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zahnfreundin

Wie eine Sekunde mein Leben veränderte...

Hallo zusammen.

Hab erst grad neu dieses Forum entdeckt und dachte ich verfass hier auch mal ein Berichtchen zu meiner Geschichte ;).

Hmm..am besten fang ich wohl von vorne an. Ich hatte mit 11 Jahren einen Reitunfall. Das Pferd bockte mehrmals und nach einer nie zuvor erprobten Doppelsalto-Einlage landete ich mit einem harten Schlag auf dem Boden. Ich muss wohl irgendwie mit dem Kopf zuerst aufgeschlagen haben, denn meine Nase wurde von der Reitkappe zertrümmert. Ich blutete jedoch nicht nur an meiner Nase, sondern auch aus dem Mund.

Vorher hatte ich nie Probleme mit meinen Zähnen gehabt, von diesem Tag an aber kreuzte der Schulzahnarzt bei den Jahreskontrollen jeweils das Kästchen "Behandlung notwendig" an. Ich lernte Begriffe wie "Kreuzbiss", "Überbiss" und "Spange" kennen und fürchten. Als wir eine zweite Meinung einholten, wurde uns gesagt, eine Spange sei nicht nötig. So liessen wir das.

Im April 2007 (17 Jahre) liess ich meine Unfallnase, die mein Gesicht auf grausame Weise entstellt hatte, rekonstruieren (wurde von Krankenkasse übernommen). Der Chirurg (Nasen und Kieferchirurg) stellte dann gleichzeitig eine Fehlstellung des Kiefers fest. Er meinte, dies sei sehr wahrscheinlich ebenfalls auf den Unfall zurückzuführen und liess ein CT des Schädels anfertigen. Die Röntgenspezialisten konnten jedoch keine Fraktur erkennen. Der Chirurg meinte dann, wir würden uns zuerst mal auf die Nase konzentrieren und ich war einverstanden.

Die Nasen-OP ist vorbei, das Ganze hat sich zwar verbessert, aber gut ist es nicht. Ich zweifle mittlerweile stark an der Kompetenz meines Chirurgen. Der Kieferorthopäde, bei dem ich mich mittlerweile in Behandlung befinde, konnte mir dies bestätigen. Er wusste nicht viel Gutes über meinen Chirurgen zu berichten.

Er meinte aber ebenfalls, dass ich eine Spange und ev. eine OP brauche, wenn wir meinen offenen Biss schliessen wollen. Dies sei jedoch nicht unbedingt notwendig, da die Fehlstellung der Zähne nicht so schlimm sei. Da sie mich jedoch störte willigte ich nach langem Überlegen und einigem Hin und Her schliesslich doch ein. Unter einer Bedingung: keine OP machen zu müssen. Denn ich hatte schreckliche Angst davor. Mein KFO meinte, wir würden das schon hinkriegen :).

Nun trage ich seit 1.5 Wochen eine Spange. Da ich jetzt meinen Beisserchen automatisch viel mehr Aufmerksamkeit schenke, habe ich etwas sonderbares bemerkt. Mein Kiefer ist schief! Dass ich eine UK Rückverlagerung habe wusste ich. Das sagte mir mein KFO (1 Grad mehr und die IV würde bezahlen :-(). Aber das mit der Schiefe??? Ich hab das gemerkt, weil meine Lippen nicht richtig aufeinanderliegen. Sie sind leicht verschoben. Und wenn ich meinen Unterkiefer nach vorne rechts verschiebe (weil er ist ja nach hinten links verlagert) sieht mein Gesicht richtig schön aus. Ausserdem kann ich meinen Mund nicht ganz öffnen, ohne dass der Kiefer nach links abdriftet.

Der Witz am Ganzen ist: Bei dem Vorschieben des UK nach vorne-rechts schliesst sich mein offener Biss ganz von selber! Und auch die Backenzähne passen wieder wie Zahnräder ineinander! Ich war so baff, als ich das gemerkt habe. Ausserdem habe ich dann auch nicht mehr diesen dümmlichen Gesichtsausdruck..

Mein Problem ist nur: Eigentlich will ich keine OP. Nicht wegen der Narkose oder so. Die Narkose find ich sogar schön. Aber ich habe ziemlich Angst, was danach kommt. Erbrechen, Splints (was sind das genau`?), Verdrahtung, Mund nicht aufmachen können... Da krieg ich Panik!!!

Hilfe! Was soll ich tun...? Naja klar, ich werd erstmal nächsten Dienstag meinem KFO von meinen Beobachtungen berichten.. Aber hmm..mehr als ne Kieferop kann der mir wohl auch nicht vorschlagen :-(. Ich verzweifel so langsam, weil ich weiss ganz genau, dass ich früher, vor dem Unfall keinen rückverlagerten Unterkiefer hatte. Ich kann mich so einfach nicht richtig akzeptieren. Das bin einfach nicht ich. Ich hab das Gefühl mit diesem Unterkiefer seh ich immer ahnungslos und dumm aus. Doch das bin ich überhaupt nicht. Ich bin eigentlich auch selbstbewusst und offen, humorvoll.. Eigentlich mag ich mich total. Ich hab einfach das Gefühl ohne diesen Unfall hätt ich jetzt keine Spange und müsste mir nicht um solche Dinge kümmern wie: Nasenop, Kieferop... Mann :-(.

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Hallo zusammen.

Hab erst grad neu dieses Forum entdeckt und dachte ich verfass hier auch mal ein Berichtchen zu meiner Geschichte ;).

Hmm..am besten fang ich wohl von vorne an. Ich hatte mit 11 Jahren einen Reitunfall. Das Pferd bockte mehrmals und nach einer nie zuvor erprobten Doppelsalto-Einlage landete ich mit einem harten Schlag auf dem Boden. Ich muss wohl irgendwie mit dem Kopf zuerst aufgeschlagen haben, denn meine Nase wurde von der Reitkappe zertrümmert. Ich blutete jedoch nicht nur an meiner Nase, sondern auch aus dem Mund.

Vorher hatte ich nie Probleme mit meinen Zähnen gehabt, von diesem Tag an aber kreuzte der Schulzahnarzt bei den Jahreskontrollen jeweils das Kästchen "Behandlung notwendig" an. Ich lernte Begriffe wie "Kreuzbiss", "Überbiss" und "Spange" kennen und fürchten. Als wir eine zweite Meinung einholten, wurde uns gesagt, eine Spange sei nicht nötig. So liessen wir das.

Im April 2007 (17 Jahre) liess ich meine Unfallnase, die mein Gesicht auf grausame Weise entstellt hatte, rekonstruieren (wurde von Krankenkasse übernommen). Der Chirurg (Nasen und Kieferchirurg) stellte dann gleichzeitig eine Fehlstellung des Kiefers fest. Er meinte, dies sei sehr wahrscheinlich ebenfalls auf den Unfall zurückzuführen und liess ein CT des Schädels anfertigen. Die Röntgenspezialisten konnten jedoch keine Fraktur erkennen. Der Chirurg meinte dann, wir würden uns zuerst mal auf die Nase konzentrieren und ich war einverstanden.

Die Nasen-OP ist vorbei, das Ganze hat sich zwar verbessert, aber gut ist es nicht. Ich zweifle mittlerweile stark an der Kompetenz meines Chirurgen. Der Kieferorthopäde, bei dem ich mich mittlerweile in Behandlung befinde, konnte mir dies bestätigen. Er wusste nicht viel Gutes über meinen Chirurgen zu berichten.

Er meinte aber ebenfalls, dass ich eine Spange und ev. eine OP brauche, wenn wir meinen offenen Biss schliessen wollen. Dies sei jedoch nicht unbedingt notwendig, da die Fehlstellung der Zähne nicht so schlimm sei. Da sie mich jedoch störte willigte ich nach langem Überlegen und einigem Hin und Her schliesslich doch ein. Unter einer Bedingung: keine OP machen zu müssen. Denn ich hatte schreckliche Angst davor. Mein KFO meinte, wir würden das schon hinkriegen :).

Nun trage ich seit 1.5 Wochen eine Spange. Da ich jetzt meinen Beisserchen automatisch viel mehr Aufmerksamkeit schenke, habe ich etwas sonderbares bemerkt. Mein Kiefer ist schief! Dass ich eine UK Rückverlagerung habe wusste ich. Das sagte mir mein KFO (1 Grad mehr und die IV würde bezahlen :-(). Aber das mit der Schiefe??? Ich hab das gemerkt, weil meine Lippen nicht richtig aufeinanderliegen. Sie sind leicht verschoben. Und wenn ich meinen Unterkiefer nach vorne rechts verschiebe (weil er ist ja nach hinten links verlagert) sieht mein Gesicht richtig schön aus. Ausserdem kann ich meinen Mund nicht ganz öffnen, ohne dass der Kiefer nach links abdriftet.

Der Witz am Ganzen ist: Bei dem Vorschieben des UK nach vorne-rechts schliesst sich mein offener Biss ganz von selber! Und auch die Backenzähne passen wieder wie Zahnräder ineinander! Ich war so baff, als ich das gemerkt habe. Ausserdem habe ich dann auch nicht mehr diesen dümmlichen Gesichtsausdruck..

Mein Problem ist nur: Eigentlich will ich keine OP. Nicht wegen der Narkose oder so. Die Narkose find ich sogar schön. Aber ich habe ziemlich Angst, was danach kommt. Erbrechen, Splints (was sind das genau`?), Verdrahtung, Mund nicht aufmachen können... Da krieg ich Panik!!!

Hilfe! Was soll ich tun...? Naja klar, ich werd erstmal nächsten Dienstag meinem KFO von meinen Beobachtungen berichten.. Aber hmm..mehr als ne Kieferop kann der mir wohl auch nicht vorschlagen :-(. Ich verzweifel so langsam, weil ich weiss ganz genau, dass ich früher, vor dem Unfall keinen rückverlagerten Unterkiefer hatte. Ich kann mich so einfach nicht richtig akzeptieren. Das bin einfach nicht ich. Ich hab das Gefühl mit diesem Unterkiefer seh ich immer ahnungslos und dumm aus. Doch das bin ich überhaupt nicht. Ich bin eigentlich auch selbstbewusst und offen, humorvoll.. Eigentlich mag ich mich total. Ich hab einfach das Gefühl ohne diesen Unfall hätt ich jetzt keine Spange und müsste mir nicht um solche Dinge kümmern wie: Nasenop, Kieferop... Mann :-(.

hallo...ich hatte auch ein reitunfall...kieferbruch usw..bin heute noch in behandlung ;-(

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allo...ich bin auch ganz neu hier..mach glaub ich hier einiges falsch...mh...also wenn es ankommt is ja gut...ich hate letztes jahr áuch einen reitunfall und bin ins gesicht getreten worden...bin heute noch in behandlung und habe immer mehr interessane exotische schmerzen..mein kiefer war gebrochen und das jochbein glaub ich...mein ober und unterkiefer sind wohl auch noch zu eng?montag muss ich hin..bin gespannt was dr. landes mir alles sagt..

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Hmm..am besten fang ich wohl von vorne an. Ich hatte mit 11 Jahren einen Reitunfall. Das Pferd bockte mehrmals und nach einer nie zuvor erprobten Doppelsalto-Einlage landete ich mit einem harten Schlag auf dem Boden. Ich muss wohl irgendwie mit dem Kopf zuerst aufgeschlagen haben, denn meine Nase wurde von der Reitkappe zertrümmert. Ich blutete jedoch nicht nur an meiner Nase, sondern auch aus dem Mund.

Vorher hatte ich nie Probleme mit meinen Zähnen gehabt, von diesem Tag an aber kreuzte der Schulzahnarzt bei den Jahreskontrollen jeweils das Kästchen "Behandlung notwendig" an. Ich lernte Begriffe wie "Kreuzbiss", "Überbiss" und "Spange" kennen und fürchten. Als wir eine zweite Meinung einholten, wurde uns gesagt, eine Spange sei nicht nötig. So liessen wir das.

Im April 2007 (17 Jahre) liess ich meine Unfallnase, die mein Gesicht auf grausame Weise entstellt hatte, rekonstruieren (wurde von Krankenkasse übernommen). Der Chirurg (Nasen und Kieferchirurg) stellte dann gleichzeitig eine Fehlstellung des Kiefers fest. Er meinte, dies sei sehr wahrscheinlich ebenfalls auf den Unfall zurückzuführen und liess ein CT des Schädels anfertigen. Die Röntgenspezialisten konnten jedoch keine Fraktur erkennen. Der Chirurg meinte dann, wir würden uns zuerst mal auf die Nase konzentrieren und ich war einverstanden.

Die Nasen-OP ist vorbei, das Ganze hat sich zwar verbessert, aber gut ist es nicht. Ich zweifle mittlerweile stark an der Kompetenz meines Chirurgen. Der Kieferorthopäde, bei dem ich mich mittlerweile in Behandlung befinde, konnte mir dies bestätigen. Er wusste nicht viel Gutes über meinen Chirurgen zu berichten.

Er meinte aber ebenfalls, dass ich eine Spange und ev. eine OP brauche, wenn wir meinen offenen Biss schliessen wollen. Dies sei jedoch nicht unbedingt notwendig, da die Fehlstellung der Zähne nicht so schlimm sei. Da sie mich jedoch störte willigte ich nach langem Überlegen und einigem Hin und Her schliesslich doch ein. Unter einer Bedingung: keine OP machen zu müssen. Denn ich hatte schreckliche Angst davor. Mein KFO meinte, wir würden das schon hinkriegen :).

Nun trage ich seit 1.5 Wochen eine Spange. Da ich jetzt meinen Beisserchen automatisch viel mehr Aufmerksamkeit schenke, habe ich etwas sonderbares bemerkt. Mein Kiefer ist schief! Dass ich eine UK Rückverlagerung habe wusste ich. Das sagte mir mein KFO (1 Grad mehr und die IV würde bezahlen :-(). Aber das mit der Schiefe??? Ich hab das gemerkt, weil meine Lippen nicht richtig aufeinanderliegen. Sie sind leicht verschoben. Und wenn ich meinen Unterkiefer nach vorne rechts verschiebe (weil er ist ja nach hinten links verlagert) sieht mein Gesicht richtig schön aus. Ausserdem kann ich meinen Mund nicht ganz öffnen, ohne dass der Kiefer nach links abdriftet.

Der Witz am Ganzen ist: Bei dem Vorschieben des UK nach vorne-rechts schliesst sich mein offener Biss ganz von selber! Und auch die Backenzähne passen wieder wie Zahnräder ineinander! Ich war so baff, als ich das gemerkt habe. Ausserdem habe ich dann auch nicht mehr diesen dümmlichen Gesichtsausdruck..

Mein Problem ist nur: Eigentlich will ich keine OP. Nicht wegen der Narkose oder so. Die Narkose find ich sogar schön. Aber ich habe ziemlich Angst, was danach kommt. Erbrechen, Splints (was sind das genau`?), Verdrahtung, Mund nicht aufmachen können... Da krieg ich Panik!!!

Hilfe! Was soll ich tun...? Naja klar, ich werd erstmal nächsten Dienstag meinem KFO von meinen Beobachtungen berichten.. Aber hmm..mehr als ne Kieferop kann der mir wohl auch nicht vorschlagen :-(. Ich verzweifel so langsam, weil ich weiss ganz genau, dass ich früher, vor dem Unfall keinen rückverlagerten Unterkiefer hatte. Ich kann mich so einfach nicht richtig akzeptieren. Das bin einfach nicht ich. Ich hab das Gefühl mit diesem Unterkiefer seh ich immer ahnungslos und dumm aus. Doch das bin ich überhaupt nicht. Ich bin eigentlich auch selbstbewusst und offen, humorvoll.. Eigentlich mag ich mich total. Ich hab einfach das Gefühl ohne diesen Unfall hätt ich jetzt keine Spange und müsste mir nicht um solche Dinge kümmern wie: Nasenop, Kieferop... Mann :-(.

Hallo,

Zahnfreundin,

das mit der Kieferfehlstellung kann am Besten ein Kieferchirurg feststellen.

Mach doch einfach Mal einen Termin.

Mit einer Zanhspange kann man das zwar korrigieren, aber nur bis zu einem bestimmten Grad.

Wenn der Kiefer um mehrere mm, d.h. vor, zurück, hoch, runter oder auch geschwenkt werden muss, kann die nur durch eine Kiefer -OP behoben werden.

Wegen deiner Befürchtung wegen des Zusammenschnüren der Kiefer, kann man sagen, dass das heutzutage nur noch sehr selten gemacht wird, d.h. die meisten Kieferchirurgen verschnüren nicht mehr.

Mit dem Erbrechen war es so bei mir, dass ich einen Tag vor der OP gar nichts mehr gegessen habe und deswegen war mir auch nicht schlecht.

Wenn du mit deiner Nase noch nicht zufrieden bist, dann kann man das bestimmt bei einer Kieferop gleichzeitig machen.

Schade dass du auf einen schlechten Chirurg getrofeen bit bzw. auf einen mit dem du nicht zufrieden warst.

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Hallo zusammen.

Hab erst grad neu dieses Forum entdeckt und dachte ich verfass hier auch mal ein Berichtchen zu meiner Geschichte ;).

Hmm..am besten fang ich wohl von vorne an. Ich hatte mit 11 Jahren einen Reitunfall. .....

hm, das ist ja nicht so toll, und verfolgt Dich jetzt auch schon seit Jahren.

Eigentlich müsste (falls damals existent) Unfallversicherung einen Teil der Kosten übernehmen, da es ja Unfallfolgen sind.

Aber das ist wohl zu lange her.

Ansonsten der übliche Rat, besuche mal einen andern KFC und lass Dich beraten, der sollte entscheiden ob OP oder nicht. eigentlich macht man dies vorher, da KFO und KFC sich abstimmen sollten wegen Behandlungsablauf und auch der Kostengenehmigung.

Panik wegen der OP solltest Du keine bekommen. Die Reitunfallfolgen waren wohl schlimmer als die OP folgen. Ich hatte z.B. direkt nach der OP nur 2x brechen müssen, als ich eine Spritze bekam, das war aber laut PErsonal normal. Der Splint ist nicht so schlimm, er verhindert das zurückwandern und wird zw. 2- 8 Wochen getragen, je nach Arzt und verlauf. Manche hatten hier auch gar keinen nach der OP. Den Mund kann man schon aufmachen, die Gummis hindern einwenig. Richtige Verdrahtung wie vor 15-20 Jahren macht man eigentlich kaum noch. Ausführliche Antworten zu diesen Fragen findest Du aber bereits im Forum, wenn Du ein bisschen suchst und querliest...

Viel Erfolg bei der Behandlung und keine Panik.

gruss

michael

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hallo,es ist nicht ohne ...aber ich denke das kann auch bei jedem anderen sport passieren...ich bin vom pferd ins gesicht getreten worden,nee nicht lecker...weiß auch kaum noch was von den ersten tagen...ab ins krankenhaus...jo...habe mittlerweile die 3 op hinter mir(kiefer erst verschrauben,dann platten und weißheitszähne raus und letzte woche eine spülung der gelenke)ich hab immer noch probleme :-( ...muss heute wieder in die uni...mal gespannt was der doc sagt...habe ständig schmerzen beim kauen an den gelenken..rücken,nackenschmerzen sowieso...dreh echt bald noch durch..naja bin nach dem unfall dierekt mit krause und schrauben im mund zum pferd...mir ist bis heute nichts mehr eingefallen,ist wohl auch gut so..grüße

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Wow, das ist richtig schei** wenn ich das mal so sagen darf!

Wenn ich das richtig verstehe hat vor dem Reitunfall alles gepasst?

Ob du jetzt eine Op machen lassen sollst ist eine schwierige Entscheidung, du musst die Vor und Nachteile abwägen...

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Wenn du das Gefühl hast, dass dein Gesicht nicht mehr zu dir passt und besser sein könnte, informiere dich in diesem Forum über die OP. Keine Angst, es ist nicht so schlimm! Schmerzen hatte ich z.B. keine, dafür sah ich aus wie ein Kugelfisch von den Schwellungen :oops:

Übergeben musste ich mich auch ein paar mal -hatte vorher auch Angst davor- aber die Gummiss sind relativ locker, so dass das geht! Verdrahtet wird ja nicht mehr und auch der Splint ist nur eine Aufbiss-Schiene aus Plastik, die bei mir am 2. Tag wieder rauskam zusammen mit den Gummis.

Ab dann hieß es wieder normal sprechen und weiche Kost essen. Und ich hatte mir sogar noch einen Block mitgenommen, weil ich dachte, ich müsste einige Tage lang erst mal aufschreiben, was ich brauche ;-) Tja, einiges stellt man sich schlimmer vor als es ist, und anderes stört einen dann doch mehr, wie z.B. die Schwellung.

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