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Susine

HuKP Privatplan statt Kassenplan?

ich habe lt. Auskunft eines Zahnarztes einen Privatplan statt einen Kassenplan als HuKP von meinem KFO erhalten.

Dieser Plan sieht eine kombinierte KFO/KC Behandlung vor (GNE und OK-VV).

Nun habe ich die Info eines Zahnarztes, dass ich den erst gar nicht bei der gesetzlichen Kasse einreichen brauche, da er nicht erstattet wird.

Das müßte aber doch der KFO wissen. Warum gibt er mir dann diesen "Privatplan" und fordert mich auf diesen bei der KK zur Genehmigung einzureichen? Klar, dass die Kasse -wenn überhaupt- nur die Kassensätze zahlt und wenn in diesem "Privatplan" höhere Sätze abgerechnet werden diese dann nicht übernimmt. Aber ist der Plan jetzt vollkommen falsch?

Meine Frage:

Muss ich nun von KFO einen anderen Plan zur Vorlage bei der Kasse anfordern, oder kann ich diesen Plan trotzdem einreichen, da es ja erstmal "nur" um die Genehmigung der Behandlung geht?

Bitte um Rat. Möchte nicht weiter unnötig Zeit verlieren, denn ich erwarte noch den KV des KC den ich lt. KFO zusammen mit dem HuKP an meine KK weiterreichen soll.

Wie war das bei euch?

danke

susine

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bei mir scheint es sich dann wohl um einen KIG 1 oder KIG 2 Fall zu handeln. Kann man denn das auf dem Plan irgenwo erkennen?

In jedem Fall sind die Wert so, dass wenn der Gutachter nur nach den KIG-Zahlen gehen würde, die KK die Kosten wohl ablehnt.

Nachdem ich aber bereits KFO/KC vorbehandelt bin und eine "Fehlbehandlung " oder Rezidiv zu Kiefergelenkbeschwerden und weiteren Symptomen führt hat der KFO gemeint, dass ich evtl. die Chance habe dass ein KK-Gutachter meine Vorgeschichte berücksichtigt und dann ggf. die Kasse doch zahlt oder sich an den Kosten beteiligt.

Du könntest recht haben mit dem zusätzlichen Gutachten, denn ich warte ja auch noch (seit mehr als 3 Wochen!) auf einen Arztbrief und den KV aus B.H., den ich lt. KFO dem Plan beilegen soll. Dadurch sollen sich die Chancen auf eine Kostenübernahme wohl erhöhen.

Hoffe nur, dass ich aus B-H. bald Rückmeldung bekomme. Das zieht sich alles so hin...

Lt. KFO macht es aber keinen Sinn wenn die KK trotzdem ablehnt dann noch Widerspruch einzulegen.

Dann muss ich in den sauren Apfel beißen und die Behandlung selbst tragen.

Kann nur hoffen, dass dann alles wieder in Ordnung kommt sowohl funktionell als auch ästhetisch. Eine Garantie kann einem aber niemand geben...

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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