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Deniz

asymmetrisches gesicht

Hallo Leute

Mein Problem ist es, dass ich seit Jahren mich nicht mehr im Spiegel und auf Fotos sehen kann, weil ich echt Komplexe bekomme. Mit 15 j. war ich beim kieferorthopäden und der Artz meinte dann zu mir, dass ich unbedingt eine Zahnspannge brauche, wenn ich es net ernst nehme sollte, hätte es fatale Folgen, wie z.B. Kieferbruch etc.... Er hat festgestellt, dass mein Kiefer bissele schief war, aber ich hatte damals keine Probleme damit und man konnte es fast net sehen. Später mit 18 fing es an, dass mein Gesicht Asymmetrisch wurde also das konnte man richtig auf dem Fotos und im Seitenspiegel bzw. Doppelspieglung sehen. Aber wenn ich mich frontal im spiegel betrachte kann ich es net erkennen und wurde von meiner Umgebung nie darauf angesprochen. Bin jetzt 22 und hatte vor kurzem eine Nase Op und hoffte mir das durch die Op mein Gesicht sich verändert... Vor kurzem habe ich im Fernsehen gesehen, dass man das Gesicht neu durch operativen Eingriff modelieren kann. Nun meine Fragen: Muss ich zum kieferorthopäden ? Und ist das überhaupt möglich hier? Wie teuer wäre es oder übernimmt die Krankenkasse die Op?????

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Hallo Leute

Mein Problem ist es, dass ich seit Jahren mich nicht mehr im Spiegel und auf Fotos sehen kann, weil ich echt Komplexe bekomme. Mit 15 j. war ich beim kieferorthopäden und der Artz meinte dann zu mir, dass ich unbedingt eine Zahnspannge brauche, wenn ich es net ernst nehme sollte, hätte es fatale Folgen, wie z.B. Kieferbruch etc.... Er hat festgestellt, dass mein Kiefer bissele schief war, aber ich hatte damals keine Probleme damit und man konnte es fast net sehen. Später mit 18 fing es an, dass mein Gesicht Asymmetrisch wurde also das konnte man richtig auf dem Fotos und im Seitenspiegel bzw. Doppelspieglung sehen. Aber wenn ich mich frontal im spiegel betrachte kann ich es net erkennen und wurde von meiner Umgebung nie darauf angesprochen. Bin jetzt 22 und hatte vor kurzem eine Nase Op und hoffte mir das durch die Op mein Gesicht sich verändert... Vor kurzem habe ich im Fernsehen gesehen, dass man das Gesicht neu durch operativen Eingriff modelieren kann. Nun meine Fragen: Muss ich zum kieferorthopäden ? Und ist das überhaupt möglich hier? Wie teuer wäre es oder übernimmt die Krankenkasse die Op?????

An deiner Stelle würde ich mich bei einem Kieferchirurgen

vorstellen und der kann dann sehen, ob du eine OP brauchst.

Wenn es aus medizinischer Sicht nötig ist ,die OP zu machen,

dann bezahlt die Kasse normalerweise zusätzlich mit einer

Kieferorthopädischen Behandlung.

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Hallo Deniz,

kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Such am besten einen Kieferchirurgen auf und lass dich gut beraten. Wenn dein Gesicht asymmetrisch wirkt, klingt das sehr nach einer Dysgnathie und irgendetwas scheint nicht zu "stimmen"... Bei mir war das ganz ähnlich. Mein Gesicht ist ebenfalls asymmetrisch (v.a. bei Doppelspiegelung oder auch auf Videos zu erkennen, wenn ich spreche) und ich habe eine Dysgnathie aufgrund einer kondylären Hyperplasie. D.h. mein rechtes Kiefergelenk ist einfach seit meinem 15. Lebensjahr langsam immer weiter gewachsen und dadurch kam es zu dieser Dysgnathie und folglich zur Asymmetrie. (Bin übrigens auch 22, fast 23) Ich wusste nicht, dass es sich um etwas pathologisches handelt (da ich mich in kieferorthopädischer Behandlung befand und mir gesagt wurde, dass das Kinn ein wenig nach vorne kommen könne) und nahm die Optik einfach hin und versuchte es zu akzeptieren. Durch einen Zufall stellte sich vor etwa einem Jahr heraus, dass es sich um eine operationsnötige Dysgnathie handelt. Im März d.J. wurde ich das erste mal operiert, wobei das Wachstum des Gelenkes gestoppt wurde. Im Januar steht mir jetzt eine bimax bevor, bei der die Kiefer also wieder richtig positioniert werden. In einer weiteren Operation (wenn auch die Platten entfernt werden) wird dann ein Teil meines zu stark gewachsenen Kieferknochens abgetragen und somit auch die Asymmetrie behoben. Ich bin sehr froh, dass ich mich nun in dieser Behandlung befinde und kann es kaum abwarten endlich operiert zu werden. Ich befinde mich übrigens bei Prof. Zöller in der Uniklinik Köln in Behandlung und kann diese wirklich nur empfehlen!

Nun habe ich aber genug von mir berichtet. (Was vielleicht gar niemanden interessiert ^^) Ich wünsche dir alles Gute und lass doch mal von dir hören, falls du einen Arzt konsultiert haben solltest.

LG,

Steff

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Danke für die Infos! Ich kann dich echt verstehen und fühle mit dir mit. Das belastet mich psychisch sehr und habe echt Komplexe.

Aber habe da einige fragen an dich, wenn es bei mir auch der Fall wäre (Dysgnathie), muss ich mich dann auch mehrmals operieren lassen???:roll:

Und kann man das denn operativ korrigieren bzw. beheben??

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Hallo Deniz,

also ich möchte nichts falsches sagen... Vielleicht handelt es sich bei dir ja doch nicht um eine Dysgnathie. Das war nur mein erster Gedanke, da es bei mir eben sehr sehr ähnlich ist, wie in deinen Schilderungen... (Der späte Beginn der Asymmetrie und so weiter...) Also so weit ich weiß werden die meisten Dysgnathien schon operativ behandelt, aber ich möchte dich wie gesagt nicht falsch informieren, abschrecken oder so. Deswegen geh doch vielleicht echt mal zu einem Facharzt? Viele Kliniken bieten sog. Dysgnathiesprechstunden an, bei denen du dich ganz unverbindlich beraten und informieren lassen kannst. (Ich war in einer solchen in der Uniklinik Bonn, aber fühlte mich dort nicht so gut aufgehoben und ging dann nach Köln in die Uniklinik, wo ich mich super aufgehoben fühle)

Sollte eine Dysgnathie festgestellt werden, gehe ich schon davon aus, dass die Krankenkasse die Behandlung übernimmt. Vor allem natürlich, wenn du auch funktionelle Beschwerden hast. (Probleme beim Kauen, Mundschluss oder was auch immer...) Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich solche - ich nenns mal Symptome- mit der Zeit verschlechtern und letztlich vielleicht sogar viel größere Kosten auf die KKasse zukämen. Ich bin privat versichert und es wurden bislang alle Kosten übernommen.

Ich kann dich echt nur nochmal bestärken zu einem Arzt zu gehen. Das kostet ein wenig Überwindung und ist vielleicht auch etwas unangenehm. Ich kenne dieses Gefühl... Aber letztlich ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. Ich bin sehr sehr froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Ich hatte genau wie du Jahrelang Komplexe, habe mich sehr unwohl gefühlt mit meinem Äußeren, (obwohl auch bei mir das Umfeld nie etwas "sagte") und dachte auch irgendwie schon immer (wenn auch vielleicht doch nicht ganz ernsthaft) an eine "normale Schönheitsoperation", obwohl ich so etwas eigentlich immer ablehnte.

Darf ich fragen woher du kommst?

Solltest du weitere Fragen haben- welcher Art auch immer- melde dich ruhig. Mir hilft es sehr diese ganzen, doch ja irgendwie nahezu intimen,persönlichen und oft lange Zeit tabuisierten Dinge zu thematisieren.

Redest du mit deinen Freunden/ deiner Familie oder sonst wem darüber? Oder beschäftigst du dich eher so für dich damit?

Viele Grüße,

Steffi

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Ich habe einen Termin beim KFO, aber als ich da angerufen habe, fragte die Dame, ob ich nicht zum Kieferchirurgen gehen könne. Ich meinte dann, dass ich mich nicht auskennen würde und mich informieren möchte. Ich kann dazu sovieles sagen, als ich mit 15j. beim KFO war, hat der Artz ein Gibsabdruck vom Kiefer gemacht und ich konnte selber erkennen das mein unterkiefer bisschen schief ankommt aber vom Gesicht her konnte ich nichts aysmmetrisches erkennen. Das fing auch erst mit 17j. an. Ich komme aus Essen und denke mir das ich die Möglichkeit habe zur Uniklinik in Köln zu fahren. Ich habe zwar keine beschwerden aber der Artz sagte damals, wenn ich keine Zahnspannge tragen sollte, würde mein Kiefer später darunter leiden und kann sogar zum Kieferbruch kommen. Und jetzt bereue ich es und sehe das mein Gesicht sich krass verändert.

Ich würde auch eine Op in Kauf nehmen sogar wenn auch ein kosmetischer Eingriff nötig ist, aber habe mir einige Foren angeschaut und gesehen, dass einige nach der Op keine Veränderung gesehen habe bzw. das Gesicht wurde nicht symmetrisch. Einige wurden sogar mehrmals operiert. Sowas macht mich halt unsicher. Wie war das Beratungsgespräch bei dir? Wurde dir denn gesagt, dass das Gesicht sich nach der Op sich verändert?

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Hallo Deniz, (ich muss mal blöd Fragen, ob du zu den männlichen oder weiblichen Namensträgern gehörst? ;-) )

also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich an deiner Stelle direkt zu einem Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen gehen würde, da die ganz andere Möglichkeiten haben. Die können dich auf jeden Fall gut beraten. Vielleicht reicht ja sogar eine kieferorthopädische Behandlung aus. In den Kliniken arbeiten KFO und MKGChirurgen i.d.R. Hand in Hand. Ich bin mir sehr sicher, dass eine Behandlung eine optische Veränderung mit sich bringt. Gerade die MKGCh. legen großen Wert auf die Ästhetik (In Köln auf jeden Fall!!) und sehen das nochmal anders als vielleicht die KFO. Ich wurde sehr gut beraten... Man guckte mich schon fast mitleidig an und wunderte sich, dass man mich nicht früher schickte. Die Ärzte und Helferinnen etc. sind allesamt sehr sehr nett. Man wird dort gut beraten, aber man muss manchmal die Ärzte am Kittel festhalten, um Fragen beantwortet zu bekommen. ;-) Aber denke das ist meistens so in Unikliniken. Mir wurde gesagt, dass bei der ersten Op (die im März stattfand) noch keine große optische Veränderung eintreten wird, sondern dass dies eben primär bei der bimax stattfinden wird und danach noch eine weitere Operation nötig sei, um meinen zu stark gewachsenen Kieferknochen zu reduzieren. (Aber das ist ja individuell) Übrigens hat sich nach der ersten Op sehr wohl optisch etwas verändert. Mein Kiefer ist um einiges "zurück gegangen"... Und DANN reagierte auch das Umfeld.

Vor einigen Tagen war ich wieder in der Klinik und Pof. Zöller sagte mir erneut, dass sich (nach allen Operationen) ein gutes Ergebnis zeigen wird. Solltest du nicht privat versichert sein, benötigst du ja eine Überweisung, um in Köln einen Termin machen zu können. Aber vielleicht kannst du ja deinen KFO fragen, ob er dir diese ausstellt, schließlich wollten sie dich ja eh direkt zum MKGC schicken.

Vielleicht sind die Ärzte in Essen ebenfalls sehr gut, da kann ich dir leider nichts zu sagen. Ich kann nur noch mal betonen, dass ich in Köln bislang mehr als zufrieden bin. (Komme aus Bonn und fahre somit auch ca. eine halbe Stunde und war wie gesagt zuvor hier in der Uniklinik... Die Fahrt ist es mir echt wert... Und Köln-Essen ist ja auch machbar...) Aber wie gesagt... Kann immer nur für mich sprechen. :)

Ohje, schon wieder so viel geschrieben.

LG,

Steffi

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Ne Steffi, die Infos sind mir sehr wichtig und bin dir echt dankbar :razz: !! Wie schon geschrieben, ich kenne mich garnicht damit aus und ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll :| . Ich werde zum KFO gehen und da mir auch einige Infos holen und halt fragen ob meine Krankenkasse die Kosten übernimmt. Wenn Ja, was ich sehr stark glaube, (zumindest die Hälfte der Kosten)dann hole ich mir halt eine Überweisung. Was mich aber wundert ist es, dass viele mehrmals operiert werden. Ich will es einfach nur hinter mir haben *heul* :-( Wieso haben deine vorgesehene Ops so große Zeitspanne ? Kann man es nicht mit einer Eingriff machen lassen??? Kannst du mir vielleicht die Adresse und die Telefonnummer von prof. Zöller posten??? Ich würde ja gerne meine mail hier schreiben, aber weiß net ob es erlaubt ist :?: Achso noch was, das wollte ich dich schon vorher fragen, hatte es aber vergessen: Wie verlief die Op?

Ps: Bin männlich :razz:

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Übrigens finde ich es toll, dass du einen Termin gemacht und dich überwunden hast. :-) Das ist der erste wichtige Schritt... Egal was nun folgt...

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Oh das war ja mal Timing. ;-)

Kenn mich hier auch nicht so wirklich aus. Aber ich glaube man kann auch interne Nachrichten schreiben, indem man auf den Benutzernamen klickt? Können es ja mal testen. Dann werde ich dir Morgen die Telefonnummer und Adresse der MKG Köln schicken, ok? Die Op im März? Verlief super... War natürlich nicht angenehm, aber ich möchte dich jetzt nicht unnötig abschrecken mit weiteren Details. ;-)

Glaube dir gerne, dass du alles schnell hinter dir haben willst. So ging und geht es mir auch. War ziemlich enttäuscht als ich hörte, wie lange sich das alles hinzieht. Es ist echt ein Projekt. Aber andererseits was ist diese Zeit im Vergleich zu dem was man nun schon Jahre mitgemacht hat und noch mitmachen müsste im Verlauf des Lebens? Irgendwann ist es soweit und man ist froh, sich so entschieden zu haben. Das denke ich mir im Moment immer. Hm wieso die Zeitspanne... Ja gute Frage... Also bei mir stand erst zur Debatte eine kieferorthopädische Behandlung durchzuführen, bevor die Bimax stattfinden sollte. Da meine Zähne aber schon durch eine bereits erfolgte KOBehandlung empfindlich sind, wurde diese dann kurzfristig als nicht sinnig erachtet und dadurch ging halt etwas Zeit drauf. Dauernd Termine...Hin und her... Außerdem wurde bei meiner ersten Op ja das Wachstum gestoppt und mein Gelenk musste sich von der Op erholen. (Es hätte auch sein können, dass mein Wachstum nicht mehr aktiv ist, dann wäre mir die Op erspart geblieben... Aber nach einer radiologischen Untersuchung erwies sich die Wachstumszone eben noch als aktiv)

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Hi!

Diese Funktion nennt sich Private Message bzw. Private Nachrichten. Dazu müsst ihr eigentlich nur entweder auf dem Namen klicken und dann Private Nachricht schreiben anklicken oder aber oben rechts im Forum steht blau unterstrichen Private Nachrichten: Ungelesen 0, insgesamt......

Dort draufklicken und dann links auf Neue Nachricht!

Dort müsst ihr nun den Namen des Nutzers hineinschreiben, der diese PN bekommen soll! Thats it :)

LG

Tanja

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Hi Tanja,

vielen Dank für deine Hilfe. :-)

Habe eben deinen Op-Bericht der Bimax gelesen. Übrigens schön geschrieben...

Mir steht im Januar die Bimax bevor. Da ich bei meiner ersten Op im März, die ja wesentlich harmloser war, auch schon eine Drainage hatte und ich das Ziehen als überaus schrecklich empfand und mir ganz schlecht wurde und mich übergeben musste ^^ , habe ich nun den totalen Horror davor. Kannst du mir sagen wo genau die bei einer Bimax ist? Kann mir das gar nicht so vorstellen. Bei der März-Op war sie hinter dem Ohr am Kiefergelenk...

@ Deniz: Du überliest o.g. bitte! ;-)

LG,

Steffi

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Hi,

also ja vor den Drainagen hatte ich auch Angst, aber unbegründet, denn es ging schnell und beinahe Schmerzlos. Die waren bei mir im Unterkiefer drin, sprich an den Seiten neben der Zahnreihe und wurden dann an meinen Schultern festgeklebt, damit sie nicht so herum wackeln.

Schlimmer war das entfernen der Fixier Schrauben. Wobei aber die meisten das gar nicht merken! Aber da ich eh weh leidig bin, habe ich es sehr wohl gemerkt.

LG

Tanja

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