ichlachenurungern

1. Besuch beim KFO mit 40, Schrauben im Oberkiefer? Geht es nicht auch ohne?

Mit 40 habe ich mich dazu durchgerungen, einen KFO um Rat zu fragen. Als Kind hatte ich mal eine Behandlung, doch von Retention hat damals ja nie jemand gesprochen und so hat sich alles verschoben. Mich stört, dass die linke Seite meines Oberkiefers total gerade ist, die rechte jedoch meiner Meinung nach verschoben (Zweier etwas weiter zurück, daher mit 20 Jahren von einem "netten" Zahnarzt mit (zugegeben unsichtbarer "Empress???" Krone) überkront - aus optischen Gründen!!!. Er hat damals den gesunden Zahn beschliffen! Aus heutiger Sicht würde ich sagen - ein Verbrechen, warum hat er mir nicht damals schon geraten, einen KFO aufzusuchen. Egal, Vorwürfe und Ärger bringen nicht weiter. Der Dreier rechts etwas weiter vor, der Vierer dafür wieder etwas zurück. Wenn ich vor dem Spiegel stehe, finde ich das grausam, auf Fotos allerdings sieht man es geradezu nicht und wenn ich jemanden frage, heißt es immer "ich verstehe dein Problem nicht".

Der KFO sah dieses Problem auch nicht so gravierend, ihn störte eher die "Stufe" durch den vorhandenen Überbiss (Stufe II, hat er gesagt). Er meinte, man bekäme das Ganze hervorragend hin, sein Vorschlag allerdings hat mich etwas entsetzt. Er wollte im Oberkiefer jeweils zwei Backenzähne ziehen (kein Problem, haben eh dicke Füllung) und auf den letzten Zähnen jeweils einen Ring anbringen, an dem zwei Stahlbügel befestigt sind, die dann jeweils zur Oberkiefermitte verlaufen, dort zusammen treffen und dann mit einer Schraube (!!!!!!!) im Kiefer befestigt werden. Dann wird alles bebändert und die oberen Zähne nach hinten verlagert. In ca. 2 Jahren könnte ich mich dann über ein perfektes Lächeln freuen. Auf meine Frage, ob es nicht auch ohne die Schraube im Kiefer gehe sagte er ganz klar nein, er müsse sicherstellen, dass nicht alles nach vorne wandern würde. Kosten: mit Lingualtechnik 7200 Euro, mit normalen durchsichtigen Brackets 5200 Euro.

Nächste Woche habe ich einen Termin bei einem anderen KFO, mal sehen, ob er mich auch "verschrauben" will.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Schraube und den Metallbügeln im Oberkiefer. Ich kann mir nämlich überhaupt nicht vorstellen, damit sprechen zu können. Eine Bracketbehandlung würde ich ja mit 40 noch auf mich nehmen, doch die Schraube ist eine Horrorvorstellung. Zumal ich bisher in meiner Familie noch mit niemandem darüber sprechen konnte, ich will erst mal die Entscheidung für mich selbst treffen, ob ich mir das antue. Unterstützung werde ich wohl kaum finden. Ich weiß genau, meine Eltern werden niemals verstehen, warum man sich so etwas noch mal antut. Lediglich bei meinem Mann, der eigentlich immer auf meiner Seite steht, glaube ich, dass er mich versteht, wenn ich es ihm erkläre. Entschuldigt, jetzt ist mein Beitrag so lang geworden, doch ich stehe im Moment so allein da und denke an nichts anderes mehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Dann wird alles bebändert und die oberen Zähne nach hinten verlagert.
Ich hoffe der KFO hat dir auch gesagt, dass du diese Behandlung, die Oberlippenfülle abnehmen wird und die Nase von der Seite größer wirken wird. Ich würde eine solche Behandlung ablehnen und es gibt in diesem Forum auch einige, die es hinter sich haben und es bereuen.

Warum diese Schraube notwendig sein soll, verstehe ich nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hat jemand Erfahrung mit dieser Schraube und den Metallbügeln im Oberkiefer. Ich kann mir nämlich überhaupt nicht vorstellen, damit sprechen zu können.

Ja, durchaus :-) Das was dir der Kollege da angeboten hat ist eine moderne und unauffällige Möglichkeit die großen Backenzähne an der Stelle zu halten.

Das einsetzen der Implantatschraube geht völlig schmerzfrei und dauert ca. 15 bis 20 min. Sprechen ist anfangs ungewohnt, mehr nervt da, dass sich Essensreste darin verfangen.

Ob man das macht oder nicht ist eine Philosophiefrage. Es gibt auch andere Möglichkeiten die Zähne zu verblocken, wobei meiner Meinung nach die dir angebotene mehr Vor- als Nachteile hat.

Du wirst merken, dass wenn du dir mehrere Meinungen einholst eine Universalmeinung nie vorkommen wird. Es gibt viele Wege zum Ziel, du musst dir nur das für dich Wesentliche rauspicken.

Das Geschribsel von caesiaflavia kannst du ignorieren, das ist immer der selbe Unsinn.

Gruß Steve

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Geschribsel von caesiaflavia kannst du ignorieren, das ist immer der selbe Unsinn.

Gruß Steve

dies sehen in diesem Forum nicht alle so:!:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
dies sehen in diesem Forum nicht alle so:!:

Steht ja auch nirgends, dass das die Meinung aller ist. Meine ist es und mein Name steht vor dem Posting.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
dies sehen in diesem Forum nicht alle so:!:

so ist es!

Es ist ein Unterschied, wenn jemand selbst erlebt, was so eine Behandlung bewirkt, als jemand der es nicht erlebt hat am eigenen Leib! Ich finde es nur schlimm, wenn Ärzte Belange von Patienten so abtun. Wenn alle so wären, dann wären viele verloren.....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Es ist ein Unterschied, wenn jemand selbst erlebt, was so eine Behandlung bewirkt, als jemand der es nicht erlebt hat am eigenen Leib! Ich finde es nur schlimm, wenn Ärzte Belange von Patienten so abtun. Wenn alle so wären, dann wären viele verloren.....

so freunde, seid wieder anständig - back to topic!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erst mal vielen Dank für die Antworten. Ich habe jetzt mal darüber geschlafen und tendiere gegen die Schraube. Ich fand den Kieferorthopäden zwar äußerst kompetent und sehe ein, dass er die "Luxus-Lösung mit perfekter Zahnstellung" anstrebt. Allerdings ist für mich der Überbiss nicht das Problem, sondern eher die nicht gleichmäßige Zahnstellung im Oberkiefer. Ich werde nun nächsten Montag einenen anderen KFO aufsuchen und direkt darauf hinweisen. Allerdings muss ich nochmal betonen, dass der erste KFO sich 1 Stunde (!!!!!!!!!) Zeit genommen hat (und das ohne zusätzliche Bezahlung, nur KK-Karte und Praxisgebühr musste ich zahlen). Vielleicht rufe ich nach der 2. Meinung nochmals an und lasse mich bezüglich einer "abgespeckten Version" beraten. Die Behandlungsdauer von 2 Jahren und der riesige Aufwand haben mich doch eher abgeschreckt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

ich denke wichtig ist die Nachhaltigkeit des Ergebnisses ... und dass kann u. U heissen nicht nur ein paar Zähne hübsch anzuordnen sondern das ganze "Schlamassel" von Grund auf zu korrigieren. Das bedeutet eben Aufwand.

Ich persönlich finde 2 Jahre "schnell". Bei mir waren es 2,5 ohne Retentionsphase.

Liebe Grüße

Bracket

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Erst mal vielen Dank für die Antworten. Ich habe jetzt mal darüber geschlafen und tendiere gegen die Schraube. Ich fand den Kieferorthopäden zwar äußerst kompetent und sehe ein, dass er die "Luxus-Lösung mit perfekter Zahnstellung" anstrebt. Allerdings ist für mich der Überbiss nicht das Problem, sondern eher die nicht gleichmäßige Zahnstellung im Oberkiefer. Ich werde nun nächsten Montag einenen anderen KFO aufsuchen und direkt darauf hinweisen. Allerdings muss ich nochmal betonen, dass der erste KFO sich 1 Stunde (!!!!!!!!!) Zeit genommen hat (und das ohne zusätzliche Bezahlung, nur KK-Karte und Praxisgebühr musste ich zahlen). Vielleicht rufe ich nach der 2. Meinung nochmals an und lasse mich bezüglich einer "abgespeckten Version" beraten. Die Behandlungsdauer von 2 Jahren und der riesige Aufwand haben mich doch eher abgeschreckt.

Eine 2. oder 3. Meinung ist nie verkehrt, von daher mach das ruhig.

Die Kosten sind wohl im Rahmen, wobei jeder wissen muss, ob er wirklich Lingual braucht, oder Keramik möchte. Mich hat es nicht gestört, das es Metall war (wer das Wahrnehmen will, sieht die Spange eh) und manchmal sieht man auch die Keramikbrackets. Welche sich auch leichter mal lösen als Metallbrackets.

Wenn man nachher eh Implante braucht um Zahnlücken zu füllen (ich bekomme 2), dann kann man diese wirklich auch schon vorher setzen lassen um es richtig zu machen.

Wer investiert schon gerne soviel Geld, um nachher doch nicht das richtige gemacht zu haben.

Wenn es so kompliziert ist, dann vielleicht auch einen KFC aussuchen, um dessen Meinung zu hören. Bei mir lag zum Beispiel die Entscheidung ob OP notwendig oder nicht, beim KFC, nicht KFO.

Aber da haben die KFO auch vers. Standpunkte.

PS: Bilder wären hilfreich.

Und ja, eine Behandlung hat Nebenwirkungen, aber das hat ist nicht vermeidbar. Wichtig ist die Aufklärung vorher und man muss sich klar machen, das jeder Körper anders reagiert.

Von der Dauer geben die Ärzte lieber mehr an, als zu kurz um dann nicht unter Druck zu geraten. Und eine zu schnelle Zahnbewegung ist auch nicht hilfreich.

@ichlachenurungern: Und Doppelposting sind letztlich nicht hilfreich, weil die Leute das dann 2x an vers. Orten lesen und dann dort unabhängig antworten.

bitte also nur einmal eine Diskussion starten.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@ michael 32

Sorry für das Doppelposting, das war nämlich nicht beabsichtigt. Ich habe nach Verfassen gesehen, dass der Beitrag im "Psychologie"-Forum steht und wusste ehrlich nicht, wie ich ihn löschen soll, vielleicht kann mich mal jemand aufklären, wie das geht (oder verschieben???). Bin nämlich noch neu hier. Sorry....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Einen TPA (Transpalatinalbogen) mit einer Schraube zu fixieren erscheint mir nun doch ein wenig überinstrumentiert. Das Gerät soll eigentlich nur verhindern, daß die durch die Extraktionen gewonnene Lücke anstatt durch die Frontzähne durch die hinteren Zähne geschlossen wird. Das tut es allerdings bereits auch ohne Schraube.

Ich würde mir an deiner Stelle allerdings darüber im klaren sein, daß das Erscheinungsbild, an das deine Umwelt sich in den letzten Jahren gewöhnt hat, sicherlich auch Resultat deiner Gebißfehlentwicklung ist. Wenn, wie Du sagst, deine Umwelt dein dentales "Problem" nicht so recht wahrnimmt, solltest du abwägen, ob die Beseitigung dieses Problems dir eine Veränderung des Gesichtsprofils wert ist. Die würde deine Umwelt nämlich unter Umständen wahrnehmen. Da ich u.a auch mehr als zehn Jahre parodontologisch gearbeitet habe, würde ich in unserem Alter (liege etwa wie du) auch degenerative Veränderungen am Zahnhalteapparat befürchten. Man sollte da realistisch bleiben, die knackigsten Jahre sind 'rum. Mein Rat: sorgfältig prüfen, ob du diesen Eingriff wirklich benötigst. Auch wenn ich dem Kollegen, der den Zuschlag erhält, das Honorar von Herzen gönne. :razz:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke KFO-Erklärer,

die Probleme sehe ich auch und da ich schon die Knochenveränderung (Rückgang) bei meiner Brücke (5-7er, 6er fehlt) sehe, denke ich auch, dass es bei so gravierenden Eingriffen in unserem Alter nicht alles so einfach ist wie bei Kindern und Jugendlichen im Wachstum. Da ich ja eigentlich nur eine schöne gerade und breite Zahnreihe oben haben möchte und die paar mm Überbiss mich noch nie gestört haben, denke ich ich lasse mir noch einmal einen Vorschlag für eine weniger radikale Vorgehensweise unterbreiten. Das sollte doch die Behandlungszeit auch stark verkürzen? (Linke Seite steht fast perfekt, rechts zweier nach hinten, dreier zu weit vor, vierer zu weit zurück, danach wird es wieder gleich wie auf der linken Seite. D.h., für mich brauchten nur 3 Zähne verschoben werden.

Wenn ich dieses Forum mal richtig durchschaue, gibt es auch Fotos.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Da ich ja eigentlich nur eine schöne gerade und breite Zahnreihe oben haben möchte und die paar mm Überbiss mich noch nie gestört haben, denke ich ich lasse mir noch einmal einen Vorschlag für eine weniger radikale Vorgehensweise unterbreiten. Das sollte doch die Behandlungszeit auch stark verkürzen?
Das halte ich für eine sehr gute Idee. Es spricht nichts dagegen nur jenen Teil des Kiefer- und Zahnstellungsproblems behandeln zu lassen, der einen selbst stört.

Anbei gebe ich dir auch zu bedenken, dass etwa 30% aller Menschen von Natur aus einen "Überbiss" (vergrößerte Frontzahnstufe) haben und es ergeben sich dadurch nicht zwangsläufig Probleme bzw. sind die Folgen der Behebung eines Überbisses des öfteren wirklich äußerst problematisch.

Es ist durchaus davon auszugehen, dass sich die Behandlungszeit erheblich verkürzen sollte, wenn du auf die Korrektur der vergrößerten Frontzahnstufe verzichtest.

Eine zweite oder dritte Meinung einzuholen ist vor einer KFO-Behandlung auf jeden Fall empfehlenswert.

"Luxus-Lösung mit perfekter Zahnstellung"
Extraktionsbehandlungen sind leider nur selten Luxuslösungen. Die Luxuslösung ist bei vergrößerter Frontzahnstufe zumeist eine Kieferumstellungs-OP. Aber -wie gesagt- wäre es bei dir -da dich der Überbiss nicht stört- vielleicht unnötiger und vor allem auch unnötig riskanter Luxus.

Eine gute Freundin von mir, die auch modelt, hat mir kürzlich ihre (sehr schönen und geraden) Zähne gezeigt und auch sie hat einen vergrößerte Stufe von etwa 5-6mm sowie eine halbe Klasse II-Verzahnung und es schadet ihrem Aussehen nicht im geringsten.

Alles Gute und LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich war heute bei einer anderen Kieferorthopädin und habe direkt gesagt, was mich eigentlich stört, nämlich der obere Zahnbogen, um mal herzhaft zu lachen, ohne sich zu schämen.

Diese KFO hat den Vorschlag gemacht, nur oben eine feste Keramikspange zu machen, Behandlungsdauer 9 Monate, maximal 1 Jahr. Das würde einen schönen breiten Zahnbogen machen. Den Unterkiefer würde sie gar nicht behandeln. Sie meinte, der Überbiss sei nicht soooooooo schlimm und wenn er mich nicht stören würde, würde sie ihn auch so lassen.

Vom Zähne-ziehen hat sie ganz abgeraten. Natürlich kann man mit einer "nur oben-Behandlung" nicht ein völlig perfektes Gebiss bekommen, doch mein sehnlichster Wunsch, diese für mich so störende rechte Seite wäre behoben. Jetzt stand ich zu Hause vor dem Spiegel und habe überlegt, passt der Biss denn dann noch, wenn man nur einen Kiefer behandelt? Aber das wird sie ja wohl wissen, oder? Ach so, die Kosten: Keramikbrackets und anschließende Retention ca. 1700 bis maximal 2000 Euro. Liegt das im Rahmen für einen Kiefer?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein Bruder hat damals (mit 33) auch nur den OK mit einer Spange angepasst.

Er hatte Angst vor dem Kieferbrechen...

mittlerweile bin ich der Meinung, er hätte es komplett machen lassen sollen, da der UK wie bei mir doch 7mm zurück liegt. Er war damals aber bei keinem KFC sondern nur bei einem ZA/KFO. Mein Bruder war aber ein Fall von OP kann, muss aber nicht. ich war ein FALL von: OP muss dann sein.

Also es geht sehr wohl nur ein Kiefer mit Spange zu behandeln.

Die Preise hören sich vernünftig an.

OB Keramikbracket muss man selbst wissen für die frontzähne, Metall kann man seitlich anbringen.

müsste nachschauen, was die leistungen so bei mir waren...

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden