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Hans Kolterhaus

Narben nach der OP

Hallo,

viele Leute, die eine OP (zum Beispiel Bimax) hinter sich haben, schreiben, dass die Narben ein bischen weh tun wenn man dran kommt. Ist das wirklich so? Wenn ja, heilen die irgendwann, also ist es wie bei einer normalen Narbe auf der Haut?

An diejenigen, die schon operiert wurden: Kann jemand vllt ein Bild hier rein tun, wo man die OP Narben im Mund sieht? Irgendwie hab ich mehr Angst vor den Narben, als vor irgendwas anders. Find ich komisch.

Eine andere Frage: Wie eingeschränkt ist man nach der OP? Mit anderen Worten gefasst, liegt man dann nur noch im Bett oder kann man locker durch die Gegend hüpfen (nach 3Tagen)?

Danke

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Eine andere Frage: Wie eingeschränkt ist man nach der OP? Mit anderen Worten gefasst, liegt man dann nur noch im Bett oder kann man locker durch die Gegend hüpfen (nach 3Tagen)?

ich hätte ab dem nächsten Tag hüpfen können :D

am OP Tag wird es weniger gut gehn da man jede Menge Kabel und Schläuche dran hat;-)

aber das mit dem Kreislauf wirkt sich bei jedem anders aus, nach 3 Tagen wird es aber den meisten sicherlich wieder recht gut gehn

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Also ich glaube vor den Narben brauchst du echt keine Angst haben und nach ein bis zwei Wochen sind die auch schon wieder zugeheilt (zumindest wars bei mir so). Ich hab maximal ein kleines zwicken gespürt beim lachen...mehr nicht.

Zu deiner anderen Frage: Ich bin am ersten Tag nur kurz aufgestanden, um aufs Klo zu gehen....mehr war nicht drin...:D

Am nächsten Tag bin ich dann schon auf der Station spazieren gegangen. Die ersten drei Tage nach der OP waren halt schon ziemlich sch..ße wegen der Schwellung und so, aber jetzt nach etwas mehr als zwei Wochen bin ich echt froh, dass ich es gemacht habe

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Danke für eure Antworten.

Die Narben erkennt man aber noch deutlich oder? Wenn man sich im Bad anschaut, zum Beispiel.

Gehst es jetzt einem scheiße, weil man sich einfach kaputt fühlt, wie zum Beispiel, wenn man krank ist. Oder wie meint ihr das mit den Schwellungen. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, dass man sich nur wegen der Schwellung scheiße fühlt. Wenn man zum Beispiel, den ganzen Tag lesen würde, dann sollte die Schwellung einen doch eigentlich nicht stören. Bitte klärt mich auf.

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Am Anfang war mein Zahnfleisch völlig vernarbt und die Fäden (es hat sich für mich eher wie Drähte angefühlt...) schnitten tief ins Fleisch gerade auch wegen der Schwellung. Heute merke ich nichts mehr davon und sehen tut man auch kaum noch was! Ich hatte wegen der Zahnspange oft genauso häßliche Narben innen an den Backen und Lippen, aber sie gehen ja wieder weg!

Die Schwellung ist deswegen so scheiße, weil man so ein Spannen im Gesicht hat, alles fühlt sich irgendwie heiß an und man mag sich auch nicht so richtig in der Öffentlichkeit sehen lassen. Aber es tut nicht weh und es stört auch nicht, wenn man den ganzen Tag nur liest oder Musik hört u.s.w.

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erst mal zum Befinden nach der OP:

Meine OP war 7:30 Uhr, um 12 hat man mich dann geweckt und ich habe bis zum nächsten Morgen quasi nur geschlafen, mit kurzen Wachphasen so alle 2 Stunden.

Am Tag 2 war ich ziemlich schlapp, aber aufzustehen ist eigentlich kein Problem. Ich hatte noch Saugdrainagen im Mund, damit will man natürlich nicht so lange herumlaufen.

An Tag 3 hatte ich morgens eine Gesichtsmassage und die Physiotherapeutin hat gesagt, ich soll mich bewegen, damit der Kreislauf in Schwung kommt. Ich bin dann alle 2 Stunden ein paar Mal das Treppenhaus hoch und runter gelaufen. Das war schon anstrengend, aber ich bin auch nicht so die Sportskanone.

Eigentlich habe ich mich nicht sehr eingeschränkt gefühlt. Am Anfang ist man durch die Narkose k.o., aber das stört dich in dem Moment auch nicht.

Die Schwellungen fand ich auch nicht so angenehm. Alle haben mich bewundert: "Oh, du bist ja nur ganz wenig geschwollen", aber mir hat's gereicht. Die Haut spannt und fühlt sich trotz Kühlung heiß an, ständig muss man sich Salbe auf die Lippen schmieren. Aber die Schwellung geht ja nach 3 Tagen zurück.

Mach dir um die Nähte keine Sorgen! Der Mund sieht zwar ein wenig nach Kraterlandschaft aus, aber weh tut das nicht!

VG.

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Das hängt wahrscheinlich auch immer etwas von der Kondition des einzelen ab. Ich war zwar mit 7 Stunden ziemlich lange auf der Wachstation (die Ärzte wollten auf Nummer sicher gehen, dass ich auch genug Luft bekomme), aber wie ich dann auf mein Zimmer gekommen bin wollten die Krankenschwestern den Netzstecker für mein Beatmungsgerät für die Nacht (ich habe Schlafapnoe - hoffentlich nicht mehr lange) in die Steckdose stecken. Aber ich war schneller, hab den Stecker hinter meinem Bett rausgefischt, mich gestreckt und selber in die Steckdose über meinem Bett eingesteckt (das gab einiger erstaunte Blicke). Nach einer recht guten Nacht war ich am nächsten Tag auch recht fit, bin am Vormittag alleine zur Toilette und zum Schrank gegangen (ich wollte meinen Laptop haben). Am Nachmittag bin ich dann schon immer wieder im Zimmer rumspaziert. Am 2. Tag Post-OP habe ich mir meine Coolpacks schon alleine im Schwesternzimmer geholt und nach 3 1/2 Tagen bin ich schon nach Hause gefahren. Ich habe mich in dieser Zeit eigentlich immer recht fit gefühlt, habe gelesen, Video geschaut, im Internet gesurft und Mails beantwortet, aber wie gesagt, das ist immer von Fall zu Fall verschieden.

Was ich als sehr angenehm empfunden habe war das Einzelzimmer (keine Mitpatienten, bei denen 3x täglich die Großfamilie zu Besuch kommt) und eine strikte Einschränkung der Besuche. In den 3 Tagen ist nur 2x meine Frau zu Besuch gekommen und sonst niemand (war durch die räumliche Distanz recht einfach - die meisten meiner Freunde sind in München und ich wurde in Augsburg operiert). Dadurch konnte ich mich ohne die krankenhaustypischen Störfaktoren hervorragend erholen.

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hi,

tomtom deine Worte muntern mich auf. Danke. Mir ist es wichtig, nicht wie eine Leiche im Bett rumzuliegen, sondern, dass ich mit dem Laptop Sachen unternehmen oder lesen kann, damit die Zeit schnell vorüber geht. Ich lag schonmal im Krankenhaus und konnte genau diese Sachen nicht machen und bin fast vor Langeweile gestorben.

Wenn man kein Privatversicherter ist, kann man dann irgendwie auch ein Einzelzimmer bekommen? Würde sogar gerne was dafür bezahlen. Bin jedoch nur gesetzlich versichert. Ich hasse große Besuche im Krankenhaus, sei es für mich oder für meinen Zimmergenossen. Kann einfach nicht nachvollziehen, wieso manche Leute nicht nachvollziehen können, dass man nicht mit 10 Leuten in ein Zimmer rein geht und dann auch noch mit kleinen Kindern, die halt eine gewisse Lautstärke produzieren. Denn das ist mir genau passiert, als ich frisch operiert ins Zimmer kam. Dann schauen dich alle so an, als wär man ein Alien. Diesen Moment werde ich nie wieder vergessen, wie naiv manche Leute sind und hoffe nicht nochmal so etwas erleben zu müssen.

Ist jetzt ein bischen lang geworden, aber der Frust kam wieder hoch und ich könnte einen Roman schreiben.. Ich lass es lieber.

Danke für eure schnellen Antworten

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hi,

tomtom deine Worte muntern mich auf. Danke. Mir ist es wichtig, nicht wie eine Leiche im Bett rumzuliegen, sondern, dass ich mit dem Laptop Sachen unternehmen oder lesen kann, damit die Zeit schnell vorüber geht. Ich lag schonmal im Krankenhaus und konnte genau diese Sachen nicht machen und bin fast vor Langeweile gestorben.

Also ich hatte eigentlich keine lust zum lesen/Musik hören.

Ich hab gesurft / im Forum berichtet (UMTS sei dank)

und viel Ferngesehn / geschlafen.

Wenn man kein Privatversicherter ist, kann man dann irgendwie auch ein Einzelzimmer bekommen? Würde sogar gerne was dafür bezahlen. Bin jedoch nur gesetzlich versichert.

Hängt auch vom Krankenhaus und der Verfügbarkeit ab.

2Bett ist ok, aber 3 finde ich nicht mehr so toll, aber je nach Zustand ist einem das auch ziemlich egal....:shock:

Also gegen Aufpreis bekommt man auch im Krankenhaus 2bett oder 1 Zimmer. Eventuell hilft hier aber auch eine Zusatzversicherung weiter...

Ich hätte das beim Einliefern angeben können.

Hatte aber bei der OP Glück und das zimmer für mich alleine ohne Aufpreis :-)

letztes Mal war das 2 Bett Zimmer voll (andere plus me), aber ich war nur 1 Nacht dort..

Ich hasse große Besuche im Krankenhaus, sei es für mich oder für meinen Zimmergenossen. Kann einfach nicht nachvollziehen, wieso manche Leute nicht nachvollziehen können, dass man nicht mit 10 Leuten in ein Zimmer rein geht und dann auch noch mit kleinen Kindern, die halt eine gewisse Lautstärke produzieren.

Soviele Leute aufeinmal ist auch nicht toll.

Aber ein bisschen Abwechselung ist nicht schlecht, wenn mal jemand zu besuch kommt. Bei mir kamen damals eh nur 2 Personen in Frage die mich besuchen konnten....:-(

Mehr siehe meine Berichte.

@tomtom: ich hatte auch (1 Jahr -1 Tag) von Spange an bis OP... :-P

Zum Thema: Bei mir bleiben keine Narben zurück. In den Wangen hab ich jeweils einen kleinen Stich vom setzen/entfernen der Schrauben.

Die Narben innen verheilen und sind nicht sichtbar....

gruss

michael

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Hallo Hans,

ich bin auch gesetzlich versichert und habe das Einzelzimmer als Zusatzleistung gebucht. Der Preis ist mit 75 € pro Nacht einigermaßen erschwinglich gewesen, im Urlaub habe ich für ein Hotelzimmer schon manchmal mehr bezahlt. Und wegen der Besuche kannst Du ja Deinen Freunden sagen, dass DU eh nicht gut sprechen kannst und Sprechen generell sehr anstrengend ist (stimmt auch) und dass es deshalb keinen Sinn macht, wenn sie Dich besuchen wollen.

Empfehlen kann ich Dir nur so einen UMTS-Stick für das Notebook. Denn mein Notebook war für mich meine Entertainment-Maschine und eine Internetverbindung war mir dort schon sehr wichtig: DVDs schauen, im Internet surfen, Mails schreiben (war die ersten Tage meine wichtigste Verbindung in die Welt außerhalb des Krankenhauses).

Wie ich schon beim letzten Beitrag geschrieben habe hängt es auch immer sehr stark von der Kondition des Einzelnen ab. Michael32 schreibt, dass es keine Lust auf Musik hatte, ich habe mir sowie ich in mein Zimmer zurückgekommen bin erst einmal einige ruhige Lieder reingezogen. Vielleicht kennst Du "Gregorian", die spielen Pop / Rockmusik im gregorianischen Stil. Das war nach der OP sehr entspannend. Eigentlich hatte ich nach der OP sogar Lust auf richtige gregorianische Musik, ich dachte da an diese ziemlich neue CD von den Zisterziensermönchen vom Stift Heiligkreuz, welche ja in den Charts recht weit oben ist, aber diese CD hatte ich nicht auf meinem Walkman. Aber es ist schon recht seltsam, auf was man alles nach so einer OP kommt. Ich bin schon neugierig, wie es Dir nach der OP ergangen ist. Wann ist es denn so weit?

@Michael32: Und hat Dein KFO auch gesagt, dass Du ein Jahr nach dem Beginn der Behandlung OP-fertig bist? Bei mir war das so und es war ja eine ziemlich gute Punktlandung :-)

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keine Ahnung, ich habe einen Vertrag über 2 Jahre abgeschlossen, da ich auch sonst immer wieder mal einen mobilen Internetzugang benötige (z.B. bei Kunden, wenn ich bei meiner Mutter oder in meinem Ferienappartment bin). Aber ich würde mich da an Deiner Stelle mal im Internet schlau machen oder mal bei einem Handyshop nachfragen. Vielleicht bieten die ja einen solchen Service an, wobei der dann wahrscheinlich teurer ist als die 25€, die ich zur Zeit im Monat bezahle.

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Hey hey hab mal hier ein bisschen gestöbert :)

Also ich lieg grad noch im krankenhaus und hab zum Glück interner :)

In dem krankenhaus wo ich bin ist i-net überall verfügbar du brauchst nur eine karte kaufen da stehen dann deine login daten drauf :D

Informier dich doch mal ob das krankenhaus I-Net hat!

Mittlerweile geh ich eber über mein Handy ins internet hab ne flatrate das ich ins i-net kann mit meinem handy bei meinem vertragspartner gebucht :)

Dann ist mein Handy mein Modem und ich muss sagen ich hab sehr guten Empfang und vor allem es geht auch sehr schnell! :)

Also so ein UMTS Stick ist net unbedingt erforderlich denn ich glaub du kannst den nur auf Vertrag machen und das geht dann eben 2 Jahre!

Und zu den Narben kann ich noch nicht viel sagen bin ja frisch operiert! :)

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Anfangs ja, aber je näher der Termin kommt, umso mehr "Muffensausen" bekommt man. Jedenfalls ging es mir so. Steht Dein Termin schon fest? Bei mir ist die OP in meinem Bewußtsein das erste mal so richtig konkret geworden, wie der Termin festgestanden ist. Und dann war die Zeit bis zur OP eine Gratwanderung zwischen "Hoffentlich ist jetzt bald die OP, mich nervt der schlechte Biss und die immer schlechtere Aussprache" und "Warum mach ich das alles? Muss das denn sein?", Es war immer wieder mal ein Wechselbad der Gefühle, von dem ich aber zum Glück durch ziemlich viele andere Ereignisse (Urlaubsreise, die 3 Tage vor der Abreise storniert wegen einer Krankheit werden musste, ziemlich viel Action in der Arbeit, Trennung von der Frau) imm wieder abgelenkt wurde.

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Anfangs ja, aber je näher der Termin kommt, umso mehr "Muffensausen" bekommt man. Jedenfalls ging es mir so. Steht Dein Termin schon fest? Bei mir ist die OP in meinem Bewußtsein das erste mal so richtig konkret geworden, wie der Termin festgestanden ist. Und dann war die Zeit bis zur OP eine Gratwanderung zwischen "Hoffentlich ist jetzt bald die OP, mich nervt der schlechte Biss und die immer schlechtere Aussprache" und "Warum mach ich das alles? Muss das denn sein?", Es war immer wieder mal ein Wechselbad der Gefühle, von dem ich aber zum Glück durch ziemlich viele andere Ereignisse (Urlaubsreise, die 3 Tage vor der Abreise storniert wegen einer Krankheit werden musste, ziemlich viel Action in der Arbeit, Trennung von der Frau) imm wieder abgelenkt wurde.

also bei mir war es voll das gegenteil, ich glaub ich war in meinem leben noch nie so lässig drauf wie an dem tag, weil ehrlich gesagt kriegt man ja eh nichts mit, also warum auch angst haben?

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also bei mir war es voll das gegenteil, ich glaub ich war in meinem leben noch nie so lässig drauf wie an dem tag, weil ehrlich gesagt kriegt man ja eh nichts mit, also warum auch angst haben?

Also man hat ja nicht nur Angst vor der OP, sondern auch von dem Danach, Risiken usw. - hast du das alles nicht berücksichtigt?

So locker würde ich damit nicht umgehen...... ;-)

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So wie Anna das beschrieben hat war's auch bei mir. Als dann der Arzt am Tag vor der OP so gegen 17:00 Uhr noch einmal vorbeikam und meinte, dass der Oberkiefer um 14 mm nach vorne verlagert wird und er mir auf meine Frage bestätigte, dass sich dadurch auch mein Aussehen verändern wird da hab ich mir dann schon etliche Gedanken gemacht. Vor der OP hatte ich eigentlich zu keiner Zeit Angst, nur habe ich mir die Zeit danach mit den Schwellungen, Blutergüssen, Taubheitsgefühlen und vor allen Dingen mit dem Essen in den wüstesten und buntesten Farben ausgemalt. Aber das ist zum Glück nicht ganz so schlimm eingetreten.

@Serkan: Wie war denn das erste Mal mit der neuen Zahnstellung und ohne Splint? Das war doch am Donnerstag bei Dir der Fall. Ich bin diese Woche am Donnerstag dran.

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Also man hat ja nicht nur Angst vor der OP, sondern auch von dem Danach, Risiken usw. - hast du das alles nicht berücksichtigt?

So locker würde ich damit nicht umgehen...... ;-)

wenn ich ehrlich bin, die einzigen sorgen die ich hatte, die waren das der nerv durchtrennt werden könnte, aber da es so gering ist hab ich mir echt kaum ein kopf gemacht, warum denn auch was bringt es mir denn außer probleme :D

@tomtom am anfang war es mal komisch weil man ja das gefühl net kennt, aber nach paar minuten hat es mir gefallen und war nur noch am grinsen hehe

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wenn ich ehrlich bin, die einzigen sorgen die ich hatte, die waren das der nerv durchtrennt werden könnte, aber da es so gering ist hab ich mir echt kaum ein kopf gemacht, warum denn auch was bringt es mir denn außer probleme :D

ja stimmt, du hast Recht, ich hatte es falsch verstanden, wie du es gemeint hast.

In dem Moment, in dem du die Entscheidung für die OP schon getroffen hast, dann ist Angst wirklich der größte Feind, und wenn du die Angst dann auch fast komplett ausschalten kannst, ist es ja super.

Ich meinte nur, man sollte es nicht so verharmlosen, für die, die noch in der Entscheidungsfindung sind.

LG!

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Also bei mir muss ich sagen, war es eigentlich auch so ich hab mich total gefreut aber je näher der Tag kam hab ich ein bisschen "Muffensaussen" bekommen. An dem Tag von der OP hab ich allerdings keine Angst gehabt ich hab nur gedacht jetzt oder nie. Ich hatte nur vor dem DANACH angst aber die hat sich jetzt gelegt da ich das ERgebnis sehe ;)

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Hallo,

ich wollte nur mal schreiben, daß die Kosten doch variieren können: ich habe für mein Zimmer nur 30€/Nacht bezahlt. Es war eigentlich ein Zweibettzimmer, aber der "Zweite" war mein Mann, der nur 25€/Nacht zahlen mußte, da er ja nicht behandelt/versorgt wurde.

Es war jeden Cent wert, denn in den anderen Zimmern, die man bei den "Spaziergängen" auf dem Gang sehen konnte, waren oft solche "Horrorszenarien" zu sehen, die du schon selbst beschrieben hast: Großfamilie zu Besuch, mit etwas "verspielten" Kindern. Ich hätte in der Situation kein bißchen Lärm ertragen können und kann es ehrlich gesagt auch nicht verstehen, daß manche Leute zumindest aus Rücksicht auf andere Menschen nicht auf Besuchermassen verzichten.

Ich habe selbst keine große Lust gehabt, viel Besuch zu empfangen, weil man ja in der Tat nicht sprechen kann und sich auch sonst nicht gerade wohl fühlt, zumindest solange man noch nicht duschen kann. Und das haben alle verstanden- sowohl die Familie als auch Freunde. Ich habe sie aber alle auf die Woche nach meinem Krankenhausaufenthalt vertröstet und schon vorgewarnt, daß sie am meisten selsbt erzählen müssen. :wink:

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30 Euro klingt gut. Macht für eine Woche 210Euro. Geht ja noch.

Ich mach mir jetzt noch nicht so viele Gedanken über die OP. Hab noch 8Monate. Aber ich werde mir auch vorher keine Gedanken machen, bis ich im Krankenhaus bin und in meinem Zimmer liege. Ich will bloß nicht, dass während der OP was schief geht. Hab mir eben die Surgery (schreibt man das so?) angeguckt und war echt fertig. Ich stell mir das so vor:

Der Arzt hat schon vor mir jemanden operiert und ist schon ein bischen müde. Jetzt bin ich dran und ausversehen macht er eine falsche Bewegung und ......... das Ende könnt ihr euch ausmalen. Davor hab ich am meisten Angst. Nach der GELUNGENEN OP wird man sich natürlich schlapp und krank fühlen, aber naja, in der Situation hätte wohl jeder eine Zeitmaschine gehabt.

Ich habe mir vorgenommen:

- Wenn ich alles hinter mir habe und nicht mehr zum Kieferorthopäden gehen muss, dann werde ich jeden anlächeln und nach Paris fahren. Auf diesen Moment werde ich warten. Aber er wird kommen, das weiß ich ......

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