Whoopy

GKV oder PKV für anstehende OP

Hallo,

Ich bin jetzt nicht mehr bei meinen Eltern in der Gesetzlichen KV mitversichert und kann mir darum überlegen ob ich studentisch in einer GKV oder studentisch in einer Privaten KV versichert sein will. -gilt bis Ende des Studiums, also noch etwa 6-12 Monate.

Aufgrund einer vermuteten Erkrankung: veränderte Schädelform durch zu früh zusammengewachsene Schädelnähte, wollte ich mich demnächst mal von einem Fachmann untersuchen lassen, und wenn es sich bestätigt in Erfahrung bringen, ob operative Korrekturen eine Verbesserung des Erscheinungsbildes (Schädel, Gesicht, und/oder Kiefer) mit sich bringen können.

Ist es da besser die PKV zu wählen, da falls eine Operation möglich ist, die PKV wahrscheinlicher bezahlt, oder mehr leistet als eine GKV, oder sind gleiche Beteiligungen zu erwarten? Schließlich wäre eine private mit etwa 100€ auch teurere als die gesetzliche studentische Versicherung mit ca. 60€.

Gruß

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hey

da du ggf. nur noch 6-12 Monate privat versichert wärst macht eine private kv nach meinem dafürhalten wenig sinn. Für die kfo Vorbereitung musst du mindestens ein Jahr einplanen. was vielleicht ganz gut wäre ist eine private Zusatzversicherung für Privatpatientenbehandlung im Krankenhaus.

Gruß

Andy

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Hi,

Danke für die Antwort.

Die KFO Behandlung wäre vermutlich auch nur der unspektakulärste Teil an der ganzen Geschichte ;) wobei aber 1 Jahr auch etwas zu langfristig angenommen ist, oder nicht?

Aber unabhängig von stationärer Zusatzversicherung und OP Wartezeit etc., einfach nur mal so gefragt: sind private kulanter? Bekommt man da bei Grenzwertigen medizinischer Notwendigkeit eher Zahlungen als bei einer Gesetzlichen?

Oder ist es so, dass die verschiedenen Parteien gleich zurückhaltend sind oder private vielleicht sogar stärker zurückhaltend.

Gruß

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Hallo Whoopy,

PKV kannst Du eigentlich schon ausschliessen für die Angelegenheit.

Da das ganze schon vor Vertragsabschluss bekannt ist (Fehlstellung, OP) wird die Versicherung das wohl gar nicht übernehmen (per Vertragsausschluss ) oder nur gegen höhern Beitrag. Gibst Du es bei der Antragsstellung nicht an, kann Sie den Vertrag später kündigen. Solltest Du vorhaben vielleicht doch irgendwann nach dem Studium in die PKV zu gehen (Beamter, Selbstständig) dann würde ich dir so jetzt von einer Antragsstellung abraten! Denn wenn die Versicherung ablehnt oder es Problem gibt, musst Du das bei jeder zukünftigen Antragstellung angeben. Das Thema ist aber zu komplex um es hier ausführlicher anzugeben. Das sollten Dir mehrere Versicherungsberater persönlich erklären. Ein PKV-Versicherungswechsel wird auch zukünftig ein Zitterspiel bleiben.

Gleiches kann, muss aber nicht für eine Zusatzversicherung gelten, und wenn, dann haben die sowieso eine Wartefrist für Kostenübernahme von biszu 1 Jahr. Falls Sie KFO überhaupt mitbezahlen. Für KFC OP kann es anders aussehen -> Vertreter fragen.

Bemüh mal die Suchfunktion für weitere infos zu dem Thema.

Du fährst wohl mit der GKV am besten. Hier vielleicht eine suchen, die bei der Genehmigung etwas einfacher ist. Aber mit dem Gesundheitsfond vor der Tür und 99,5% gleichem Leistungskatalog, gibt sich das eh nicht mehr viel.

gruss

michael

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