Nelke

Hat sich jemand GEGEN eine OP entschieden?

64 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

ich bin auch neu hier und weiß gerade gar nicht weiter.

Seit Jahren rät man mir zu einer Kiefer-OP. Diese Woche war ich auch beim Chirurgen und der meinte ebenfalls, es sei gesundheitlich notwendig. Äußerlich sieht man meine Asymmetrie nicht so sehr, aber ich habe öfters Schmerzen in den Kiefergelenken und auch sonst einige Probleme, die der KO darauf zurückführt.

Ich kann mir aber auf gar keinen Fall vorstellen, mich operieren zu lassen. Es geht einfach nicht. Allein der Gedanke an eine OP lässt mich innerlich ausrasten. Alles in mir sträubt sich dagegen.

Hat vielleicht jemand von euch sich bewusst GEGEN eine OP entschieden, obwohl quasi jeder dazu geraten hat? Und wie geht es dir jetzt bzw. was waren deine Gründe genau?

Würde mich sehr freuen, wenn jemand antworten würde.

Ich kann den ganzen Tag an nichts anderes denken.

Viele Grüße an alle und Respekt für den Mut, den ihr alle habt.

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Hallo Nelke.

Ich kann dich auf jedenfall verstehen! Niemand freut sich auf so eine Op. Aber gerade wo bei der medizinische Aspekt im Vordergrund steht finde ich es ratsam eine Op machen zu lassen. Da damit deine Schmerzen und andere Probleme behoben werden können.

Aber wovor genau hast du denn Angst? Und was muss gemacht werden?

Hattest du schonmal ein Gespräch mit einem KC?

Ich denke, man sollte es sich gut überlegen und wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Aber die Frage die du dir stellen solltest ist; "Will ich mit diesen Schmerzen bis an mein Lebensende weiterleben?"

Ich möchte es nicht und das ist einer der Gründe warum ich mich für eine Op entschieden habe!

Lieben Gruße OmG

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Hallo Nelke.

Ich habe gesehen, dass du 21 jahre alt, bzw. jung bist. Genauso alt war ich, als ich mich gegen eine kieferorthopädische Behandlung mit Op entschieden habe. Vor der Op hatte ich keine Angst, aber ich war ehrlich gesagt zu eitel für eine feste Zahnspange. Heute, 10 jahre später, bereue ich meine damalige Entscheidung und hole es jetzt nach. Die Kieferfehlstellung hat schon bleibende Schäden, wie Zahnfleischrückgang, Abnutzung der Zähne und Kiefergelenke hinterlassen. Meine Zahnärztin hat gesagt, wenn ich nichts mache, verliere ich meine Zähne. Ich habe einfach nur wahnsinnige Angst und will meine Zähne behalten!!

Meine ehrliche Meinung zu dir: mach es!! Es wird dich sowieso immer verfolgen. Meistens ist man ja auch nach der Op attraktiver als vorher, dass allein ist doch auf jeden Fall ein Ansporn!!

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Ja, ich hab auch Angst, dass ich es in 10 Jahren bereuen werde, wenn ich mich nicht operieren lasse. Aber ich habe einfach zu große Angst davor. Wenn man sich hier manche Berichte durchliest, dann scheint die OP ja wirklich total hart zu sein. Und bei jeder OP kann es ja auch zu Komplikationen kommen. Was genau man bei mir machen müsste, könnte man erst nach einer Kieferorthopädischen Behandlung sagen. Auf jeden Fall wär es nicht ganz einfach, man müsste glaub ich sowohl den Oberkiefer als auch den Unterkiefer versetzen und dann die MItte einstellen.

Die Zahnspange würde mir nicht so viel ausmachen. Obwohl ich in der Kindheit schon viele Spangen hatte. Mein damaliger KO hat laut meiner jetzigen Kieferorthopädin meine Zahnfehlstellung nicht optimal gelöst. Das frustriert mich natürlich und mein Vertrauen in die Ärzte ist seither auch etwas geschwächt. Ich habe bei jedem Azrtbesuch das Gefühl, es geht auch den Ärzten sehr oft ums Geschäft. Ein Kieferchirurg würde mir natürlich nicht von einer OP abraten, denke ich mir. Es ist ja seine Arbeit und er sieht halt das Gesicht und denkt sich, da kann man doch was machen!

Na ja, aber am meisten Angst hab ich vor meinem Aussehen hinterher. Gut, meine Zahnfehlstellung (mir fehlen oben zwei Zähne) belastet mich ein wenig. Aber meine Kieferstellung finde ich vollkommen in Ordnung und ich mag mein Gesicht, so wie es ist. Ich habe Angst, hinterher nicht in den Spiegel kucken zu können.

Laut Kieferchirurg müsste man jetzt ohnehin erstmal noch feststellen, ob mein rechter Kieferknochen noch wächst. Dann darf man auf keinen Fall operieren, da sich danach ja wieder alles verschieben würde.

Und das letzte Problem ist, dass die Krankenkasse nicht wirklich zahlen will.

Ich frage mich einfach, ob es nicht auch andere Möglichkeiten gibt: Osteopathie oder ähnliches.

Ich habe trotz meiner ernsthaften Bedenken echt großen Respekt vor jedem, der eine OP machen lässt. Und ich wünsch euch echt viel Glück dabei!

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Hallo Nelke!

Ich habe eine Oberkieferrücklage. Ich bin über dreißig Jahre alt, und weiß um dieses Problem natürlich schon länger! Auch ich kann mir eine Kieferoperation nicht vorstellen. Bis auf ein Knirschen auf einer Seite, habe ich auch keine weiteren Probleme. Dieses ist mal mehr mal weniger, aber selten schmerzhaft. Ich habe auch Kniebeschwerden und sie knirschen öfter, deswegen würde ich sie mir aber auch nicht operieren lassen. Auch ich bin nicht so unglücklich mit meinem Aussehen, als dass ich mich solch einer Operation unterziehen würde.

Ich bewundere viele hier, die es sich trauen, aber mir ist das Risiko einer Operation auch zu hoch. Wenn nicht lebensnotwendig - lasse ich mich nicht narkotisieren!

LG

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Hallo Nelke,

dann werde ich dir hier auch mal antworten. =)

Ich habe mittlerweile eine knapp 4-jährige Entscheidungsfindung hinter mir und ich habe mich zu 99% gegen die OP entschieden!

Allerdings ist es bei mir etwas anderes als bei dir (so wie ich es rauslesen kann). Und zwar wegen den Schmerzen.

Wenn ich Schmerzen in den Kiefergelenken hätte, würde ich mich vermutlich doch für die OP entscheiden oder zumindest alles nochmal überdenken.

Mit Schmerzen in den Kiefergelenken ist nicht zu spaßen! Die Ursache dafür ist ja die Kieferfehlstellung, und wenn diese nicht behoben wird, wird es vermutlich sehr schwer sein, da etwas Linderung zu verschaffen.

Du könntest natürlich Osteopathie o.ä. in Anspruch nehmen, aber willst du dein Leben lang darauf angewiesen sein?

Ich kann dich verstehen, dass du Angst davor hast, aber mit Schmerzen ist eben nicht zu spaßen!

Ich (die sich gegen eine OP entschieden hat) will dich natürlich nicht davon überzeugen, die OP machen zu lassen! Aber vielleicht davon zu überzeugen, sich bei einem guten Chirurgen vorzustellen! Davon gibt es in Deutschland einige. Falls du mehr wissen willst, kannst du mir gerne eine PN schreiben, hier darf man die Ärztenamen nicht öffentlich machen!

Achja, eins noch:

Welche zwei Zähne fehlen dir?

Mir fehlen nämlich 1.2 und 2.2, also die zweiten Schneidezähne oben.

Liebe Grüße, Anna

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Hallo!

Mir fehlen genau die gleichen Zähne! Vermutlich hat dies auch zum Problem beigetragen. Denn mein damaliger KO hat diese Zahnlücken mit einer festen Spange geschlossen. Jetzt stimmt aber der Biss nicht mehr. Dass sich mein Kiefer so entwickelt, wie es jetzt ist (asymmetrisch) war zu diesem Zeitpunkt vermutlich noch nicht abzusehen.

Ich war bereits bei einem Kieferchirurgen (in Stuttgart). Erst letzten Montag war ich da. Meine Kieferorthopädin hat ihn mir empfohlen und auch sonst hab ich eigentlich gutes von ihm gehört. Er ist natürlich auch für eine OP. Aber ein Chirurg ist, denke ich, eher selten dagegen. Es ist ja sein Beruf.

Mit den Schmerzen ist es eben so, dass sie immer mal wieder da sind, über ein paar Tage hinweg. Und dann kann es sein, ich habe lange Zeit keine Schmerzen mehr. Die Schmerzen machen mir natürlich auch Angst und ich habe auch Angst, es zu bereuen, wenn ich mich NICHT operieren lasse.

Aber so eine OP ist so ein großer und risikoreicher Eingriff, dass ich mir das einfach nicht vorstellen kann. Und die Krankenkasse zahlt ja vermutlich auch nicht. Den Kostenvoanschlag für die kieferorthopädische Behandlung haben sie zumindest schon mal abgelehnt (8000 Euro).

Viele Grüße

Nelke

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Die Entscheidungsfindung für oder gegen eine OP ist zu ziemlich der härteste Teil der Behandlung. Will man sich das antun? Muss man sich das antun? Ich habe mich nach 3 Wochen für die OP entschieden, einfach um den Kopf wieder frei zu bekommen. Und mir war das Risiko der möglicherweise noch kommenden Komplkationen einfach zu groß. Noch hatte ich außer einem sich permanent verschlechternden Biss und schlechter werdende Sprache keine Probleme oder Schmerzen. Aber wenn halt mal die Kiefergelenke verschlissen sind und die Arthrose drin ist, dann kann man da halt nicht mehr viel machen. Und das wollte ich auf keinem Fall. Und auf permanente lebenslange Schmerzen habe ich auch keine Lust. Außerdem kann eine falsche Kieferstellung der Auslöser für viele andere körperliche Probleme sein: Schlafstörungen, Schnarchen, Migräne, Kreuzschmerzen, Verspannugen (kann zu Überlastungen des Muskel- und Sehnenapparates z.B. in den Armen führen), usw.

Deine Argumente gegen eine OP haben natürlich was für sich. Aaaaaber:

  • ein seriöser KC operiert nicht der Operation willen, sondern er will Dir damit helfen. Wenn eine OP nicht den zu erwartenden Erfolg bringt oder das Nutzen-Risiko-Verhältnis zu schlecht ist, dann sollte ein seriöser Chirurg Dir von der OP abraten. Da kannst Du Dir doch mal noch eine oder zwei weitere Meinungen von anderen Chirurgen einholen.
  • die Veränderungen im Gesicht haben auch was für sich. Aber auch hier sollte ein seriöser Kieferchirurg den Eingriff so ausführen, dass sich das Gesicht zum positiven verändert. Außerdem verändert sich im Lauf der Jahre das Gesicht sowieso, wenn man z.B. zunimmt oder abnimmt, irgendwann kommen ein paar Falten dazu oder was sonst noch alles im Lauf der Jahre wie z.B. Narben o.ä. dazukommt. Also verändert man sich in seinem Leben eh immer wieder. OK, natürlich nicht so radikal auf einen Schlag, sondern eher etwas langsam und schleichend.
    Ich hatte auch einige Bedenken, was das Aussehen nach der OP betrifft. Aber inzwischen sehe ich es positiv, denn möglicherweise werde ich ein paar Sachen los, die mich an meinem Gesicht stören (beim Lachen kann ich meine Lippen nur bis zuir Mitte der Schneidezähne hochziehen, das sieht meiner Meinung nach etwas doof aus. Dann stört mich mein Doppelkinn, das wird bei der UK-VV hoffentlich etwas gestrafft, der Rest wird dann bei der Metallentfernung gleich mitgemacht.)
  • eigentlich sollte in den meisten Fällen, wo eine OP nötig ist die Krankenkasse die gesamte Behandlung bezahlen. Denn dann ist das nicht "nur eine Schönheitsbehandlung", sondern es besteht eine medizinische Notwendigkeit (blöde Formulierung).
  • Und zuletzt solltest Du Dir immer den medizinischen Aspekt vor Augen halten. Du hast schon jetzt Probleme mit den Kiefergelenken. Mir hat seinerzeit mein KC knallhart gesagt "Von alleine werden die Probleme nicht besser". Das gleiche wird wahrscheinlich auch bei Dir zutreffen. Inzwischen habe ich herausgefunden, dass ich mit der OP noch einige weitere Probleme loswerden oder bessern kann, die ich zu Beginn der Behandlung gar nicht in den Zusammenhang gebracht habe: Linderung meiner Schlafapnoe (Atemaussetzer in der Nacht), Reduzierung der Verspannungen im Nacken- / Schulterbereich, was möglicherweise lt. einer Masseurin meine andauernden Probleme mit Tennisarm / Sehnenscheidenentzündung lindern kann, usw.

Verstehe mich nicht falsch, ich will Dich nicht zu einer OP überreden. Diese ist kein Pappenstil und mir hat die bevorstehende OP und die Einschränkungen in der Zeit danach schon einige Nerven und schlaflose Nächste gekostet. Aber Du solltest bei Deiner Entscheidungsfindung pro / contra OP auch die Prioritäten setzen. Was ist wichtig für Dich? Gesundheitliche Aspekte? Die OP und deren Nachwirkungen? Was sind eher nur "Entschuldigungen" gegen eine OP?

Diese Entscheidung musst Du für Dich selber treffen und das kann Dir auch keiner abnehmen. Und Du musst dann später mit dieser Entscheidung leben.

Aber Du machst schon das richtige. Und eines kann ich Dir sagen: Hier in dem Forum sind viele sehr nette Leute, die alle das gleiche durchmachen und man hilft sich hier gegenseitig weiter. Mir hat das bisher sehr viel geholfen.

(Man, ist das wieder ein Roman geworden...)

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Hallo Nelke,

dann werde auch ich mich nochmal zu Deiner Frage äußern. Auch ich habe u.a. eine Asymmetrie der Kiefer und dadurch eine Fehlbelastung der Gelenke. Ein Knacken (z.B. beim Gähnen) habe ich, seit ich denken kann, also mindestens seit der Teenagerzeit. Vor fast 2 Jahren kamen seltsame Schmerzen an der Seite (Ohr, Hals, Zähne, Gelenk), die nicht einzuordnen waren und über Wochen/Monate anhielten. Gut, an die Schmerzen könnte man sich gewöhnen, aber damit gingen schubweise auch Sprechprobleme (S-Fehler) und regelrechte Maulsperre einher. Inzwischen kenne ich die Ursache und nehme zurzeit auch Tabletten zum Abklingen der Entzündung, die sehr gut anschlagen. Die Tabletten bekämpfen aber nur die Symptome, nicht die Ursache.

Ich habe mich schon jetzt klar für das komplette Programm (inkl. OP) entschieden, weil ich damit wie "tomtom" gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann:

- ästhetische Verbesserung (ist mir auch wichtig, war aber nicht allein ausschlaggebend für mein "Ja"),

- funktionelle Verbesserung beim Essen (ich esse sehr langsam oder nur bestimmte Lebensmittel, weil die Mahlfunktion meiner Backenzähne nicht stimmt; ich kann keine Burger oder Döner abbeißen, weil ich den Mund nicht weit genug auf bekomme),

- ich habe dadurch riesige Kaumuskeln, die wiederum Verspannungen im Nacken (bis Schulter/Arm) und hin und wieder heftige Migräne verursachen

- Behebung eines aufkommenden Schnarchproblems,

- bessere Nasenatmung und somit seltener Halsentzündung

usw.

Ich denke, dass man einen gewissen persönlichen Leidensdruck haben muss, um sich für einen solchen risikoreichen Eingriff zu entschließen. Der ist bei mir gegeben.

Also wenn Dir alle Welt zu einer OP rät, Du selbst aber keine OP möchtest, dann würde ich an Deiner Stelle auch keine OP machen lassen. Und vermutlich wirst Du es tatsächlich in 10 Jahren bereuen, dass Du diesen wahrscheinlich notwendigen Schritt nicht eher gegangen bist, aber dann kannst Du es höchstens Dir selbst vorwerfen, weil Du Dich bewusst so entschieden hast. Für eine OP entscheiden kannst Du Dich aber auch noch später, das ist meine Meinung.

Liebe Grüße

Angel

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nun geb ich auch nochmal meinen senf dazu...

hallo nelke,

ich hatte vor 12 tagen nämlich eine dementsprechende OP (Segmentierung des OK und Vorverlagerung) und bei mir wars nämlich, dass meine eltern und alle freunde sagten, mach es nicht und nur mein neuer kieferorthopäde meinte, OP muss gemacht werden. Mein vorheriger KFO hat ne OP sogar grundsätzlich ausgeschlossen. Ich habe vorher keine Probleme oder ähnliches gehabt und habe die OP im endeffekt gemacht, weil sich meine Zähne sonst wieder verschoben hätten und mein Gelenk auf Dauer in die arthrose getrieben worden wäre.

Also hing ich auch ähnlich wie du und überlegte, ob ich das wirklich machen lassen soll. das ging sogar soweit, dass ich nachts nicht mehr richtig schlafen konnte, weil ich mich ständig mit diesem problem konfrontiert sah. so fing ich an, mich über die OP und risiken zu informieren und für mich selbst abzuwägen, ob ich das für schöne zähne und eine hoffentlich nun schmerzfreie Zukunft betreffend meiner kiefergelenke in kauf nehmen solle.

da mir persönlich meine zähne schon sehr wichtig sind und ich die letzten 1,5 jahre erneute kieferorthopädische behandlung nicht umsonst gemacht haben wollte (da ich sie z.T. auch als 24 jähriger mit lingualbrackets und anfangs wurde OP ja ausgeschlossen, selbst bezahlen musste) habe ich mich dann durchgerungen, die OP doch zu machen. Und zum momentanen zeitpunkt kann ich auch nicht sagen, dass ich es bereue. und dass du angst haben brauchst, dass du nachher so komplett anders aussiehst, ist auch nicht gegeben. also im profil siehst du vielleicht ein kleines bisschen anders aus, aber das hängt natürlich auch immer davon ab, wie sehr dein(e) kiefer bewegt werden. bei mir wurde der OK nur um 2mm nach vorne versetzt, da sieht man nichts.

ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen, dass das wirklich ne sache ist, die du für dich selbst entscheiden musst. einfach mal ne realistische pro und contra liste machen und welche nachher für dich nach punkten überwiegt, dafür entscheidest du dich!

lg

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Eure Beiträge bringen mich echt zum Nachdenken.

Ich habe natürlich Angst davor, dass ich es in zehn Jahren bereuen werde. Vermutlich wird das sogar sehr sicher eintreffen. Aber dann kommt halt dieser Gedanke: Wieso muss ich jetzt sofort eine Entscheidung treffen? So will das zumindest meine Kieferorthopädin. Mal abgesehen davon, dass der KC ja gesagt hat, man muss erst feststellen, ob der Kieferknochen noch wächst.

Ich finde es gut, dass ihr auch meint, dass man sich mit der Entscheidung auch Zeit lassen kann.

Ich weiß jetzt auch nicht, ob das so relevant ist, aber mein Zahnarzt lobt meine Zähne immer, da ist momentan noch kein Ansatz da, dass die Zähne schlechter werden oder andere problematische Dinge auftreten. Nur die Schmerzen im Kiefer sind das Problem und ein Knacken, dass ich beim Gähnen habe. Dieses kommt aber laut Kernspintomographie auch davon, dass bei mir irgendein Knochen, der sonst halt rund ist, bei mir wohl eckig ist. Und der Arzt meinte da, sowas haben viele Leute und manche haben nie Beschwerden.

Da bei mir aber ein Ansatz an Beschwerden da ist, ist es halt doch etwas problematisch.

Ich gestehe mir ein, dass ich hier täglich auf eine Nachricht warte, die mir sagt: Tu es auf keinen Fall! Das ist ja das, was ich hören will. Ich weiß, dass das unlogisch ist.

Aber die Tatsache, dass ich mich quasi alleine entscheiden muss und mir diese Entscheidung niemand abnehmen kann, finde ich echt den Horror schlechthin.

Aber es ist wirklich hilfreich, hier im Forum eure Meinungen zu hören.

Was ich noch kurz erzählen wollte ist, dass der KC mir beim Beratungsgespräch trotz seinem super guten Ruf z.B. gezeigt und gesagt hat, wie meine Lippen dann hinterher aussehen könnten (größere Oberlippe). Da habe ich auch fast die Krise bekommen. Ziel für mich wäre im Falle einer OP, dass ich hinterher quasi gleich aussehe und nur eben die Fehlstellung und der Biss richtig wären. Sowas geht aber ja leider nicht.

Ich wünsch euch alles alles Gute für die OP und für alles, was damit verbunden ist!

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Was ich noch kurz erzählen wollte ist, dass der KC mir beim Beratungsgespräch trotz seinem super guten Ruf z.B. gezeigt und gesagt hat, wie meine Lippen dann hinterher aussehen könnten (größere Oberlippe). Da habe ich auch fast die Krise bekommen.

hehe...kenn ich.

aber das macht er nicht TROTZ seines guten rufes, höchstens wegen.

wenn man sowas wegen funktionellen problemen anfängt ist es sicher gewöhnungsbedürftig, sich plötzlich über die form von lippen zu unterhalten. und man möchte am liebsten jeden zweiten satz sagen "ich mach das aber nicht deswegen!".

eine formänderung ist aber unvermeidlich, und jeder arzt der darauf nicht achtet sondern nur auf funktion würde fahrlässig handeln und seinem patienten evtl. sogar depressionen aussetzen, wenn ihm die änderungen gar nicht gefallen.

Ziel für mich wäre im Falle einer OP, dass ich hinterher quasi gleich aussehe und nur eben die Fehlstellung und der Biss richtig wären. Sowas geht aber ja leider nicht.

naja, schau mal ins bilderforum hier.

man sieht zwar deutliche unterschiede, aber man sieht nicht komplett anders aus danach.

ausser bei progenien, also unterkiefer zu weit vorne/oberkiefer zu weit hinten. die sind nach der OP teilweise nicht wiederzuerkennen. aber du hast ja selbst geschrieben dass man die fehlstellung bei dir kaum sieht, also wird's das bei dir vermutlich nicht sein.

alles gute für die entscheidung

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Hallo Angel, hallo Nelke.

Genauso war das bei mir vor zehn Jahren auch. Je mehr Zahnärzte mir sagten, dass ich das aber unbedingt machen lassen soll, desto mehr habe ich mich dagegen gesperrt. Sogar den Zahnarzt habe ich gewechselt, bis ich einen fand, der mich nicht damit genervt hat (der aber auch keine gute Arbeit bei mir geleistet hat...). Ich möchte dich, Nelke, auch nicht zu einer Op überreden. Wenn ich so zurückdenke, habe ich mich damals auch gegen eine kieferorthopädische Behandlung entschieden, weil es einfach nicht in mein Leben gepasst hat. Zu der Zeit hatte ich gerade eine Ausbildung abgebrochen, mußte mich völlig neu finden und mein Selbstwergefühl war auf dem Nullpunkt. Ich glaube, eine feste Zahnspange noch "obendrauf", hätte ich nicht durchgestanden!! Heute habe ich mich ganz bewusst und ohne Druck von außen dafür entschieden. Ein Foto, dass mein Mann von unten und von der Seite als Schnappschuß von mir gemacht hatte, ließ den Groschen entgültig fallen. Mein Uk auf dem Bild war einfach nur riesig...

An meine Kauprobleme hatte ich mich ja schon gewöhnt, ich kenne das nicht anders.

Außerdem stehe ich jetzt ganz anders im Leben. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und arbeite bei meinem Mann mit im Unternehmen.

Manchmale denke ich eben nur, hätte ich mich eher entschieden, hätte ich auch eher etwas davon gehabt: vielleicht ein schöneres Gesicht und weniger Kauprobleme, weniger Druck auf Zähnen und Kiefergelenken etc.

Nelke, warum will den deine KK die Behandlung nicht zahlen?

Vielleicht holst du dir einfach nochmal eine zweite Meinung von einem anderen KC? Ich wünsche dir auf jeden fall alles Gute für deine Entscheidung- ich kann dich sehr gut verstehen.

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Liebe Nelke!

In Deutschland hast du pro Quartal das Recht auf ein paar (ich glaub 4) Einheiten beim Psychologen. vielleicht wäre es eine Möglichkeit für dich, solche Schnupperstunden dazu zu verwenden, dir mit Hilfe eines Spezialisten darüber klar zu werden, was du selber wirklich willst und wieviel du selber auszuhalten bereit bist.

Dazu würde ich eher einen psychologischen Psychotherapeuten suchen, also einen mit Psychologie-Studium und nicht einen Mediziner der sich in Psychologie spezialisiert hat.

LiGrü

igel

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Ich gestehe mir ein, dass ich hier täglich auf eine Nachricht warte, die mir sagt: Tu es auf keinen Fall! Das ist ja das, was ich hören will. Ich weiß, dass das unlogisch ist.

Hallo Nelke,

ich glaube das ist vor allem deine innere Stimme, die dich abbremst und sich eben nicht von einer KFO zu einer schnellen Entscheidung drängen lassen möchte. Das ist auch absolut nachvollziehbar! Jeder braucht Zeit für so eine Entscheidung, ganz wichtig sind erstmal gnügend Informationen von unterschiedlichen Stellen. Und wenn du irgendwann doch bereit dazu bist kannst du dich immer noch dafür entscheiden.

Gruß, Cass

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Ja das ist bestimmt meine innere Stimme.

Momentan bin ich gerade dabei, dass ganze wieder ein wenig zu verdrängen, was ja aber auch nichts bringt. Mein nächster Termin ist beim Orthopäden. Der muss jetzt erstmal feststellen, ob meine Asymmetrie auch wo anders vorliegt, also nicht nur am Kiefer sonder auch am Becken etc.

Hat eigentlich jemand hier im Forum schon einmal so eine Untersuchung machen lassen, wo man feststellen konnte, ob man bzw. der Kiefer noch wächst?

LG

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hallo,

ich komm erst jetzt dazu dir zu antworten - ich hab mich bewusst gegen eine op entschieden, trotz einer kieferastsymmetrie (links ist laenger als rechts) und einer angeblichen uk-ruecklage. es war ein steiniger weg, bis ich mich da durchgesetzt habe, mit kompromissen, deren entscheidung ich zu jener zeit nicht abschaetzen konnte.

die angebliche uk-ruecklage hat sich in eine ok-ruecklage verwandelt...

was ich allerdings dazu sagen muss, es handelt sich nicht um eine vererbbare fehlstellung, sondern hat sich aufgrund einer fruehen behandlung mit loser zahnspange entwickelt, sodass sich der ok nicht optimal entwickeln konnte.

ich wollte keine wesentliche optische veraenderung, sondern nur eine "behebung" meines problems, was mir allerdings nicht zugesagt werden konnte. die abweichung von der norm betraegt in etwa 2mm mit einer leichten mittellinienverschiebung. aufgrund dessen waren mir die nebenwirkungen zu gross und ich habe mich nach langem ringen dagegen entschieden, sobald ich die entscheidung getroffen hatte, ging es mir psychisch wieder gut. eine veraenderung durch die behandlung ist natuerlich zu sehen, ganz ohne geht es nicht, aber ich bin grundsaetzlich zufrieden, meine beschwerden sind weg.

es ist eine entscheidung, die du alleine treffen muss - der kfo und der kc koennen nur fakten und ihre sicht der dinge darlegen. wenn eine medizinische notwendigkeit besteht, dann fuehrt eh kein weg daran vorbei.

lg marion

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Hallo Marion!

Was genau hast du denn dann jetzt machen lassen?

Irgendwie hab ich das noch nicht ganz rausgelesen.

Bei mir ist die Asymmetrie vererbt. Mein Vater hat quasi die gleiche Kieferstellung. Bei mir kommt nur das problem hinzu, dass mir zwei Zähne fehlen, wodurch der Biss wieder anders ist usw.

Macht es einen Unterscheid, ob die Fehlstellung vererbt ist oder nicht?

Viele Grüße

Nelke

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hallo,

was wurde gemacht:

- da mir ein zahn fehlte (nichtanlage) war der zahnbogen im ok unsymmetrisch und durch die erste behandlung um 1cm groesser als der im uk - als erster schritt wurde ein zahn gezogen, um die symmetrie wiederherzustellen und dann wurde der zahnbogen dem des uks angepasst.

- da bei mir fuer die op schon ein kuenstlicher vorbiss erzeugt wurde (sah bei mir schrecklich aus, da die zaehne in einem winkel nach vorne wegstanden, sodass man die "kauflaeche" sah, wurde dieser wieder zurueckgeholt und die zaehne steiler gestellt (allerdings nicht so steil wie bei der ausgangslage - deckbiss und angleII)

- dann als letzten schritt wurde die verzahnung eingstellt, dass es passt.

bin soweit ganz zufrieden, hab keine kiefergelenksbeschwerden mehr.

es gab natuerlich eine leichte veraenderung des aussehens, woran ich mich erst gewoehnen musste.

obs einen unterschied macht, obs eine vererbte fehlstellung ist, kann ich leider nicht beantworten.

lg marion

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hi Nelke, ich war auch circa 21 Jahre, als man mir damals nach meiner ersten Zahnspangen-Behandlung sagte, ich könne im Alter Funktionsstörungen im Gehörbereich bekommen, müsse aber nicht unbedingt sein. Damals hatte ich noch keine gesundheitlichen Einschränkungen und fand die Vorstellung einer OP im Gesicht gruselig. Doch vor circa sieben Jahren machte ich mich zum ersten Mal auf den Weg zu einem Kieferorthopäden und es folgten noch weitere Beratungstermine bei anderen KOP`s und Kieferchirurgen.

Jetzt bin ich 41Jahre, habe die GNE-OP letztes Jahr im Juni gehabt und freue mich überhaupt nicht auf die Bimax OP nächstes Jahr. Aber: ich bin froh, es doch jetzt machen zu lassen. Ich habe zwar auch heute noch keinerlei Probleme mit meinem Gehör, aber habe andere Funktionsstörungen, was mich dazu brachte, es doch nicht umgehen zu können.lg und viel Erfolg beim Suchen der richtigen Entscheidung für Dich.

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Hallo Nelke .. fast wollte ich den gleichen Thread eröffnen,

denn ich bin mir auch so was von unsicher ob ich die OP, und die ganzen Behandlungen davor und danach,

auf mich nehmen sollte.

Bei mir geht es darum, dass ich seit 14 Jahren an 1-3 Tagen

in der Woche an Migräne leide und den Rest an

Dauerkopfschmerzen.. Ich habe schon oft gehört, das wird

durch die Kieferfehlstellung hervorgerufen und mir könnte es

danach besser gehen...

Aber gerade diese Beschwerden machen mir Angst..

Ich muss während der Migräneanfälle wegen heftiger Übelkeit oft

und furchtbar erbrechen... Was nun, wenn ich die "Maulsperre" habe,

von der ich hier oft gelesen habe? Da krepier ich ja *SORRYfürDIEwortwahl*

Dann diese zusätzlichen Schmerzen,

die die OP und das drumherum verursachen. Wie kann ich damit

umgehen, wenn mir eh schon immer der Kopf zum Zerplatzen schmerzt?

Ich weiß nicht was ich tun soll.. Wobei ich ziemlich eitel bin und

mich mein Anblick schon oft stört :-( Und ich auch das Gefühl habe alle starren nur auf mein

"zu langes" Kinn.

Gerade durch dieses Forum habe ich das Gefühl, ich "muss" diese OP

machen, alle schaffen das ...

Bin gespannt wie du dich entscheidest .

LG :lol:

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Hi Melody

Ich finde auch, dass man hier mehr oder weniger fast das Gefühl bekommt, mann MUSS diese OP machen, obwohl jeder sagt, er/sie will einen nicht überreden. Das glaub ich zwar, aber im Endeffekt ist es doch so, dass die meisten Leute hier raten, eine OP zu machen, vor allem, wenn man gesundheitliche Probleme hat.

Ich hab jetzt auch meine Diagnose mal schriftlich bekommen:

Bissanomalie der Angle Klasse 3

Transversale Zahnbogendiskrepanz

Mandibuläre Prognathie

Maxilläre Retrognathie

Gesichtsasymmetrie

Elongation des rechten aufsteigenden Unterkieferastes

Hört sich alles katastrophal an und als ich mal gekuckt habe, was das überhaupt heißt, wurde es mir auch gleich anders.

Bei dir hört sich das aber ja auch echt brutal an mit den Kopfschmerzen. Hast du schon einmal mit einem Osteopathen gesprochen? Ich habe das auch mal noch vor. Erstmal muss ich aber nächste Woche zum Orthopäden.

Ich wünsch dir auch viel Glück bei deiner Entscheidung!!

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@melody:

sollte man nicht mit einem aufbiss o.ä. zumindest vorübergehend symptomfreiheit herstellen können?

bei meinen kiefergelenksschmerzen geht das.

hilft ja niemandem was wenn du die OP alleine wegen einem symptom machst ohne überhaupt zu wissen ob das was bringen könnte.

spontan gegoogelt kam das raus:

http://e-motion.eu.com/medias/documents/CH_DW_25_Zahn_auf_Zahn.pdf

sieht aber nach werbung aus, also nur als anhaltspunkt.

fraglich ist aber wieder ob solche versuche eine krankenkasse übernimmt. bei kiefergelenksschmerzen ist das privatleistung. keine ahnung ob auch bei migräne.

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Hallo Nelke,

ich weiß nicht genau ob es hier schon einmal gesagt wurde, aber eine NOTWENDIGE OP wird von der KK bezahlt. Die zahlt man nicht selber! Wie gesagt, wenn sie notwendig ist. Und das scheint sie bei Dir zu sein.

Verstehen kann ich Dich voll. Nur meine Ängste lägen nicht bei der OP an sich, sondern vor dem ganzen "Hinterher". Ich kann schon so kaum durch die Nase atmen, denke ich sterbe wenn ich mal erbrechen muß, habe Beklemmungen.....

Und genau diesen Mist hast Du ja nach so einer OP! Verschlossener Kiefer, Kübeln mit geschlossenen Zähnen!!!....oh je oh je.....

Für mich ein absoluter Alptraum, der zum Glück wohl auch nicht notwendig ist und mir im übrigen nur angeboten wurde um die Kosten für die Zahnspange von der KK übernommen zu bekommen. Sobald nämlich ein chirurgischer Eingriff nötig ist, dann zahlt alles die Kasse.

Aber ich lehnte das in meinem Falle strikt ab. Lieber spar ich wie ne eins und zahl alles selber! Die OP-Berichte hier haben mir echt gelangt.

WENN es aber medizinisch fast unumgänglich wäre, dann würde ich sicher voller Angst in den sauren Apfel beißen und es machen! Denn DANACH hast Du ja Ruhe, was auch was für sich hat.

Viel Glück bei der Entscheidungsfindung.

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