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BadBabyBunny

Flex Developer oder OP ?!

Hallo zusammen!

Bei mir muss der Unterkiefer um ca. 8 mm nach vorne gebracht werden. In den vergangenen Monaten habe ich, um die Stufe weg zu bekommen, ein Herbstscharnier getragen. Dieses wurde jedoch nach nur 2 Monaten wieder entfernt, da ich permanent Probleme damit hatte (Schmerzen, mehrmals Kiefersperre etc.).

Jetzt stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten es sonst noch gibt. Mein jetziger Kieferorthopäde hat mir 3 zur Auswahl gestellt:

1. Zähne ziehen – feste Spange + 2 Zähne im OK raus

2. Flex Developer + feste Spange

3. OP – feste Spange + UK VV

Möglichkeit 1 kommt für mich nicht in Betracht, da sich dadurch das Profil negativ verändern würde und ich mir zudem keine gesunden Zähne ziehen lassen möchte, sofern es nicht unbedingt notwendig ist.

Die Behandlung mit dem Flex Developer kann bei mir nur als Versuch angesehen werden, da ich über 25 bin. Ob diese Methode bei mir den gewünschten Erfolg erzielt ist also fraglich. Hat jmd. über 25 damit viell. schon positive Erfahrungen gemacht?

Eine OP wäre die einzige Methode die einen 100 %igen Erfolg garantiert, jedoch habe ich panische Angst vor der Narkose und vor möglichen bleibenden Schäden. Somit möchte ich einer OP möglichst aus dem Weg gehen.

Was also tun? Flex Developer ausprobieren? Wenn es klappt super, wenn es nicht klappt trotzdem – gezwungenermaßen – OP. Oder gleich OP?

Gruß,

Kim

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es gibt tausende von solchen geräten, die den UK nach vorne schieben sollen. unwahrscheinlich dass jemand genau mit diesem einen gerät erfahrung hat, ich hab nichtmal jemanden gefunden, der mit herbst-scharnier behandelt wurde. (wohl das häufigste gerät)

allen gemein ist, dass sie im erwachsenenalter nur noch begrenzt(früher dachte man gar nicht) den kiefer nach vorne bringen sondern zum teil einfach die ganze zahnreihe im unterkiefer nach vorne schieben bzw. die zahnreihe im oberkiefer nach hinten.

die info stammt von jemandem, der die behandlung befürwortet und mir ein herbstscharnier einbauen wollte. also nicht von einem kritiker der methode.

kritiker meinen, sowas neigt zum rezidiv sobald es ausgebaut wurde. der eine behandler meinte, das geht.

ich nehm deine lösung nr 3.

aber auch da ist rezidiv möglich. in den meisten fällen klappt das, aber 100% stimmt auch nicht.

lösung nr. 1 würde ich auch auf jeden fall sein lassen.

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Danke für deine Antwort.

Gibt es nach einer OP keine Möglichkeit den Kiefer so zu stabilisieren, dass er sich nicht wieder nach hinten verschiebt? Dann würde für mich die OP keinen Sinn machen. Hatte bereits als Kind eine mehrjährige kieferorthopädische Behandlung. Damals wurde der OK nach hinten geschoben, hatte aber nur kurzfristig Erfolg. Die Stufe ist mittlerweile größer, als sie da am Anfang der Behandlung war.

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eine garantie gibt es nicht. die verschraubungen sind soweit ich weiß schon stabil, aber das kiefergelenk kann sich danach umbauen. genau weiß ich das auch nicht.

Lippi hier im forum hatte einen rezidiv und wird jetzt zum zweiten mal operiert. vielleicht kann sie genaueres dazu schreiben.

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