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Chris80

Qual der Wahl, der KFO

Nun habe ich meine ersten Beratungstermine hinter mir und bin doch sichtlich überrascht, wie unterschiedlich die Meinungen der Herren KFO sind. Grundsätzlich bin ich froh, dass ich mir mehrere Meinung einhole/eingeholt habe. In der kommenden Woche ist ein erster Beratungstermin beim KFC.

Wie stark die Meinungen auseinander gehen möchte ich gern kurz schildern und Unentschlossenen auf jeden Fall dazu raten, sich immer mehrere Meinungen einzuholen, bevor man solche Entscheidungen trifft:

KFO #1

Es geht kein Weg an einer OP vorbei, warum kommen Sie erst jetzt? (mit 28 ). Auf die Frage hin, wie stark denn die Progenie in mm etwa sei "machen sie nochmal den Mund auf, beißen Sie zusammen. Jaja, ohne OP geht da nichts.

Er empfiehlt mir die klassischen Brackets, da sie präziser seien. Die anderen bietet er auch an, das erfahre ich erst nach zweimaligem Nachfragen. KFO hat selbst zu kleine Kiefer und eine Sprachstörung, interessant. Behandlungsdauer seiner Meinung nach 1,5 Jahre Brackets, OP und dann 2,5 Jahre Retainer.

KFO #2 Stgt

Sonnenberg. Da habe ich mich ein ca. halbes Jahr sehr vom Äusseren, der Einrichtung und ultrakurzen Stuhlzeiten beeindrucken lassen. Danach habe ich mich in andere Hände begeben und bin dort jetzt sehr zufrieden. Sogar mit Gesprächsmöglichkeiten und einem Arzt, der selbst Hand anlegt und nicht alles deligiert. Keine Praxis, in der ein Arzt und vier Hilfsärzte die Patienten im Dutzend abfertigen.

bearbeitet von Chris80

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na dann bin ich ja net allein beim herrn sonnenberg und den hübschen kollegen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

wenn was ist kannst mich gerne fragen

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Bist zufrieden dort? Ich kann ja nur für den ersten Eindruck sprechen und der war sehr gut. Durch meine ganzen Umzüge saß ich schon in einigen Zahnarztstühlen etc. und das war vom Gesamteindruck echt das Beste bislang.

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ja ich bin sehr zufrieden dort, vorallem von den mädels hehe ;)

bevor ich beim dr sonnenberg war, war ich auch bei 2 anderen und habe mich voll unwohl gefühlt, bis ich durch zufall den kfo gefunden habe und nun bin ich dort seit über 2,5 jahren

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@chris:

willkommen im Club.

Ich kann nur empfehlen die Entscheidung ob OP oder nicht dem KFO sondern dem KFC weiterzugeben; letztlich musst Du entscheiden ob Du es möchtest, aber der KFC hat mehr Erfahrung. Der KFO sollte Dich hier nur beraten, aber die Entscheidung nicht entgültig treffen.

Dazu finden sich hier auch genügend Themen die darauf eingehen...

Klar kann man ohne OP auch ein gutes Ergebnis erzielen, aber leider nicht immer... Und manchmal ist man hinterher ohne OP enttäuscht und entscheidet sich anders, was dann wieder länger dauert.

die Zeitangabgen sind immer ca. Letztlich geht es meist schneller, aber das ist individuell und hängt vom vorgehen vom KFO ab..

hier musst Du Dich beraten lassen.

gruss

michael

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Ja, allerdings habe ich insgeheim das Gefühl, dass der KFO in dem Fall ja keine wirtschaftlichen Interessen hat, ob ich eine OP mache oder nicht. Er meinte auch, der Chirurg wird auf jeden Fall "OP" sagen.

Für den KFO geht's ja nur um die Marschroute, ob er mich "nur" auf die OP vorbereitet, oder eben eine abschließende Umstellung macht. Du meinst aber vermutlich in erster Linie die fachliche Bewertung, ohne finanzielle Hintergedanken.

Was mich vielmehr als das direkte Gespräch überzeugt hat, war das Gespräch, das er mit der (KFO-/Arzt-)Praktikantin geführt nach unserem Gespräch. Das konnte ich mithören, weil mir in der Zeit die Abdrücke genommen wurden. Da sagte er etwas von "das ist ein leichter Fall, das ist wahrscheinlich ohne OP möglich. Ich glaube schon, dass ich das hinbekomme."

Die Frage ist ja nur, in wieweit die Behandlung die OP "ersetzen" kann. Ob er mit den Schneidezähnen dann eine Stellung erreichen kann und will, bei der die Progenie weg ist oder eben nur kaschiert. Ich kann es nicht genau beurteilen. Was ich aber mindestens seit dem Besuch weiß ist, dass mein UK nicht größer im Sinne von breiter als der OK ist, sondern nur ein kleines Stück länger. Denn die Backenzähne sitzen auf einer Seite genau richtig, aber der anderen fast.

Ich will mich aber nicht so sehr reinsteigern, denn uU bleibt's ja doch bei der einzigen Möglichkeit mit OP. Gibt es eigentlich eine technische Möglichkeit, sich beide Ergebnisse mit/ohne OP mal simulieren zu lassen?

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Ja, allerdings habe ich insgeheim das Gefühl, dass der KFO in dem Fall ja keine wirtschaftlichen Interessen hat, ob ich eine OP mache oder nicht. Er meinte auch, der Chirurg wird auf jeden Fall "OP" sagen.

ok, er hat keine wirtschaftlichen Interessen, der KFC schon?

Die Zustimmung liegt letztlich bei Dir.

Schwierig ist es halt, wenn man ein Grenzfall ist..

Für den KFO geht's ja nur um die Marschroute, ob er mich "nur" auf die OP vorbereitet, oder eben eine abschließende Umstellung macht. Du meinst aber vermutlich in erster Linie die fachliche Bewertung, ohne finanzielle Hintergedanken.

Dann lass Dich von 2 KFC untersuchen und höre Dir ihre Meinung an.

Sie haben da einfach mehr Erfahrung als der KFO, weil Sie mehr Fälle kennen, auch Grenzfälle.

Was mich vielmehr als das direkte Gespräch überzeugt hat, war das Gespräch, das er mit der (KFO-/Arzt-)Praktikantin geführt nach unserem Gespräch.

Hört sich an, als hättest Du Dich innerlich schon entschieden.....

Hat der KFO folgends wirklich so gesagt:

Das konnte ich mithören, weil mir in der Zeit die Abdrücke genommen wurden. Da sagte er etwas von "das ist ein leichter Fall, das ist wahrscheinlich ohne OP möglich. Ich glaube schon, dass ich das hinbekomme."

Wahrscheinlich: Kann gutgehen, muss aber nicht. Wenn es nicht gutgeht

und es ohne OP gehen sollte, dann hast DU nachher viel Aufwand betrieben und doch kein zufriedenstellendes Ergebnis.

Glaube: Gehört eigentlich in die Kirche. Ganz sicher ist er sich wohl auch nicht.

Der Aufwand für eine OP ist wohl größer, aber die wahrscheinlichkeit, das das optimale ERgebnis erreicht wird, ist wesentlich größer (halt auch mit größeren Risiken)

Zahnbewegungen bei Erwachsenen lassen sich halt nur bedingt durchführen:

Beispiel: Mir fehlt im OK ein Frontschneidezahn. Man hätte die Lücke um ca. 5-6mm öffnen müssen, Bei meinem Alter war das dem KFO zu riskant. Also hätte man eine GNE machen müssen und ein Implantat. (das kam erst kurz vor der OP raus). Dazu hätte aber die gesamt Zahnstellung nochmal umarrangiert werden müssen, nochmal 1 Jahr dauer.

Also wurde sich dagegen entscheiden. Jetzt hab ich halt keine Mittellinie der Frontzähne und es fehlt einer (fällt Laien aber kaum auf)

Die Frage ist ja nur, in wieweit die Behandlung die OP "ersetzen" kann. Ob er mit den Schneidezähnen dann eine Stellung erreichen kann und will, bei der die Progenie weg ist oder eben nur kaschiert.

siehe oben. Es lässt sich nur bedingt machen. Warum hast Du ihn nicht gefragt? Hat er schon mal einen vergleichbaren Fall gehabt? Dann soll er Dir die Modelle zeigen.

Ich kann es nicht genau beurteilen.

Dazu solltest DU halt den Spezialisten befragen.

Was ich aber mindestens seit dem Besuch weiß ist, dass mein UK nicht größer im Sinne von breiter als der OK ist, sondern nur ein kleines Stück länger. Denn die Backenzähne sitzen auf einer Seite genau richtig, aber der anderen fast.

es gibt viele Mittel ein Ziel zu erreichen. Es gibt aber auch vers. Ziele hinsichtlich der Zahnstellung die man anstreben könnte.

Viele hier im Forum haben auch einen einseitigen Kreuzbiss. Auf der einen Seite passt es mit den Zähnen, auf der anderen nicht.

Ich will mich aber nicht so sehr reinsteigern, denn uU bleibt's ja doch bei der einzigen Möglichkeit mit OP. Gibt es eigentlich eine technische Möglichkeit, sich beide Ergebnisse mit/ohne OP mal simulieren zu lassen?

Ja, bieten einige Ärzte an, aber das lässt sich auf Fotos kaum richtig berechnen und das Gesicht täuscht dann über die Zahnstellung hinweg, ist ja keine Schönheits-OP in dem Sinne.

Zu Simulationen vorher gibt es definitiv vorherige Diskussionen.

Vor einer OP machen die meisten KFC eine Modell OP um zu sehen wie sie die Veränderungen machen müssen. Aber bei der Beurteilung ob OP oder nicht, sollte man einem erfahren Arzt vertrauen.

Man kann es immer nur abschätzen, da jeder Körper sich anders verhält und

reagiert.

gruss

michael

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Die Ursache für die Fehlstellung sollte hinterfragt werden, dazu sollten die Kiefergelenke angeschaut werden (wie sieht sie situation der Kiefergelnek aus und wie verhalten sie sich wenn der Biss verändert wird), der Schädel sollte vermessen werden, um genaue Auskunft über Wachstumstyp und Kieferrelationen sowie Weichteile zu bekommen. Nur vom Abdruck alleine bekommt man keine Auskünfte über die Zahn- und Kiefersitutation.

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@ michael

Ich habe kommende Woche ja meinen ersten KFC-Termin von 3. Natürlich werde ich mir diese Meinung anhören und die Entscheidung danach treffen. Ich kann mir allerdings beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Chirurg von sich aus sagt "brauche ich nicht operieren, das bekommt Ihr so hin." Vermutlich wird er auch bei Grenzfällen sagen, dass er operiert. Wenn die Auskunft meines KFO stimmt, kostet die OP und KH Aufenthalt der Kasse ca. 12.000€.

Zum Zeitpunkt der Modell-OP ist die Entscheidung ja längst getroffen worden, ganz abgesehen von den Kosten dafür. Ich würde lieber vorher eine Simulation sehen und mich aufgrund dessen entscheiden. Bis dahin muss ich mich zwangsläufig und sinnvollerweise auf die Meinung der Ärzte verlassen. Und dass Ärzte durchaus wirtschaftliche Interessen haben, sollte nicht vergessen werden. Ich möchte aber ausdrücklich den Ärzten keine Abzockerei unterstellen.

Was den genauen Wortlaut der Unterhaltung zwischen Arzt und Praktikantin angeht, möchte ich mich nicht festlegen und die Worte auch nicht auf die Goldwaage legen. Dass er sich auf die Umsetzbarkeit nicht festlegen möchte vor irgendwelchen Untersuchungsergebnissen, finde ich verständlich. Ich werde ihn auf jeden Fall nach einer vergleichbaren Behandlung fragen.

Er hat mich gefragt, ob mich mein Profil und Kinn stören würden. Ich habe ihm ehrlich geantwortet, dass ich damit kein Problem habe - da es sich ja wirklich in Grenzen hält - was mich primär stört sind die Lücken und das Gelenkproblem links. Diese beiden Dinge möchte ich auf jeden Fall beheben lassen. Wie und auf welchem Weg wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Ich bin breit den Weg der OP zu gehen, wenn es Sinn macht. Sollte es realistisch sein, ein schönes Ergebnis ohne OP zu erzielen, werde ich mich dagegen entscheiden.

@ Frau Holle

also es wurden bei mir eben "nur" Abdrücke genommen, Fotos und Röntgen. Du bist der Meinung, auf Basis dessen lässt sich keine Diagnose treffen?

Ich vermute, dass dann beim zweiten Termin weitere Untersuchungen stattfinden werden. Die Assistentin hat mir gesagt, dass man auf jeden Fall Gelenk, meine Kaufunktionen untersuchen würde. Alles Weitere muss ich auf mich zukommen lassen. Bist Du eine KFO?

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Hi chris,

ich bin auch beim dr. sonnenberg, bin eigentlich auch zifrieden, da ich dort auf alle meinen fragen (egal wie blöd sie waren :lol:) bis jetzt immer eine antwort bekommen habe.

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Ich habe ihm gesagt, dass ich auf ihn erst durch dieses Forum gestoßen bin bei meiner Suche.

Vorher hat er mir gesagt, er würde nicht viel von Foren halten, weil meist nur die negativen Fälle berichten (was hier def. nicht zutrifft). Nachdem ich ihm sagte "dann wäre ich aber auch nicht hier". "Ah, ist das Forum doch nicht so schlecht". :lol:

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Kann mir jemand bitte einen Tip geben für die Bögen? In meinem Kostenvoranschlag stehen Titanbögen, die superelastisch sein sollen und die Kräfte gleichmäßig und sanfter verteilen sollen.

Sind damit schon die helleren, dünnen Drähte gemeint oder ist das nochmal was anderes?

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