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keramikbiene

Schleifbohrer ohne Kühlung

Hallo.

MIch plagt seit nunmehr über zwei Wochen folgendes Problem:

Ich bin absolut erschöpft, habe leicht anämische Blutwerte, einen erhöhten ALT-Wert, Hyperhidrosis-"Anfälle" und Halsschmerzen recht, dort auch einen vergrößerten Lymphknoten.

Nun hat die Zahnarzthelferin dort vor zwei Wochen ein Band um den sechser eingeschliffen, tat dies aber ohne Kühlung. ich hatte danach den Metalldampf deutlich im Mund. Eine Zahnfleischentzündung lag vor.

Daher habe ich nun die Frage, ob das Metallschleifen ohne Kühlung zur Wärmeentwicklung am Nerv geführt haben kann, ob die Metalldämpfe bei so einem Vorgehen allergisch-toxische Konzentrationen erreicht haben könnten, und ob dies Vorgehen generell ok ist, weil ich mir auch Vorstellen kann, dass das Kühlwasser auch Splitter abfängt, die nun in die Mundschleimhaut eingedrungen sind und dort Granulome bilden können.

Andere Frage, aber ähnlich:

Selbige Helferin hat bei mir auch Kunststoffaufbauten abgeschliffen, wobei der Schneidezhan spürbar heiß wurde. Kann dies den Schneidezahnnerv geschädigt haben- und kann sie mit so einem Bohrer den Zahnschmelzgeschädigt haben? Denn meine Zunge, die allerdings diese Stelle seit über einem Jahr nicht mehr berührt hat, spürt eine merkwürdige Mulde, der Zahnarzt meinte, dies sei eine Anomalie des Zahnes.

Ich wäre für Informatinonen dankbar, vor allem, da wegen der ersten Symptome: ALlergie gegen MEtalle und Klebstoffe läuft morgen an, klare INfektzeichen fehlen, andere Leberwerte (war nur eine kleine ARbeitsmedizinische Untersuchung) sind OK.

Sollte eine KFO-Helferin solche Bohrer in die Hand nehmen, oder besteht ein erhöhtes Risiko schon allgemein?

gern nochmal kurz: Bohren ohne Kühlung, Allergie, Toxizität, Polieren, Schleifen und zungentastbare Abnormalitäten, Wärmeentwicklung und Nervenschäden, Metallsplitter, Dämpfe beim ungekühlten Schleifen, Verantwortlichkeiten und Ausbildung

Vielen Dank, die Probleme brennen mir auf der Seele.

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Andere Frage, aber ähnlich:

Selbige Helferin hat bei mir auch Kunststoffaufbauten abgeschliffen, wobei der Schneidezhan spürbar heiß wurde. Kann dies den Schneidezahnnerv geschädigt haben- und kann sie mit so einem Bohrer den Zahnschmelzgeschädigt haben? Denn meine Zunge, die allerdings diese Stelle seit über einem Jahr nicht mehr berührt hat, spürt eine merkwürdige Mulde, der Zahnarzt meinte, dies sei eine Anomalie des Zahnes.

Dass sie den Schneidezahnnerv geschädigt hat, kann man doch mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit ausschließen. Das hätte mit Sicherheit mehr Schmerzen verursacht bzw. hättest du jetzt in diesem Fall wahrscheinlich starke Zahnschmerzen.

Ich bin absolut erschöpft, habe leicht anämische Blutwerte, einen erhöhten ALT-Wert, Hyperhidrosis-"Anfälle" und Halsschmerzen recht, dort auch einen vergrößerten Lymphknoten.
Diese Beschwerden und Laborwerte können wirklich zahlreiche Ursachen haben. Ich würde dabei eher an eine vorübergehende Befindlichkeitstörung (leichter Infekt oä) oder an eine internistische Erkrankung denken als an eine toxische Einwirkung. (der Kunststoff ist nicht giftig!)

Ernst nehmen sollte man die Beschwerden aber dennoch! Wurde schon die Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit (-wenn erhöht, wäre dann eine Eiweißelektrophorese diagnostisch wertvoll) und das CRP überprüft? Auch LDH und alkalische Phosphatase sollten bei diesen Beschwerden und Befunden überprüft werden. Ist die Anämie hyperchrom oder hypochrom und wie stark ist sie ausgeprägt? Wie sieht es mit Cobalamin und Eisen aus?`Das sind Fragen, die ich mir stellen würde, bevor ich die Maßnahmen der Zahnarzthelferin als Krankheitsursache vermuten würde.

LG

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