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zab

Meine Bimax-Op am 10.01.2006 Fragen über Fragen....

Hallo,

ich bin seit heute ein wenig verunsichert....Vielleicht kann mir jemand ein paar Fragen beantworten:

Eigenblut

ich werde vorraussichtlich am 10.01 in der Uni-Klinik Köln operiert. Vorraussichtlich deswegen, weil es evtl. an der Eigenblutspende scheitert. Hatte bis vor kurzem eine Bronchitis und meine Hausärztin hat mir ein Antibiotikum verschrieben.

Übermorgen habe ich meine Spende. Morgens huste ich noch ein wenig, fühle mich aber eigentlich gesund und mein Antibiotikum muss ich noch bis einschl. morgen einnehmen.

Habe heute mit der Ärtztin vom Blutspendezentrum tel. , die sagte mir das sie die Operation am liebsten verschieben würde. Und erst nach 2 Wochen nach der letzten Einnahme des Antibiotikum dürfte man wieder spenden.......Jetzt will sie mich nochmal morgen früh anrufen und wenn nicht solle ich doch an dem vereinbartem Termin kommen.

Jetzt bin ich ein wenig verunsichert! Ich soll insgesamt 2 mal spenden und die Op ist am wie gesagt am 10.!!

Einerseits würd ich den Termin super gerne wahrnehmen.....Schon mit dem Arbeitgeber usw. abgeklärt und auch schon lange genug nervös gewesen!! Andererseits weiß ich auch das es gefährlich werden kann, oder?

Kann mir irgendwer was dazu sagen??

Chirurg

Mein Chirurg heißt Dr. Mischkowski und Voruntersuchungen bei Dr. Zinser (beide uni-Klinik Köln). Kennt die jemand? Hab hier noch keine Eintragungen gefunden.

OP-Methode

Es scheint ja unheimlich viele Varianten zu geben, was mich nicht gerade ruhiger macht. :(

Eigentlich wollte ich das alles garnicht so genau wissen (Autsch!)..... Hab heute dieses Forum gefunden und bin doch etwas neugieriger geworden. Alles was ich weiß bzw. mein Chirurg sagte: ca. 7 Tage Krankenhaus, ca. 14 Tage Mund verdrahtet (plus Drahtschere, die für Notfälle über dem Bett hängt?!!),

24 Stunden Künstliches Koma auf der Intensivstation, und er sagte ich könne nach zwei Wochen schon wieder Arbeiten gehen

Alles andere ist mir noch ziemlich unklar.....

Vielleicht weiß jemand von Euch mehr??? Erfahrungen....Do`s and Don´ts....

Würd mich sehr freuen!!

Sabrina

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Hei!

Also OPmethoden gibts eigentlich nur 2: Sogenanntes DalPont und die Bad Homburger Methode, wobei eigentlich alle ausser denen aus Bad Homburg die DalPont Methode nehmen (soweit ich das weis). allerdings wird eigentlich kaum mehr verdrahtet, vielleicht solltest du dich nochmal genau erkundigen, oder auch über einen anderen arzt nachdenken (zumindest eine zweitmeinung holen!). auch 2x eigenblut spenden und 24 stunden künstliches koma kommen mir schon sehr deftig vor. ich hatte eine richtig dicke op mit knochenimplantat und allem drum und dran (6,5 stunden) und ich war weder eigenblut spenden (hab kein blut bekommen), noch intensivstation noch verdrahtet. 7 tage krankenhaus sind aber durchaus üblich. also sie lassen dich auch früher raus, aber ich war eigentlich schon ganz gern die vollen 7 tage drin...

hoffentlich versetz ich dich jetzt nicht in panik!

korbinian

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Danke für Deine Meinung.

Hmm..... Naja, ein bißchen verunsichert mich das ja schon......

Allerdings haben sich schon mehrere meinen Kiefer angeschaut. In der Uni-klnik Münster hat man mir damals erzählt, daß man 4 Tage verschnürt wird. Ich hab hier in dem Forum auch schon von drei Wochen gehört. In der Uni-Klinik Köln haben sich ungefähr 4 Chirurgen meinen Kiefer angesehen.

Ausser das es bestimmt unangenhem ist wüsste ich auch garnicht was dagegen sprechen könnte.

Daß es 2 Methoden gibt den Knochen zu sägen hab ich auch schon gelesen. Aber es gibt wohl viele Unterschiede: bei den Aussagen über Dauer der Regeneration, Krankenhausaufenthalt, Drenagen, verdrahten usw.

Die Op ist anhand von einer CT computertechnisch vorgeplant. (Hört sich doch eigentlich gut an, oder?)

Hier ist auch oft die Rede von einer Rezidivgefahr. Klar die gibt es mit Sicherheit immer. Ich bin in ein Forschungsprojekt der Uni-Klinik reingerutscht, dass genau diese minimieren soll. Vor und nach der OP gehe ich zu einer Logopädin die mit mir zusammen die Muskelfehlbildung zurücktrainiert. Zusätzlich soll ich eine ganze Weile diese schönen Gummis tragen.

Eigenblutspenden ist soweit ich weiß auch keine Seltenheit. Bei jeder Operation (10% Wahrscheinlich einer Transfusion) wird mittlerweile Eigenblut gespendet. Einfach nur zu Deiner eigenen Sicherheit.

Das mit dem künstlichen Koma hab ich allerdings auch noch nirgendwo gehört. Aber wenn ich mir hier die ganzen Op-Berichte durchlese und alle erzählen wie schlimm die ersten 24 Stunden waren. Kann ich doch eigentlich auch nur froh sein.

Ich hab mich in der Uni-Klinik eigentlich sehr gut aufgehoben gefühlt. Und mein Chirurg ist mir auch schon mal wegen einer anderen Zahnsache empfohlen worden.

Alles in Allem bin ich dort zufrieden und ich denke ich werde es dort machen lassen. Außerdem sind alle Op-Vorbereitungen schon getroffen worden. Splint, Abdrücke, Fotos usw.

Aber ich danke Dir trotzdem für Deine ehrliche Meinung!

Viele Grüße und vielen Dank

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Ich hab mich in der Uni-Klinik eigentlich sehr gut aufgehoben gefühlt. Und mein Chirurg ist mir auch schon mal wegen einer anderen Zahnsache empfohlen worden.

Alles in Allem bin ich dort zufrieden und ich denke ich werde es dort machen lassen.

na wunderbar :) aber jetzt wo dus sagst, bei mir hatten sie damals auch gesagt, dass ich vielleicht danach auf intensiv komme. und verschnüren ist halt nur ärgerlich wenn du dich übergeben musst. (musste ich leider)

ansonsten kopfhoch und schon mal gedrückte daumen :)

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Hallo ,

war übrigens gestern doch Blutspenden: :-) Kann also losgehen.......

Werd von Tag zu Tag nervöser.

Vielen Dank für Deine Daumen ;-)

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