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Gast anaa

Wie lange bis zur OP?

Hi Leute,

nach Einsetzen der Zahnspange dauert es normalerweise plus/minus 1 Jahr zur OP. Kann man die OP nicht schon viel früher machen, wenn es der Patient wünscht?

Ich hätte zB gern im Jänner meine OP, Brackets gibts erst im Oktober, würde das grundsätzlich gehen (ohne die Bereitschaft meiner Ärzte in Frage zu stellen)?

Sapine

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Mein Arzt operiert erst, wenn die Zähne gerade sind, da er dann den Kiefer besser korrigieren kann.

Ich persönlich stelle es mir sehr schwer vor, einen Kiefer zu operieren, wenn die Zähne kreuz und quer stehen. Aber ich bin kein Arzt........

LG

Nina

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Wenn du mal hier im Forum suchst, wirst du ein paar wenige Leute finden, die vor der KFO-Behandlung operiert wurden. Die Gründe dafür weiß ich nicht mehr...

An sich ist es schon sinnvoller, das volle kieferorthopädische Ptential vor der OP auszuschöpfen. Man kann die Kiefer ja auch so schon ein bisschen bewegen - bei mir wurde zum Beispiel durch in der Zahnspange eingehängte Gummis der UK sehr weit nach vorne gezogen. Mein KFO erklärte mir das so (meine OP wurde nämlich damals nochmal um 6 Monate verschoben), dass man eben vor der OP, alles, was kieferorthopädisch geht, machen sollte, damit bei der OP nur noch das Nötigste gemacht, also der Kiefer so wenig wie möglich bewegt werden muss, wodurch gewisse Risiken der OP einfach gesenkt werden können.

Wieso willst du denn schon so früh operiert werden?

Klar kann es sein, dass es terminlich einfach besser passt, aber ich denke hier sollte doch die Gesundheit im Vordergrund stehen und ich persönlich würde kein vermeidbares Risiko eingehen bei so einer Sache.

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Wenn du mal hier im Forum suchst, wirst du ein paar wenige Leute finden, die vor der KFO-Behandlung operiert wurden. Die Gründe dafür weiß ich nicht mehr...

ich kenn einen, und das war ne progenie. ich kann mir auch schlecht vorstellen, dass das bei UK-rücklage geht, bzw. dass ein chirurg einen vorübergehenden kreuzbiss herstellt weil der patient die OP früher haben will

bei mir wurde zum Beispiel durch in der Zahnspange eingehängte Gummis der UK sehr weit nach vorne gezogen.

vor? das wär in deinem fall doch eine "vergrößerung" der OP, oder?

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Also ganz genau weiß ich es nicht mehr, aber ich meine es war so, dass beide Kiefer ohnehin weiter nach vorne mussten (unabhängig von ihrer Lage zueinander). Den UK hat man dann in der OP vergleichsweise wenig nach hinten versetzt und den OK stark nach vorne.

Wenn ich dran denke frag ich meinen KFO bei meinem nächsten (und letzten!!!) Termin mal...

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An sich ist es schon sinnvoller, das volle kieferorthopädische Ptential vor der OP auszuschöpfen. Man kann die Kiefer ja auch so schon ein bisschen bewegen - bei mir wurde zum Beispiel durch in der Zahnspange eingehängte Gummis der UK sehr weit nach vorne gezogen. Mein KFO erklärte mir das so (meine OP wurde nämlich damals nochmal um 6 Monate verschoben), dass man eben vor der OP, alles, was kieferorthopädisch geht, machen sollte, damit bei der OP nur noch das Nötigste gemacht, also der Kiefer so wenig wie möglich bewegt werden muss, wodurch gewisse Risiken der OP einfach gesenkt werden können.

dein UK wurde ja zurück gesetzt

d.h. der Kiefer wurde wegen der Gefahr eines Rezidives vorgezogen

die Strecke der Gummis will er ja wieder zurück und die Strecke welche bei der OP nach hinten verschoben wird will er ja auch wieder ausgleichen was er wohl nur ein bisschen kann

und somit sollen sich diese beiden Bewegungen ausgleichen

hoffe ich hab das richtig verstanden;)

bei mir jedenfalls steht eine UK Vorverlagerung an und mein KFO meinte auch schon er wolle mir den Kiefer aus diesem Grund noch weiter nach hinten spannen

man würde übrigens im KH danach befragt ob man so etwas hatte meinte er

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dein UK wurde ja zurück gesetzt

d.h. der Kiefer wurde wegen der Gefahr eines Rezidives vorgezogen

die Strecke der Gummis will er ja wieder zurück und die Strecke welche bei der OP nach hinten verschoben wird will er ja auch wieder ausgleichen was er wohl nur ein bisschen kann

und somit sollen sich diese beiden Bewegungen ausgleichen

danke für die erklärung, hab ich jetzt erst gelesen. ;)

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so wurde mir das mal erklärt aber im Krankenhaus wollte davon keiner was wissen

also manchmal weiß ich nicht was ich noch glauben soll

Andsche hatte jedenfalls auch so eine Behandlung mit Gummis

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ja ich soll auch ne spange tragen, aber meine zähne sind nich schief oder so , was für gründe gibs noch warum man ne spange so lange tragen muss??

edit: muss ich die spange eigentlich tragen , oder kann ich einfach die op machen und danach halt spange und länge, von den risiken jetz mal abgesehen nur so theoretisch.

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eine bestimmte Zahnstellung ist schon nötig um die Kiefer aufeinander auszurichten

bei mir wurde die OP mal wegen der Zahnstellung wieder abgesagt

und bei mir ist nun nach der OP noch einiges zu bewegen

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Meine OP wurde auch nochmal um ein halbes Jahr verschoben, als der Termin eigentlich schon feststand, weil meine Zahnstellung noch nicht perfekt war.

Es gibt hier im Forum ein paar Leute, die erst operiert wurden und dann die KFO-Behandlung gemacht haben.

In der Regel versucht man aber vor der OP kieferorthopädisch alles rauszuholen was geht, denn der Kiefer lässt sich ja auch mit Gummizügen z.B. schon bewegen. Das macht man, damit man bei der OP dann so wenig wie möglich machen muss.

Aber wie genau der Ablauf deiner Behandlung aussehen solltest du wohl am besten mit deinem KFO/KC besprechen.

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ja und is das jetz zwingend notwendig , oder muss man das nur machen lassen damit dann später weniger gemacht werden muss?

ich kenn es so dass es nötig ist damit überhaupt Maß genommen werden kann

bei mir wurde kurz vor der OP auch noch die Mittellinie im UK ausgerichtet

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aber die kiefer passen doch auch so aufeinander, und mein biss wird sich doch dann auch nich unbedingt so krass verschlechtern das essen dann unmöglich ist, oder?

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Das können wir dir schlecht sagen, weil keiner von uns je ein Bild von deiner Zahnsituation gesehen hat und außerdem sind wir auch keine Ärzte, also frag deinen Arzt, wenn du's wissen willst!

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ja eig. wollt ich auch nur wissen, ob man das ohne spange machen kann, also rein theoretisch die risiken usw. spielen da keine rolle.

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Na es wurde doch schon gesagt, man KANN es vor der KFO-Behandlung machen. Ob es bei DIR möglich ist, ist 'ne andere Frage...

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dein UK wurde ja zurück gesetzt

d.h. der Kiefer wurde wegen der Gefahr eines Rezidives vorgezogen

die Strecke der Gummis will er ja wieder zurück und die Strecke welche bei der OP nach hinten verschoben wird will er ja auch wieder ausgleichen was er wohl nur ein bisschen kann

und somit sollen sich diese beiden Bewegungen ausgleichen

hoffe ich hab das richtig verstanden;)

bei mir jedenfalls steht eine UK Vorverlagerung an und mein KFO meinte auch schon er wolle mir den Kiefer aus diesem Grund noch weiter nach hinten spannen

man würde übrigens im KH danach befragt ob man so etwas hatte meinte er

genau das wird bei mir auch gemacht..

meine KFO meinte das sich erst einmal die kiefer stellung verschlechtern würde.. damit der KC das richten kann..

irgendwie so.. da habenw ir ja was gemeinsam :D

und zu killkiefer : ich denke das es so gemacht werden soll mit der spange zuerst damit sich alles später besser berechnen lässt weil wenn die zähne grade sind können die genau den kiefer neu setzen.. istw ie beim puzzlen wenn das Teil nicht passt kann man es nicht setzen oder willst enstellt sein wenn du es vorher machen lässt?? alles hat seine gründe .. am besten ist immer alles nachfragen mache ich ja genauso..

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