hallo,

mich würde mal interessieren, aus welchem beweggrund ihr zum za/ko gegangen seit, war es notwenig oder um besser auszusehen?

bei mir ist es das lispeln gewesen, irgendwie lispel ich wohl schon ewig, aber(viell. liegt es am alter) erst seit einigen jahren stört es mich evtl. ist es auch schlimmer geworden, genau weiss ich es nicht.

ich zum za, der "alles ok" weiter zum hno der "alles ok" weiter zum ko, der "oh oh oh, da ist hier und da und sowieso", sollte dann erst mal zum logo, allerd. hat es mir nicht viel geholfen. wenn ich das s/z ect sauber aussprechen wollte, musste ich dafür den uk nach vorne schieben, was sehr unnatürl. aussieht.

und nun, das volle progr. und das mit 39j.

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Also mein Beweggrund , ich würde eher sagen Auslöser, war die Trennung von meiner langjährigen Freundin. Gestört hat es mich schon immer, in den letzten Jahren hat man sich mit der Fehlstellung abgefunden. Dann kommt eine Zäsur und man denkt sich auf einmal, warum eigentlich nicht.

Dazu kommt, dass man nun wieder auf diesem Single Markt ist und sich über diesen Kram irgendwann wieder Gedanken macht. Wenn man sich dann nicht wohl fühlt lernt man so leicht niemanden kennen.

Zum anderen denke ich, dass ich dadurch im beruflichen Bereich besser werden könnte, da ich oftmals gehemmt bin, z.B. bei Vorträgen etc. und dadurch hinter meinen Fähigkeiten zurückbleibe.

grüße Peter

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Also ich bin in Behandlung wg. eines einseitigen Kreuzbisses der mir funktionstechnisch einfach Probleme gemacht hatte ( z.B: Kiefergelenksprobleme ). Außerdem wurde ich ein paar Jahre zuvor schon einmal von meinem Zahnarzt daraufhin angesprochen das es ratsam wäre das "Problem" in Angriff zu nehmen. Da es finanziell während meinem Studium für mich nicht zu stemmen war konnte ich erst jetzt mit der Behandlung beginnen.

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Mein Beweggrund war Extraktionslücken schließen zu lassen und nebenbei noch einen leichten Engstand beheben zu lassen. Das ging leider völlig schief und jetzt ist mein zusätzlicher- oder Hauptbeweggrund die Korrektur der verpfuschten KFO-Behandlung. :mrgreen:

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Hallo tomtom69,

was heißt hier volles Programm mit 39? Junger Hüpfer!

Mein Beweggrund war, dass ich beim Standard-Check bei meinem "neuen" ZA, mich im Verlaufe der Behandlung von fünf Leuten umringt sah. Der ZA fragte: "Darf ich noch einen Kollegen holen? Das habe ich ja noch nie gesehen!" Die offene Diskussion über meinen Kopf hinweg war doch ein wenig schockierend für mich.

Ich hatte schon in den letzten Jahren mitbekommen, dass etwas (im wahrsten Sinne) schief läuft. Zuletzt habe ich mit meiner Unterlippe die oberen Schneidezähne nach vorne geschoben. Mit den unteren Schneidezähnen in den Gaumen gebissen und das war nicht das Ende (sagten ZA und KO übereinstimmend).

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Hallo tomtom69,

was heißt hier volles Programm mit 39? Junger Hüpfer!

das ist balsam auf meinen Wunden:grin:

übrigens, nachdem heute meine schmerzen (zähne wie auch kaputte wangen)so gut wie weg sind und ich versuche flüssig zu sprechen, musste ich bemerken das mein angesproch. lispeln schlimmer geworden ist:-(

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Hallo,

mein Beweggrund war am Anfang eigentlich nur, den Engstand im OK und UK zu beheben. Meine Schneidezähne haben sich von Jahr zu Jahr immer mehr übereinander geschoben und teilweise auch gedreht. Das wollte ich schon länger mal beheben lassen, hab mich aber nie drum gekümmert.

Irgendwann meinte mein Zahnarzt von sich aus, ich sollte mich doch mal bei einem KFO vorstellen. Ich kam zwischenzeitlich auch nicht mehr mit der Zahnseide zwischen die Zähne, wo sich dann ständig Zahnstein festsetzte.

Ich wusste eigentlich auch, dass mein UK zu weit zurück liegt, hat mich aber nie wirklich gestört und habe mir auch nie Gedanken darüber gemacht, dass das eine Ursache für meine ständigen starken Kopfschmerzen und das starke Zähneknirschen und -pressen sein könnte.

Als ich dann beim KFO war und Sie mir gleich gesagt hat, dass der Biss nicht stimmen würde und meine Probleme daher rühren könnten, war ich natürlcih erstmal baff. Sie hat mich dann zum KFC geschickt. Tja und als der KFC dann noch sowas wie "die Kiefergelenke sehen auch schon sehr mitgenommen aus" sagte, habe ich mich langsam damit angefreundet auch eine OP über mich ergehen zu lassen. Ich habe dann auch daran gedacht, was meine Mutter inzwischen für Probleme mit Ihren Kiefergelenken hat.

Naja und alles zusammen und mit Hilfe dieses Forums habe ich mich dann eben für die OP entschieden, obwohl das am Anfang gar nicht mein Ziel war.

Viele Grüße

Katharina

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Hallo tomtom,

bei wir war es ähnlich wie bei Kaddas:

der Zahnengstand hat mich zwar geärgert, aber deswegen hätte ich mich nicht in Behandlung geben. So mit 21 haben meine Kiefer aufgrund der Fehlstellung des Unterkiefers angefangen zu knacken, aber durch Studium, Jobsuche, Berufstart hatte ich lange keine Zeit, mich darum zu kümmern.

Irgendwann habe ich mir dann heftig Sorgen gemacht: Wenn die Kiefergelenke mit Mitte-Ende 20 schon knacken, sind die dann mit 50 völlig im A....?!

Heutzutage ist man sich seines Todes ja nicht mehr sicher. Meine Großeltern sind 86/88 Jahre alt und topfit. Wahrscheinlich wird meine/unsere Generation um die 100 - da sollte das Gebiss schon funktionieren.

Also Zahnarzt - KFO - KC - Spange und vor kurzem bimax.

Wenn ich das jetzt nicht gemacht hätte, da wäre es sicher fällig gewesen, wenn die noch nicht vorhandenen Kinder aus dem Haus sind ;-)

Sicherlich ist es seltsam als Erwachsener eine Zahnspange zu tragen, aber ich denke mal, das wird in Zukunft keine Seltenheit mehr sein.

Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute auf deinem Behandlungsweg!

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Bei mir war es eine zunehmende Verschlechterung meines Bisses, die mich zu meiner KFO geführt hat. Wie ich vor einem Jahr mit der Behandlung begonnen habe hatte ich nur noch mit den Eckzähnen Zahnkontakt. Kleine Sache abbeißen ging nicht mehr und auch mit den Backenzähnen hatte ich keinen Kontakt mehr. Dadurch hat sich auch zunehmend meine Aussprache verschlechtert. Schuld daran war ein zu geringer Zungenraum und die Zunge hat sich dann ihren Platz geschaffen, indem Sie die unteren Frontzähne verschoben hat. Dann kam im Lauf der Behandlung noch dazu, dass durch eine Erweiterung der OP auch noch meine Schlafapnoe gelindert werden kann, indem das Rachengewebe gestrafft wird. Und so wurde dann die aus einer OK-VV eine Bimax mit doch nicht geringen Dimensionen (UK 5 mm vor, OK 14 mm vor). Also alles in allem funktionelle Gründe und nicht nur ästhetische.

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Hallo,

mir hat mein Zahnarzt dringend empfohlen, eine Behandlung zu beginnen, da sich durch die schlechte Bisslage mein Knochen schon zurückgebildet hat. Und da meine Mutter mit 50 schon eine Vollprothese hatte und ich jetzt 45 bin, habe ich es nochmal gewagt. Beschwerden hatte ich eigentlich keine. Meine Kauwerkzeuge haben sich wohl den Gegebenheiten irgendwie angepasst und ich hatte keine Probleme beim Essen. Dafür jetzt umso mehr.

Allerdings hatte ich auch wirklich sehr schiefstehede Zähne und besonders ein oberer Eckzahn stand für jeden gut sichtbar völlig schief. Das hat auch zu der Entscheidung beigetragen. Doch wenn ich gewußt hätte, was alles auf mich zukommt, hätte ich glaube ich alles so gelassen wie es war.

Denn das sich der Knochen weiter zurückgebildet hätte, ist Spekulation.

Es gibt unzählige Menschen mit schlechter Bisslage, die keine Probleme damit bekommen. Habt ihr euch mal die Politiker angeschaut. Die haben teilweise die fürchterlichsten Zahnstellungen.

gruß, Lilly

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Doch wenn ich gewußt hätte, was alles auf mich zukommt, hätte ich glaube ich alles so gelassen wie es war.

so geht es mir aber auch, habe mich im vorfeld zu wenig informiert.

hoffe nur das ich das lispeln nach den vorauss. 16 monaten in den griff bekomme und sich der ganze .... lohnt.

zu meinen eigenen beweggrund, dem lispeln, sind bei mir durch den ko auch noch andere indikatoren hinzugekommen aber ob diese wirkl. mal eintreten würden ist natürl. spekulation.

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Hmm bei mir war die entscheidung ganz einfach, ich hab ein kopfbiss und etwas schiefe Frontzähne... durch den kopfbiss hat mir jeder zahnartzt immer unterstellt ich würde mit den zähnen knirschen, deswegen wollten sie mir alle eine schutzschiene andrehen welche ich wohl mein leben lang tragen sollte damit die Zähne sich nicht noch weiter abnutzen. Naja ein leben lang eine Schiene oder 1 bis 1 1/2 Jahre eine Klammer, da fällt die entscheidung nicht schwer :)

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Meine erste KFO Behandlung in der Kindheit war wegen nem Engstand, aber die ging ja mal völlig schief...

Dann habe ich zuersteinmal damit gelabt, ganz normal...

Und wieso jetzt nochmal:

Verschiedene Gründe, zum einen fand ich meine Zähne immer Schrecklich.

Zum anderen, war so ungefähr ein Jahr bevor ich das erste mal bei meinem Jetzigen KFO war eine sehr junge Zahnärztin als Praktikantin bei meiner EX-Zahnärztin, und zu der war ich dann mal hin, und die hat das sofort gesehn, und mir sogar eine Liste mit Adressen von KFO's mitgegeben, leider gibt es die ZÄ nichtmehr, bzw. ich weiß nicht wo sie jetzt ist.

Zum Anderen das Knirschproblem, was eigentlich gar kein knirschen ist.

Nette Grüße

Chris

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