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ricket

zusatzversicherung trotz laufender kfo-behandlung

hallo!

ich befinde mich seit über 10 jahren in kieferorthopädischer behandlung. inzwischen bin ich 23 und trage nachts noch immer eine lose klammer.

in letzter zeit ist mir nun verstärkt aufgefallen das mein kinn schief ist, dies wurde mir auch durch einen kieferchirurg bestätigt (allerdings nur auf grund von fotos). er meinte, ich hätte eine rechtskonvexe gesichtsskoliose.

meine kieferorthopädin hat dies anscheinend noch nicht bemerkt...

nun würde ich gern einen termin bei einem kieferchirurgen vereinbaren. da ich aber gelesen habe das man sich für die minimal-invasive technik zusatzversichern sollte, würde ich dies gern vorher tun. ich weiß ja noch gar nicht, ob ich tatsächlich eine op brauche, aber würde lieber auf nummer sicher gehen.

da ich jedoch bereits bei der kfo bin, würde ich gern wissen, ob ich so eine zusatzversicherung überhaupt noch abschließen kann. immerhin werde ich ja nur aufgrund von zahnfehlstellungen behandelt, nicht aufgrund einer kieferfehlstellung.

kann mir jemand weiterhelfen??

vielen dank im voraus!!

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Hallo,

es hängt vom Vertrag ab.

Es gibt hier auch schon einige Diskussionen zu dem Thema

a) Wartezeit bei Vertragsabschluss bis Leistungsbeginn

B) laufende Behandlungen sind dann meist ausgeschlossen

c) wegen B) vermutlich dann auch daraus resultierende Folgemassnahmen.

weswegen vermutlich keine Zusatzversicherung das übernehmen wird.

Aber frage mal bei Deiner KK an, da Du seit 10 Jahren ununterbrochen in Behandlung bist, und jetzt eine KFC ansteht, müssten die Sowieso die Kosten übernehmen. Massgeblich ist hier normalerweise der Behandlungsbeginn....

Aber bei 10 Jahren KFO solltest DU mal einen anderen KFO aufsuchen und konsultieren. Normalerweise sollte in 10 Jahren jede Behandlung abgeschlossen sein, oder was ist bei Dir so anders?

gruss

michael

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was bei mir so anders ist... wüsste ich auch gern!!

ich bin auch ziemlich unzufrieden, aber aufgrund von problemen bezügl der kostenübernahme der krankenkasse dachte ich, ich bringe es nun "schnell" hinter mich, lasse mir in ca 2 jahren den retainer einsetzen und das war´s dann.

inzwischen denke ich aber, so einfach geht das nicht. ich hatte zu beginn der behandlung eine lose klammer, dann ca 1,5 jahre eine festsitzende spange, danach einen retainer- damit wäre die behandlung ja eigtl abgeschlossen. leider haben sich meine zähne wieder verschoben, dadurch wurde erneut eine lose klammer fällig. ich gestehe, dass ich diese auch nicht immer unbedingt konsequent getragen habe, ich war zb ein halbes jahr in australien und habe die spange nicht einmal mitgenommen.

doch je älter ich wurde desto mehr hat es mich gestört das meine zähne immer noch nicht grade sind, und inzwischen trage ich die spange auch sehr regelmäßig (nachts). sobald ich sie jedoch für ca 3-4 wochen nicht trage, verschlechtert sich das ergebnis rapide.

und nun eben noch das schiefe kinn. als kind hatte ich das nicht, und ich habe das gefühl, dass es auch schlimmer wird. inzwischen lache ich auf fotos gar nicht mehr- frontalfotos gibt es schon seit jahren nicht mehr ;-)

ich weiß nun leider nicht genau was ich tun soll. meine jetzige kieferorthopädin halte ich für nicht kompetent. für einen termin bei einem kieferchirurgen benötige ich ja sicherlich auch eine überweisung?

und ich lese ständig, dass man vor der op eine feste klammer tragen muss- ist das immer so?

sorry für die vielen fragen, ich bin erst vor ein paar tagen auf die idee gekommen das mal zu googlen, und jetzt bin ich ziemlich verunsichert! danke auf jeden fall für die antwort!!!

edit: die zusatzversicherung benötige ich sowieso nur für die minimal-invasive methode, fällt mir grad auf. entweder zahle ich dann selbst den rest (eher unwahrscheinlich, bin studentin) oder ich wähle die andere methode. dennoch frage ich mich, ob die krankenkasse die kosten für die festsitzende spange übernehmen wird?! (immerhin wäre dies bereits das zweite mal ;-) )

danke!!

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