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sherly79

Super die AOK hat ihr "ja" gegeben !

So die Krankenkasse hat bei mir nun das "ja" gegeben ich musste nur noch ein Schreiben unterschreiben das ich nach der KFO-Behandlung auch die OP mache und nicht auf halber Strecke abbreche.

Ich gebe das Schreiben dann am Montag bei der AOK ab.

Dann kann es los gehen mit der Behandlung, ich werde auch am Montag ein Termin mit meinem KFO machen am besten für Januar dann gehöre ich auch bald zu den Spangen trägern *grins*.

Jetzt geht es also wirklich los :|

Wünsche euch auch viel Glück !:P

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Hallo

Die AOK ist in diesen Dingen ziemlich gut. Ich kenne aber einige, die mussten sowas nicht unterschreiben. Wie sieht so ein Schreiben denn aus?:shock::?:

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Ich habe am Freitag auch das O.K. meiner Techniker Kk bekommen. Die möchte keine Unterschrift, allerdings muss ich 20% der Kosten vorstrecken, die ich nach erfolgreichem Abschluss zurück erhalte. Muss man das bei der AOK nicht?

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Ich habe am Freitag auch das O.K. meiner Techniker Kk bekommen. Die möchte keine Unterschrift, allerdings muss ich 20% der Kosten vorstrecken, die ich nach erfolgreichem Abschluss zurück erhalte. Muss man das bei der AOK nicht?

Ja das muss ich auch erstmal machen.

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Hallo

Die AOK ist in diesen Dingen ziemlich gut. Ich kenne aber einige, die mussten sowas nicht unterschreiben. Wie sieht so ein Schreiben denn aus?:shock::?:

Also das schreiben sieht so aus , ist nur ein Satz :

Mit der kombiniert-kieferchirurgischen- kieferorthopädischen Behandlung erkläre ich mich einverstanden.

Ich bin darüber informiert worden, dass nach der kieferorthopädischen Ausformung eine Operation des Ober- und 'Unterkiefers erforderlich ist.

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Sherly, das ist ja klasse! Wie lange hat es denn gedauert, bis die AOK geantwortet hat?

"mh" mal über legen das waren schon so 6-8 Wochen.

Ich weiß nicht genau wann mein KFO den Anrag rausgeschickt hat.

Gruß : Diana !

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Also das schreiben sieht so aus , ist nur ein Satz :

Ich bin darüber informiert worden, dass nach der kieferorthopädischen Ausformung eine Operation des Ober- und 'Unterkiefers erforderlich ist.

Das heißt nicht, dass du dich operieren lassen musst. Dazu kann dich keiner zwingen.

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Das heißt nicht, dass du dich operieren lassen musst. Dazu kann dich keiner zwingen.

Und was bedeutet diese Vertragsklausel dann genau?

Wird sie wirksam, wenn man keine OP macht, und die 80% dann an die Krankenkasse zurückzahlen muss?

LG Anna

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Ist es nicht so, dass die Krankenkassen nur eine kombinierte kieferorthopädische und Kieferchirurgische Behandlung übernehmen?

Ich denke dafür ist diese Klausel gedacht....Wenn ich mich irre dann lasst es mich wissen:confused:

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Ja soweit ich weiß, muss man ansonsten (auch wenn OP nicht nötig ist), die Behandlung zu 100% selbst tragen.

Die Angle-Klasse entscheidet auch darüber. Mein Chirurg hat mir das an meinem Abdruck erklärt und gesagt, dass oftmals zwei Zähne darüber entscheiden, obwohl es im gesamten Kiefer viel größere Probleme gäbe.

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Ja soweit ich weiß, muss man ansonsten (auch wenn OP nicht nötig ist), die Behandlung zu 100% selbst tragen.

Die Angle-Klasse entscheidet auch darüber. Mein Chirurg hat mir das an meinem Abdruck erklärt und gesagt, dass oftmals zwei Zähne darüber entscheiden, obwohl es im gesamten Kiefer viel größere Probleme gäbe.

Nein, maximal die 20% Eigenanteil behält die Kasse dann ein. Mehr passiert da nicht. Die 80%, die erstattet wurden müssen nicht aus eigener Tasche aufgebracht werden.

Der Satz soll nur dazu dienen festzustellen, ob eine Aufklärung bezüglich der Operation statt gefunden hat. Mehr nicht.

Keine Krankenkasse kann jemanden zwingen sich operieren zu lassen. Wie soll das gehen ? Kommt da die Polizei und fährt dich ins Krankenhaus ? :razz:

@Chris Angle Klassen haben mit Chrirurgie nicht das geringste zu tun. Da hast du bestimmt was falsch verstanden

Gruß Steve

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Nee nicht mit den Chirurgen, sondern mit der Kostenübernahme, wenn ich es richtig verstanden habe. Es war nur der Chirurg in meinem Fall, der mir die Klassen erläutert hat. Und der meinte zu mir, dass eine bestimme Angle-Klasse nötig sei (in meinem Fall Klasse III), dass die Kostenübernahme bewilligt wird.

Im ersten Punkt hast Du mich auch falsch verstanden: mir ging es um die Kostenübernahme überhaupt, zu denen die kombinierte Therapie notwendig ist. Eine reine kieferorthopädische Behandlung (erstmal unabhängig von einem geplanten oder ungeplanten Abbruch) wird nicht übernommen laut meiner Kk.

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Also mir wurde gesagt wenn man über 18 Jahre alt ist, zahlt die Kasse die KFO-Behandlung nur dann wenn eine Kombi (KFO und OP) nötig ist.

Also ab einem bestimmten Grad.

Ansonsten muss man die Behandlung selber bezahlen.

(Wenn ich das richtig verstanden habe) Die Behandlungsunterlagen werden ja auch von der Kasse zum Gutachter geschickt, der dann über den

Schwere -Grad entscheidet und man eine Zu oder Absage erhält oder so ?

Also bei mir hat mein KFO schon gesagt das die Kasse das bezahlen wird auch wenn ich schon über 18 Jahre bin, ebend wegen diesen schwere-Grad ich habe dazu auch mal im Internet eine Auflistung gesehen was dieses betrifft weiß aber leider nicht mehr wo.

Gruß: Diana !

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Ich habe mir die Frag noch nicht gestellt : Was ist wenn ich die OP später doch nicht mehr machen möchte ?

Denn ich habe mich ja schon dazu entschlossen und auch sehr sehr lange für meine Entscheidung gebraucht.

Da so viel bei mir zumachen ist glaube ich nicht das ich das Glück haben werde auf die OP verzichten zu können.

Ich denke aber auch das ich dann die 20 % nicht wieder bekommen würde,

wenn ich mit der Frau von der AOK nochmal sprechen sollte frag ich Sie einfach mal.

Gruß: Diana !

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Ich habe die Überlegung auch mit dem Chirurgen besprochen und er hat mir sehr deutlich gesagt, dass man diese Entscheidung möglichst früh treffen sollte, denn der KFO-Weg wäre zB in meinem Fall dann ein ganz anderer, wenn nicht die OP vorbereitet würde. Insofern wäre es bei mir äußerst kontraproduktiv, wenn ich auf halber Strecke die Entscheidung revidiere und die KFO-Behandlung dann umgestellt würde.

Von den Kosten und der Dauer dann mal ganz zu Schweigen. ich habe mich dazu entschlossen, es zu 100% sanieren zu lassen und das möglichst so, dass ich mir die Jahre danach keine Gedanken mehr dazu machen brauche. Alles andere wäre in meinem Fall verschwendete Zeit und finanzieller Schwachsinn. Ohne dieses Forum wäre ich den Weg der OP vermutlich nicht gegangen, man macht sich völlig falsche (Horror-)Vorstellungen.

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Ich habe die Überlegung auch mit dem Chirurgen besprochen und er hat mir sehr deutlich gesagt, dass man diese Entscheidung möglichst früh treffen sollte, denn der KFO-Weg wäre zB in meinem Fall dann ein ganz anderer, wenn nicht die OP vorbereitet würde. Insofern wäre es bei mir äußerst kontraproduktiv, wenn ich auf halber Strecke die Entscheidung revidiere und die KFO-Behandlung dann umgestellt würde.

Von den Kosten und der Dauer dann mal ganz zu Schweigen. ich habe mich dazu entschlossen, es zu 100% sanieren zu lassen und das möglichst so, dass ich mir die Jahre danach keine Gedanken mehr dazu machen brauche. Alles andere wäre in meinem Fall verschwendete Zeit und finanzieller Schwachsinn. Ohne dieses Forum wäre ich den Weg der OP vermutlich nicht gegangen, man macht sich völlig falsche (Horror-)Vorstellungen.

Ja da hast du Recht, in meinem Fall war ich auch sehr sehr sehr froh das ich das Forum gefunden habe.

Im Bekanntenkreis gibt es niemanden, den ich kenne, der so eine Operation gemacht hat, somit hatte ich auch niemanden mit dem ich mich so richtig austauschen konnte.

Meine Freunde verstehen es auch nicht wirklich, warum ich mich noch mit 29 Jahre dazu entschlossen habe das alles auf mich zunehmen, aber Fakt ist das es mich immer und immer stören wird das einzigste was sich ändert ist das ich älter werde und ich bestimmt bereuen würde wenn ich es jetzt nicht machen würde, mein Unterkiefer (finde ich jedefalls) geht auch immer mehr zurück, wenn ich mir so die Bilder von mir vor ein paar Jahren ansehe, mag Einbildung sein aber nunja, ich will es auch zu 100% machen damit ich auch zufriedener bin und wieder gerne in die Kamera lache ohne an meine Zähne/kiefer zudenken.

Und das alleine ist es mir schon Wert mal abgesehen davon das ich bestimmt mit Problem zurechen habe, durch den ständigen Fehlbiss.

Bis jetzt habe ich zwar nur manchesmal Verspannungen und Kopfschmerzen, aber ich habe bemerkt das immer öfter mein Kiefer anfängt zu knacken wenn ich kaue und dann wird es mir wieder bewußt das es die Richtige Entscheidung war "ja" zu Behandlung zusagen.

Ich wünsche dir alles gut hoffe das alles so wird wie du es dir wünschst.

Gruß: Diana !

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Ich dachte bisher immer, wenn man sich dann als über-18-Jährige/r doch noch gegen die OP entscheidet, die ganzen Kosten für die Behandlung komplett selbst tragen muss, und die bereits geleisteten Kosten von der KK an die Krankenkasse dann abstottern muss!?

Ist das nicht so?

Ist es tatsächlich so, dass man dann nur die 20% nicht wieder zurückbekommt?

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