Janine67

Arbeitskollegen und Kinder ans neue Aussehen gewöhnen

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Was arbeitest du denn mit Kindern?

Ich denke, die Veränderung wird nicht sooooo groß sein, dass du es großartig andere gegenüber drauf vorbereiten musst, denn du wirst ja kein komplett anderer Mensch.

Wenn z.B. deine blonde, langhaarige Kollegin plötzlich mit pumukl-roter Kurzhaarfrisur dasteht, wird sie es den Kindern wohl auch nicht irgendwie erklären müssen.

Ich verstehe deine Gedanken, finde es auch gut, dass du dir darüber Gedanken machst, aber manchmal macht man sich (verständlicherweise) unnötig Gedanken drüber.

Wenn es um deine eigenen Kinder geht, sollte man vllt. allerdings schon irgendwie vorbereiten, weil die haben ja einen viel größeren Bezug zu dir.

Aber dazu gibt es hier schon einen Thread,

hab zwar jetzt nur diesen hier gefunden, aber kannst ja mal lesen:

http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=2070&

und das hier vllt.: http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=295&

LG Anna

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Ich versteh deine Sorgen voll und ganz. Gerade wenn man mit Kindern zu tun hat, will man alles richtig machen.

Es kommt auch drauf an, wie alt die Kinder sind, mit denen du zusammenarbeitest?

Mir ist etwas aus meiner persönlichen Erfahrung eingefallen. Und zwar hab ich mir in meiner Jugend mal meine langen Haare zu nem Kurzhaarschnitt schneiden lassen und auch noch ne geringe Färbung. Und mein kleiner Neffe damals (er war ca. 4 Jahre alt) hat mich nicht wieder erkannt und gefragt, wer ich sei. Ich hab dann aus Blödsinn gesagt "Hi, ich bin die Julia!" :lol: Sowas blödes macht man, wenn man 13 ist. :roll: So ne Woche später hab ich ihn dann aufgeklärt, und es war kein Problem. Glücklicherweise. Denke ich heute drüber nach, war das für das Kind bestimmt verwirrend irgendwie.

Naja, jedenfalls denk ich, dass eine Frisur wohl für ein Kind eine größere Veränderung darstellt als eine Kiefer-OP. Weil ich denke, im Kiefer-Bereich - da achten Kinder nicht so wirklich auf diese Partie. Zumal danach ja eh alles harmonischer aussieht, werden die Kinder auch sicher keine Angst bekommen, falls Kinder in dem jeweiligen Alter überhaupt schon diese typischen Merkmale auseinanderhalten können!

Wichtig ist halt, dass du dich nach der OP lange genug krankschreiben lässt, dass die Kinder die gröbste Schwellung nicht mitbekommen.....

LG, Anna

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Hallo Janine,

ich denke auch nicht, dass du die Kinder großartig darauf vorbereiten musst!

Ich glaube es reicht, wenn du sagst, dass du jetzt leider eine Zeit lang nicht mehr kommen kannst, da du operiert wirst!

Wenn sie wissen wollen wieso u. warum, würde ich es einfach damit erklären, dass dein Zähne nicht richtig aufeinander liegen u. du deshalb Probleme beim Essen hast u. das wird mit dieser Operation behoben!

Angst werden sie sicher keine haben, denn das Gesicht sollte sich ja zum Positiven verändern!

Also so würde ich das handhaben!

Arbeite selber bald mit Kindern zusammen und aus meinen Praktika-Erfahrungen kann ich sagen, dass Kinder eigentlich ziemlich verständnissvoll reagieren, wenn sie wissen, dass es einem nicht so gut geht bzw. für jemanden eine schwierigere Zeit bevorsteht!

Wünsche dir viel Glück für die Operation,

lg Stephanie :)

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Hallo:razz:

derzeit befinde ich mich in der präoperativen Phase zur großen OP. Mir wird der UK vorverlagert und der OK gedreht und nach oben gesetzt.

Die sensiblen Kinder haben sicherlich weniger damit zu kämpfen als Du selber in dieser Situation.

Aber wenn das dein Hauptproblem ist, sei versichert das Kindern die Optik nicht wichtig ist und sie sich schnell daran gewöhnen, was Erwachsene betrifft.

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hallo Janine,

ich arbeite auch mit Kindern zusammen und auch mich haben schon manche Kinder gefragt, ob ich denn unten keine Zähne hätte, weil man die nicht sieht bei mir, wenn ich spreche und somit habe ich das Thema Regulierung und OP mit ihnen besprochen.

Ich denke, es ist also am besten, du redest ganz normal mit ihnen darüber, was bei dir Sache ist - sie verstehen viel mehr, als man ihnen manchmal zutraut.

Du könntest z.B. einen Abdruck von deinen Zähnen mitbringen und ihnen somit bildlich veranschaulichen, was genau geschehen wird bei der OP und wie das nachher für dich sein wird (Krankenstand, Nahrungsaufnahme, etc).

Nutze das Thema und du kannst gleich einen längeren Zeitraum über Zahnpflege, Vorbeugung und Zahnregulierungen mit ihnen lernen (kommt natürlich drauf an, wo und als was du arbeitest - sollte nur ein Bsp. sein!). Außerdem sind die meisten Kinder ja äußerst interessiert an Zahnspangen, viele sind betroffen und meistens ist das im Kindesalter doch auch "extrem cool" eine Zahnspange zu tragen ;-)

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..... und ihnen somit bildlich veranschaulichen, was genau geschehen wird bei der OP und wie das nachher für dich sein wird (Krankenstand, Nahrungsaufnahme, etc).

Also was genau geschehen wird, würd ich den Kindern (sowieso, wenn janine schreibt, es sind sensible Kinder) nicht demonstrieren (im Sinne von "Und dann wird der komplette Oberkieferknochen vom Schädel abgetrennt und in eine neue Position gebracht" - sowas ist für Kinder einfach zu viel und das müssen sie auch garnicht wissen.

Wie das nachher für dich sein wird, würde ich den Kindern ebenfalls nicht erzählen. Wenn du sagst, du darfst nicht mehr richtig kauen, du hast ein geschwollenes Gesicht und kein Gefühl für einige Zeit, das ist für Kinder zu streng, finde ich. Ich würde da einfach sagen "Ich bin dann für ein paar Wochen krank und komme dann gesund wieder zu euch zurück!" Die Einzelheiten würd ich ihnen ersparen.

Aber sonst finde ich es gut, wenn man erklärt (im Gröbsten) was gemacht wird, ich finde auch, dass Kinder mehr Verständnis haben ,als man ihnen manchmal zutraut. ;-)

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Den Tipp mit den "Haare färben" habe ich übrigens umgesetzt. Hinzu kam, dass ich mir eine neue Frisur vom Friseur verpasst habe lassen, bevor die Kids mich post OP zu Gesicht bekamen.

Dann hast du so zu sagen noch eins drauf gesetzt mit der Frisur :mrgreen:. Wenn schon, denn schon.. cool. 8)

Ich geniesse das eigentlich immer, wenn mir gesagt wird, du siehst ganz anders aus... natürlich nur solange es positive Veränderungen sind.;-) Aber es ist doch ganz gut so, wenn man sich mal verändert. Das Äusserliche spiegelt ja auch das Innere und dann sehe ich das als positive Entwicklung.

Ich habe aber schon auch Bedenken, wie die Leute in meinem Umfeld dann auf die Veränderung durch die OP reagieren. Die meisten die ich kenne sind nicht so angetan von Schönheitsops. Bei mir ist es eben zu 50% eine Schönheitsop.:599:

Gab es denn auch blöde Kommentare von deinen Kollegen, dein neues Aussehen betreffend?

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Auf jeden Fall reagieren männliche Kollegen mehr mit Beobachtung und rot werden und die Kolleginnen komischer Weise sehr freundlich. Vielleicht sehen die Mädels mich jetzt irgendwie mehr als Konkurrentin an

Das mit den Männern ist ja ganz angenehm;-) aber wie die Kolleginnen reagieren ist doch schon oberflächlich, sofern die erhöhte Konkurrenz der Grund ist.

Mit 50% Schönheitsop meine ich, dass ich zwar eine deutliche Fehlstellung habe, aber noch keine Beschwerden ausser vielleicht leicht erschwertes Kauen wg. schlechter Okklusion. Die Ärzte sagten es könnte irreparable Spätfolgen haben, ausser ein KFO hat gemeint, solange ich keine wirklichen Beschwerden habe, könne ich es auch lassen. So lag die Entscheidung bei mir. Da es also Spätfolgen haben könnte und es eine optische Verbesserung mit sich bringen würde... Also hab ich mich dafür entschieden teils wg. der Schönheit, teils wg. der Gesundheit.:-D

Aber ich weiss was du meinst. Natürlich ist es eine 100%ige funktionale OP und 100%ige Schönheitsop. Bei beidem soll ja das Maximum rausgeholt werden, nur die Entscheidung war 50 zu 50. ;-)

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