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akuma

Behandlungszeit

Hallo!

Also ich war letzte Woche bei meinem KFO und hatte dann eine ausführliche Unterhaltung sowohl mit meinem KFO als auch mit einem KFC - und einer anderen Person, ich weiss aber immernoch nicht wer das war.. Wie auch immer, in dieser Dialog dann, hat mir mein KFO gesagt, dass sich die Behandlungszeit auf etwa 3 bis 4 Jahre belaufen wird/kann. Nun ist es aber so, dass bei mir nur eine, vergleichsweise, "minimale" Progenie und ein eher "minimaler" Kreuzbiss vorliegt. Also der KFO meinte es wäre keine Behandlung "dringend" notwendig, man kann damit leben - so viel zum Schweregrad. Nun verstehe ich aber nicht warum dann 3 bis 4 Jahre?? Liegt das ein meinem KFO? Also im Bezug auf wie "hart" der eine KFO die Spange anzieht und wie das der Andere macht, vielleicht? Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht bzw. kann jemand davon berichten wie unterschiedliche KFOs die gleiche Behandlung unterschiedlich lange durchführen wollten/haben. Und woran liegt das?

Vielen Dank schonmal im voraus!

Gruß André

P.S. Wollte diesen Beitrag auch ins Forum "Frag die Kieferorthopäden!" stellen, hatte aber Bedenken hinsichtlich "doubleposting".

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Hallo André

Ich habe auch eine geringe Fehlstellung der Zähne sowie des Kiefers, auch bei mir ist eine Behandlung nicht dringend notwenig, sondern vorbeugend. Und auch bei mir soll die Behandlung (Brackets, OP) 3 Jahre dauern. Du bist also kein Einzelfall!

Die Frage nach dem Warum habe ich mir auch schon gestellt, kann aber nur mutmaßen.

Meine persönliche Erklärung ist, dass ein gemächliches Verschieben der Zähne vielleicht schonender ist. Aber wie gesagt, es ist nur eine Vermutung...

Alles Gute

Oase

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Nur so eine Vermutung meinerseits: Könnte es nicht sein, dass in solchen Fällen die eingerechnete Retentionsphase länger dauert? Ich kann mir vorstellen, dass es länger braucht, bis das Ergebnis stabilisiert ist, wenn die Kiefer nicht operativ in die richtige Position gebracht werden. Aber wie gesagt, ich habe keine Ahnung, war nur eine Überlegung.

Liebe Grüsse

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habe ne zahnspannge in moment nur oben,weil meine oberen zähne so schräg nach hinten sind,das sie erstmal aufgerichtet werden müssen,da ich mir sonst die brackets abbeissen würder...nach ein halben jahr soll ich dann ne spannge unten bekommen...und nach ein jahr ne op...insgesamt soll es alles nur 2 jahre dauern??ja woran liegt das ,möchte ich auch mal wissen!

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Hab auch schon gehört dass manche Kfos sagen die Behandlung dauert 3,4 Jahre und dann waren das doch nur 1,5 Jahre. Vielleicht sagen die das einfach, damit man sich freut wenn man früher fertig is :wink:

hast du dich nur bei einem Kfo vorgestellt?

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Hallo!

Erstmal vielen Dank an alle die geantwortet haben!

Also mein KFO - in Übereinstimmung mit dem KFC logischerweise - meinte, falls ich das alles machen lassen will, würde eine OP anstehen. Weil man bei meiner Behandlung einfach an kieferorthopädische Grenzen stoßen würde und man deshalb dann den Kiefer operativ behandeln müsste. Meine Freundin z.B. hatte einen leichten Überbiss (Oberkiefer) und musste ihre Zahnspange nur ein 3/4 Jahr tragen. Ihre Schwester, bei der ein sehr ähnlicher Fall vorlag, musste ihre Spange 3 Jahre lang tragen. Beide waren ortsbedingt bei verschiedenen KFCs. Nur meine Freundin aber klagte über mittelstarke Schmerzen nach jeder dieser Routine-Justierungen. Und normalerweise ist es ja auch so, dass man ab einem bestimmten Punkt an gesundheitliche Grenzen gelangt - z.B. würde man bei einer zu fest angezogenen Spange die Wurzeln schädigen. Genau weiss ich allerdings nichts von Alledem - deshalb auch dieses Thema ;D.

@ nelli: bisher ja. Mein KFO+KFC-Team hat mir von der Behandlung abgeraten und mich auch zu anderen Ärzten geschickt. Einer davon ist der hier im Forum sehr bekannte "Dr. K" (Zitat meines Arztes, ich hoffe damit ist die Nennung des Namens berechtigt!) in Bad Homburg, wie der Zufall es so will. Der Andere war eine Arzt in Münster, den Namen hab ich aber leider vergessen, müsste da nochmal nachfragen. Aber ich versuche mal morgen mit seiner Praxis/der Klinik in Bad Homburg in Kontakt zu treten.

Ich hoffe natürlich, dass man die Behandlungszeit ein wenig herunterschrauben kann.. Wenn man die OP nur bloß schon vor der Kieferorthopädischen Behandlung bekommen könnte, würde ich meinetwegen auch 10 Jahre lang eine Spange tragen, das wäre mir vollkommen egal.

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Hmm, also weiss keiner so richtig warum?

Sollte ich dieses Thema vll. auch mal in das Forum "Frag die Kieferorthopäden!" stellen? Oder kann das ein Mod. machen, oder?

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Bei mir wurde gesagt Behandlung dauert ca. 1,5 Jahre oder genauer Sie werden 1,5 Jahre rumlaufen wie ein Teenie mit der Festen Spange

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Also meine Behandlungszeit wurde mit 1,5 Jahren angegeben und mir wurde auch erklärt wie es sich zusamensetzt. 6 Monate feste Klammer, das andere Jahr noch lose Klammer oder Schiene zum stabilisieren des erzielten Ergebnis und da ich in dieser 1-jährigen Phase auch in grösseren Intervalle zur Kontrolle kommen soll, habe ich eine komplette Dauer von 1,5 Jahren, wobei man dann ja immer noch nicht fertig ist, denn auch dann können die Zähne sich wieder verschieben.

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Ich hoffe mein "relativ" junges Alter kann mir bei der Verkürzung der Behandlungsdauer von Vorteil sein.. 19 ist doch noch nicht "zu" alt oder? Ich meine es gibt kein "zu alt" (außer ab einem bestimmten Alter um die 60 meine ich mich entsinnen zu können), aber ab einem gewissen Punkt wachsen die Zähne eben doch langsamer.. Ich hoffe mal, dass man aber mit 19 noch was reißen kann. Mich würde auch mal interessieren ob die Wachstumsgeschwindigkeit graduell abnimmt oder doch so richtig in abrupten Stufen (z.B. Ende der Pubertät)!?

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@ akuma

also wenn ich micht recht entsinn sind die Zähne wenn sie denn mal durchgebrochen sind ausgewachsen, da ändert sich nix dran. Sie können dann bewegt werden bei einer KFO-Behandlung, aber sie wachsen nicht wie Nase und Ohren ein Leben lang.

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... und bewegt werden können sie ein Leben lang - ob vom KFO oder durch andere äußere Einflüsse (z.B. falsche Zungenhaltung) ist egal ...

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Viele KFO's planen in die Behandlungszeit "vorsichtshalber" ein paar Monate mehr mit ein, damit sie das mit der Krankenkasse so veranschlagen können und es dann keine Schwierigkeiten mit der Abrechnung gibt, wenn es dann doch länger gehen sollte.

Und außerdem sind -soweit ich weiß- eben auch noch die Zeit mit der losen Spange in die Behandlungszeit gewissermaßen mit eingefasst!

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Also erstmal ein Danke für die ganzen Antworten.

Das klingt natürlich alles sehr ermutigend.. Ich hoffe einfach nur, dass mir der nächste KFC (oder auch KFO) vielversprechenderes erzählen kann - sowohl zu der Behandlungszeit als auch zur Behandlung selbst. Ich weiss zwar nicht ob dieses Thema irgendjemandem von Nutzen ist/sein kann, protokollhalber werde ich es aber trotzdem mal von Zeit zu Zeit updaten.

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