich die Behandlung begonnen habe. Und nun soll das alles geändert werden?

Das ist so ärgerlich: statt dass es nun weiter voran geht verschwende ich meine Zeit und niemand fühlt sich aktuell für meine Behandlung verantwortlich. U.a. haben sich auch mittlerweile Drähte gelöst. Daher verschiebt sich aktuell alles so schön und Zahnlücken entstehen, wo vorher alles perfekt aufgereiht war.

Es ist zum heulen....

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Tag,

Mensch das is ja Mist, wenn da nichts vorwärts geht!

In Krankenkassen/ Kostenübernahme gibt es ,glaub ich ,mehrere Themen dazu ob die KK weiter bezahlt wenn doch keine Op notwendig ist.

ABER statt einer OP (OK-VV) soll nun mittels Gummizüge der Unterkiefer zurückgeholt werden.

Soweit mir bekannt, kann man den Uk nicht durch gummizüge zurückholen, zumal du ja ausgewachsen bist? Frage mich wie deine Kfo das machen will?

Lg nelli

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Danke Nelli,

guter HInweis. Dann werde ich das Forum nochmals bezgl. der Kostenübernahme durchsuchen.

Denke ohne OP wird es teuer für mich...

Hm, hab ich was bei dem Behandlungsvorschlag falsch verstanden!?

Da der OK ja ohne OP nicht nach vorne gerückt werden kann (oder ich kann es mir zumindest nicht vorstellen) wäre es ja die einzige Möglichkeit den UK zurückzuholen.

Na, ich hoffe meine Unterlagen kommen bald an, damit ich mal näheres weiß und es endlich weitergehen kann. Wenn ich die Zahnspange noch länger sinnlos tragen muss (bzw die Zahnstellung immer schlimmer wird, da nicht korrekt sitzende Drähte) drehe ich irgendwann sicher noch durch...

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heute ging endlich meine Behandlung weiter!

Nach dem KFo-Wechsel wurden mir heute ein paar Altlasten (Bänder auf den Backenzähnen) entfernt und alles schön erneuert. Ich bin endlich wieder zufrieden, da nach der fast 2-monatigen Behandlungspause doch eine Teile schon kaputt bzw locker waren.

Nun muss ich in den nächsten 3 Wochen eine wichtige Entscheidung treffen: OP oder keine OP?

Ursprünglich haben wir mit Behandlung zur OP (OK-VV und -Weitung) angefangen. Meine neue KFO sagte jedoch, dass wir versuchen könnten es auch ohne OP hinzubekommen. Jetzt muss ich mir erstmal über die folgenden Punkte Gedanken machen:

- Wirkung 1: Mich stört ein wenig, dass es nicht sicher gesagt werden kann, dass es auch ohne OP klappt. Wir müssten es halt versuchen und dann schauen, ob sich Zähne + Kiefer entsprechend bewegen. Bei der OP wäre ein Erfolg schon eher abzusehen. Wenn ich zunächst auf Behandlung ohne OP hinarbeite, dann wäre dies von der Zahnstellung her die andere Richtung wie für die OP. Umstellung würde also eeeeeewig dauern.

- Wirkung 2: Eigentlich sollte auch mein OK eine wenig geweitet werden. Ob das ohne OP möglich ist bezweifel ich doch noch (auch wenn von KFO auch als "möglich" eingeschätzt)

- Zeit: zeitlich soll es wohl keinen Unterschied machen, da OP-Nachversorgung ja auch noch einige Zeit in Anspruch nimmt

- Kosten: Wenn ich mich gegen eine OP entscheide, dann muss ich ab dem Zeitpunkt die Kosten tragen. Laut meiner KFO muss ich die bisherigen Kosten nicht zurückbezahlen. Das ist ja schonmal was...

generell habe ich mich mit der OP ja schon abgefunden (da von Beginn an geplant), aber ein wenig Angst vor der OP und der Zeit danach ist natürlich immer geblieben. Auf der anderen Seite bezweifel ich die Wirkung der Behandlung ohne OP und möchte die Behandlung mit einem wirklich sehr guten Ergebnis und in möglichst kurzer Zeit abschließen.

Eine wichtige Entscheidung, die gefällt werden muss...

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Ich habe mich mittlerweile für eine OP entschieden und meine KFO wird mich dabei auch begleiten. Nun wird also alles richtig "eingestellt" und ich hoffe, dass jetzt alles nicht mehr so ewig dauern wird.

Ich würde doch so gerne mal wieder in einen Apfel beißen... ;)

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Frage: warum tue ich mir das an?

Die Frage hat mir ein Bekannter letztes Jahr auch nach der OP gestellt.

Er meinte es sähe doch alles ok aus.

Antwort (meine Meinung dazu):

Weil es letztlich eine Krankheit ist, die behandelt werden muss.

Ist halt eine Kieferfehlstellung durch falsch / unrichtig gewachsenen Knochen.

Nur sind die Symptome nicht sofort auffallend, sondern schleichend.

Dies kann halt meist nur operativ (als kinder eher nicht) behoben werden.

Bei Kindern ist die Chance das ganze in jungen Jahren ohne OP zu beheben größer.

Ich bin jetzt 34, und hab mich erst mit 31 dazu entschlossen.

In früheren Jahrzehnten war das doch gar nicht so üblich, es zu beheben.

Schau Dir doch mal die Generationen 30-60 an, wieviel Menschen dort Kieferfehlstellungen haben, die unbehandelt sind.

Wenn man eine schwere Erkältung hat, oder ein Beinbruch auftritt, geht man doch auch zum Arzt und lässt es beheben.

siehe dazu auch Kunterbunt: Betrügen wir nicht die Evolution?

gruss

michael

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Könnt ihr mir vielleicht übersetzen, was ansteht? Ich weiß nur: am Ende OP zur OK-VV...

Diagnose:

- Cranio-mandibuläre Dysfunktion infolge Dysgnathie mit Angle-Kl.-III-Verzahnung durch ausgeprägte Rethrognathie mit zusätzlich transversaler Diskrepanz OK zu UK infolge OK-Kompression.

- Dadurch reduzierte Nasenatmung, Zungenhabit, Mittelgesichtsabflachung im Sinne eines dish-face und deletäre Okklusion mit nahezu zirkulärem Kreuzbiss TROTZ asymmetrische (!) Prämolarenentfernung 14, 34 und 44. Dadurch bedingt dentoalveoläre Mittellinienabweichung.

- Nebenbefund: Reizfibrom rechte Lippenkommisur

Behandlungsvorschlag:

- Ausnahmsweise Ausgleichsextraktion 25

- Sodann Ausformung der Zahnbögen mit achsengerechter Ausrichtung der Fronten, dentoalveoläre Mittellinienkorrektur und Herstellung regulärer Spee'scher Kurven mittels Multiband.

Sodann chirurgischer OK-advancement in Angle-Kl.-I-Verzahnung nach kephalometriegestützter Modell-OP

- Alternativ: Transversale Distraktion der Maxilia, wobei der Platzzugewinn zur Lückenöffnung 13, 15 vor späterem Implantatgetragenem Zahnersatz dienen könnte, sonst wie oben.

KÖnnt ihr mir weiterhelfen?

Also Kreuzbiss, OK zu klein, ein Zahn zu viel (bzw zu wenig gezogen); Mittellinie der Zahnreihen liegt nicht aufeinander - das weiß ich und verstehe ich hieraus noch...

hAllo andreA

mein kfo hAt mir auch vorgeschlAgen dass er erstmAl versucht die behandlung ohne op obwohl mein erste kc sAgte : " ... dAss die dentoskelettAle fehlbildung des patienten NUR durch ein kombiniertes ko-c vorgehen erfolgreich korrigiert werden kAnn ..." der kc sAgte zu mir entweder bimAx oder UK rückverlagerung....

ich wAr einverstAnden . dAnn wollte ich über dAS themA noch ein bisschen lesen : google .. progenicA :-D ....

dAnn ich wollte mir eine zweite meinung holen , und ich wAr vor cA 3 wochen bei dr. **** in bAd homburg und er meinte uk rv wird nicht helfen wegen zungenhaBit doppeltkinn risiko ,usw ..... und sein brief für mein kfo wAr faSt wie deins :confused: :

- crAnio-mandibuläre dysfunktion bei vorliegeniner dysgnathie mit Angel- kl - III verzAhnung durch seiten ungleiche max. retrognAthie

- dAdurch reduzierte nAsenatmung , zungenhAbit mittelgesichstabflAchung im sinne eines dish-face und skelttale mittellinienverschiebung im ok nAch rechts bei tendenz zum frontAlen kopfbiss trotz dentoalveolärer teilkompensAtion der front .

behAndlungsvorschlag a:

-nAch zwichenzeitlich sehr schön gelunger Ausformung der zAhnbögen nun chirurgische bisslAgenkorrektur durch Asymmetrisches ok-Advencement mit skelettAler mittellinienkorrektur an angle-kl I verzahnung nach kephAlometiegestützter modell-op

-ggfs implanatgetragener zahnersatz regio 14 .

....

Also ich habe mich enschieden für op in bAd homburg ( op termin 03.04.09 )

der gründ wArum ich überhAupt eine zahnespange über ein jAhr getrAgen hAb ist zu 99 prozent esthetisch , deshAlb möchte ich es schön wie möglich machen , es gibt eigentlich nur vorteile wenn man fürs op enscheidet :

-profil wird Auf jeden fAll besser

- resultAt AUf dAuer

-ist günstiger (wenn ich saG ohne op dAnn muss den rest selber bezAhlen und ich glAube mAnn bekommt die 20 % nicht zurück denke ich )....

Andereseite ich sehe kein vorteil wenn mAn gegen op entscheidet Ausser angst und die pAar tage nAch dem op .... und die kAnn mAn bestimmt erleben

Also ich hAbe wegen mein kfo und sein "versuch" bestimmt über 3 monAte behAndlunszeit mehr, dArum ich glAube du hAst den richtigen enscheidung getroffen .

wünsch dir eine schnelle und vernünftige behAndlung

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