Josi89

Morgen Zahnklinik evtl. Spange

Hallo an Alle!

Mein Name ist Josi und ich bin 19.

Mit 10 bekam ich eine feste Zahnspange. Nach fast 2 Jahren wurde diese von der KO wieder entfernt und ich bekam eine lose Spange. Im OK wurde an der Spange ein Gummi befestigt der den Zahn zwischen Schneide- und Eckzahn unschön rausschob. Die Zähne im UK zwischen den Eckzähnen kippten in alle möglichen Richtungen und haben keinen Platz ( dadurch Überbiss). Nach dieser miesen Behandlung erklärte die KO,dass die KK nicht mehr zahlt und ich die Kosten ab jetzt selbst tragen müsste. Daraufhin beendete ich die Behandlung. Ich war damals 14 und einfach nur froh keine Spange mehr zu haben. Jetzt ärgere ich mich aber über mein unschönes lächeln und stelle mich morgen in der Zahnklinik der Uni Giessen vor und höre mal was ich für Möglichkeiten habe und welche Kosten auf mich zukommen.

Wollte euch nur mal an meiner Vorfreude diesen Schritt zu machen teil haben lassen :)

Liebe Grüße!

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Drück dir auch die Daumen, viel Glück. naja ist das dein erster Termin? Dann bekommst du morgen ganz sicher noch keine Spange, kann aber sehr gut sein das sie dir sagen das sie dir gerne eine verpassen würden.

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Ja. Das war nur ein Beratungstermin für 40 Euro, ohne, dass großartig was gemacht wurde. Naja.....Hab ich ja schon erwartet.

Also in meinem Fall bekomme ich keine Zuzahlung von der KK.

Die KFO hat mir schon gesagt, dass ich ca. 2 Jahre ne feste und dann nochmal 1 1/2 Jahre ne lose Spange brauchen würde. Die Kosten belaufen sich auf 6.000 Euro. Ich habe ja schon mit ner großen Summe gerechnet. Aber soviel kann ich nicht zahlen. Ich mache eine unbezahlte Ausbildung als MTA und kann mir sowas nicht erlauben. Ist echt schade. Vor allem wurde ja schon mehrmals gesagt,dass man Chancen haben könnte,dass ne Klinik billiger wäre als ne Praxis......Wieviel bezahle ich denn dann erst in der Praxis hier in der Umgebung. Kann ja sein, dass ich mich total verschätzt habe und die Preise angemessen sind. Bin halt einfach nur schockiert :)

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Ja. Das war nur ein Beratungstermin für 40 Euro, ohne, dass großartig was gemacht wurde. Naja.....Hab ich ja schon erwartet.

Also in meinem Fall bekomme ich keine Zuzahlung von der KK.

Die KFO hat mir schon gesagt, dass ich ca. 2 Jahre ne feste und dann nochmal 1 1/2 Jahre ne lose Spange brauchen würde. Die Kosten belaufen sich auf 6.000 Euro. Ich habe ja schon mit ner großen Summe gerechnet. Aber soviel kann ich nicht zahlen. Ich mache eine unbezahlte Ausbildung als MTA und kann mir sowas nicht erlauben. Ist echt schade. Vor allem wurde ja schon mehrmals gesagt,dass man Chancen haben könnte,dass ne Klinik billiger wäre als ne Praxis......Wieviel bezahle ich denn dann erst in der Praxis hier in der Umgebung. Kann ja sein, dass ich mich total verschätzt habe und die Preise angemessen sind. Bin halt einfach nur schockiert :)

Eigendlich zahlt die Erstberatung die KK auch wenn keine Behandlung zustande kommt, Finde den Betrag der dir genannt wurde etwas überzogen aber ohne genauere Med Hintergründe kann man nix sagen aber es gibt eine Grobe Regel Feste Spange pro Kiefer ca. 1500 € kann aber auch Billiger sein , ich denke die haben da einwenig über das ziel hinausgeschossen und einfach 2 x 1500 € für die feste Spange und 2 x 1500 € für die lose kalkuliert.

Frag mach nach Teilzahlung, ich kann meine Spange deren Preis sogar gesunken ist in Raten a 100 € Zahlen da z.Z. nach Arbeitsunfall Hartz IV empfänger was sich aber Täglich ändern kann.

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Ich werde morgen nochmal mit einem Gutachter der AOK sprechen. Ich habe Röntgenbilder aus der Zeit mit fester Spange (2000) auf welchem zu sehen ist, dass meine Zähne eins A stehen. Vielleicht erreiche ich ja doch, dass die KK etwas bezahlt.....Die Hoffnung stirb zuletzt. Dann hab ich wenigstens alles versucht. Eine gute Freundin von mir hat nebenbei das gleiche Problem und hat sich in ner Praxis für Invisalign vorgestellt. Diese Behandlung sollte 8000 Euro kosten (Röntgenausnahmen und Abdücke sind noch nicht eingerechnet) Ich würde gerne mal wissen, wie sich die Leute das leisten können (bin echt neidisch)

Danke für die lieben Antworten :)

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Hi Josi,

also das man selber bei der beratung zuzahlen muss ist leider schon fast normal, behaupte ich mal, viele KFO Praxen mache das, ich musste bei beiden Praxen in dennen ich war, nur die 10 Euro Krankenkassengebühr zahlen, bzw. bei der einen hat ne Quitung von der anderen gereicht.

Das eine Uni-Klinik so handelt, finde ich aber mehr als naja... :roll:

Was die Behandlung selber angeht, ist es ahn und für sich klar, auch wenn eine Frühere behandlung durch fehlbehandlung oder nicht einsetzten von Retainern oder oder oder, vom ergebniss später nichtmehr großartig sichtbar ist, das die kassen dann kein 2. mal zahlen, schon garnicht bei über 18 jährigen... Zumindest nicht wenn man kein OP-Fall ist, und ehrlich nur wegen einer Zahnfehlstellung, wenn es nicht unbedingt not tut will man sicher auch nicht als solcher gehandelt werden...

Dann sind da noch die zusatzversicherungen, aber (ich hab es selber versucht...) dazu muss man ganz ausgebuchst sein, und einen guten plan haben... das die sowas zahlen is ne schwere geburt behaupte ich einfach mal, das is nämlich so kompliziert....

es gibt ja in denn meisten fällen noch die möglichkeit der ratenzahlung.

Liebe Grüße

Chris aka Zahnspängchen

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Ich komme gerade von der AOK. Ich habe absolut keine Chance,dass die KK etwas zahlt. Unter Anderem auch, weil die KFO beim Abschlußbericht von der letzten Behandlung geschrieben hat, dass die Behandlung mit erfolg abgeschlossen sei. Erfolg? Sehe ich nicht so. Jedenfalss kann die KK keine Folgebehandlung zahlen, weil die 1. Abgeschlossen ist. Die Beratung hat mir den Tipp gegeben mich bei der KFO bei der ich diese Behandlung hatte vorzustellen und hoffen, dass sie mir entgegen kommt, weil sies ja nicht sichergestellt hat,dass die zähne nach der bahandlung gerade bleiben (wenn ich von einem retrainer o.ä. gewusst hätte, hätte ich diesen gezahlt). Also ich dann weniger zahlen müsste. werde mir diese möglichkeit im kopf behalten, da ich die KFO als sehr unfreundlich in erinnerung hab. Außerdem was hat sie davon mir zu helfen? Geld hat sich ja schon genügend!

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was deine KFO da von hat ?

Sie rettet Ihre Ehre denn denn wenn ein ander merkt das Sie fehler gemacht hat erfährt Sie es indirekt auch und hat dann unter den Kollegen schlechten Ruf.

Normalerweise kann Sie dir mit den Kosten entgegenkommen, meine Behandlungskostenvorschlag war 1300 € inzwischen hat der Doc es auf ca.800 € reduziert wegen der Fortbildung der Mitarbeiter u.s.w. die an meinem Mund unterrichtet wurden , denke aber das trotzdem er seine Reinen Materialkosten und einwenig Honoar rausbekommt nur das er vielleicht anstatt 1,8 fachem nur 1 faches oder 0,75-0,5 faches Honorar ansetzt.

Das sind die Zahlen die immer vor dem Betrag stehen mit welchem Faktor die Gebühr berechnet wird.

es ist allso Spielraum offen um die mit den Kosten entgegen zu kommen denn die wenigsten kalkulieren mit 1 fachem Honoar bei normalem Kostenvoranschlag. :)

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was deine KFO da von hat ?

Sie rettet Ihre Ehre denn denn wenn ein ander merkt das Sie fehler gemacht hat erfährt Sie es indirekt auch und hat dann unter den Kollegen schlechten Ruf.

also nicht unbedingt, ich hatte ja das gleiche Problem, als Kind 6 Jahre Zahnspange, verschoben, mich jetzt wieder auch auf Anraten der KK mit den gleichen Argumenten ("wird ihnen vielleicht entgegenkommen") vorgestellt, würde ich nicht nocheinmal machen. Erstmal wurde ich als totaler Depp hingestelle, nach dem Motto :" da hätten sie doch früher kommen müssen, warum waren sie als Kind nie beim KFO", nachdem ich ihn aufklärte das ich als KInd sehr wohl beim KFO war und zwar bei ihm wurde der Tonfall gleich nocheinmal schärfer "sie können mir garnichts", entgegenkommen kein Millimeter, wurde nur in meiner Meinung zu diesem Herren bestätigt.

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Kein Thema, war ja lediglich meine Erfahrung und damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, das nicht unbedingt jeder KFO ein entgegenkommendes Angebot macht. WIll doch mal stark hoffen das nicht alle KFO`s so Ar..... sind wie mein alter, ich glaube immerhin noch an das Gute im Menschen.

@Josi89: nochmal zu deiner Geschichte mit der Zahnklinik, ich bin ja auch in einer Zahnklinik in Behandlung und kann die Aussage das es dort günstiger läuft nur bestätigen, allerdings kann ich aus Erfahrung auch sagen, das nicht unbedingt eine mündliche Aussage zu den Kosten bindend / realistisch ist, zumal wenn sie noch keine Unterlagen ( Abdrücke, Röntgen ) haben. Mit ist anhand meiner KFO aufgefallen, das die Ärzte dort oftmals keinen Plan haben, wen es um Kosten geht, da die Heil und Kostenpläne zumindest in meiner Klinik von einer extra Rechnungstelle erstellt werden. Die KFO`s geben nur die Behandlung vor, die Preise werden dann bei der Abrechnung erst eingefügt / ausgerechnet. Meine KFO hatte sich am Anfang auch erstmal tierisch verschätzt, ich hatte es halt darauf ankommen lassen und mit Unterlagen einen unverbindlichen Plan aufstellen lassen, zumal ich mir einfach sicher war, das ich genau dort meine Behandlung beginnen will, egal wie hoch es dann im Endeffekt werden würde, da ich mich dort einfach super aufgehoben fand. Bin bis heute auch nur in meiner Entscheidung bestärkt worden.

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@Sarah

Trägst du jetzt alle Kosten für deine Behandlung selbst?

Ich kann ja nochmal einen Termin in der Klinik machen. Die KFO hat mir ja auch gesagt, dass da dann erst die richtige Behandlung abgesprochen wird und dann kann ich ja immernoch absagen wenns mir zu teuer ist.

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@Josi89: ja, ich trage die kompletten Kosten selbst. Beim ersten Termin in der Uni wurde mir schon gesagt, das sie mir keine genauen Preise nennen können, das macht die Abrechnungsstelle und da konnte man im Dez. nicht nachfragen da sie im Jahresabschluss steckten. Beim nächsten Termin plante die hinzugezogenen Oberärztin eine ganz andere Behandlung um die ganze Geschichte möglichst günstig zu halten, da diese Variante im Laborversuch zeigte, das es nicht das gewünschte Ergebnis bringt wurde dann doch mit einer festen Spange geplant und einen Heil und Kostenplan aufgestellt. Meine KFO meinte so das es etwa 3000-4000€ kosten würde, aber man könne ja erst mal den Plan machen und wenn es mir zu teuer wäre muss ich die Behandlung ja nicht machen. Also wurde der Plan gemacht, dort stehen nun2700€, allerdings laut meiner KFO hoch angesetzt, da eventuelle Reperaturen schon einkalkulliert wurden und das ein odere andere geplante Folterinstrument nun doch nicht eingesetzt werden muss ( Lingualbogen, Palatinalbogen ). Demnach verringert sich der Plan jetzt schon um etwa 500€ da ich auch auf anraten meines Zahnarztes auf eine Versiegelung verzichtet habe ( die wollten die in der Uni eigentlich garnicht machen, aber ich wollte das eigentlich weil ich dachte ich würde meinen Zähnen was gutes tun, wurde dann eines besseren belehrt).

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