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rocknroll*queen

Bimax Operation am 2. Oktober in Nürnberg (Hallerwiese)

So, ich hab mir gedacht, dass ich auch schon mal meinen Thread eröffne, um hier nach meiner Operation meinen Erfahrungsbericht einzustellen :-)!

Sind ja noch ein paar Tage hin, aber langsam werd ich nervös ...

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Hi du...

bist ja auch in Nürnberg=) Ich drück dir mal die Daumen. Wenn du Fragen hast, kannst mich gerne löchern, ich bin auch vor nem Jahr in der Hallerwiese operiert worden...

Lg, die Christl

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wird schon werden... ich hatte vor 6 tagen ne OK-Vorverlagerung mit medianer Segmentierung...und mir gehts heute eigentlich schon wieder recht gut... wünsche in jedem fall alles gute...8)

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Na, da bist du ja weiter gekommen als ich *lol* (einen Tag vor stationärer Aufnahme wurds bei mir abgesagt und auf nächstes Frühjahr verschoben)

Ich wünsche dir alles erdenklich gute und hoffe, dass alles so wird wie es sein soll.

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hey,

ich wünsche dir auch alles, alles gute für die op! mach dir keine sorgen es ist alles halb so schlimm wie man sich das vorstellt.

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hey Leute, bin wieder daheim und werde in den nächsten Tagen von der Odysee Hallerwiese berichten ;)!

Nur ganz kurz: Dr. L. super - aber Pflegepersonal im Klinikum das allerletzte!!!

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hey Leute, bin wieder daheim und werde in den nächsten Tagen von der Odysee Hallerwiese berichten ;)!

Nur ganz kurz: Dr. L. super - aber Pflegepersonal im Klinikum das allerletzte!!!

na da bin ich ja mal gespannt=)

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Herzlichen Glückwunsch zur überstandenen OP. Ich hoffe bei mir geht auch alles glatt, denn ich bin in Nbg. am 16.10.2008 mit der Bimax dran!

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So nun will ich euch meinen Op-Erfahrungsbericht nicht länger vorenthalten!

1. Oktober: Aufnahme

Pünktlich um halb 2 stehe ich mit meinen Eltern vor der Hallerwiese, nachdem wir uns zunächst trotz Navi total verfahren haben – ein Hoch auf die Technik ;)! Nach der obligatorischen Anmeldung an der Pforte meldete ich mich auf meiner Station der „AO“ und bekam dort mein Zimmer zugewiesen, in dem ich bis jetzt alleine liegen sollte. Einen ersten Kritikpunkt nenne ich hier gleich mal: Es gab auf meinem Zimmer nämlich keinen Fernseher – zwar hätte man einen mieten können, aber wäre nach 10 Tagen bestimmt um 60 € ärmer dann gewesen.

Naja, da meine Studentenwohnung sowieso nur 20 min. entfernt liegt, hat mein Paps dann meinen Fernseher von dort geholt und ihn im Zimmer angeschlossen. Also das erste Problem schon mal beseitigt ;)!

Meine tolle Op-Bekleidung und ein Becher mit Röhrchen und kleinen Plastiklöffelchen lag schon bereit auf meinem Nachtkästchen.

Am späten Nachmittag hatte ich dann noch einen Termin mit einer ganz netten Anästhesistin, die mir dann auch die Angst vor der Narkose genommen hat.

Zum Abendessen bekam ich dann noch eine leichte Mahlzeit und abends zum schlafen dann die Beruhigungspille – ich hab geschlafen wie ein Baby ;)

2. Oktober: Op-Tag

Weil ich mich noch duschen wollte bin ich schon um 5 aufgestanden. Um 6 kam dann der Krankenpfleger um mich „aufzuwecken“, da lag ich aber bereits fix und fertig in Op- Montur in meinem Bett und hab schon auf meinen Abtransport gewartet –

Um 7 Uhr sollte die Op beginnen und um 6:30 wurde ich mit meinem Bett Richtung OP geschoben.

Dann setzt meine Erinnerung ein wenig aus – also ich weiß, dass ich 2x begonnen habe zu zählen, weil ich beim ersten Mal durchgekommen bin :D – dann hab ich einfach nochmal zu zählen begonnen.

-

Aufgewacht bin ich dann wieder auf der Intensiv-Station, wo ich mich ganz mies fühlte. Alle gefühlten (?) 15 Minuten hat sich an meinem Arm das Blutdruckmessgerät aufgeblasen und lauter Gepiepe war um mich herum. Nach einer Zeit hab ich dann auch gemerkt, dass mir ein Katheter verpasst worden ist (den meine spätere Zimmernachbarin allerdings nicht bekommen hat?!).

Als meine Eltern am Nachmittag dann gekommen sind, hab ich meinen Paps gleich gebeten, dass er bitte ein Foto von mir macht.

Ich war schon ein bisschen erschrocken, über meinem Gesicht verliefen 2 parallele Pflasterstreifen (zur Stabilisation?), meine Nase war noch mit den Tamponaden ganz ausgestopft und durch meine Zunge war ein Faden gestochen, an dem man sie aus dem Mund heraus ziehen konnte.

Ich weiß noch, dass ich ständig nach der Schwester geklingelt habe, weil ich so Durst hatte, aber sie mir noch nichts geben durfte. Und als sie mir dann was geben durfte, hab ich es irgendwie nicht gebacken bekommen am Strohhalm zu ziehen (das kann ich bis jetzt noch nicht – hab gleich mit der Schnabeltasse angefangen ;)!)

3. Oktober: 1. Post-Op Tag

Eeeendlich gings wieder auf Station. Intensiv war ungelogen die Hölle für mich. Auf Station angekommen wurde ich dann erstmal vom Zungenfaden und vom Katheter befreit (wobei die Krankenschwester nicht gerade zimperlich mit mir umging). Aber immerhin draußen das Zeug. Nachmittags kam dann der Assistenzarzt Dr. Lehner (einer der nettesten Ärzte überhaupt!!!) nach mir sehen und hat mich auch noch von den Tamponaden befreit. Dann ging es mir schon wesentlich besser! Essen durfte ich dann auch schon irgendeinen komischen Milchschleim – aber besser als nichts =)!!! Und eben endlich trinken! Mein Antibiotika hab ich bis zum 3. Tag glaube ich per Infusion bekommen und dann erst als Saft und dann als Monstertablette (aber da war ich vom Forum ja schon darauf vorbereitet =)!)

Die nächsten Tage sind alle ziemlich gleich verlaufen. Ekliges Essen (das einem nach dem 2. Tag zum Hals raushängt – ich hab im Krankenhaus auch 4kg verloren – und ohne wirkliche Abwechslung!!), schlafen , immerhin hatte ich eine nette Zimmernachbarin und einen Fernseher! Zum Lesen hatte ich zwar genug dabei, aber das war mir noch zu anstrengend – auch Musik gehört hab ich erst wieder ab dem 5. Tag Post Op.

Schmerzen hatte ich eigentlich überhaupt keine (wenn man vom Faden und Katheter-ziehen absieht =)!!)

Mein Problem war allerdings, dass meine Nasennebenhöhlen dermaßen verschleimt waren und ich im Mund nur durch eine 2mm Lücke atmen konnte (der Splint kam am 1. Post-Op Tag erst rein), dass ich ständig Panik hatte nachts zu ersticken. Ich hab deshalb auch kaum geschlafen im Krankenhaus. Als der Schnupfen dann besser und meine Nase freier wurde, hat meine liebe Zimmernachbarin (Grüße an Melitta ) dann mit ihrem Schnarchen für weitere unruhige Nächte gesorgt :D!

Ich war dann auch sehr froh, dass ich endlich entlassen wurde am 8. Post-Op Tag. Ich bin von der Klinik direkt in die Praxis vom Prof und dort wurden mir dann die Klebestreifen und die Fäden im Backen (von den Endoskopen) entfernt.

Daheim gehts mir bis jetzt prima – das Essen ist „viiiiiiel“ abwechslungsreicher und ich kann endlich wieder schlafen !!

Mein Fazit: Eine schöne Erfahrung war das ganze bestimmt nicht, aber da ich bis jetzt vom Ergebnis ziemlich begeistert bin und auch keine Schmerzen habe, würde ich so eine Op immer wieder machen.

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Herzlichen Glückwunsch zur geschafften OP.

Jaja zu Hause ist es am besten... was man bei dir liest. ;)

Ich hab meine OP noch vor mir,die soll im Januar stattfinden.

Dank deiner guten Schilderung, wird mir wieder etwas Angst genommen.

Ich wünsche dir weiterhin ein gutes Abschwellen.:-)

LG Kathi

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Glückwunsch zur Überstandenen OP.

Ja, das mit dem Fernseher.... Eigentlich will man ja gar nicht gucken nach der OP. Aber lesen wollte ich noch viel weniger..

Und das Personal war auch ganz nett. (siehe dazu meinen OP Bericht hier auf der seite)

gruss

michael

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glückwunsch zur op....ich hatte auch eine bimax osteotomie allerdings in erlangen in der kieferklinik...hab die seite grad gefunden und bisschen beiträge gelesen. ich werde aber, wenn ich mal mehr zeit hab, auch meinen bericht hier verfassen. 1 frage hab ich aber an dich: kannst du mir vll verraten wann die schwellungen komplett zurückgehen?

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Glückwunsch,

Ich hörzum ersten Mal von den Fäden in der Zunge. Wie grausam muss das sein? Hat das jeder gehabt? Ach, und wo ist der Katheder befestigt?Ich weiß, ist eine dumme Frage ....

mfg

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Hi,

ich arbeite selber im KH. Wir legen zur Urinableitung einen Blasendauerkatheter (BDK), damit man bei der OP "kontinent" ist. Sonst wäre alles unsteril.

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Hey, also ich bin nach glaub ich nach 2 wochen wieder in die Uni, ich war ja 10 Tage im Krankenhaus u dann gleich 2,3 Tage später bin ich wieder in die Uni...

mit reden wars zwar noch nix d. den Splint, aber drin sitzen konnten ich;-)

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